Alter: 39; Frau wurde sterbend am Weg nach Absam gefunden. Hatte keinen fixen Wohnplatz. Da ein Verbrechen vermutet wurde, kamen Verdächtige in Haft.
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Alter: 39; Frau wurde sterbend am Weg nach Absam gefunden. Hatte keinen fixen Wohnplatz. Da ein Verbrechen vermutet wurde, kamen Verdächtige in Haft.
Alter: [unklar]; Polnischer Arbeiter beim Bau der Arlbergbahn. Steuerte ein Fuhrwerk bei Kranebitten, als er, alkoholisiert, vom Wagen fiel. Wurde überrollt, starb am Weg ins Spital.
Alter: 4; Mutter verließ das Haus um einzukaufen. Bei ihrer Rückkehr musste sie feststellen, dass 2 Kinder schwere Brandwunden aufwiesen. Ihre Kleider dürften durch glühende Kohlen Feuer gefangen haben. Verstarben beide an den schweren Verletzungen.
Alter: 16
Alter: 61; Wurde beim Holztreiben von einem Baumstamm tödlich verletzt.
Alter: 11
Alter: 53; Erhängte sich im Dachboden eines Hauses. War zuvor wegen Körperverletzungen verurteilt worden.
Alter: 47; Verunglückte tödlich beim Holzziehen.
Alter: 67; Salinenarbeiter, trübsinnig, erhängte sich am Dachboden eines Hauses.
Alter: 7
Alter: 59
Alter: 21; Opfer begab sich auf eine Alm im Stillupgrund. Am Rückweg wurde er von einer Lawine erfasst und mitgerissen.
Alter: 1.5; Starb nach einem Sturz in die Abortgrube.
Alter: 26; Arbeiter aus Belluno. Verunglückte tödlich in einem Steinbruch.
Alter: 26; Die zwei italienischen Arbeiter versuchten in einem Steinbruch gefrorenes Dynamit aufzutauen. Dazu wollten sie Wasser mit glühenden Eisenstücke zu erhitzen. Dabei entzündete ein Funke das Dynamit, das explodierte. Wurden augenblicklich getötet.
Alter: 25; Italienischer Arbeiter. Wurde in einem Steinbruch von einer gelösten Steinplatte getroffen und erdrückt.
Alter: 31; Stürzte sich ins Wasser. Stammte aus Villach.
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Cavalese. Wollte den Arzlerberg besteigen. Stürzte dabei aber über eine 50m hohe Felswand ab. Verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 53; Bahnarbeiter aus Fließ. Erlitt einen tödlichen Arbeitsunfall.
Alter: 40; Italienischer Maurer, wurde im Arlbergtunnel von einem Rollwagen erfasst und geriet unter das Gefährt. Wurde erdrückt. Am Gedenkstein abweichende Schreibweise.
Alter: 5; Starb an den schweren Rückenverletzungen nach einem Sturz.
Alter: 1.5; Mutter verließ das Haus um einzukaufen. Bei ihrer Rückkehr musste sie feststellen, dass 2 Kinder schwere Brandwunden aufwiesen. Ihre Kleider dürften durch glühende Kohlen Feuer gefangen haben. Verstarben beide an den schweren Verletzungen.
Alter: 59; Wollte im Wald Viehfutter holen und wurde seitdem vermisst. Man fand seine Leiche an Fuß eines Felsens tot auf.
Alter: 4
Alter: 43; 2 Arbeiter gerieten in ihrem Quartier in Streit, wobei das Opfer durch einen Schlag auf die Schläfe verstarb. Schwurgerichtsverhandlung gegen Sebastian Oberschmied (57 Jahre) am 12.6.1883. Beide arbeiteten beim Bahnbau. Waren in einer Unterkunft im gleichen Zimmer untergebracht. Kamen immer wieder in Streit, so auch beim Tattag. Opfer bekam mehrere Schläge gegen den Kopf, an denen er Stunden später verstarb. Wegen zahlreicher Milderungsgründe zu 1 Jahr schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 39; Starb im Stadtspital an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 50; Aushilfsknecht. Stürzte unter Alkoholeinfluss mit dem Kopf an einen Wagen in Mariahilf. Starb an den schweren Verletzungen im Spital.
Alter: 56; Arbeiter sollten einen Kalkofen reinigen. Das Opfer wurde dabei von glühenden Kalkziegel verschüttet und verbrannte bei vollem Bewusstsein. Konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 19; Mann wollte im Inn baden. Dabei geriet er in eine tiefe Stelle und versank im Wasser. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 6
Alter: 1.5; Ertrank im Bach.
Alter: 65; Wirtin des Klarerhofes, eines beliebten Ausflugziels der Innsbrucker an der Brennerstraße, stürzte vom Tennen in die Tiefe und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 11
Alter: 43; Bauernmagd, geistig verwirrt. Stürzte sich in die Zillertaler Ache.
Alter: 28; Bahnarbeiter, wurde im Arlbergtunnel von einem Materialzug überfahren. Lag beim Unglück auf den Schienen. Vom Gedenkstein.
Alter: 52; Tagelöhner. Tod durch Erhängen.
Alter: 51; Ertrank im Inn.
Alter: 3
Alter: 21; Eine Leiche wurde in Kranebitten aus dem Inn gezogen. Erkannt als Arbeiter aus Ampezzo, der in Hatting in den Inn geraten war.
Alter: 0; Schwurgerichtsverhandlung gegen die Bauerntochter Krescenz Kiechl (25 Jahre) am 19.9.1883. Hatte ihr Kind kurz nach der Geburt erstickt. Doktor erkannte ihre Schwangerschaft und sie gestand die Tat. Bei einer Obduktion wurde das Kind als lebensfähig bezeichnet, was die Täterin lange abstritt. Wurde zu 4 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 40; Wurde seit einigen Tagen vermisst. Seine Leiche wurde in der Ache gefunden.
Alter: 64; Fährmann, stürzte von seiner Zille in den Inn, als er das Gleichgewicht verlor. Seine Leiche wurde im Bayrischen Neubeuern angeschwemmt.
Alter: 81; Frau, geistig verwirrt, stürzte sich in den Mühlbach in der Nähe von Schwendau. Konnte nicht rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 30; Zementarbeiter, geriet beim Heimgang in der Nacht vom Weg ab und fiel in die Weißacher Ache.
Alter: 46; Fiel beim Wasserholen in die Zillertaler Ache und ertrank.
Alter: 13; Sohn des Besitzers einer Spirituosenhandlung wollte Alkohol in eine Flasche abfüllen. Dabei kam er der Spirituslampe zu nahe, sodass ein Brand ausbrach. Dieser konnte zwar schnell gelöscht werden, der Bursche erlitt aber tödliche Brandverletzungen.
Alter: 46; War mit einem Kollegen mit Holzfällen beschäftigt. Baum fiel auf eine unerwartete Seite und tötete das Opfer.
Alter: 16; Schriftsetzerlehrling. Wollte seinen Handkarren wenden und geriet dabei über die Böschung. Wagen kippte um und riss das Opfer mit in den Inn, wo er fortgetrieben wurde. Seine Leiche konnte am 2.6. bei Langkampfen aus dem Inn geborgen werden.
Alter: 45; Erlitt bei einem Sturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 19; Wurde bei der Holzarbeit von einem Baumstamm in die Ache geschleudert, wo er ertrank.