Alter: 63; Nationalrat und Gutsbesitzer in Münster. Bei einem Ausflug am 5.11. mit dem Rad brach bei Scholastika die Lenkstange seines Fahrrades und verletzte ihn in der Bauchgegend. Zustand verschlimmerte sich später, wurde dann ins Spital von Schwaz eingeliefert. Starb kurz nach einer Operation an einem Darmriss. Großes Begräbnis in Münster am 13.11. Dabei u.a. Bundeskanzler Dr. Seipel, Präsident des Nationalrates Miklas, Ackerbauminister Thaler,…
Alter: 22; Kanonier in der Klosterkaserne. Erschoss sich mit seinem Dienstgewehr. Stammte aus Villach.
Alter: 56; Pöstlingbauer am Salvenberg. Fuhr mit einem mit Dünger beladenen Schlitten bergab. Verlor die Herrschaft über das Gefährt und wurde überfahren.
Alter: 66; Eggerstallbauer, war mit der Reparatur des Daches beschäftigt. Glitt dabei aus und stürzte in die Tiefe. Erlitt tödliche Wirbelverletzungen.
Alter: 32; Erlitt in einer Backstube einen elektrischen Schlag, der ihn zu Boden warf. Gemeindearzt konnte nur mehr den Tod feststellen. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 19.9.27, 9: Opfer stieg auf einen Backofen und geriet durch eine Lampe in den elektrischen Stromkreis. Konnte nur schwer befreit werden, da die Retter ebenfalls Stromschläge erhielten. Bäckermeister Alois Pohl war angeklagt, da er die Lampe installiert hatte. Konnte aber Unwissenheit vorgeben und wurde freigesprochen.
Alter: 23; Wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum erschlagen.
Marktberufung der Stadt Hall für den Frühjahrs- und Herbstmarkt.
Alter: 38; Witwe, geistig verwirrt. Tod durch Erschießen.
Alter: 19; Sohn eines Metzgers. Stürzte an der Sattelspitze tödlich ab.
Alter: 21; Hirte, familiäre Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 18; Maschinenstricker und Handelsangestellter. Wurden schon längere Zeit vermisst. Suchtrupps fanden vorerst nur die Rucksäcke in der Nähe des Brandjoches. Erst am 4.9.1927 im Gebiet des Brandjochs gefunden.
Alter: 19; Maschinenstricker und Handelsangestellter. Wurden schon längere Zeit vermisst. Suchtrupps fanden vorerst nur die Rucksäcke in der Nähe des Brandjoches. Erst am 4.9.1927 im Gebiet des Brandjochs gefunden.
Alter: 19; Sägearbeiter, erschoss sich in der elterlichen Wohnung.
Alter: 47; Ging mit seinen Eltern über den Höhenweg nach St. Georgenberg. Blieb zurück und wurde seitdem vermisst. Nach längerer Suche fand man seine Leiche in der Wolfsklamm. Stammte aus Wiesing.
Alter: 32; Saß im Führerhaus eines Lkws auf der Fahrt Richtung Uttendorf (Pinzgau). An einer Engstelle im Stubachtal kippte das Auto über die Böschung. Opfer konnte sich nicht mehr befreien und wurde erdrückt. Stammte aus Fieberbrunn.
Alter: [unklar]; Kleinrentnerin, finanzielle Probleme, stürzte sich in den Inn. Stammte aus OÖ. Ihre Leiche wurde am 10.4.1927 bei Rosenheim aus dem Inn gezogen.
Alter: 53; Starb an schweren Kopfverletzungen im Wörgler Spital.
Sammelposition: Brief an Alois Feiler, Wirt beim Gradl; Warnung vor falschen Sechsern und Halbthalem, Mahnung zur Zahlung der Gewerbepatente, Dekret für den Schrannenkassier Josef Gschwenter zu Ebbs.
Aufforderung der Repräsentations- und Hofkammer an alle Gipsarbeiter, sich bei der Hauptlade der Maurer einschreiben zu lassen und die entsprechenden Gebühren zu bezahlen.
Zwischen Witwe Helena Kroll und deren 2. Ehegatten Josef Reitter wird ein neuer Bestandskontrakt geschlossen. Nach Jakob Wellier wurde am 22. Marz 1774 mit den Kindern und der Mutter und Witwe Helena geborene Kroll ein Bestandskontrakt errichtet (vgl. Nr. 90). Da sich die Witwe mit Josef Reitter verheiratet hat und der Ehemann am Hof wohnt, ist ein neuer Vertrag bis zur Großjährigkeit der Kinder zu errichten. Der Bestand gilt für beide Eheleute zu gleichen Teilen auf Gewinn und Verlust. Sie hat 300 Gulden Vermögen aus erster Ehe und zusätzlich 161 Gulden dem jetzigen Ehemann zugebracht. Josef Reiter hat 100 Gulden Muttervermögen bei seinem Vater Bartimä Reiter veranlagt sowie 11 Gulden in das Hauswesen eingebracht. Zeugen: Anton Hibler, Franz Hefter Siegler der Beglaubigung: Franz Xaver Hefter, Gerichtsschreiber
Bartlmä Fuetsch auf Zedlach quittiert seiner Mutter Margarethe Ladstetter, daß er ihr nach seinem Vater Andrä Fuetsch sei. seit 26. März 1697 abgegebenen Vergwißbrief 140 Gulden schuldet, welche aus dem eingebrachten Heiratsgut stammen. Weiters versichert er seiner Mutter hypothekarisch genannte Fahrnisse, 15 Gulden Morgengab und 49 Gulden 20 kr versprochene Wiederlag. Auf weitere Ansprüche, insbesondere die 'Velleianische Freiheit”, verzichtet die Mutter. Siegler: Wolf gang Lasser, Pfleger mit Unterschrift Zeugen: Kaspar Pirnpamer, Schlosser zu Windischmatrei, Mathes Grandtegger, Schmied in Defreggen, und Georg Rasp auf Zedlach.
Fetter Stranner, Bürger zu Lienz, und seine Ehefrau Sallome verkaufen dem Andre Peham zu Gassentarff und dessen Ehefrau Magdalena 11/4 Arl Acker, gelegen an dem Flam-Weg, der an den Acker grenzt, den Stranner von Lienhartt Weisskopff und Dorothe dessen Ehefrau gekauft hat und an des Wolfgang Rueff Acker. Siegler: Hanns Wolckenstainer, Stadt- und Landrichter zu Lienz Zeugen: Ambross Holaus, Wolfgang Kempner, Wolfgang Greisperger, alle drei Bürger zu Lienz
Zwischen dem Markt Reutti und den Gemeinden Praitwang, Ehenpichl, Pflach, Mühl und Leen kommt es vor der Regierung zu einem kommissioneilen Vergleich. Die Kläger sind durch Bartlmä Henggi, Jakob Komman, Hans Hochrainer, Michael Kurz, Matthäus Schraz, Hans Zwerger, Georg Jackh, Georg Teuffenprun, Oswald Torwartl, Simon Traxl, Georg Schweiggl, Georg Kecht, Hans Rainer und Hans Maurus, Mair in der Aschaw, vertreten, Reutt durch Christoph Öxl, Bürgermeister, Tobias Keller, Georg Köpft, Baumeister, Hans Mesmer, Mang Seuntner, Hans Leitl, Gabriel Windt, Paul Zeder, Salzfaktor, Hans Höss, Zöllner und Leonhard Keller, Waagmeister, in Beistandschaft des Regimentsadvokaten Georg Reibi. In 14 Punkten wird die Edierung des Kaufbriefs über die Alpe Rats vereinbart. Reuti soll das Steuerregister von 1576 überarbeiten. Die Aufteilung des Einkaufgeldes und des Alpgeldes wird vereinbart. Die Niederlage bleibt lt. Freiheitsbrief von 1494 unverändert. Das Weggeld ist lt. Freiheitsbrief von 1598 zu regeln. Die Benützung des Ammerwaldes wird im Teilungsbrief von 1628, jene der Weiden in den Urkunden von 1451 und 1555 geregelt. Weiters vergleicht man sich wegen der Brunnenerhaltung, Pflastergeldeinhebung, der Archenerhaltung, der Ritschenerhaltung, der Anstellung der Totengräber, der Hebammen, des Schulmeisters, der Stierhaltung, eines der Inventarisierung gemeinschaftlicher Urkunden, der Hirtenanstellung von, der Aufteilung von 387 Gulden wegen des Harlander Lehens, wegen der Einhebung der Leibsteuer und der Vermögensaufteilung. Siegler: Johann Jakob Goppoldt, Pfleger zu Einberg, und Anton von Rosst, als Kommissare
Mesnerinstruktion für Josef Hofer über seine Ein künfte und Verpflichtungen. Anläßlich des Ablebens des alten Mesners Georg Zobl wird das Mesneramt nach weltlicher und gleist!icher Zustimmung nach Erlegung der Kaution neu vergehen. Nach Beschreibung des Mesnergutes mit den zugehörigen Grundstücken und Genußrechten erhält Hofer aus den gestifteten Jahrtagen nach Fröch, Anna Gitterle, Herrn Fieger, Feurstain, Kaspar Vischer, Frey, Fabian Fadnmb und Maria Eberl, Eechleitner, Miller, für das Donnerstagsläuten, für die Gottesdienste bei St. Martin, für den Gaßner-Jahrtag, für Hunnisch, Störzinger, Platner, Tamherl, Hamberl, Paul Gstyr, Plangger, Christian Zangerl, Zircher und Gitterli, Leitner, Pranti, Jenebein Grass, für Kirchenwäsche und von der Siebenschmerzen-Bruderschaft insgesamt 18 Gulden 46 kr. Für Todesfälle, Taufen, Hochzeiten, Versehgänge usw. Wetterläuten erhält er genannte Stolgebühren. Dafür hat er dem Pfarrer zu assistieren, die Kirche zu schmücken, die Turmuhr zu betreuen, das Taglauten zu besorgen, die Ornate zu verwahren, die Mesnergiiter zu bebauen, einen Junkmeister für die Orgel zu halten, den Frühmesser im eigenen Haus zu beherbergen und die Schule zu halten. Siegler: Pfleger Magnus Meinrad Vischer von Rosenburg
Genehmigung des Schuldentilgungsplans durch die weltl. Behörden für die Vikariatskirche zu Hopfgarten an die fünf Gläubiger, nämlich Pfarrkirche Brixen, Armenfond Hopfgarten, Kirche auf der Hohen Salve, Bruderschaften und Frühmessbenefizium in Hopfgarten.
Wolfgang Prantleitner, Viertier zu St. Johann, verpachtet von Jahr zu Jahr dem Marx Stockleitner das Abdeckerhäusl auf dem Rettenbach, welches er am 6. Feber 1693 von Michael Eb gekauft hat, zu genannten Bedingungen. Siegler: Petschaft des Viertls Zeugen: Christian Oberhäuser und Georg Hegstl
Alexander Josef Graf Kinigl verleiht auf Bitte der ganzen Gemeinde Liesfeld und der Nachbarschaft im Thal als Obristjägermeister zur Tilgung von Gemeindeschulden öde Gemeindegründe an genannte Käufer und Teilhaber, um sie einzufangen und fruchtbar zu machen. Dafür sind jährlich zu Martini 19 kr 3 Pfennig in das Urbar Brixlegg zu entrichten. Siegler: Der Aussteller
Wegen der Ablieferung der Pupillartabellen antwortet Vils dem Inner- und o.ö. Appellationsgericht in Klagenfurt auf dessen Schreiben vom 24. Dez. des Vorjahres, daß durch mehrere Jahre hindurch in dem kleinen Städtchen Vils keine derartigen Pupillen vorhanden sind. Dieser seltene Umstand ergibt sich daraus, daß sowohl bei vermögenden als auch bei unvermögenden Eheleuten der überlebende Teil Universalerbe ist, unabhängig ob aus der Ehe Kinder vorhanden sind oder nicht.
Vermarkungsprotokoll Niedergallmig-Wald
Vor Thomas Tauscher, Gerichtsamtmann, Martin Hörbst, Jakob Mayr und Nikolaus Weber werden die Mitinteressenten der Eigen- und Gemeinwaldungen auf Wunsch des Überreiters befragt, ob sie noch alte Schriften darüber haben. Die Befragten geben zahlreiche Urkunden zu Protokoll welche ihre Holzrechte beweisen. Michael Zobl, Hans Rief, Tobias Schraz, Michael Herbst, Hans Zobl, Jakob Zobl, die Mitinteressenten Urban und Georg Renn, die Gemeindsleute in Unterhöfen, Lorenz Koch, die Gemeindsleute zu Schmiden, Bogen, Gaist und Kinzen, Michl Miller zu Zöblen, Sebastian und Hans Linhart, Konrad Fiegenschuech und Georg März, Konrad Zitt, Hans Fiegenschuech, Michael Zillenpiller, Hans Holzschmidt, Michael Zitt, Kaspar Zobl, die Gemeindsleute auf der Wies, Augustin und Kaspar Aman, die Gemeindsleute im Junckholz, auch Jakob Lochpiller, Hans Kleiner und Andreas Waggin nehmen zu den Strafen und Fragen des Überreiters Stellung.
Valtin Nagl, Bürger zu Imst und Anna Gatling seine Frau, verkaufen dem Hans Schmidl, Bürger daselbst als Spitalmeister 5 lb Berner Gelds Grundzins aus dem Baumgarten bei ihrem Hause im Untern Markt. Siegler: Christoph Hörburger Zeugen: Hans Kolli, Bürgermeister, Andreas Mayr, Hans Hueber und Hans Jäger zu Imst
Vermarkungsprotokoll der Wiesen des Josef Wäch ter aus Fließ, weiters Josef Streng und Benedikt Mark im Beisein der Vertreter von Angedair, Za ms und Fließ. Diese Wiesen werden vom Iliittleswald (Hirtlswald) umgrenzt. Bei der Vermarkung sind die Vorsteher Josef Kolb von Angedair, Franz Grißmann von Zams und der Stellvertreter Benedikt Knabl von Fließ anwesend. Die ausführliche Grenzbeschreibung mit genannten Grenzpunkten wird von allen Beteiligten durch Unterschrift und Siegel bestätigt.
Hanns Cholner zu Freymansperg bestätigt, daß er im Auftrag seiner Schwester Agnes, Abtissin zu Hohenwart, nach Tirol ('in das Pirg') gereist ist und dem Hans Hophner, Bürger von Hall, eine Wiesmahd im Haller Feld verleiht. Diese Wiesmahd grenzt an den Besitz des HOl?hner und 'an den widerschlag', der von dem Züken stammt und dem Hewslem von Thaur gehört und ein Teil des Kammerlandes ist, welches derzeit der Vogler von Rinn innehat mit der Auflage, jährlich davon zehn Zwainziger Geld dem Gotteshaus zu Hohenwart oder m das Kammerland zu zinsen. Sollte Vogler diese Abgabe einmal nicht entrichten, verfällt das halbe Kammerland zugunsten des Hans Hophner, der dann gemäß dem 'Salpuch' des Klosters zinsen soll.;
Siegler: Hans Cholner
Alter: 47; Maurer, war bei Arbeiten im Strafhaus beschäftigt. Wurde beim Einsturz einer Mauer erschlagen. Die Gefangenen organisierten eine Sammlung, die er Frau des Opfers übergeben wurde!
3 gedruckte Blätter mit Anweisungen zur Grundentlastung: zwei vom fürstbischöflichen Ordinariat Brixen, eine von der k.k. Landeskommission in Grundentlastungsangelegenheiten in Innsbruck. Diese signiert vom Ministerial-Kommissär und Präsidenten [Johann] Haßlwanter.
UntitledAussagen in der Streitsache zwischen Ried und Pendels wegen Weiderechten in den Gfranserbergen.
Protokolle und Stellungnahmen zum Straßenbau über den Pass Thum. Jochberg ist bei der Gerichtstagsatzung durch Wolfgang Koidl und Sebastian Hechenberger vertreten. Es geht um den Verzicht auf die verkümmerten Weiderechte an den Straßenböschungen durch die Gemeinden. Gleichzeitig hoffen die Gemeinden, dass Fürst Lamberg für seine zum Straßenbau abgetretenen Grundstücke ebenfalls auf jede Entschädigung durch die Gemeinden verzichten. 1839 wird protokolliert, dass die Straßenbaukommission die Feldzäune entlang der Straßenböschung mit einem Fuß Abstand genehmigt habe. Somit könne das Gras entlang der Straße genutzt werden, doch bleibt die Böschung im Eigentum des Ärars. Weitere Benützungsrechte werden den Bauern bis auf Widerruf eingeräumt. Die Bauern bedanken sich für diese Begünstigung und verpflichten sich zur Errichtung der vorgeschriebenen Zäune. - Kolorierter Plan von Jochberg bis zur Salzburger Grenze mit Straßenverlauf der alten und neuen Straße.
Konrad Landtsydler, Hufschmied und Bürger zu Ratemberg, und seine Frau Margreth stiften von ihrem Haus in der Stadt Ratemberg, welches an der neuen Zeile zwischen Friedlich dem Schäffler und Christian Reyssensackh liegt und das sie lt. besiegeltem Kaufbrief von den Eheleuten Anna und Friedlich Schäffler erworben haben, eine jährliche Gülte von ein lb Berner Oblatzins für die Virgiliuskirche in Ratemberg, zwei lb für die dortige Bruderschaft und zwei lb für das Spital. Siegler: Jörg Schafftlinger, Bürger zu Ratemberg Zeugen: Ulrich Wyser, Simon Brunner und Christian Reyssensackh, alle Bürger zu Ratemberg
Nach Antonia Anderer, Klosterfrau im St. Klarissen-Orden zu Hall, wird das Vermögen am 1. Feber 1785 unter Andrä Hechenbergers und Regina Gapps Sohn Anton Hechenberger zu Wiltau und dessen Schwester Anna Maria Hechenberger (Witwe des Josef Schaber) zu Silz je zur Hälfte mit 330 Gulden 20 kr aufgeteilt, welches bei der Gemeinde Vendles einzutreiben ist. Die beiden Geschwister erhalten vom Gerichtskassier Wolfgang Schweiggl, Gastgeborenezu Ried, ihr Erbteil zu Lichtmeß bar ausbezahlt, was sie hiemit vorbehaltlich der 11 Gulden 40 kr Zinsen quittieren. Siegler: Josef Marberger, Pfleger und Landrichter zu St. Petersberg
Christina Wunder, Gattin des Land milizfähnrichs Jakob Sehgraf, vertreten durch Christof Schmid, Pfleger von Niederlana, stellt dem Spital von Hall einen Schuldbrief über 190 Gulden aus.
Siegler: Adam Kleinhans; Christof Schmid
Zeugen: Hans Jakob von Neuhaus; Lucius Kräers, Fähnrich; Kaspar Goldrain