Alter: 40; Seilergeselle aus Triest. Wurde bei einer vorzeitigen Explosion getötet.
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Alter: 40; Seilergeselle aus Triest. Wurde bei einer vorzeitigen Explosion getötet.
Alter: 68; Wurde bei einer vorzeitigen Explosion in einem Stollen tödlich verletzt.
Alter: 50; Wurde beim Straßenbau durch eine Explosion getötet. Arbeiter aus Fondo.
Alter: 33; Wurde bei einer zu früh losgegangener Sprengung in einem Steinbruch getötet.
Alter: 15; Bauernsohn. Wurde in einem Steinbruch durch unvorsichtiges Hantieren mit Pulver tödlich verletzt, als dieses unvermutet explodierte.
Alter: 32; Beim Besuch des Erzherzog-Statthalter wurden Pöller abgefeuert. Beim Laden explodierte ein Pulversack, wobei das Opfer getötet wurde. Heiße Witterung und Föhn hatten den Pöller nicht genügend auskühlen lassen. Opfer war ein Bergknappe. Für die Unglücksfamilie wurde ein Spendenkonto in der Schützenzeitung eingerichtet.
Alter: 24; Wurde beim Pöllerschießen tödlich verletzt.
Alter: 51; Pöllerschießen in Pradl. Ein Objekt ging nicht los, das Opfer (Tagelöhner) wollte es kontrollieren, als der Pöller trotzdem explodierte. Erlitt tödliche Gesichtsverletzungen.
Alter: 48; Sprengarbeiter aus Welschtirol. Wurde bei Sprengarbeiten am Bergisel tödlich verletzt.
Alter: 28; Bei Sprengarbeiten im Bergiseltunnel wurden 2 Arbeiter aus Preußen bzw. Baden getötet.
Alter: 37; Bei Sprengarbeiten im Bergiseltunnel wurden 2 Arbeiter aus Preußen bzw. Baden getötet.
Alter: 18; Eisenbahnarbeiter, starb bei einer Explosion beim Tunnelbau.
Alter: 35; Bahnarbeiter aus Kärnten. Wurde bei Sprengarbeiten im Bergisel Tunnel tödlich verletzt.
Alter: 27; Arbeiter in einer Pulvermühle. Bei einer Explosion aus unbekannten Gründen erlitten sie schwere Brandwunden, an denen sie bald starben.
Alter: 22; Arbeiter in einer Pulvermühle. Bei einer Explosion aus unbekannten Gründen erlitten sie schwere Brandwunden, an denen sie bald starben.
Alter: 18; Italienischer Bahnarbeiter, wurde bei einer Sprengung getötet.
Alter: 61; Wurde beim Hantieren mit Pulver tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; Neuerlicher Unfall im Steinbruch „Himmelreich“. Arbeiter aus Volders wurde durch eine frühzeitige Explosion getötet.
Alter: 42; Arbeiter in einer Pulverfabrik. Bei einer Explosion wurde er schwer verletzt und starb einen Tag später.
Alter: 26; Tödlich verletzt beim Pöllern.
Alter: 51; Schmied in der März, wurde beim Pöllerschießen schwer verletzt, als ein Pöller losging und zusätzlich noch den Pulvervorrat entzündete. Zuerst mussten ihm ein Arm und ein Bein amputiert werden, später verstarb er an den Verletzungen.
Alter: 47; Hantierte unvorsichtig mit Dynamitpatronen. Eine davon explodierte und tötete das Opfer auf der Stelle.
Alter: 44; Bei Dienstantritt des neuen Kaplans sollte gepöllert werden. Opfer wollte dazu eine Dynamitpatrone am 9.5. testen, die aber in seiner Hand explodierte. Erlitt schwere Verletzungen, an denen er 11 Tage später verstarb.
Alter: 35; Explosion in einer Pulvermühle in Mariathal. Arbeiter erlitt schwere Brandwunden, an denen er am nächsten Tag starb.
Alter: 24; Bäckergehilfe aus Bayern. Legte zum Säubern einen Gewehrlauf in den heißen Ofen. Hatte aber vergessen, den Ladestock zu entfernen. Schuss entlud sich und der Stock drang ihm in den Oberkörper.
Alter: 37; Italienischer Arbeiter aus dem Trentino in einem Steinbruch. Durch einen vorzeitig losgegangenen Sprengschuss wurde das Opfer von Holzkeilen am Kopf getroffen, die tödliche Verletzungen verursachten.
Alter: 26; Arbeiter aus dem Trentino beim Tunnelbau. Eine nicht gezündete Dynamitladung ging unvermutet los und verletzte das Opfer tödlich am Unterleib.
Alter: 18; Die zwei italienischen Arbeiter versuchten in einem Steinbruch gefrorenes Dynamit aufzutauen. Dazu wollten sie Wasser mit glühenden Eisenstücke zu erhitzen. Dabei entzündete ein Funke das Dynamit, das explodierte. Wurden augenblicklich getötet.
Alter: 26; Die zwei italienischen Arbeiter versuchten in einem Steinbruch gefrorenes Dynamit aufzutauen. Dazu wollten sie Wasser mit glühenden Eisenstücke zu erhitzen. Dabei entzündete ein Funke das Dynamit, das explodierte. Wurden augenblicklich getötet.
Alter: 23; Arbeiter aus dem Trentino. Wurden bei einer Explosion in der Dynamitfabrik getötet. Der 3. Arbeiter starb 4 Tage später im Spital.
Alter: 21; Arbeiter aus dem Trentino. Wurden bei einer Explosion in der Dynamitfabrik getötet. Der 3. Arbeiter starb 4 Tage später im Spital.
Alter: 22; Arbeiter aus dem Trentino. Wurden bei einer Explosion in der Dynamitfabrik getötet. Der 3. Arbeiter starb 4 Tage später im Spital.
Alter: [unklar]; Zieler beim Weitschießstand. Leichtsinnig klopfte er in der Nähe des Pulverfasses seine Pfeife aus, was zu einer Explosion führte. Starb nach 4 Tagen an den Verletzungen.
Alter: 34; Schneidergehilfe. Verletzte sich beim Pöllerschießen am 6.8. sehr schwer, erlag eine Woche später den Verletzungen.
Alter: 56; Festpöllern in Jenbach am 10.5. 2 Arbeiter waren mit Laden und Schießen beschäftigt. Opfer rauchte in der Nähe des Pulverfasses, wobei es zu einer Explosion kam. Wurde schwer verletzt nach Schwaz ins Spital gebracht, wo er 9 Tage später verstarb.
Alter: 22; Wurde am 5.7. beim Pöllerschießen in St. Gertraudi schwer verletzt. Bei der Explosion drang ein Holzpfropfen dem Opfer in den Oberschenkel. Starb 3 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 33; War bei der Wildbachverbauung in der Ekartau bei Ramsau beschäftigt. Beim Steinsprengen löste ein Schuss nicht aus. Der Arbeiter kroch zum Bohrloch, als die Explosion erfolgte. Wurde schwer verletzt und starb am Folgetag.
Alter: 44; Bei einem Kirchfest am 29.9. wurden Böller abgeschossen. Dabei wurde ein Rohr zu früh nachgeladen, sodass das Pulver vorzeitig explodierte. Ein Opfer wurde am Oberkörper schwer verletzt, starb drei Tag später.
Alter: 32; Ein Arbeiter aus Fügen wollte zu einer Jause mit seinen Kollegen eine Pulverstampfe zum Stillstand bringen. Aus ungeklärter Usache flogen über 100kg Pulver in die Luft und töteten das Opfer. Dazu großer Sachschaden. Seine Leiche wurde nach Fügen überführt.
Alter: 33; Bergarbeiter, stieg mit einem Kollegen zur Arbeit in einen Kohlenschacht. Durch ihre Öllampen entstand eine Explosion, die die Knappen schwer verletzte. Das Opfer starb nach 4 Tagen.
Alter: 57; Bauer und Wagnermeister. Wollte einen Lärchenstock sprengen, aber die Ladung ging nicht los. Explosion erst beim Nachkontrollieren. Holzpfropfen traf Opfer am Kopf.
Alter: 36; Ein Tischlermeister verunglückte beim Pöllerschießen am Locherboden. Großes Fest dort durch Übertragung der Mutter Gottes aus der Pfarrkirche Mötz zur Wallfahrtskirche.
Alter: 52; Tagelöhner. Wurde bei einer Explosion eine Pöllers schwer verletzt. Starb in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 23; An der Straßensperre Fort (Festung) Nauders fand Explosion eines Fasses mit Pulver statt. Mehrere Schwerverletzte, ein Artillerist starb. Wurde am 25.9. bei großer Beteiligung in Nauders beerdigt. War k.u.k. Oberkanonier. Kein Name in den Innsbrucker Nachrichten bekannt gegeben! Stammte aus Salzburg.
Alter: 21; Taxersohn aus Unterangerberg. Bat Männer beim Kirchenfest am 10.9., ihn einen Pöller abschießen zu lassen. Wurde dabei aber tödlich am Rücken verletzt.
Alter: 25; War beim Wegebau in der Erzherzog-Johann-Klause (Brandenberg) beschäftigt. Wurde von einer Dynamitladung getötet. Entzündete sich durch ein Feuer zur Zubereitung einer Mahlzeit. Stammte aus OÖ.
Alter: [unklar]; Sprengarbeiter bei der Achenregulierung. Sprengung ging zu früh los, Gestein traf das Opfer und schleuderte es in die Tiefe. Zündschnur dürfte schadhaft gewesen sein. Stammte aus Carbonare.
Alter: 42; Zementarbeiter, wollte am 22.7. bei einer Primizfeier einen Pöller entladen, der nicht losgegangen war. Dabei entzündete sich das Pulver und explodierte. Starb eine Woche später im Kufsteiner Spital.
Alter: [unklar]; Arbeiter in einem Stollen des Zementwerkes. Wurde von Steinen nach einer Sprengung am Kopf getroffen. Stammte aus Langkampfen.
Alter: 54; Bauer, war mit Böllern beim Waldfest beschäftigt. Sammelte leere Patronenhülsen ein und trennte sie von der Metallummantelung. Eine Patrone war aber nicht abgefeuert und explodierte dabei. Riss ihm die Halsschlagader auf.