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1757 April 20
AT StA Imst 7-9-660 · Pièce · 1757-04-20
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Oberwaldinspektor Buchenberger bezieht sich auf die von seinem Amt am 26. Dez. 1749 erlassenen Waldordnung. Demnach soll man sich im Markt Imst in den aufgeteilten und noch ungeteilten Waldbezirken beim Holzschlagen an die damalige Verordnung unter Baumeister Franz Jeich halten: Es soll niemand in fremden aufgeteilten Holzteilen I luiz schlagen oder Streu machen, bei sonstiger Strafe und Schadenersatz. Es darf niemand aus seinem zugeteilten bürgerlichen Holzteilen für seine Feuerstätte mehr Holz entnehmen, als unbedingt notwendig ist. Es darf auch kein Brenn- und Bauholz außerhalb der Gemeinde, ohne Erlaubnis des Waldamtes und der Gemeindevorstehung des Obermarktes Imst aus der unaufgeteilten Waldfläche Holz entnommen werden. Sollten diese Verordnungen weiter mißachtet werden, so ist mit schweren Strafen zu rechnen. Hiemit wird allen Waldteilinteressenten diese Waldordnung zur genauen Befolgung durch öffentlichen Vortrag zur Kenntnis gebracht.

1761 Feber 14 Unterhöfen
AT GemA Reutte 7-9-660 · Pièce · 1761-02-14
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Entrichtsvertrag nach Josef Weyrater von Oberhöfen für seine Witwe Elisabeth geborene Zobl (Anweiser: ihr Bruder Johann Georg Zobl, Rotgerber zu Oberhöfen) und dessen 7 Kindern Franz Anton, Johann Georg, Josef, Maria (Ehefrau des Konstanz Zobl), Ursula, Maria Theresia und Maria Euphrosina. Zu separieren ist das am 25. und 26. März 1733 angefallene Erbe der Witwe nach ihrem Vater Michael Zobl in der Höhe von über 976 Gulden Siegler: Kaspar Joachim Tschusy

1818 II 9
AT StA Lienz 7-9-660 · Pièce · 1818-02-09
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Einpfründungsvertrag zwischen Franz Georg Vest, Spitals verwalter, und Maria Bodner, Witwe des Michael Bodner. Siegler: Landgericht Lienz mit Unterschrift: Purtscher, Adjunkt; Unterschriften: Franz Georg Vest, Spitalverwalter, Andreas Mentler als Zeuge, Lienz Millmann als Zeuge

1582 XII 31
AT StA Hall i. T. II-b-660 · Pièce · 1582-12-31
Fait partie de Stadtverwaltung

Zyprian Ober, Bürger von Hall, und seine Frau Margarethe, vertreten durch Hans Zeyßler, Bürgermeister von Hall, verkaufen um 1100 Gulden rheinisch an Erzherzog Ferdinand II. ihren Anger, 'Ochslanger' genannt, mit einem Stadel oberhalb der Sulzstube im Aichach, der im Osten und Norden an den Besitz von Erzherzogin Magdalena und im Süden und Westen an die Gemeinde grenzt. Der Grundzins beträgt 5 Mark Berner an die Fiegerkapelle und 1 Mark Berner an Wolfgang Perckhmüller, Bürger und Getreidekastner in Hall.;

Siegler:

Zeugen: Zyprian Ober, Hans Zeyßler Wolfgang Schmeizel, Bürger von Hall, Michael Wennser, Bürger von Hall

1467 IX 14
AT StA Lienz 7-9-66 · Pièce · 1467-09-14
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Hanns Luennzner, Pfleger auf Heimfels, stiftet mit seiner Wirtin Magdalena eine ewige Wochenmesse auf Siegel Elspethen Altar im Spital zu Luenz.

1668 März 6
AT GemA Matrei i. O. B-2-66 · Pièce · 1668-03-06
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Lorenz Prößer und Alban laxer vergleichen sich mit Michael und Lorenz Riiepler, Andrä Perger, Georg Schneider und den Mitinteressenten Gabriel Perger und Ambros Raneburger, alle am Berg in der Seinizen hausend, wegen der Holz und Streu-Durchfahrt und eines Wasser-Teilstock-Rechtes. Künftig sollen Beklagte ihr für den Hausbedarf benötigtes Holz und Stroh aus dem Odwald durch den Mühlbach herabbringen und durch Georg Schneiders Zaun auf dem alten Weg führen. Was aber außerhalb des Mühlbachs hinter den Gründen herabkommt, ist erst bei Schnee und Eis durch Lorenz Prößers Gruppenmahd und Taxers Petoggengrund zu führen. Wegen der Wassernutzung werden am Teilstock zwei Schlösser angebracht, wovon einen Schlüssel Alban Taxer und den anderen seine Mitnachbarn haben. Siegler: Wolf Adam Lasser, Dompropstlicher Pfleger der Herrschaft Windischmatrei Zeugen der Siegelbitte: Dominikus Forstiechner, Bergrichter, Wolf Stai ner zu Bichl (Püchl)

1829
AT GemA Ladis 7-9-41-66 · Pièce · 1829
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Rechnung des Johann Mosbrugger

1668-1845
AT GemA Zams 7-9-66 · Série organique · 1668 - 1845
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Scluildquittungen der o.ö. Kammer und der Tiroli schen Landschaft aus dem 17. Jahrhundert mit Löschungsvermerken. Ouitümg des Brudermeisters Matthias 1-eitner. des Gastgebs Josef Holer, mehrere Rechnungsbelege 1723/24, Dorfvogtrechnung des Franz Kolp, Vereinbarungen zwischen Pfarre und Gemeinde (a >e Sign. 138/139), Quittung des Dorfmeister Balthasar Grissernann, Vergleich des Johannes Big, Pfarrer Johann Schwenningers Zehentgenuß, Abrechnung des Dorfvogts Christian Rudig, Quittung des Dorfvogts Josef Haueis, des Severin Schneller, des Anton Troger, Schreibereikosten für Oberjägermeisteranu, Privatschreiber Josef Dietrichs, Losung für Schlosser Josef Höllngl, Schuldbrief von Johann Turner, Protokollgebühr an Waldmeister Leopol0 Müllbauer, Schuldzession der Judith Hamerl, Quittung für Feuerspritze 1812, Vergleich wegen Branntweinbrennens, (Alte Sign. 162) Widumhäuserin Josepha Vogts Anstellung, Zinsquittung von Elisabeth Zangerl, Steuerquiltung für Friihmeßstiftiitig 1826, Quittung von Kirchpropst Alexander Krautschneider, Marschkonkurrenz 1839, Steuereintreibung durch Gerichtskassier 1840, Guhernialdekret belr. Kapital Verzinsung.

1791 Aug. 21 Bichlbach
AT GemA Bichlbach 7-9-66 · Pièce · 1791-08-21
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Anton Jäger, Anwalt der Gemeinde Biechlbach, gebietet den Gewalthabern Johannes Rimml zu Wengle und Sebastian Fässer auf der Lähn, das Mähen auf der Hochalpe vor dem 1. Sept. zu unterlassen. Durch den Dorfmeister ist von Haus zu Haus mitteilen zu lassen, daß am letzten August die Alpe visitiert werde, das Vorgefundene Heu abgenommen und der Übertreter bei der Obrigkeit angezeigt werde. Dem Schafhirten ist einzuschärfen, die Schafe und Ziegen nur auf den festgelegten Weiden zu hüten, bei sonstiger Pfändung.

1739 April 22 Chur
AT StA Vils 7-9-66 · Pièce · 1739-04-22
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Josef Benedikt, Bischof von Chur, stiftet der Stadt Vils als gebürtiger Vilser in Absprache mit dem dortigen Pfarrherrn Anton Ulrich Gstell für die dortige Jugend eine ewige Schulstiftung mit einem Kapital von 2000 Gulden wovon dem Lehrer je Quartal die Zinsen von 25 Gulden aus seiner Verlassenschaft anzuweisen sind. Davon soll der Lehrer das alleinige Auslangen finden, ohne die Stadtgemeinde zu belasten. Für die Schulstube, Lehrerwohnung und Beheizung muß der Schulmeister selbst aufkommen. Er muß jährlich vom 1. Okt. bis 1. April Schule halten und die Jugend am Freitag oder Samstag in Christenlehre unterweisen. Der Lehrer soll nach Möglichkeit aus der Stadt Vils stammen und das Orgelspiel beherrschen. Er ist verpflichtet, in der Pfarrkirche die Orgel zu schlagen. Die Anstellung des Lehrers obliegt dem jeweiligen Pfarrer und Amtsbürgermeister oder bei Uneinigkeit dem Pfleger zu Vils.

1790- 1821
AT GemA Aurach b. K. 7-9-66 · Série organique · 1790 - 1821
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Quittungen, Rechnungen und Kostenaufstellungen betr. Kapitaltilgung, Waldbesitzer, Steuerleistungen, Hauskauf, Darlehen, Freikauf vom Militär, Reparaturkosten für Vicinalweg, Spesen für Gemeinde, Schulrequisiten, Verdrehung, Schulbeitrag nach Kitzbühel, Schulholz, Tagschichten für Archenarbeit, Reisespesen für Josef Oberhäuser nach Innsbruck, Jahresabrechnung der Gemeindevorstehung 1817, Gerichtskostenanteil 1818, Zinsbestätigung, Quittung des Martin Haller an den Vierteiler Peter Taxer 1821, Quittung des Stefan Kollhofer an Jakob Hochkogler 1821 usw.

1427 Aug. 4 (St. Oswaldsabend)
AT StA Rattenberg 7-9-11-66 · Pièce · 1427-08-04
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Matheis Nols, Bürger zu Ratenberg, und seine Ehefrau verkaufen an Peter dem Pransteter zu Kuntl und dessen Hausfrau ihr Gut, genannt die Pranstat zu Kuntl um 150 Dukaten Gulden. Siegler: Der Aussteller

1759 März 3, Anras
AT GemA Anras 7-9-66 · Pièce · 1759-03-03
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Gregor Mayr, Jaggeier zu Enderwiesen verspricht, dem Franz Vergeiner jetzt Gottharter das schuldige Kapital samt Zinsen in der Höhe von 55 Gulden 35 kr zu bezahlen. 30 Gulden sollen zu Candidi beglichen werden, der Rest ein Jahr später. Dies gelobt er vor dem Anwalt und Gerichtsschreiber Matthias Anton Heffter. Zeugen des Anlobens: Bartlmä Reit(t)er, Kinighauser und Andrä Toid zu Winkl Siegler: Florian Peisser, Pfleger zu Anras

1656 Mai 29
AT GemA Ried i. O. 7-9-66 · Pièce · 1656-05-29
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Regelung der Ansprüche der Gemeinden Ried und Fiss wegen der Gstallsweide.

1826 Dez. 23 Nesselwängle
AT GemA Nesselwängle 7-9-66 · Pièce · 1826-12-23
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Kirchpropst Thomas Rief quittiert dem Kassier Matthäus Lutz den Erhalt von 12 Gulden 30 kr.

1695 Nov. 16
AT GemA Stanzach 7-9-66 · Pièce · 1695-11-16
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Vergleich und Ordnungsbrief für die Alpgenossen in Fallerschein. Der bisherige Zaun in der Leuten soll an den hinteren Mahdwald versetzt und die neue Grenze, beginnend bei dem Püll, beschrieben werden. Die Besitzer zu Unterscheiben und zu Schenlenner haben sich die Errichtung und Erhaltung des Zaunes aufzuteilen. Ein weiterer Zaun ist dem Bach entlang jährlich bis Ende Mai von jedem Besitzer neu zu errichten, ohne den Wildwechsel zu behindern. Der Dorf- oder Alpmeister muß sich jährlich von der Zaunerrichtung überzeugen. In den restlichen Punkten bleibt der Brief von 1586 gültig, doch sollen die 124 Kuhweiden nach erfolgter Alpteilung auf 91 1/2 Weiden und 11 Hutschaften geändert werden. Je Kuhweide können drei Kälber oder zwei Geißen oder zwei Kitze aufgetrieben werden. Schweine dürfen nur 14 Tage auf der Alm bleiben, danach sind 1 Gulden 30 kr Grasgeld fällig. Schafe dürfen nicht in die Bergmähder. Für aufgetriebenes Groß- oder Kleinvieh sind 24 kr Pfandgeld zu zahlen. Auf der Viehweide ist das Heuen vor Bartlmä verboten, bei sonstiger Strafe von 1 Gulden Bei unbenötigten Weiderechten haben die Inhaber von Fallerschein das Vornutzungsrecht. Für Rösser sind ab dem 2. Tag 12. kr fällig. Alpmeister sind 1695 Josef Schwarz, ab Georg! Christian Winkler. Mitgewirkt haben an der Alpordnung Anwalt Jakob Scheidl, welchem Stoff! Ulses im Praitforchach, Christian Fux und Hans Winkler die Einhaltung des Vergleichs geloben. Siegler: Anton von Rosst, Pfleger, und Hans Zehenntner, Richter zur Emn berg

1653 Mai 26-28
AT GemA Tannheim 7-9-66 · Pièce · 1653-05-26
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Verhandlungsprotokoll vor der o.ö. Regierung wegen der Kriegslastenverteilung zwischen den Lechtalern und Aschauem einerseits und den klagenden Tanhaimem anderseits. Den zwei Pfarren des Lechtals werden 5703 Gulden an Kriegsschäden verrechnet, wovon Thanhaim 4800 Gulden zu tragen hätte. Die Pfarre Aschau wird mit 3021 Gulden eingestuft, wovon es Thanhaim 730 Gulden treffe. Da es hier nicht um die tatsächlich erlittenen Schäden, sondern lt. zahlreicher Beilagen um den Restbetrag von 56564 Gulden der im gesamten Gericht Emberg vor 1641 errechnten Schäden gehe, habe jede Pfarre ihren Kostenanteil zu tragen. Bei der Beurteilung 52/Tannheim der unterschiedlichen Posten der Kriegsschäden bezieht man sich auf die oberinntalischen Kommissionserläuterungen. Demnach waren die Lechtaler durch Schanzbauten, Holzlieferungen, Erbauung der Wachthütten, durch Lieferung von Heu, Einquartierungen, Durchzüge und Steuern belastet. So trugen sie allein für das Salmanische Regiment 4000 Gulden durch Geld und Geldeswert bei. Die Kommission hat in der Abrechnung aber nur das Wachtgeld berücksichtigt. Die Beschwerde der Tanhaimer wird auch aus formellen Gründen, Widersprüchlichkeiten und Fristversäumnis angefochten. Da das Tal ohnedies unfruchtbar sei, dürften die Verfahrenskosten höher als die Schadenssumme sein, zumal sich viel ihren Broterwerb außer Landes suchten. Zu weiteren Beilagen wird von beiden Parteien Stellung genommen.

18. Jahrhundert
AT GemA Jochberg 7-9-66 · Série organique
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Beschreibung aller Almen, welche an den Jochberger Blumbesuch grenzen und Salzburger Grasrechte haben: Wildalpe mit 144 Gräsern, Ackertal 180, Zintersbach 240, Schöntagweide 90, Kost 70, Schölmberg 50, Moosalm 60, Hauskäser 110 und Tratenbach 208, somit 1174 Gräser. Der Blumbesuch der Jochberger besteht aus 364 Grasrechten. Im folgenden Archivinventar wird eine

1369 IV 3 (Erchtag in den Ostern)
AT StA Hall i. T. II-b-66 · Pièce · 1369-04-03
Fait partie de Stadtverwaltung

Mattheis von Hertenberch, Bürger von Hall, und seine Frau Barbara verkaufen dem Heinrich dem Schönekker, Stadtrichter zu Hall, und seiner Frau Adelheid eine jährliche Abgabe von drei Pfund Berner von ihrem Felde, welches einst dem Hausmann gehört hat und welches im Aychach zu Hall liegt.;

Siegler:

Zeugen: Peter Scherrer Hannes Sygwein, Ulrich Holzbircher, Albrecht Faustner, Bürger zu Hall

1742 Mai 23 Ried
AT GemA Fendels 2-2-66 · Pièce · 1742-05-23
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Mit Billigung der Grundherrschaften (St.-Margarethen-Gotteshaus und geistl. Benefizium Fendis) tauscht Matthias Khuen auf Freizperg mit den Eheleuten Anton Stocher und Maria geborene Grießer (Anweiser Franz Ambros zu Ried) seinen Stadel und Stall samt Gütern, wie er diese von Johannes Zangerl gekauft hat, um 1100 Gulden sowie sein Rindvieh, Korn und Futter um weitere 300 Gulden Dafür tauscht Stecher seinen Hausstadel Riedöben im Özer Kirchspiel samt einigen Fahrnissen um 1050 Gulden Um die Differenz von 350 Gulden zediert Khuen eine auf seinem Gut lastende Schuld von 400 Gulden welche er bei Johann Baptist Zangerl, Handelsherr in Schlesien, hat. Somit muß Khuen dem Stocher noch 50 Gulden bar bezahlen. Siegler: Andrä Sterzinger, Pfleger zu Laudegg

1834 Okt. 28
AT GemA Tristach 7-9-66 · Pièce · 1834-10-28
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Appellation der Gemeinden Amlach und Tristach im Brückenstreit gegen Lienz

AT StA Imst 7-9-66 · Pièce · 1504-11-28
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Oswald Maer, Bürger zu Imst, verkauft dem Konrad Probst, Bürger und Kirchpropst der ULF-Pfarrkirche daselbst sein Haus im Obern Markt an der Kirchgasse und dem Friedhof gelegenen um 34 Meraner Zahlberner (Mesnerhaus zu Imst). Siegler: Leonhard Haidenreich, Bürger daselbst Zeugen: Heinrich Rapp, Thoman Nater, Hans Waltpurger sen., Hans Renn, Hans Tentzl, Bürger zu Imst

1782
AT GemA Ehenbichl 7-9-66 · Pièce · 1782
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Einnahmenverzeichnis des Anton Diefenbrunn für die Gemeinde. Die Einnahmen von 39 Gulden 11 kr stammen von Michl Ganser, vom Einkaufgeld des Johannes Strelle und von Simon Wild, sowie von Steuer-, Wustungs- und Siegelgeldern. Dies wird von Thomas Ridt, Josef Fischnaler und Michael Flörbst bestätigt. Einen Teilbetrag hat der Gewalthaber Anton Wolf übernommen. Auf der Ausgabenseite ist die Georgisteuer der größte Posten. Weitere Kosten für Wachs, Weggeld, für den Forstknecht, den Hirten, für den Zehent und den Schulmeister und Ratsdiener belaufen sich auf insgesamt 32 Gulden

1841 Jän. 8 Reutte
AT GemA Grän 7-9-66 · Pièce · 1841-01-08
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Abrechnung des Gerichtes Ehrenberg mit den Gemeinden Nesselwengle, Grän, Thannheim, Zöblen Schattwald und Jungholz wegen des erübrigten Schanzbaugeldes und der Anschaffung von Feuerlöschspritzen. Et. Protokoll haben Thannheim und Jungholz aus dem Schanzbau noch 1278 Gulden Guthaben, welches nach Bezahlung der Feuerspritze für Thannheim (600 Gulden und Verkauf der alten Thannheimer Spritze an Grän (200 Gulden nach dem Steuerfuß auf die sechs genannten Gemeinden aufzuteilen ist. Von den verbleibenden 627 Gulden erhält Grän 55 Gulden 54 kr.

1748 Nov. 18 Innsbruck
AT GemA Radfeld 7-9-11-66 · Pièce · 1748-11-18
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Verleihbrief für die Nachbarschaft und begüterten Lehensassen zu Ratdfelden. Graf Khuen von Belasy genehmigt als Obristjägermeister namens der o.ö. Hofkammer auf Bitten der Lehensassen zu Ratfelden einen Einfang mit genannten Grenzmarken, welcher an Johann Liemingers Grund grenzt, gegen jenen am Mauckhenbach vorhandenen Grund auszutauschen. Dafür- sollen sie jährlich 6 kr Grundzins in das Urbaramt Rattenberg ab führen. Der alte Feldhütereinfang soll ohne Zaun bleiben. Siegler: Der Aussteller

1791 - 1842
AT GemA Kirchbichl 7-9-12-66 · Série organique · 1791 - 1842
Fait partie de Gemeindeverwaltung

17 Steuerabrechnungen und Gemeinderechnungen vom Viertl Kirchbichl über die Budgetjahre 1791 - 1806, 1794, 1802, 1816/17, 1818, 1819/20, 1821, 1823, 1823/24,1825, 1826, 1827, 1830/31, 1838/39, 1839/40, 1840/41 und 1841/42. Es werden die Steuern, Wustungen, Viertlsauslagen zu genannten Terminen von den Vierteilern verrechnet. Auch Spesen für die Viertler, den Pfarrer, Kassier, Schullehrer Josef Kögl, für ein Steuerbuchl usw. werden verbucht. In späteren Jahren werden die Ausgabenverzeichnisse immer ausführlicher und informativer. 1794 werden alle steuerbaren Gutsinhaber aufgelistet. Ab 1816 werden von folgenden Kassieren bzw. Gemeindevorstehern detaillierte Ausgabenverzeichnisse gelegt: Jakob Andree, Müllermeister 1817, Jakob Andren beim Walchen 1818, Anton Strasser 1820, Peter Gaisbacher zu Liemming 1822, Johann Enz 1824, Josef Ager zu Moosegg 1825, Gemeindevorsteher Georg Kendl 1831, Andrä Fluckinger 1839 und Josef Stöckl 1841 ff.

1778
AT StA Landeck B-2-66 · Pièce · 1778
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Auszug aus dem Grundsteuerkataster (Fassimen) der Gemeinde Angedair, welcher sich um 1900 (?) beim Steueramt Landeck befand. Der Auszug bezieht sich nur auf die Herrschaftsgüter lit. A bis I, welche auf 7756 Gulden taxiert werden. Das Herrschaftsschloß Landeck mit seinen Zugebäuden, Pfister, Zwinger, Stadeln, Stallungen und Burgfrieden grenzt an den Fließerweg, die Lichholzer Gemeinweiden, an den Innstrorn und den Schloßweg. Neben genannten Grundstücken, die Johann Josef Stück! von Gerburg besitzt, werden Dominik Poeck als Schloßbestandsmann und sämtliche Grundeigentümer und Gutsbesitzer von Angedair und Eichholz genannt.

1832 ca.
AT GemA Ehrwald B-2-66 · Pièce · 1832
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Familien- und Sippenhefte, in denen alle Paare gleichen Namens mit deren Kindern, Geburts- und Sterbedaten nach Hausnummern zusammengefaßt sind: nämlich Bader, Degenhart, Fässer, Feineier, Guem, Hirnpaß, Hochenegg, Hosp, Hueber, Kerber, Klotz, Koch, Leckner, Leutner, Neiner, Paulwöber, Pfennig, Posch, Schnitzer, Schönach, Schönherr und Scheucher, Schretter, Somwöber, Spielmann, Sieger, Steiner, Strele und Stricker, Wilhelm und die Namen der Zolleinnehmer und Kordonisten. Diese Familienmatriken erfassen die Geburten über einen Zeitraum von 40 bis 50 Jahren.

Würfl, Heinrich (2)
AT GemA Pettneu a. A. C-Stb 6-2-2-66 · Pièce · 1915-07-14 - 1942-04-08
Fait partie de Sammlungen der Gemeinde Pettneu

Obergefreiter und Gruppenführer in einem Gebirgsjäger-Regiment; Teilnehmer an den Feldzügen in Polen und Norwegen; gefallen im Osten

1665 - 1783
AT GemA Hopfgarten i. B. 7-9-66 · Série organique · 1665 - 1783
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Schmalzbüchein von Hopfgarten. Namensverzeichnisse und Mengenangaben über die Lieferung des Bürgerschmalzes von genannten Almen aus den Jahren 1665, 1684, 1686, 1689, 1691, 1757/58, 1773 und 1783.

1804 Dez. 21
AT GemA Niederndorf 7-11-66 · Pièce · 1804-12-21
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Vermögensausweis des Vermögens der Familie Gratl.

1762 Jan. 12
AT StA Kufstein 7-9-11-66 · Pièce · 1762-01-12
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Gesuch des Kufsteiner Tischlermeisters Josef Angerer an die o.ö. Repräsentations- und Hofkammer, dem Anton Edenhauser zu verbieten, Tischlerarbeiten zu verrichten.

1787 Aug. 31 Innsbruck
AT GemA Kundl A-2-66 · Pièce · 1787-08-31
Fait partie de Gemeindeverwaltung Kundl

Allgemeine Feuerordnung in 59 §§ für das offene Land in Tirol. Die gedruckte Feuerlöschordnung beinhaltet Maßnahmen zur Verhinderung, zur baldigen Entdeckung, zur- schleunigen Löschung und zur Nachbetreuung der Brandstelle.

Gemeindverständnis (Dorfordnung)
GemA Flirsch B-66 · Pièce · 1780
Fait partie de Gemeindeverwaltung Flirsch

Gemeindverständnis Flürs (Dorfordnung von Flirsch) von 1780, öffentlich bekannt durch Dorfmeister und Dorfvogt Mathias Zangerl [Zängerl], beglaubigt und gesiegelt von Pfleger Johann Josef Stöckl auf Schloss Landeck, Abschrift durch Gerichtsschreiber Christian Johanes Prantauer, für [weitere]zehn Jahre gültig befunden durch Dorfvogt Simon Geiger als Dorfvogt und Dorfmeister Joseph Partoll. spätere handschriftliche Notiz von Bürgermeister Franz Draxl [Draxel];

Sans titre
1567 Juni 18
AT GemA Reutte 7-9-66 · Pièce · 1567-06-18
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Abraham Crafft zu Meran und seine Ehefrau Maria Murr verkaufen dem Schwager Georg Neer, Messinggießer zu Pflach an der Hütte, und seiner Ehefrau Maria zwei Grundstücke um 45 Gulden Das Grundstück Seilling grenzt im Osten und Westen an Jörg Kecht, im Süden an Oswald Kueni und im Norden an die Pinnswannger Grenze. Der Grund Seestal grenzt im Osten an Gail Fögeli, im Süden und Westen an Jörg Mesner, und im Norden an Peter Kueni und Hans Schweiggli. Siegler: Georg Frannckh, Richter zu Emnberg Zeugen: Georg Hess, Bader, Georg Rauscher zu Reuti, und Wolfgang Tenngl im Lechtal

1859 Mai 25 Reutte
AT GemA Pflach 7-9-66 · Pièce · 1859-05-25
Fait partie de Gemeindeverwaltung

In dem Weideprozeß zwischen Pflach und dem Franz Anton Schönnich wird entschieden, daß die Alpelen seit jeher für das Galtvieh bestimmt waren. Schafweide und Galtweide vertragen sich nicht miteinander. Da die Alpelen Eigentum der Gemeinde sind, hat nur Pflach den Verwendungszweck zu bestimmen. Daher müßten die Schafbesitzer das Recht der Schafweide erst nachweisen. Für die Schafweide werden der Schindbichel und der Brand zugeteilt.

1890 Feber
AT GemA Biberwier 7-9-66 · Pièce · 1890
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Lermoos und Biberwier schließen einen Vertrag betreffend die Höselgehrwaldung und die Dormitzwaldung, welche durch den Dormitzbach getrennt sind. Für die Holzbringung ist ein Klause notwendig, die beide Gemeinden je zur Hälfte zu erbauen und zu erhalten haben. Biberwier ist in den geraden Jahren, also 1890, 1892 usw. zur Abwässerung berechtigt. Benötigt eine Gemeinde in ihrem Jahr die Klaus nicht, so kann sie nach Rücksprache, in ihrem Jahr hintereinander die Abwässerung vornehmen. Unterschriften: Gemeindevorsteher Perktold von Biberwier und Vorsteher Rauch von Lermoos

1800 Jän. 13 Holzgau
AT GemA Holzgau 7-9-66 · Pièce · 1800-01-13
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Abrechnung des Steuereintreibers Johann Adam Gritsch von Hechenbach in Vertretung für den Johann Falger auf der Spilstuben für das Jahr 1799 im Holzgauer Steuerdrittel. Die letzte Steuerabrechnung stammt von Augustin Pfefferle. Die Steuereinnahmen ohne Spilmansau und Trauberg betragen 404 fl 31 1/4 kr bei 50 Steuereinheiten von je 8 fl 5 kr. Die große Wustungssteuer beträgt 2668 fl 30 kr und wurde von Josef Scharf, Franz Schneller usw. in der Anwaltsbehausung überreicht. Dazu kommen noch einige Gulden Leibkreuzer. Über das gesamte Steueraufkommen von 3118 fl erteilt Gerichtskassier Josef Leopold Daniel die Quittung für die Steuertermine, einschließlich der landschaftlichen Steuer. Zusätzlich werden für die Steuer(ein)treiber die Spesen abgerechnet und die Rechnungsleger entlastet.

1639 Juli 29
AT GemA St. Johann i. T. 7-9-66 · Pièce · 1639-07-29
Fait partie de Gemeindeverwaltung

Leonhard Löffler, Pfleger, und Benedikt Thanner, Stadt- und Landrichter, erstellen einen Protokollauszug, dass die o.ö. Regierung am 25. Juni einen Befehl erließ, wonach jeder Handwerker und Tagwerker sich an die Lohnregelung vom 9. Mai 1631 (vgl. Urk. Nr. 16/51) halten soll. Siegler: Die Aussteller