Alter: 6; Wurde von einem laufenden Förderband erfasst und durch ein Rad erdrückt.
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Alter: 6; Wurde von einem laufenden Förderband erfasst und durch ein Rad erdrückt.
Alter: 2.5; Kind eines Hilfsarbeiters.
Alter: 57; Kaufmann aus Mühlau. Machte mit seiner Familie einen Autoausflug ins Unterinntal. Am Rückweg, vor dem Bahnübergang in Remmlrain bei Hall stürzte sein Auto aus unbekannten Gründen um. Das Opfer kam unter das Auto zu liegen und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 3; Kind fiel im Garten in ein Schaff mit Wasser und ertrank.
Alter: 76; Feuer brach in einem Bauernhaus in Untermieming aus. Die Feuerwehr konnte den Brand bald unter Kontrolle bringen, das Opfer, eine Bäuerin aus Obsteig, erlitt aber tödliche Brandwunden im Tennen.
Alter: 58; Gemeindearmer. Wurde von der Tram beim Hauptschießstand erfasst und gegen einen eisernen Mast geschleudert. Starb wenige Stunden nach dem Unfall.
Alter: 10; Alle drei wollten Weg abkürzen und versuchten über den gefrorenen Thiersee zu gelangen. Verfehlten im Nebel die Richtung und brachen ein. Leichen konnten geborgen werden. Lorenz war Pensionist der Bundesbahn und Taufpate der Werlberger-Brüder.
Alter: 79; Witwe. Nach der Zubereitung des Nachtmahles in ihrer Wohnung bemerkte sie nicht, dass sich der Gasschlauch gelöst hatte. Wurde am nächsten Tag tot aufgefunden.
Alter: 35; Bauernsohn, schwermütig durch Krankheit. Tod durch Erhängen.
Alter: 3.5; Mutter und Kind schliefen im Zimmer bei geschlossener Ofenklappe. Der Ehemann fand beide bewusstlos nach einigen Stunden. Kind starb durch CO-Vergiftung.
Alter: 70; Gattin eines Schmiedemeisters. Stürzte beim Holzholen vom Balkon ihres Hauses und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 22; Soldat in Füssen. Ging alleine auf die Bleispitze und wurde seitdem vermisst. Spur endete in einer großen Lawine. Leiche konnte vorläufig nicht gefunden werden. Erst am Folgetag ausgegraben.
Alter: 64; Bahnpensionist, stürzte beim Eisschießen und erlitt einen Lungenriss durch einen Sturz auf den Stiel seines Sportgerätes. Starb an der Verletzung wenige Stunden später.
Alter: 42; Bundesbahnschaffner aus Falterschein (Bez. Landeck) mit familiären Problemen. Tod durch Erhängen.
Alter: 29; Opfer wurde vom Hilfsarbeiter Adolf Golser (38 Jahre) mit einem Messer am Hals schwer verletzt. Der Täter randalierte in einem Gasthaus und konnte von mehreren Personen nicht festgehalten werden. Stach mit einem Messer um sich und traf dabei das Opfer. Starb im Spital von Kitzbühel. Gerichtsverhandlung gegen Adolf Golser am 20.4.37: Wurde für schuldig befunden. Urteil: 3,5 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 38; Journalist aus Imst gebürtig und in der Schweiz wohnhaft. Vergiftete sich in einem Gasthaus mit Veronal.
Alter: 8; Alle drei wollten Weg abkürzen und versuchten über den gefrorenen Thiersee zu gelangen. Verfehlten im Nebel die Richtung und brachen ein. Leichen konnten geborgen werden. Lorenz war Pensionist der Bundesbahn und Taufpate der Werlberger-Brüder.
Alter: 51; Gemeindearmer, alkoholkrank. Erhängte sich im WC des Armenhauses.
Alter: 70; Schuhmacher, starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 3 Monate; Kind wurde von der Mutter in die Nähe des Ofens gebettet. Nach kurzer Abwesenheit fand sie es erstickt/verbrannt im Schlafkorb. Ein Wäschestück muss Feuer gefangen haben und auf den Korb gestürzt sein.
Alter: 14; Kochlehrling. Tod durch Vergiften.
Alter: 34; Bahnbediensteter aus Landeck. War als Bremser bei einem Richtung Innsbruck fahrenden Güterzug beschäftigt. Bei Unterberg lehnte er sich zu weit vom Trittbrett seines Waggons und schlug mit dem Kopf auf einen Gegenzug. Erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 55; Beim Triften der Baumstämme in den Hartbach in Habichen wurde das Opfer von einem Stamm tödlich verletzt.
Alter: 6.5; Tochter eines Schusters. Starb im Krankenhaus von Reutte an den schweren Verletzungen, die sie sich mit einem Heurichel zugezogen hatte.
Alter: 47; Alle drei wollten Weg abkürzen und versuchten über den gefrorenen Thiersee zu gelangen. Verfehlten im Nebel die Richtung und brachen ein. Leichen konnten geborgen werden. Lorenz war Pensionist der Bundesbahn und Taufpate der Werlberger-Brüder.
Alter: 32; Schoss sich am 22.12. eine Kugel in die Brust und starb daran 2 Tage später in der Innsbrucker Klinik. Hatte gesundheitliche Probleme. Durch Heirat mit einem Professor wurde sie französische Staatsbürgerin.
Alter: 77; Erlitt schwere Verbrennungen und starb daran in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 23; Elektromonteur, aber arbeitslos. Wollte von der Lamsenjochhütte auf die Lamsen-Ostwand aufsteigen. Stürzte dabei aber ab. Kollege fand ihn, konnte ihn aber nicht mehr lebend bergen.
Alter: 23; Hilfsarbeiter erschoss zuerst seine Lebensgefährtin, dann sich selber. Grund dürfte Eifersucht gewesen sein.
Alter: 18; Konditor aus NÖ. Geriet unter eine Lawine und erstickte.
Alter: 26; Holzarbeiter bei der Forstverwaltung in Schwaz. Stammte aus Kärnten. Wurde von einer Staublawine vom Kleinen Gamsstein verschüttet. Am nächsten Tag tot geborgen.
Alter: 18; Kunstschlosser aus München. Hielt sich seit 6.1. als Tourist in Seefeld in Tirol auf. Wurde von einer Lawine vom Reiter Kar verschüttet. Am nächsten Tag tot geborgen.
Alter: 25; Holzarbeiter aus Mühlau. Erhängte sich im Gefangenenhaus, wo er wegen Einbruchsdiebstähle inhaftiert war.
Alter: 69; Hilfsarbeiter, dürfte im alkoholisierten Zustand bei der Rendlbrücke in die Brixentaler Ache gestürzt sein.
Alter: 30; Hilfsarbeiter erschoss zuerst seine Lebensgefährtin, dann sich selber. Grund dürfte Eifersucht gewesen sein.
Alter: 29; Wurde tot in seinem Zimmer aufgefunden. Hatte Kohle entzündet und atmete das Gas ein. Hatte gesundheitliche und berufliche Probleme.
Alter: 31; Hüttenarbeiter aus Leoben. Tod durch Erschießen.
Alter: 0; Hausgehilfin, aus Ungarn stammend, ertränkte ihr Kind gleich nach der Geburt. Vergrub die Leiche im Wald. Wurde erkannt, gab in einem Verhör die Tat zu. Gerichtsverhandlung am 29.12.36 gegen die Hilfsarbeiterin Katharina Swidrak (23 Jahre) und gegen ihre Großmutter Katharina Thaler (76 Jahre) wegen Kindsmord. Hatte bereits ein außereheliches Kind. Bei der neuerlichen Schwangerschaft beschlossen beide, den Tod des neuen Kindes. Urteil: 3 Jahre schwerer Kerker für die Mutter, Großmutter?
Alter: 39; Begegneten sich auf der Straße nach Innsbruck. Radfahrerin wollte Fußgängern ausweichen, geriet dabei aber zu weit in die Straßenmitte. Wurde vom Auto erfasst und zu Boden gestoßen. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 27; Bedienstete der städtischen Kraftwerke, bzw. Stadtbediensteter. Stürzten an der Walder-Zunderkopf-Südwand ab. Suchtrupp fanden sie am Felsen am Eingang der Schlucht. Einer dürfte den Halt verloren haben und die übrigen Kameraden an die 150m tief mitgerissen haben. Fotos der Toten in IZ 20.10.36, 6.
Alter: 38; Hilfsarbeiter aus Zams. Stürzte beim Bau eines Seilaufzuges in Ginzling ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 44; Vorerst unbekannter Radfahrer wurde, als er gegen Innsbruck fuhr, von einem Auto überholt. Wurde angefahren und stürzte auf das Tramwaygeleise. Später identifiziert als Hilfsarbeiter aus Arzl. Gerichtsverhandlung gegen den Autofahrer zur Klärung der Schuldfrage am 28.7.1938: Schuld auf beiden Seiten. Zu ¼ beim Radfahrer, ¾ beim Autofahrer. Erkenntnis des Obersten Gerichtshofes.
Alter: 44; Handelsangestellter, seine Leiche wurde aus dem Inn gezogen und anhand der Papiere identifiziert. Scheint unter Alkoholeinfluss ins Wasser geraten sein.
Alter: 48; Brachte mit seinem Fuhrwerk Mist auf sein Feld. Durch einen Hund scheute das Pferd und der Bauer wollte es bändigen. Wurde aber überrannt und vom Wagen überrollt. Starb 2 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 34; Angst vor Existenzproblemen. Stürzte sich in der Gschößklamm in die Brandenberger Ache. War abgängig, wurde einen Tag später als Leiche entdeckt.
Alter: 19; Ein Schuss traf den Sohn eines Gastwirtes in den Hals. Wollte zuvor mit Kollegen wilde Ziegen erlegen. Fahrlässigkeit wurde vermutet, allerdings mit ein paar Widersprüchen. Bei der Überreichung eines Gewehres soll der Schuss losgegangen sein.
Alter: 55; Bauer aus Kematen. Wurde beim „Peterbründl“ von einem Auto angefahren und niedergestoßen. Wurde lebensgefährlich verletzt und starb einen Tag später in der Innsbrucker Klinik. Unfallauto beging Fahrerflucht.
Alter: 30; Bedienstete der städtischen Kraftwerke, bzw. Stadtbediensteter. Stürzten an der Walder-Zunderkopf-Südwand ab. Suchtrupp fanden sie am Felsen am Eingang der Schlucht. Einer dürfte den Halt verloren haben und die übrigen Kameraden an die 150m tief mitgerissen haben. Fotos der Toten in IZ 20.10.36, 6.
Alter: 64; Wurde von einem Kalb zu Boden gestoßen und mit dem Horn am Kopf verletzt. Starb an inneren Blutungen.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter aus Galtür. Wurde beim Holztriften von einem Baumstamm getroffen und tödlich verletzt.