Alter: 40; Arbeiter in einem Steinbruch wurde von einem fallenden Stein tödlich am Kopf getroffen. Stammte aus Ried/Oberinntal.
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Alter: 40; Arbeiter in einem Steinbruch wurde von einem fallenden Stein tödlich am Kopf getroffen. Stammte aus Ried/Oberinntal.
Alter: 22; Italienischer Bahnarbeiter, wurde durch einen fallenden Stein tödlich verletzt.
Alter: 27; Bahnarbeiter, wurde von einem fallenden Stein erschlagen. Aus dem
Alter: 24; Bergarbeiter im Haller Salzbergwerk. Durch einen Einsturz eines Schachts wurde er verschüttet und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 11; Hütete Ziegen. Bei einer Jause traf ihn ein kollernder Stein am Kopf, den ein Tier losgetreten hatte. Erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 37; Italienische Arbeiter im Egger’schen Steinbruch. Gerieten unter einer losgelösten Steinlawine und wurden tödlich verletzt.
Alter: 34; Italienische Arbeiter im Egger’schen Steinbruch. Gerieten unter einer losgelösten Steinlawine und wurden tödlich verletzt.
Alter: 19; Dienstmagd, wurde bei der Heuarbeit von einem rollenden Stein am Kopf getroffen und dabei tödlich verletzt.
Alter: 47; Stein erschlug Arbeiter nach einer Sprengung.
Alter: 18; Beim Straßentunnelbau vor Sölden traf nach einer Sprengung ein Stein einen Arbeiter. War Bauernsohn aus Längenfeld.
Alter: 28; 4 italienische Arbeiter wurden beim Schmirner Straßenbau von einem losgelösten Felsbrocken getroffen. Einer von ihnen wurde sofort getötet.
Alter: 53; Arbeiter in der Kraft’schen Zementfabrik. Wurde von einem stürzenden Stein am Kopf getroffen und verstarb danach. Stammte aus Vorderthiersee.
Alter: 56; Arbeiter aus Pergine wurde von einem Steinschlag bei der Arbeit im Maukental verschüttet, einer davon mit tödlichen Verletzungen.
Alter: 30; Opfer starb in einem Steinbruch im Maukental. Wurde von herabkollernden Felsen erschlagen. Stammte aus Kramsach.
Alter: 55; Straßenarbeiter. War mit 2 weiteren Kollegen bei der Verbreiterung der Straße Kitzbühel-Oberndorf beschäftigt. Nach einer Sprengung löste sich großer Felsbrocken und erschlug das Opfer.
Alter: 41; Holzarbeiter, wurde von einem herabkollernden Stein getroffen und getötet. Stammte aus Hopfgarten.
Alter: 50; Arbeiter aus dem Suganertal. War bei Sprengarbeiten der Mittenwaldbahn dabei. Im Brunntaltunnel löste sich nach einer Sprengung loses Gestein von der Decke und erschlug das Opfer.
Alter: 34; Finanzwach-Oberaufseher. War in der Enge auf Dienstweg und wurde beim Rappenschrofen von einem Steinschlag überrascht.
Alter: 29; Steine für die Lechregulierung wurden in einem Steinbruch abgebaut. Felsstücke lösten sich selbstständig und trafen die Opfer. Gottseliger, Kleinbauer aus Högerau, Scheidle Bauernsohn
Alter: 52; Steine für die Lechregulierung wurden in einem Steinbruch abgebaut. Felsstücke lösten sich selbstständig und trafen die Opfer. Gottseliger, Kleinbauer aus Högerau, Scheidle Bauernsohn
Alter: 17; War beim Wegbau am Seleskopf eingesetzt. Stein traf am 8.4. das Opfer am Hinterkopf. Wurde in den Inn geschleudert. Nach 3 Tagen gestorben.
Alter: 28; Bei Sprengarbeiten beim Stillebach löste sich ein Stein und traf den Ersatzreservejäger tödlich am Kopf. Stammte aus Kappl/Paznaun.
Alter: 36; Bergbauarbeiter im Eduardstollen. Bei Sprengarbeiten wurde er von herabstürzenden Steinen erschlagen. Kam erst kürzlich mit Familie von Tolmein.
Alter: 33; Unglück im Bergwerk Dirstentritt. Opfer bereitete Sprengung im Eduardstollen vor, die zu früh losging. Gestein traf ihn am Kopf.
Alter: [unklar]; War mit Sicherungsarbeiten im Steinbruch der Fa. Perlmooser beschäftigt. Lose Steine stürzten zu Tal und erschlugen ihn.
Alter: 58; Gemeinderat, wollte mit seinem Sohn Bergmähder von Steinen räumen. Am Weg nach Hause wurde er von einem stürzenden Stein an der Brust getroffen und starb an den Verletzungen.
Alter: 65; Beim Räumen von Bergwiesen wurde Opfer von einem Stein getroffen. Erlag den Verletzungen 3 Tage später.
Alter: 36; Bergknappe. Wurde im Stollen des Bergwerkes von fallenden Steinen schwer verletzt und starb an Verblutung im Stadtspital. Kritik, dass kein Verbandszeug vorrätig war. Letzteres natürlich von der Betriebsleitung später verneint.
Alter: 47; Bäuerin, war bei der Feldarbeit, als ein herabkollernder Stein sie am Kopf traf.
Alter: 20; Buchdrucker, wollte die Speckkarspitze ersteigen. Durch vorausgehende Bergsteiger wurde eine Steinlawine ausgelöst, die ihn traf. Stürzte über 100m weit ab. Leiche wurde nach Hall gebracht.
Alter: 50; Wurde bei Bauarbeiten von einem stürzenden Stein am Kopf getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 37; Arbeitergruppe war am linken Innufer beschäftigt, Steine aus dem Felsen zu sprengen. Längere Zeit danach löste sich ein Stein und traf das Opfer am Kopf. Starb noch am gleichen Tag in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 27; Hilfsarbeiter beim Bau des Achenseekraftwerkes. Oberhalb der Jenbacher Baustelle löste sich ein Stein und traf das Opfer am Kopf. Starb noch an der Unfallstelle.
Alter: 9; Hütete Ziegen im Prutzer Gemeindewald. Diese traten vermutlich Steine los, die das Opfer am Kopf trafen. Wurde auf der Stelle getötet. Stammte aus Fließ.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter aus Arzl/Pitztal. War beim Staudammbau in Vermunt beschäftigt. Wurde durch einen Steinschlag getötet.
Alter: 59; Arbeiter in der Firma Perlmooser. Bei einer Sprengung wurde ein Fels lediglich gelockert. Bei einer Nachbearbeitung Kam der Stein in Bewegung und erschlug den Arbeiter.
Alter: 29; Wurde beim Räumen einer Bergwiese von einem kollernden Stein am Kopf getroffen. Starb am folgenden Tag.
Alter: 37; War mit dem Errichten eines Zaunes beschäftigt. Wurde von fallenden Steinen getroffen. Erlitt schwere Verletzungen, an denen er im Krankenhaus Zams erlag.
Alter: 58; Pächter eines Steinbruchs. Bei Arbeiten löste sich ein großer Stein vom Hang und traf das Opfer. Wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es allerdings seinen schweren Verletzungen erlag.
Alter: 51; Im Steinbruch „Himmelreich“ außerhalb von Wattens wurden Aufräumarbeiten durchgeführt. Aufgeschlichtete Steine begannen zu rollen und trafen ein Fuhrwerk mit Arbeitern. Mehrere wurden verletzt, dazu ein Toter. Der stammte aus Nassereith.
Alter: 65; Bahnpensionist. Wurde beim Heimgang von einem losgetretenen Stein getroffen. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 33; Mineur in einem Steinbruch. Nach einer Sprengung löste sich verzögert ein großer Stein und traf das Opfer. Wurde zusätzlich über eine Wand geschleudert und starb kurze Zeit später.
Alter: [unklar]; Arbeiter, waren beim Bau der Gerlosstraße beschäftigt. Dazu mussten Sprengungen durchgeführt werden. Nach einer solchen wurden Aufräumarbeiten zu früh gestartet. Ein großer Felsblock löste sich und erschlug die 3 Arbeiter, 5 andere wurden in die Tiefe geschleudert und schwer verletzt. Namen kaum erwähnt. Höplinger aus Zell/Ziller. Handlbauer aus OÖ. Gerichtsverhandlung am 22.10.1935 gegen den Bauleiter Franz Jaschounig, der für das Unglück vom 16.1.1934 verantwortlich gewesen sein soll. Gutachter konnten ihm allerdings keine Schuld nachweisen, daher Freispruch (aus NZ 24.10.35!)
Alter: 33; Arbeiter, waren beim Bau der Gerlosstraße beschäftigt. Dazu mussten Sprengungen durchgeführt werden. Nach einer solchen wurden Aufräumarbeiten zu früh gestartet. Ein großer Felsblock löste sich und erschlug die 3 Arbeiter, 5 andere wurden in die Tiefe geschleudert und schwer verletzt. Namen kaum erwähnt. Höplinger aus Zell/Ziller. Handlbauer aus OÖ. Gerichtsverhandlung am 22.10.1935 gegen den Bauleiter Franz Jaschounig, der für das Unglück vom 16.1.1934 verantwortlich gewesen sein soll. Gutachter konnten ihm allerdings keine Schuld nachweisen, daher Freispruch (aus NZ 24.10.35!)
Alter: [unklar]; Arbeiter, waren beim Bau der Gerlosstraße beschäftigt. Dazu mussten Sprengungen durchgeführt werden. Nach einer solchen wurden Aufräumarbeiten zu früh gestartet. Ein großer Felsblock löste sich und erschlug die 3 Arbeiter, 5 andere wurden in die Tiefe geschleudert und schwer verletzt. Namen kaum erwähnt. Höplinger aus Zell/Ziller. Handlbauer aus OÖ. Gerichtsverhandlung am 22.10.1935 gegen den Bauleiter Franz Jaschounig, der für das Unglück vom 16.1.1934 verantwortlich gewesen sein soll. Gutachter konnten ihm allerdings keine Schuld nachweisen, daher Freispruch (aus NZ 24.10.35!)
Alter: 13; Im Jaufental (Nähe Martinswand) wurde das Opfer beim Holzsammeln von einem fallenden Stein am Kopf getroffen und getötet.
Alter: 23; Arbeiter beim Bau der Gerlosstraße. Wurde durch herabstürzendes Gestein bei Zaberbach getroffen und tödlich verletzt. Stammte aus Zell/Ziller.
Alter: 32; Felsblock löste sich oberhalb des Reicherbauernhofes in Obholz und stürzte auf das Haus herab. Tochter wurde am Kopf getroffen und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 13; Spielte mit einem Kollegen beim Schießstand. Fiel über einen Damm, ein nachkollernder Stein traf ihn am Bauch und verletzte ihn tödlich.
Alter: 65; War am Heimweg von einem Begräbnis zu seinem Gut zwischen Brandenberg und Steinberg. Vermutlich durch Steinschlag wurde er in die Ache geschleudert. Da zur gleichen Zeit das Triftwasser abgelassen wurde, konnte seine Leiche erst in Kramsach geborgen werden.