Alter: 43; Kaufmann aus Mönchengladbach. Gesundheitliche Probleme. Brachte sich tödliche Stichverletzungen bei.
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Alter: 43; Kaufmann aus Mönchengladbach. Gesundheitliche Probleme. Brachte sich tödliche Stichverletzungen bei.
Alter: 33; Hatte sich mit einem Spirituskocher am 17.8. schwere Brandverletzungen zugezogen, an denen sie 12 Tage später verstarb.
Alter: [unklar]; Brauereibesitzer in Bad Aibling. Machte mit einem Kollegen eine Tour zu den Wildgratspitzen in den Stubaier Alpen. Brach in eine Gletscherspalte ein. Konnte vom Begleiter mit dem Seil zwar fixiert, aber nicht hochgezogen werden. Dies gelang erst einen Rettungstrupp nach mehreren Stunden. War aber bereits tot (Ersticken?).
Alter: 40; Schindelmacher auf der Angereralm. Stürzte beim Edelweißpflücken am Mohnkopf ab. Schwierige Bergung.
Alter: 40; Ingenieur aus Württemberg. Wollte auf der Valluga von der Ulmer Hütte Richtung Leutkircher Hütte wandern. Wurde vermisst und erst am 5.9. im Schönbachtal gefunden. Dürfte in der Nacht durch Ermattung erfroren sein.
Alter: 55; Streit unter Karrnern. Opfer (Hadernsammler) wurde von Chrysanth Grünauer (Korbflechter) mit einem Messer am Oberarm verletzt. Traf die Schlagader und Opfer verblutete daran nach kurzer Zeit.
Alter: 31; Tourist aus Viersen im Rheinland. Stürzte im Stilluptal beim Edelweißsuchen tödlich ab. War lange vermisst. Erst am 11.8.1927 am Tristener gefunden und anhand seiner Ausrüstungsgegenständen identifiziert.
Alter: 27; Extrem schlechtes Wetter mit Schneefall bedingte schwere Unfälle. Am Totenkirchl erfroren 4 Touristen, 4 konnten gerettet werden. Tote kamen alle aus München.
Alter: 55; Bauer, wurde auf einer Alm im Märzengrund von einem Kalb so lange attackiert bis er schwer verletzt war. Wurde erst am folgenden Tag gefunden, starb aber am Transport ins Tal.
Alter: 20; Fabriksarbeiter, ertrank beim Baden im Inn.
Alter: 33; Kaufmann aus Stuttgart. Stürzte am Weg ins Schochenalptal ab.
Alter: 36; Arbeiter bei einem Bauern in Lechleiten. Tod durch Erhängen. Stammte aus Bayern.
Alter: 50; Arbeiter, stürzte sich im Ort Faggen in den Faggenbach und wurde sofort fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 18.10. in Pettnau (Inzing) aus dem Inn gezogen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 28; Kellnerin im Fernpasshotel. Schwermütig, stürzte sich in den Blindsee.
Alter: 72; Tischlermeister, wurde in Kaunserberg von seinem Sohn Anton hinterrücks mit einem Beil erschlagen. Dieser wurde kurz vorher aus der Psychiatrie in Hall entlassen.
Alter: 23; Extrem schlechtes Wetter mit Schneefall bedingte schwere Unfälle. Am Totenkirchl erfroren 4 Touristen, 4 konnten gerettet werden. Tote kamen alle aus München.
Alter: 27; Zollamtspraktikant aus Innsbruck, stürzte in den Zillertaler Alpen (Stilluptal, Lappenscharte) beim Edelweißsuchen tödlich ab.
Alter: 39; Arbeiter aus Brandenberg. War in der Lehmgrube des Tonwerkes beschäftigt. Rutschte aus und stürzte 12m ab. Starb an einem Genickbruch.
Alter: 52; Bauer, schoss sich in Arzl eine Kugel in den Kopf.
Alter: 33; Bahnarbeiter aus Wörgl. Nach einem Besuch bei Verwandten, wollte er im Inn baden. Ging plötzlich unter. Auch Herzschlag möglich.
Alter: 21; Schneidergehilfe aus Böhmen. Badete mit Kollegen im Inn. Geriet in einen Strudel und tauchte nicht mehr auf. Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 46; Regierungsbaurat aus Potsdam. War mit seiner Frau auf einer Tour von der Berliner Hütte zur Furtschagler Hütte (Zemmgrund). Rutschte auf einer Felsplatte aus und stürzte an die 100m tief ab. Schwierige Bergung.
Alter: 41; Bergführer, stürzte im Kaisergebirge tödlich ab.
Alter: 20; Extrem schlechtes Wetter mit Schneefall bedingte schwere Unfälle. Am Totenkirchl erfroren 4 Touristen, 4 konnten gerettet werden. Tote kamen alle aus München.
Alter: 27; Extrem schlechtes Wetter mit Schneefall bedingte schwere Unfälle. Am Totenkirchl erfroren 4 Touristen, 4 konnten gerettet werden. Tote kamen alle aus München.
Alter: 21; 2 Töchter eines Professors aus Schwäbisch-Hall unternahmen eine Tour auf die Salbwiesen. Wollten Edelweiß pflücken. Ältere war durch das Schlechtwetter bald erschöpft. Jüngere versuchte mit Kollegen Hilfe zu holen, die aber zu spät kam. Starb an Erschöpfung.
Alter: 57; Erhängte sich in der Böllerhütte oberhalb der Kirche. Hatte sich zuvor noch tiefe Schnittwunden beigebracht. Nachträglicher Eklat, da Pfarrer Meinhard ihn nicht begraben wollte. Angehörige des Opfers randalierten. Erst durch Kooperator Othmar ohne kirchliche Weihen beerdigt.
Alter: 38; Herumziehende Gruppe (in der Zeitung Zigeuner) gerieten in Streit. Ein Mann versetzte dabei seinem Schwiegervater einen Schlag mit einem Schleifstein. Dieser setzte sich zur Wehr und verletzte seinen Schwiegersohn schwer. Starb in Wörgl an den Verletzungen und wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 18; Gymnasiast aus Wien. Stieg auf den Spielberg um Edelweiß zu suchen. Wurde seitdem vermisst. Seine Leiche wurde erst am 24.8.1926 am Spielberg aufgefunden und nach Wien überführt.
Alter: 21; Student der Forstwirtschaft aus Essen. Kehrte von einer Tour auf den Ramolkogel nicht mehr zurück. Wurde jahrelang vermisst. Am 11.8.1932 als Skelett aufgefunden und identifiziert. Wurde im Obergurgler Friedhof beerdigt.
Alter: 24; Opfer, Kontoristin, war mit einem Begleiter (Dr. Josef Hirn) mit einem Faltboot von Innsbruck innabwärts am Weg. Bei Hall stießen sie an schwimmende Hölzer und das Boot kenterte. Begleiter konnte sich mit viel Mühe ans Ufer retten, Frau ertrank und ihre Leiche wurde erst Ende Juli in Bayern aus dem Inn gezogen.
Alter: 39; Leiche wurde in der Nähe des Pulverturmes angeschwemmt. Nach den Papieren identifiziert. War im Verschub bei der Bahn tätig. Daten in
Alter: 53; Pfarrer von Kauns. Dieser Ort wurde vor ein paar Tagen von einem Großfeuer verwüstet. Pfarrer fuhr nach Landeck, um Hilfsgüter für seine Gemeinde in Empfang zu nehmen. Bei einem Gefälle im Inntal versagten die Bremsen des Rades und das Opfer wurde gegen einen Randstein geschleudert. Erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb im Spital von Zams.
Alter: 19; Student aus Preußen. Stürzte im Kaisergebirge tödlich ab. Seine Leiche wurde in die Heimat überführt.
Alter: 26; Ertrank im Inn und wurde lange nicht gefunden. Erst am 26.10.1925.
Alter: 24; Knecht aus Reith/Kitzbühel. Starb an den schweren Verbrennungen im Wörgler Spital.
Alter: 22; Vorerst unbekannte Leiche wurde aus dem Achensee geborgen. Hatte sich einen Rucksack mit Steinen angelegt. Durch später gefundene Schriftstücke identifiziert. Stammte aus Düsseldorf.
Alter: 36; Bahnarbeiter, wurde mit einem Kollegen von einem Zug überfahren. Partner schwer verletzt.
Alter: 36; Batschari-Fahrt durch Tirol. Von Innsbruck-Zirlerberg-Garmisch-Fernpass und weiter über den Arlberg. Ein Auto der Tiroler Landesregierung fuhr in die Gegenrichtung. Chauffeur war Schärmer, Mitfahrer Ing. Dr. Gollitschek (Hochbaureferat des Handelsministeriums). Am Fernpass kam ihnen ein Presseauto der Fernfahrt entgegen, allerdings auf der falschen Fahrspur. Nur in Österreich wird noch links gefahren! Gollitschek befand sich auf einer Dienstfahrt zum neuen Zollamtsgebäude in Ehrwald. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.3.26, 9: Angeklagt war Ernst Geyl, der den Pressewagen gelenkt hatte. Zu hohe Geschwindigkeit zusätzlich. Schwerer Maybachwagen gegen einen leichten Steyrer. Urteil vertagt. Am 24.3.26 zu 7 Wochen schweren Arrest verurteilt, allerdings bedingt. Berufungsinstanz änderte das Urteil auf 4 Monate schweren Kerker (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.6.1926, 11)
Alter: 16; Spenglerlehrling. Stieg bei der Arbeit aus einem Dachfester und stürzte ab, da er noch nicht angeseilt war, 5 Stockwerke auf die Straße hinunter. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 2; Ertrank in einem Brunnentrog.
Alter: 63; Stürzte sich bei Ebbs in den Inn, Stammte aus Kufstein. Leiche wurde einen Tag später hinter der Grenze aus dem Fluss geborgen.
Alter: 16; Sohn eines Wirtes, stürzte am Solstein ab. Starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 76; Ertrank im Inn.
Alter: 24; Student aus Innsbruck, gebürtig aus dem Vinschgau, wurde vermisst. Seine Leiche wurde am 28.7. bei Rotholz aus dem Inn geborgen.
Alter: 28; Kutscher, schwermütig, war abgängig. Seine Leiche wurde am 11.7. in Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: 28; Apotheker aus dem Ruhrgebiet. Tourte mit seiner Schwester im Zahmen Kaiser. Beim Abstieg von der Naunspitze kamen sie vom Weg ab und Opfer stürzte über 60m tief ab. Im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 6; War am Rückweg von einer Alm. Stürzte über einen steilen Abhang hinunter. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 64; Gast aus Fürth, Fabrikant. Wollte mit seiner Frau auf der Straße Richtung St. Christoph spazieren, kehrte aber vorzeitig um. Radfahrer fuhr die Straße hinunter und konnte nicht mehr bremsen. Stieß das Opfer nieder. Erlitt tödliche Kopfverletzung. Fahrer war Knecht im Gasthaus „Post“. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 19.9.1925, 7 gegen Anton Gstreiner (29 Jahre): Große Schuld auch beim Opfer. Wurde nur wegen Schnellfahrens zu 10 S verurteilt.
Alter: 5; Spielte mit seinem älteren Bruder am Innufer. Glitt aus und stürzte in den Fluss. Trotz schneller Bergung war er bereits tot.