Alter: 50; War bei einem Transformator des Stillupkraftwerkes in Kapfing (Gemeinde Fügen) beschäftigt. Geriet in den Starkstrom und konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
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Alter: 50; War bei einem Transformator des Stillupkraftwerkes in Kapfing (Gemeinde Fügen) beschäftigt. Geriet in den Starkstrom und konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
Alter: 15; Am Schwarzsee fand ein Werbeschwimmen statt. Burschen stiegen für eine bessere Sicht auf das Dach der Badeanstalt, das Opfer geriet dabei in eine Starkstromleitung und wurde sofort getötet. Gerichtsverhandlung gegen den Leiter des Elektrizitätswerkes Kitzbühel Karl Bodenseer in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 22.3.28, 11: Der Vorwurf war, dass die Leitungen zu nieder errichtet wurden, dazu immer höhere Spannungen. Die Verhandlung wurde vertagt und später überhaupt eingestellt.
Alter: 14; Hauptschüler, erlitt tödliche Verbrennungen durch Starkstrom. Starb in der Klinik.
Alter: 26; Monteur, kam im Westbahnhof einer Starkstromleitung zu nahe. Erlitt schwere Brandwunden an denen er im Spital starb.
Alter: 24; War im Bahnhof Hall mit Aufladen von Eisenschrott beschäftigt. Dabei kam er mit einer Starkstromleitung in Berührung. Erlitt tödliche Verbrennungen. Gerichtsverhandlung gegen Josef Weiß weil er Waggons innerhalb der Stromleitungen abstellte (normalerweise in oberbaulosen Zonen, diese waren diesmal aber alle besetzt). Urteil: 2 Monate schwerer Arrest, aber bedingt.
Alter: 20; Mechaniker, sollte über Nacht ein Auto reparieren. Verwendete dazu eine Glühlampe. Geriet durch die Stromleitung in die elektrische Spannung, die ihn tötete.
Alter: 8; Pflegekind des Schneiderbauern. Kletterte auf das Dach des Schupfens und kam in Berührung mit der elektrischen Leitung. Wurde später tot aufgefunden.
Alter: 28; Arbeiter in der Gerberei. Geriet bei Reinigungsarbeiten in der Anlage in den Stromkreis und wurde getötet.
Alter: 24; Hilfsarbeiter, kam einen Tag vor der Eröffnung der Nordkettenbahn auf der Seegrube in den elektrischen Stromkreis. Konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
Alter: 26; Holzarbeiter, wollte Sturmschäden beseitigen, geriet aber mit einer abgerissenen Stromleitung in Berührung.
Alter: 22; Bediensteter der Stubaitalbahn. Sollte beim Tunnel nach einer Reparatur ober Innsbruck den Strom einschalten und muss dabei in die Hochspannung geraten sein. Leiche wurde von einem Fahrgast am Südportal entdeckt. War in Mutters wohnhaft. Erst viel später (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 7.9.28, 4) hatte eine Obduktion erkannt, dass anscheinend „Herzlähmung“, also natürlicher Tod eingetreten sei!? Zweifel auch in der Zeitung.
Alter: [unklar]; Maurer aus Schwaz. Sollte in der Strafanstalt Suben (OÖ) Anstreicharbeiten ausführen. Geriet mit Starkstrom in Berührung und war sofort tot.
Alter: 15; Sohn des Eggerbauern, stieg aus Übermut beim Bahnhof auf einen Hochspannungsmasten. Berührte die Leitung und fiel brennend zu Boden. Starb am folgenden Tag.
Alter: 21; Im Jenbacher Bahnhof wurde am Dach eines Waggons eine verkohlte Leiche gefunden. Der Schuhmacher aus dem Ort dürfte bei der Heimfahrt aus Innsbruck auf das Dach des Waggons gestiegen sein und bei Schwaz in den Starkstrom geraten sein. Die Leiche wurde erst am Rückweg des Zuges von Kufstein entdeckt.
Alter: 78; Bauer in Asten. Stieg auf einen herunterhängenden Stromdraht vor seinem Haus. Erlitt tödliche Verbrennungen durch Hochspannung.
Alter: 25; Elekromonteur und Pumpenwärter des Achenseekraftwerkes. Öffnete aus unbekannten Gründen das Schutzgitter der Hochspannungsleitung und kam mit dem Draht in Kontakt. Wurde sofort getötet.
Alter: 32; Elektromonteur aus Rattenberg, stieg auf einen Leitungsmasten, um eine Lichtleitung zu befestigen. Kam mit dem Hauptdraht in Berührung (410V) und wurde sofort getötet.
Alter: 40; Wollte sein Hausdach ausbessern und kam dabei mit der elektrischen Leitung in Kontakt. Wurde sofort getötet.
Alter: 32; Bei Dachreparaturarbeiten geriet das Opfer in eine Stromleitung und konnte sich nicht mehr befreien.
Alter: 32; Bundesbahnschlosser. Bei Wartungsarbeiten an einer E-Lok übersah er, dass der Stromabnehmer noch an der Leitung war. Wurde vom Starkstrom schwer verbrannt. Starb einen Tag später im Krankenhaus.
Alter: 27; Monteur aus Zirl. War mit Kollegen mit Streichen von Leitungsmasten beschäftigt. Am Schluss der Arbeit wurde wieder der Strom eingeschaltet, das Opfer versuchte aber noch letzte Felder zu bestreichen. Wurde vom Monteurwagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Starb daran einen Tag später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 60; Wollte an seiner Hausfront Maiskolben aufhängen. Dabei kam er dabei der Stromleitung zu nahe und stürzte von der Leiter. Verstarb unmittelbar danach an den schweren Verletzungen.
Alter: 33; Elektriker aus Fügen, wollte im Transformatorenraum der Firma Baur&Söhne Geräte reinigen. Strom war zum Großteil ausgeschaltet, nur in einem kleinen Teilbereich nicht. Dort wurde das Opfer vom Starkstrom erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 20; Philosophiestudent aus Berlin. War Teilnehmer einer Bahnaktion ins Unterland. In Rattenberg stieg er aus Übermut aufs Dach eines Waggons und geriet in den Starkstrom. Erlitt schwere Brandwunden an denen er im Innsbrucker Krankenhaus starb.
Alter: 10; Auf dem Dach eines Bauernhofes wurde eine elektrische Leitung montiert. 2 Söhne des Bauern kletterten unbemerkt auf die Leiter und der ältere griff in die Drähte. Wurde durch den Starkstrom auf der Stelle getötet. Gerichtsverhandlung gegen die Elektrotechniker Kuznik und Zangerl am 14.11.33: Wurden wegen fahrlässiger Tötung zu je einer Woche strengen Arrestes verurteilt.
Alter: 54; Monteur beim E-Werk geriet beim Auswechseln der Transformatoren in den Starkstrom, der ihn sofort tötete. Wurde in Innsbruck begraben.
Alter: 6; War barfuß im Keller des Heimathauses am Weg. Berührte dabei das Metallteil einer Glühbirne und geriet so in den Starkstrom (?). Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 29; Elektriker bei der Bundesbahn. Geriet bei der Arbeit in den Starkstrom und wurde tödlich verletzt. Wurde in Wilten begraben.
Alter: 49; Mechaniker reparierte eine Stromleitung und legte dabei den Draht ins Freie. Der stand aber noch unter Spannung und tötete das zufällig des Weges kommende Opfer. War Bäckermeister in der Gemeinde. In keiner Zeitung erwähnt!! Gerichtsverhandlung am 11.4.35: Es wurde erkannt, dass der Monteur Reinstadler grob fahrlässig gehandelt hatte. Urteil: 6 Wochen strenger Arrest und Geldbußen.
Alter: 24; Elektriker bei der Bundesbahn. Geriet am 12.10. im Westbahnhof bei einer Inspektion einer Lok in den Starkstrom und wurde zu Boden geschleudert. Erlitt Verbrennungen und einen Schädelbruch. Starb 4 Tage später im Krankenhaus.
Alter: 27; Fuhrknecht, wurde durch einen Stromschlag getötet. In Erl begraben.
Alter: 16; Laborant im Magnesitwerk aus Innsbruck.
Alter: 26; Angestellter des Hotels „Edelweiß“. Wollte am Dachboden einen provisorischen Stromanschluss herstellen, geriet aber in den Starkstrom. Wurde augenblicklich getötet.
Alter: 45; Lokomotivführer aus Innsbruck. Geriet in der Station Schwarzach/St. Veit in die Hochspannungsleitung und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 37; Schlosser bei der Stubaitalbahn. Geriet beim Auswechseln eines Bügels mit der Hochspannung in Kontakt. Vergaß den Strom abzuschalten. Erlitt tödliche Verbrennungen.
Alter: 35; Elektromonteur. Geriet bei Reparaturarbeiten im Mühlauer Elektrizitätswerk in den Starkstrom. Mehreren Ärzten gelang es nicht, das Opfer wiederzubeleben.
Alter: 20; Tischlergeselle aus Jochberg, in Kolsass beschäftigt. Kletterte, wahrscheinlich aus Übermut auf einen Hochspannungsmasten und berührte die Drähte. Verbrannte sich dabei tödlich und stürzte zu Boden.
Alter: 37; Arbeiter aus Schwaz. War mit Reparaturarbeiten in der Wattener Papierfabrik beschäftigt. Kam einer Starkstromleitung zu nahe und erlitt tödliche Verbrennungen.
Alter: 13; Bauernsohn, starb an den schweren Verbrennungen in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 16; Bauernbursch fuhr mit einem Handkarren aufs Feld hinaus, um Futtergras zu holen. Wollte einen abgerissenen Leitungsdraht entfernen, der aber noch unter Strom stand. Ein 220V-Schlag tötete ihn auf der Stelle.
Alter: 15; Half einem Knecht beim Ausheben einer Sickergrube. Hielt dabei eine Lampe, wobei er in den Stromkreis geriet. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 31; Elektromonteur im Elektrizitätswerk. War mit Putzen von Transformatorenzellen beschäftigt. Kam dem Starkstrom zu nahe und wurde schwer verbrannt. Starb am Transport nach Krekelmoos.
Alter: 6; Bei der Demontage von Elektrodrähten griff das Kind eines Bahnangestellten in einen Leiter und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 39; Monteur bei der TIWAG aus Innsbruck. Geriet bei Anschlussarbeiten einer Leitung in den Stromkreis und wurde getötet.
Alter: [unklar]; Monteur, geriet bei Reparaturarbeiten im Elektrizitätswerk in die Hochspannung und wurde schwer verletzt. Starb 2 Tage später im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 47; Elektroschlosser, kam auf einer E-Lok einer Hochspannung zu nahe und erlitt schwere Verbrennungen. Starb noch an Ort und Stelle.
Alter: [unklar]; Arbeiter im Elektrizitätswerk Hörtnagl. Geriet aus unbekannter Ursache in den Starkstrom und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Beim Aufziehen des Drahtes einer Materialseilbahn wurde eine Hochspannungsleitung berührt. Durch den Starkstrom wurden 4 Arbeiter auf der Stelle getötet, 2 weitere schwer verletzt.
Alter: 5; Draht einer Stromleitung riss und fiel zu Boden. Dort geriet das Kind in den Stromkreis und konnte nicht mehr rechtzeitig befreit werden.
Alter: [unklar]; Monteur kam einer Starkstromleitung zu nahe und verletzte sich tödlich.