Alter: 82; Im Ortsteil Ahrnbach stürzte Opfer in die Zillertaler Ache und ertrank.
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Alter: 82; Im Ortsteil Ahrnbach stürzte Opfer in die Zillertaler Ache und ertrank.
Alter: 14; Große Hochwasserkatastrophe in ganz Tirol im Juni. Zuerst keine Opfer vermutet, nun doch eines gefunden. Wurde im Bach der Alpe Surpaß gefunden. Erst am 27.7. entdeckt.
Alter: 41; Frau wurde lange vermisst, Ihre Leiche wurde am 28.7. aus dem Inn geborgen. Wurde in ihrer Heimatgemeinde Stans begraben.
Alter: 57; Bei Waldarbeiten stürzte ein Arbeiter in den Stillupbach. Problematische Suche durch Hochwasser. Selbstmord vermutet, auch im
Alter: 25; Tourist aus München. Wollte mit einem Kollegen den Totensessel besteigen. Kurz vor dem Ziel brach ein Felsengriff ab und das Opfer stürzte in die Tiefe.
Alter: 36; Klausenbauer, stürzte beim Taxenziehen über einen Abhang hinunter und starb an den Verletzungen 5 Tage später.
Alter: 22; Tischlergehilfe aus Linz. Ertrank im Schwarzsee, überschätzte seine Schwimmkenntnisse.
Alter: 22; Wollten im Kaisergebirge das Kopftörlgrat überschreiten. Totaler Wettersturz mit Nebel und Hagel. Bei einer Rast wegen Erschöpfung dürften beide eingeschlafen sein. Rettungsteam aus Kufstein konnte sie nur noch tot auffinden. Waren erfroren! Werner war Versicherungsbeamter aus Stettin, Salch Uhrmachergehilfe aus München.
Alter: 23; Wollten im Kaisergebirge das Kopftörlgrat überschreiten. Totaler Wettersturz mit Nebel und Hagel. Bei einer Rast wegen Erschöpfung dürften beide eingeschlafen sein. Rettungsteam aus Kufstein konnte sie nur noch tot auffinden. Waren erfroren! Werner war Versicherungsbeamter aus Stettin, Salch Uhrmachergehilfe aus München.
Alter: 51; Schlossergehilfe aus Böhmen. Seine Leiche wurde in der Sillschlucht im Wasser gefunden. Allerdings Tod durch Erhängen.
Alter: 58; Schuhmachermeister aus Schwaz. Wollte seinen Sohn besuchen und muss in den Achensee gestürzt sein.
Alter: 30; Arbeiter aus Hopfgarten. Länger vermisst, wurde am 2.8. am Möselbichl im Wald erhängt aufgefunden.
Alter: 66; Uhrmacher und Tagelöhner, stürzte von einem Heufuder uns starb kurze Zeit später.
Alter: 40; Ertrank im Zillergrundbach.
Alter: 59; Bauer, stürzte am Weg von Aschbach nach Brand über einen Felsen ab. War alkoholisiert.
Alter: [unklar]; Bestieg mit einem Kollegen die Marchreisenspitze (Kalkkögel). War aber derart erschöpft, dass er nicht mehr absteigen konnte. Sein Kollege holte Hilfe, aber es gab schlechtes Wetter, sogar mit Schneefall. Wurde am 25.6. knapp unterhalb des Gipfels tot aufgefunden. Stammte aus Klagenfurt, studierte Philosophie in Innsbruck. Leiche wurde in Klagenfurt beerdigt.
Alter: 64; Arbeiter in der Steinfabrik. Wurde von Kalksteinmassen verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 20; Maurergehilfe aus Götzens. Stürzte von der Wiltener Stiftskirche vom Dach, wo er Platten austauschen sollte.
Alter: 63; Schneidergehilfe aus Osttirol. Tod durch Erschießen.
Alter: 24; Senner auf einer Almhütte, wurde von einem Blitz getroffen und sofort getötet.
Alter: 16; Briefträger, stürzte von einem Heuboden, wo er geschlafen hatte, ab. Dabei stieß er sich einen Rechenstiel in den Bauch. Verstarb einen Tag später an den Verletzungen in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 2.5; Sohn des Feilenbauers. Wurde längere Zeit vermisst, am 28.7. in einem Seitengraben des Vomperbaches ertrunken gefunden.
Alter: 9; War mit Ziegenhüten beschäftigt und stürzte dabei ab.
Alter: 31; Fabriksarbeiter aus Telfs. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 4.5; Fiel in den Bach des Mühlgrabens und ertrank.
Alter: [unklar]; Zementarbeiter aus Bayern. Stürzte vor einigen Tagen am Alpenrosenweg bei Weißhaus (Grenze Bayern) ab. Starb später an den Verletzungen.
Alter: 44; Slowenischer Bahnarbeiter, zechte mit einigen Kollegen weit übers Maß. Starb an Alkoholvergiftung, laut Obduktion.
Alter: 12; Wollte am Inn Holz fischen, stürzte aber in die Fluten und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde in St. Margarethen aus dem Fluss geborgen und nach Schwaz überführt.
Alter: 30; War beim Bau der neuen Brücke im Zillergrund beschäftigt. Fiel dabei in den Bach und ertrank. Stammte aus Wels.
Alter: 13; War mit seinem Bruder beschäftigt, Rinden von den gefällten Bäumen zu schälen. Ein Baum geriet ins Gleiten und traf das Opfer an der Brust. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 23; Vorerst unbekannte Leiche wurde am Auslauf des Sparchenbaches gefunden. Dürfte in der Sparchenschlucht abgestürzt sein. Kanzlist in Kufstein. Stammte aus Siebenbürgen.
Alter: 79; Ältere Frau aus dem Josefinum wurde schon seit längerer Zeit vermisst. Ihre Leiche wurde nun bei Stans im Inn angeschwemmt.
Alter: 15; Sohn eines Gemischtwarenhändlers, badete oberhalb der Innbrücke im Fluss, wurde aber von der Strömung erfasst.
Alter: 54; Schlossergeselle aus Böhmen. Wurde in der Sillschlucht erhängt aufgefunden.
Alter: [unklar]; Wurde am Inn tot aufgefunden. Stammte aus Kirchbichl.
Alter: 15; Verunglückte tödlich beim Holzziehen.
Alter: 84; Spielte mit ihren Enkeln. Beim Schaukeln erhielt sie einen Stoß und stürzte zu Boden. Starb an den Verletzungen.
Alter: 9; Knabe stürzte außerhalb von Volderwildbad in den Bach und ertrank.
Alter: 10; Hirte, stürzte in der Nähe der Alpe Dawin beim Ziegensuchen ab.
Alter: 45; Arbeiter im Messingwerk Achenrain. War am Weg zu seiner Nachtschicht und dürfte am Steg über den Inn ausgerutscht sein. Seine Leiche wurde am 6.8. im Abzugskanal in der Kramsacher Lende gefunden.
Alter: 54; Bauer, stürzte vom Dach auf einen Zaun. Starb am folgenden Tag im Innsbrucker Spital an den inneren Verletzungen.
Alter: 1.5; Kind eines Fabriksarbeiters in Ehenbichl.
Alter: 17; Mehrere Bauernburschen stiegen auf den Gschwandtkopf. Opfer wollten im Gschwandtkopfsee baden. Wurden von Krämpfen befallen und gingen unter. Schuld gab man den erhitzten Körpern (Innsbrucker Nachrichten 29.8., 4). Begleiter konnten sie nicht mehr retten.
Alter: 65; War auf Besuch bei ihrer Tochter in der Museumsstraße. Stürzte vom Balkon im 3. Stock in die Tiefe. Starb im Spital. Stadtbekannte Persönlichkeit.
Alter: 27; Tagelöhner aus Häselgehr. Starb in der Innsbrucker Nervenklinik.
Alter: 20; 2 Brüder waren am Berg mit Holzarbeiten beschäftigt. Opfer sollte gleitende Hölzer auffangen, wobei er von einem Stamm erschlagen wurde.
Alter: 59; Dienstmann, stürzte infolge eines Fehltritts in den Gänsbach und konnte sich nicht mehr retten.
Alter: 72; Frau stürzte beim Himbeersuchen über einen 30m hohen Felsen an der Weißen Wand ab. Kam mit dem Zug aus Wörgl.
Alter: 13; Hirtenjunge am Hochgeneiner Hof. Hielt ein Beil in der Hand, als er vom Blitz getroffen wurde.
Alter: 3; Tochter des Schmiedemeisters. Stürzte in den Bach vor der Werkstätte und geriet unter das Wasserrad.