Alter: 52; Gattin eines Forstrates, schwermütig. Stürzte sich aus einem Fenster vom 2. Stock in die Tiefe. War sofort tot.
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Alter: 52; Gattin eines Forstrates, schwermütig. Stürzte sich aus einem Fenster vom 2. Stock in die Tiefe. War sofort tot.
Alter: 37; Metzgermeister. Wollte einen Schussapparat zur Schlachtung eines Ochsens vorbereiten. Dabei ging ein Schuss los und traf das Opfer in den Unterleib. Starb bald darauf im Krankenhaus.
Alter: 34; Arbeiter beim Bau der Wildbichler Straße aus Rettenschöß. Eine, bei Grabungsarbeiten überhängende Wurzel, löste sich und stürzte auf den Arbeiter. Wurde zusätzlich von Geröll verschüttet und erdrückt.
Alter: 27; Sohn des ehemaligen Aufsehers im Schloss Ambras. Ertrank im Schlossteich.
Alter: 45; Handelsangestellter aus Innsbruck. Erhängte sich aus unbekannten Gründen.
Alter: 30; Frau wurde seit Tagen vermisst. Suchtrupp fand ihre Leiche am 8.9. zwischen Frau Hitt und Brandjoch. War nur mit einem Badeanzug bekleidet. Es wurde vermutet, dass sie beim Sonnenbaden eingeschlafen und abgestürzt war.
Alter: 45; Dienstmann, seit Wochen schon vermisst. Seine Leiche wurde am 20.10. in der Nähe der Buzzihütte gefunden. Hatte finanzielle Probleme und hatte sich erhängt. Wurde nach Mariahilf überführt.
Alter: 13; Am Rande des Schützenfestes wurde ein Rutschbaum aufgebaut. Opfer benutzte ihn, obwohl er noch nicht funktionsfähig war. Stürzte herab und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen es im Haller Krankenhaus starb.
Alter: 20; Tischlergeselle aus Jochberg, in Kolsass beschäftigt. Kletterte, wahrscheinlich aus Übermut auf einen Hochspannungsmasten und berührte die Drähte. Verbrannte sich dabei tödlich und stürzte zu Boden.
Alter: 21; Sohn des Klammerbauern am Hainzenberg. Erhängte sich auf der Königsleitenalm am Gerlos. Ursache: Beziehungsprobleme.
Alter: 32; Wurde von einer Biene in den Mund gestochen. Trotz Überführung ins Wörgler Spital starb er an einer allergischen Reaktion.
Alter: 5; Ziehkind des Paul Nothegger. Hielt sich mit seinem Ziehvater während eines Gewitters in einem Stadel bei Bichlbach auf. Dort schlug ein Blitz ein und tötete das Kind, während Nothegger längere Zeit bewusstlos war.
Alter: 62; Geriet bei Martinsbruck in den Inn. Ihre Leiche wurde bei Pfunds aus dem Fluss geborgen.
Alter: 71; Schuldirektor in Ruhe aus Wien. Wurde seit knapp einem Monat vermisst. Seine Leiche wurde am 21.8. im Platteigraben gefunden. Wollte anscheinend zur Breslauer Hütte absteigen. Verfehlte den Weg und stürzte an die 80m tief ab.
Alter: 233; Elektriker bzw. Spengler aus Hall. Waren auf einer Alpintour aufs Totenkirchl im Wilden Kaiser. Glitten aus und stürzten 35m in die Tiefe. Fotos der beiden in IZ 8.8., 3.
Alter: 72; Oberbichlbäuerin aus Schwendt. Stürzte über die Kellerstiege und zog sich tödliche Verletzungen zu.
Alter: 50; Spitalspfründnerin, schwerhörig. Wollte unvermutet die Straße überqueren und wurde vom Bus zum Schwarzsee überfahren. Starb noch am gleichen Tag an den schweren Verletzungen.
Alter: 21; Theologiestudent und Salesianer aus Ungarn. War in Gesellschaft mit 17 Kollegen bei einer Tour auf den Habicht. Stürzte beim Aufstieg an die 300m tief ab und war sofort tot.
Alter: 47; Schneiderin in Wilten, hatte familiäre Probleme. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 26; 2 Südtiroler stürzten im Gebiet des Schlegeistales ab, einer starb an den Verletzungen. Wollten sich der Einberufung ins italienische Militär entziehen.
Alter: 12; Sohn eines Bäckermeisters, wurde im Untermarkt beim Überqueren der Straße von einem Postbus niedergefahren und getötet.
Alter: 1; Ziehkind, wurde am Hof vermisst. Nach langer Suche fand man seine Leiche am Rechen des Mühlbaches.
Alter: 17; Viehhirte, stürzte beim Edelweißsuchen am Spielberg tödlich ab.
Alter: 4; Kinder spielten in der Küche, während die Eltern am Feld arbeiteten. Ein Mädchen kam dem Feuer zu nahe und ihr Kleid begann zu brennen. Starb bald an den schweren Wunden.
Alter: 25; Fabrikarbeiterin, schwermütig. Ihr Mann fand sie in der Wohnung tot auf. Hatte sich mit Leuchtgas vergiftet.
Alter: 25; Elektriker bzw. Spengler aus Hall. Waren auf einer Alpintour aufs Totenkirchl im Wilden Kaiser. Glitten aus und stürzten 35m in die Tiefe. Fotos der beiden in IZ 8.8., 3.
Alter: 53; Sprachlehrerin aus Wien, auf Urlaub in Fügen. Fuhr mit dem Rad Richtung Jenbach, um eine Ferienkind abzuholen. Stürzte dabei und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 19; Tochter eines Kaufmannes. Durch einen Spirituskocher erlitt sie schwere Brandwunden im Gesicht und am Oberkörper, an denen sie eine Woche später im Krankenhaus Krekelmoos starb.
Alter: 21; Medizinstudentin aus Wien. Machte einige Bergtouren in den Stubaier Alpen. Startete von der Nürnberger Hütte auf den Wilden Freiger, wo sie abstürzte. Fiel auf italienisches Staatsgebiet und konnte nicht schnell geborgen werden.
Alter: 34; Händler aus Hall. Kam am 15.7. einer Aufforderung eines Gendarmen nach Ausweisleistung nicht nach und wollte flüchten. Gendarm schoss ihm nach und traf ihn in der Hüftgegend. Starb 5 Tage später im Haller Krankenhaus.
Alter: 14; Bauerntochter, bastelte sich mit 2 jüngeren Geschwistern ein Floß, mit dem sie in den See fuhr. Wagte sich zu weit hinaus und fiel in den See. Konnte zwar bald geborgen werden, war aber schon tot.
Alter: 30; Wurde seit vielen Tagen vermisst. Ihre Leiche wurde am 18.8. in Bayern aus dem Inn gezogen. Selbstmord wird angezweifelt.
Alter: 41; Witwe, wurde in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Schien sich mit Leuchtgas vergiftet zu haben. Tatsächlich gab es Zweifel, da sie sich nie schwermütig gab. Verdächtigt wurde ihr Bräutigam, der Versicherungsbeamte Heinrich Marik aus Hötting (37 Jahre). Dieser gestand schließlich die Tat, weil er als Universalerbe eingesetzt wurde. Zusätzlich gab er zu, 1931 in Graz seine damalige Braut Marie Seidl (25 Jahre) ermordet zu haben. Verantwortlich war er auch am Selbstmord eines Mädchens, der er die Ehe versprochen hatte, obwohl er verheiratet war. (Bucher 1920, sprang in den Inn – nicht in den Aufzeichnungen?). Gerichtsverhandlung ab 5.10.36: Marik plädierte auf gemeinsamen Selbstmord. Urteil am 12.10.36 gefällt: Tod durch den Strang wegen 2-fachen Mordes und Morddrohung gegen seine Frau in Graz 1929! Tatsächlich vollstreckt?
Alter: 11; Schüler aus Wattens, stürzte beim Blumensuchen am Kolsassberg ab. Starb 3 Tage später im Krankenhaus Schwaz an den schweren Verletzungen.
Alter: [unklar]; Tischlermeister, wurde seit 6 Wochen vermisst. Wurde am 10.9. von Hirten auf der Rennalpe erhängt aufgefunden. War schwermütig.
Alter: 21; Wollte sich beim Fällen eines Baumes aus der Gefahrenzone entfernen, stolperte und wurde vom Baum getroffen.
Alter: 44; Hotelier aus Meran, geistig verwirrt. Stürzte sich vom 3. Stockwerk eines Hotels auf die Straße und verletzte sich tödlich. Hatte sich zuvor längere Zeit an der Fensteröffnung des Zimmers bemerkbar gemacht. Sprang in die Tiefe, als die Feuerwehr anrückte.
Alter: 57; Arbeiter beim Straßenbau im Gerlostal aus Mayrhofen. Nach einer Sprengung wurde er von einem Stein am Kopf getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 17; Knecht aus der Wildschönau. Ertrank beim Baden im Bächental. Wurde in seiner Heimatgemeinde begraben.
Alter: 57; Maurer, versuchte nach einem ausgiebigen Gasthausbesuch mit dem Rad nach Hause in Mühlau zu fahren. Stürzte bei einer Hausmauer und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Könnte anscheinend auch ein Gehirnschlag gewesen sein.
Alter: 56; Witwe, schwermütig. Wurde in der Stefansschlucht tot aufgefunden. Stürzte sich über eine 30m hohe Felswand in die Tiefe.
Alter: 9; Sohn eines Metzgermeisters. Befand sich auf einem Holzfloß im Inn und versuchte Treibholz aufzufangen. Verlor das Gleichgewicht und stürzte in den Fluss. Wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 7.7. in Griesstätt (Bayern) geborgen und im Ortsfriedhof beerdigt. Am 6.9. exhumiert und nach Schwaz überführt.
Alter: [unklar]; Von Passanten wurde beobachtet, wie bei der Eisenbahnbrücke ein Faltboot gekentert ist. Der Fahrer fiel ins Wasser und konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 21; Student aus Innsbruck. Entfernte sich mit 2 Kollegen von der Bettelwurfhütte. Rutschte auf einem Schneefeld aus und verletzte sich schwer. Konnte von einer Rettungsgruppe geborgen werden, starb aber kurze Zeit später im Haller Krankenhaus.
Alter: 33; Senner auf der Alpe Königsleiten. Hatte gesundheitliche Probleme, wurde erhängt auf einem Baum aufgefunden.
Alter: 14
Alter: 26; Befand sich mit Arbeitskollegen auf einem Radausflug am Achensee. Bei der Rückfahrt von Achenkirch wollten sie ein Bad nehmen. Opfer sprang ins Wasser, obwohl er nicht schwimmen konnte und ging unter. Rettungsversuche seiner Kollegen blieben erfolglos. Wurde in seiner Heimatgemeinde Zell/Ziller begraben.
Alter: 67; Pensionierter Finanzbeamter aus Absam. Stürzte sich in der Nähe der Haller Innbrücke in die Fluten.
Alter: 12; Wagte sich beim Baden zu weit in den hochgehenden Inn und wurde von der Strömung erfasst. Leiche konnte am nächsten Tag geborgen werden.
Alter: 35; Elektromonteur. Geriet bei Reparaturarbeiten im Mühlauer Elektrizitätswerk in den Starkstrom. Mehreren Ärzten gelang es nicht, das Opfer wiederzubeleben.