Alter: 28; Kaufmann aus Prag. Erhängte sich aus unbekannten Gründen in einem WC eines Hotels.
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Alter: 28; Kaufmann aus Prag. Erhängte sich aus unbekannten Gründen in einem WC eines Hotels.
Alter: 61; Vorerst unbekannter Mann sprang in den Inn und ging unter. Kleider lagen am Ufer. Nach den gefundenen Dokumenten war er ein Konditor aus Häselgehr. Seine Leiche wurde am 6.4. bei Stans angeschwemmt.
Alter: 4 Monate; Kind eines Hauptmanns des Feldjägerbataillons in Hall. Wurde in einem Kinderwagen spazieren geführt, als eine Dachlawine niederstürzte. Das Mädchen wurde dabei tödlich getroffen. Mutter verstarb 4 Monate vorher bei der Geburt.
Alter: 50; Wirtschafterin beim Hilfsarbeiter Johann Bachmann (47 Jahre). Wurde von ihm erstochen. Motiv dürfte Eifersucht gewesen sein. Schwurgerichtsverhandlung am 9.6.1931: 8 Jahre schwerer Kerker für den Täter.
Alter: 34; Abteilungsleiterin in einer Chemiefabrik in Chemnitz. Wollte alleine eine Skitour auf die Graue Spitze unternehmen, kehrte aber am Abend nicht zurück. Suchexpedition fand sie, abgestürzt aber ohne größere Verletzungen. Muss also erfroren sein. Ihre Leiche wurde zur Einäscherung nach München überführt.
Alter: 32; Tochter eines Schuhmachermeisters, schwermütig. Tod durch Erhängen in ihrem Zimmer.
Alter: 53; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 65; Hilfsarbeiter. Dürfte den Gashahn in seiner Wohnung unbemerkt geöffnet haben. Wurde zwar entdeckt, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden.
Alter: 76; Bauer aus Aschau, gesundheitliche Probleme, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 20; Wurde wegen eines Lungenleidens ins Krankenhaus eingeliefert. Dort schnitt er sich unbemerkt den Hals auf. Stammte aus Brixen/Thale.
Alter: 26; Knecht aus Lustenau., Alkoholprobleme, Tod durch Erschießen.
Alter: 31; Verletzte sich schwer bei der Explosion eines Petroleumherdes. Starb einen Tag später an den Brandwunden im Spital.
Alter: 5; Tochter eines Bauern. Wollte in den Schweinestall laufen und stürzte über ein Schaff mit heißem Futter. Stürzte hinein und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 59; Starb an einer Wirbelsäulenfraktur.
Alter: 68; Kaufmann aus Innsbruck. Wurde stark unterkühlt beim Höttingerbild gefunden und starb einen Tag später im Spital.
Alter: 65; Zahnarzt, gesundheitliche Probleme, vergiftete sich mit Zyankali.
Alter: 28; War im Magnesitwerk mit Bohrarbeiten beschäftigt. Dabei löste sich eine Gesteinsmasse und begrub das Opfer. Starb an den Verletzungen. Stammte aus OÖ. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 22; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 40; Magazinarbeiter bei der Bahn. Wurde am Heimweg nach St. Margarethen von einem Zug erfasst und getötet. Überschritt die Geleise trotz geschlossener Bahnschranken.
Alter: 3; Erlitt tödliche Verbrennungen durch heißes Wasser.
Alter: 56; Bauer in der Saulueg. Erlitt tödliche Verletzungen bei der Holzarbeit.
Alter: 19; Lehrling in der Firma Tachetzky. Legte sich in einem Tunnel der Mittenwaldbahn auf die Schienen und wurde von einem Personenzug überfahren.
Alter: 50; Pächter der Gmünder Hütte im Märzengrund. Am Weg dorthin stürzte er in der Nacht über die Böschung und verletzte sich tödlich.
Alter: 83; Dürfte nach einem Schwächeanfall erfroren sein.
Alter: 57; Bauer, wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum erschlagen.
Alter: 42; Holländische Staatsbürger, Kaufmänner. Wollten von St. Anton nach St. Christoph trotz Warnungen aufsteigen. Kamen dann tatsächlich unter eine abgehende Lawine und konnten erst am 21.1. geborgen werden.
Alter: 43; Holländische Staatsbürger, Kaufmänner. Wollten von St. Anton nach St. Christoph trotz Warnungen aufsteigen. Kamen dann tatsächlich unter eine abgehende Lawine und konnten erst am 21.1. geborgen werden.
Alter: 20; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 43; Wurde in ihrer Wohnung sterbend aufgefunden. Hatte alle Gashähne geöffnet. Starb bald darauf in der Klinik.
Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
Alter: 57; Bediensteter der Zillertalbahn. Schwermütig, stürzte sich im Bahnhof vor einem Zug und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 59; Schmiedemeister, wurde in Mühlau von einem Linienbus überfahren. Durch seine Schwerhörigkeit überhörte er das Fahrzeug. Starb an den schweren Kopfverletzungen im Spital.
Alter: 57; Schmiedemeister mit finanziellen Problemen. Legte sich unter einem mechanischen Schmiedehammer und betätigte den Auslöser. War sofort tot.
Alter: 15; Kindermädchen, stürzte sich in den Inn. Rief noch um Hilfe, konnte aber nicht mehr gerettet werden. Grund: Beziehungsprobleme. Ihre Leiche wurde bei Zams geborgen.
Alter: 19; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 47; Obsthändler. Fiel aus einem fahrenden Straßenbahnwagen und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb einen Tag später daran im Spital.
Alter: 22; Tagelöhner, schoss sich eine Kugel in den Kopf.
Alter: 51; Bäuerin zu Ried, depressiv, Tod durch Erhängen.
Alter: 18; Spenglergehilfe. Stürzte bei Instandhaltungsarbeiten vom Dach und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran einen Tag später im Krankenhaus.
Alter: 44; Hilfsarbeiter aus Ladis. Bei Aufräumungsarbeiten bei einer Brandstelle stürzte eine Mauer ein und begrub das Opfer.
Alter: 60; Tischlergehilfe, sprang vom Innsteg in den Fluss. Konnte in der Nähe der Rauchmühle geborgen werden, war aber bereits ertrunken.
Alter: 9; Kind eines Maurers wurde von einem Auto aus Wien gestreift und zu Boden gestoßen. Trotz schneller Einlieferung ins Spital starb es nach wenigen Stunden.
Alter: 40; Unternahm mit seiner Familie einen Ausflug auf die Burgeralpe am Spielberg. Auf einem Steg verlor er das Gleichgewicht und stürzte einen Steilhang hinunter. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 51; Pflegling entwich aus dem Frauenkloster in Imst. Stammte aus Fiß. Ihre Leiche wurde am 25.10. in einem Stadel bei Karrösten gefunden. Tod durch Erschöpfung und späteres Erfrieren.
Alter: 2; Stürzte vom 2. Stockwerk eines Hauses auf die Straße hinunter und starb an den schweren Verletzungen. War in Pflege bei seiner Großmutter.
Alter: 6; Sohn des Forstwartes. Wurde von einem Auto erfasst und an eine Hausmauer gedrückt. Das Fahrzeug war anscheinend zu schnell am Weg.
Alter: 29; Wurde von einem Schnellzug in Mühlau überfahren. Nachforschungen ergaben seinen Selbstmord. War Bahnangestellter und stammte aus Hötting. Sein Bruder stürzte am 24.8.30 in den Kalkkögel tödlich ab.
Alter: 26; Sohn eines Wirtes. Erschoss sich in der Küche des elterlichen Gasthauses aus unbekannten Gründen.
Alter: 77; Dürfte nach einem Gasthausbesuch den Steg über die Ötztaler Ache verfehlt haben und stürzte ins Wasser. Seine Leiche wurde einen Tag später bei Winklen geborgen.
Alter: 72; Ehemaliger Abgeordneter, wurde seit einigen Tagen vermisst. Wurde ertrunken im Schwarzsee gefunden. War Pionier der sozialdemokratischen Bewegung in Tirol.