Alter: [unklar]; Leichenfund vor dem Bergisel Tunnel. Soldat, schien aus dem nach Süden fahrenden Zug gefallen und überrollt worden sein.
Alter: 14; Wollte Treibholz im Inn fischen.
Alter: 27; Waren mit der Entleerung einer Jauchegrube beschäftigt. Stiegen der Reihe nach über eine Leiter in die Grube und wurden ohnmächtig. Nachfolgende versuchten zu helfen, wurden aber selber schnell getötet. Waren Geschwister. Andrä Bliem wurde herbeigeholt, stieg in die Grube, konnte aber auch nicht helfen. Beim 2. Versuch starb auch er. Rettungsteam geriet auch mehrmals in Gefahr.
Alter: 40; Waren mit der Entleerung einer Jauchegrube beschäftigt. Stiegen der Reihe nach über eine Leiter in die Grube und wurden ohnmächtig. Nachfolgende versuchten zu helfen, wurden aber selber schnell getötet. Waren Geschwister. Andrä Bliem wurde herbeigeholt, stieg in die Grube, konnte aber auch nicht helfen. Beim 2. Versuch starb auch er. Rettungsteam geriet auch mehrmals in Gefahr.
'Tabula temporaria Festorum nobilium' vom Jahre 1582 bis 2025; 'Ta bula synoptica pro Litera Martyrologii A.R.P. Carmelo O.S.F. Novitiorum Magistro etc. dedicta'.
Privatschreiben der Freundin H. P. an Andrä Moyle. In dem vertraulichen Brief teilt die Schreiberin mit, daß sie zu keinem anderen lebendigen Wesen ein Vertrauen habe, und er der einzige Mensch sei, der ihre innersten Verhältnisse kenne. Sie beschwert sich über einen Kaufmann, dem sie nur zuhciren müsse, wenn er über seine prächtigen Geschäfte rede. Er traf sie schon mehrmals mit rotgeweinten Augen, doch hat er sie nie nach der Ursache gefragt Es folgen noch mehrere Mitteilungen, die in keinem sachlichen Zusammenhang stehen. Abschließend teilt sie noch mit, daß sie ein Dienstmädchen aus Innsbruck namens Eghart bekam, welches sehr geschickt sei.
Andreas Edenhauser, Bürger und Gastgeborener von Hall, ist dem Michael Schlei ndl, genannt ZinggI, Bürger von Hall, als Vertreter der Geschwister Matthias, Rosina und Dorothea, Kinder des Hans ZinggI, Bürger von Hall, wegen des Kaufes eines Gutes im Thaurer Feld 1050 Gulden schuldig. Davon bezahlt er 750 Gulden sofort, der Rest wird mit 5 % verzinst. Dafür verpfändet er das sogenannte 'Halschreibergut' jenseits der Unteren Lend im Sonnenburger Gericht.
Siegler: Michael Pardeller Siegelbitte: Michael Toblander, Stadtrichter von Hall
Zeugen: Sebastian Mösstl, Bürger von Hall; Hans Gapp, In wohner und Münzergeselle von Hall; Sebastian Zeissler, Diener des Stadtschreibers
Alter: 19; Freiherr, Jusstudent. Sohn des Kämmerers und Hofrat Franz Freiherr von Spiegelfeld. Starb an den Folgen einer Schussverletzung.
Alter: 36; Waren mit der Entleerung einer Jauchegrube beschäftigt. Stiegen der Reihe nach über eine Leiter in die Grube und wurden ohnmächtig. Nachfolgende versuchten zu helfen, wurden aber selber schnell getötet. Waren Geschwister. Andrä Bliem wurde herbeigeholt, stieg in die Grube, konnte aber auch nicht helfen. Beim 2. Versuch starb auch er. Rettungsteam geriet auch mehrmals in Gefahr.
Alter: 37; Waren mit der Entleerung einer Jauchegrube beschäftigt. Stiegen der Reihe nach über eine Leiter in die Grube und wurden ohnmächtig. Nachfolgende versuchten zu helfen, wurden aber selber schnell getötet. Waren Geschwister. Andrä Bliem wurde herbeigeholt, stieg in die Grube, konnte aber auch nicht helfen. Beim 2. Versuch starb auch er. Rettungsteam geriet auch mehrmals in Gefahr.
Alter: 66; Stürzte beim Waschen in den Mühlbach. Konnte sich nicht mehr retten.
Alter: 12; Ziegenhirte, Sohn eines Bergführers aus Längenfeld. Stürzte beim Edelweißsuchen in den Brunnenbergen 190m weit ab. Sein Tod allerdings in Innsbrucker Nachrichten (23.7., 8) dementiert. Dennoch schwere Verletzungen.
Alter: 7; Sohn eines Messingwerkarbeiters. Spielte in der Brandenberger Ache, glitt aus und ertrank. Schon 2. Opfer in kurzer Zeit.
Alter: 28; Kaiserjäger aus Neumarkt. Wollte im Inn baden, wurde aber fortgetrieben.
Alter: 5; Kinder spielten bei der Brandenberger Ache. Opfer fiel in den Bach, Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 71; Fiel bei der Fahrt über die Tennenbrücke vom Heuwagen und erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 33; Bahnsicherungsbediensteter. Wurde wegen Unvorsichtigkeit vom Zug überfahren.
Alter: 6; Geriet beim Spielen in den Inn. Leiche nicht gefunden.
Fragment einer 'Alterthumskunde von der alten Stadt Luenz jetzt Lienz' von M.6.
Alter: 68; Starb nach einem Sturz von einem Apfelbaum.
Schuldensübernahme und Zahlungsversprechung der Klara Witwe Menne! geborene Kravogel, für Andrä Moyle, Zinngießer zu Imst gegen Ignaz Heltz, Apotheker. Vor dem Gericht in Imst protokollieren Klara Mennel und Andrä Moyle folgendes Zahlungsversprechen. Andrä Moyle schuldet beim Apotheker Ignaz Heltz 120 Gulden seit 24. Juli 1809. Diese Zahlungsverpflichtung wurde auf dem Pachtschilling bei Josef Mennel gutgeschrieben. Nach einer Teilzahlung von 31 Gulden 30 kr bleibt nach Zurechnung der Zinsen und Spesen ein offener Betrag von 102 Gulden 20 kr welcher mit 4% zu verzinsen ist. Mennel und Moyle einigen sich über weitere Zahlungsbedingungen. Am 15. Nov. 1824 quittiert Andrä Moyle die erfolgte Restzahlung.
Michael Schleindl, genannt Zinggl, Stadtrichter von Hall, bestätigt, daß Michael Kapser, Bürger und Rotgerbermeister von Hall, soviel Schulden angehäuft hat, daß er mit Urkunde vom 15. September 1608 auf sein ganzes Vermögen verzichtet hat. Auf 20. Jänner 1609 wird in der Gerichtsstube im Rathaus um 8 Uhr morgens eine Tagsatzung für die Gläubiger angesetzt. Zwischenzeitlich wird Hans Wörndle, Bürger und Zinseinnehmer der Gotteshäuser in Hall, zum Vermögensverwalter bestellt.
Siegler: Michael Schleindl, Stadtrichter von Hall
Alter: 46; Staatsbahn-Kondukteur. Stürzte unglücklich auf der Straße. Erlitt Schädelbruch und verstarb nach ein paar Stunden.
Alter: 26; War auf Fronturlaub von Galizien. Tod durch Erhängen.
Alter: 4; Starb nach einem Bienenstich an einem anaphyloxischen Schock.
Alter: 42; Korbflechter, trübsinnig, Tod durch Erhängen.
Alter: 2; Sohn eines Fabriksarbeiters.
Alter: 12; Fiel in der Nähe der Epp’schen Seifenfabrik in die Sill. Hochwasser, Leiche nicht gefunden.
Alter: 34; 2 Frauen fuhren mit einer Wagenladung Heu in den Stadel. Saßen obenauf. Wagen streifte Randstein, sie wurden heruntergeschleudert. Opfer fiel mit Kopf auf den Boden.
Alter: 32; Geriet beim Viehhüten in den Inn und ertrank. Ihre Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 42; Dienstmagd, wurde bei der Feldarbeit von einem umstürzenden Heufuder erdrückt. Starb im Spital zu Fügen.
Alter: 6; Tochter eines k.k. Försters.
Protokoll über die Verpachtung der Felder des Bürgerspitals der Stadt Lienz.
Notizheft aus dem Nachlaß des Dr. Moyle, Prof, in Innichen, welcher in Imst geboren wurde. Es werden verschiedene lateinische Schriftsteller zitiert und in das Deutsche übersetzt. Auch chronikartige Aufzeichnungen sind zu finden.
Bürgermeister und Rat der Stadt Hall werden als Vertreter der Waldaufstiftung für den Mittwoch, 16. Juli 1608, vor die Regierung in Innsbruck geladen, um im Streit mit dem Kloster Wüten bezüglich der gnindherrlichen Rechte am Piichlergut in 'Raittens' (Raitis; Gern. Mutters), welches Hans Holzer von Hans Hehler gekauft hat, zu verhandeln.
Alter: 15; Starb nach einem Sturz vom Hausdach.
Quittung des Steueramtes
Gemeinderechnung des Mang Nigg
Vor Landrichter Kink wird im Sinne des Bichlbacher Gemeindebeschlusses wegen des Thajenwaldes in der Lähner Alpe mit Lähn ein Vergleich geschlossen, der den Holzgebrauch regelt. Diesen Vorgang unterfertigen Michael Linser, Johann Linser, Johann Hosp, Jakob Schenach, Johann Sprenger, Josef Hosp, Lorenz Sprenger und Ferdinand Strele.
Sammelakten betr. Vorspannliste, Grundbuch für die Brandversicherung, Sammlung von bayerischen Zirkularen 1811 - 1814, weitere Zirkulare 1814 1816, Vergleich mit Alpgräserbesitzern 1817, Bürgschaft des Franz Anton Heffele 1818, Verarchung bei der Heuberger Brücke, Reparaturen am Vicinalweg 1819, Kurrenda 1820, Kapitalstand der Gemeinde Jochberg, Militärpflichtige 1821, Ladung der Stellungspflichtigen, Stellungsergebnis an Gemeindevorstand Jakob Thaller 1822, Erlässe in Steuer- und Militärsachen, auch Armenversorgung, zu Wustungen und Voranschlägen etc. 1822/23.
Pfleger Philipp Andrä Sterzinger erinnert die Gemeinde Vendls an den Befehl vom 29. Dez. 1759 (vgl. Nr. 77). Da sich der derzeitige Kirchmair Josef Rigi entschuldigt, ohne Einwilligung der Gemeinde Vendls die Verwaltung des alten und neuen Kirchenvermögens am Wisele nicht übernehmen zu können, sei es höchste Zeit, ihm diese Kapitalien auszuhändigen und die Zinsen einzutreiben. Rigi ist daher am kommenden Freitag nach Pruz zum Herrn Pfarrer zu beordern, um in Anwesenheit Bruder Antons die Kapitalien übernehmen zu können.
Josef Sandbichler schreibt an die Gebrüder Schießer in Kaltem wegen einer Geldüberweisung durch den Fuhrmann und einer Branntweinbestellung.