Mittelalter, Geschichte
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Mittelalter, Geschichte
UntitledAlter: 25; Mehrere Ballbesucher wurden in den Morgenstunden mittels eines Jeeps von Jenbach nach Schwaz gebracht. Aus ungeklärter Ursache wurde das Fahrzeug stark abgebremst, wobei es ins Schleudern geriet und umstürzte, Das Opfer, eine Hausgehilfin aus Schwaz erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 30;; Telegrafenarbeiter aus Innsbruck. Fuhr auf einen LKW auf, der zum Steinbruch abbiegen wollte. War auf der Stelle tot.
Alter: 20; Kellnerin in Jenbach, aus Kaltenbach stammend. War Mitfahrerin auf einem Motorrad, das verunglückte. Starb im Krankenhaus Schwaz. Gerichtsverhandlung am 2.7.1951. Sie wurde von einem ÖBB-Bus erfasst und in den Straßengraben geschleudert, wo sie verstarb. Der Fahrer des Buses, Jakob Vogl (25 Jahre) hatte diesen unrechtmäßig in Betrieb genommen, war alkoholisiert und viel zu schnell unterwegs. Dem Fahrer des Motorrades musste nach dem Unfall ein Bein abgenommen werden. Vogl wurde zu einem Jahr Kerker verurteilt.
Alter: 23; Ungarischer Staatsbürger, war im DP Lager bei Schwaz wohnhaft. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 4; Fiel in der Waschküche in ein Schaff mit heißem Wasser. Starb an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 37; Taxiunternehmer aus Reith/Alpbachtal. Verlor die Kontrolle über sein Motorrad und kam zu Sturz. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus in Jenbach (?).
Alter: 10; Mehrere Kinder spielten am Ufer des Inns bei der Einmündung des Buchenbaches. Der Bursche wollte einen Stecken aus dem Wasser holen, wurde aber von der Strömung erfasst und fortgetrieben.
Alter: 43; Gutsbesitzer in Untertroi wurde erschossen aufgefunden. Nachforschungen ergaben, dass als Täter der Tischlerlehrling Johann Heim (21 Jahre) aus Buch zu gelten hat. Er raubte anschließend Geld und Gegenstände aus der Wohnung des Opfers. Schwurgerichtsverhandlung am 3.2.1848: Der Mord wurde eindeutig dem Täter zugeordnet, der anfänglich die Tat leugnete. Urteil: Tod durch den Strang.
Alter: 12; Ging mit Schulkollegen Richtung Kogelmoos zum Rodeln. Bei einem Sturz gegen Holzpfosten erlitt er schwere Kopfverletzungen, an denen er einen Tag später im Krankenhaus Schwaz erlag.
Alter: 11; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 10; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 9; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 57; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 31; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 14; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 50; „Almputzer“ (Hatte die Aufgabe, Kuhdünger auf die Almwiesen zu bringen und dort zu verteilen), verunglückte bei der Arbeit auf der Alpe Kaunz tödlich.
Alter: 15; Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem Traktor im Nebel. Ein Mädchen, das im LKW saß, wurde dabei getötet. War in Reit/Alpbach wohnhaft. Der LKW Fahrer war Verschuldner des Unfalls.
Alter: 71; Viehzüchter, wurde bei der Unteruchung eines Pferdes von diesem getreten und dabei tödlich verletzt.
Alter: 77; Durch einen schadhaften Ofen brach ein Brand aus, wobei das Opfer getötet wurde.
Alter: 31; kaufmännischer Angestellter und SS-Obersturmführer aus Kronach (Bayern). Fuhr zu schnell in eine Kurve (Falterbichlkurve) wobei der Wagen außer Kontrolle geriet. Starb an den schweren Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde in seine Heimatgemeinde überführt.
Alter: 33; Brüderpaar aus Innsbruck brach im Widum der Kirche ein und stahl Geld und Wertgegenstände. Wurden entdeckt, einer versuchte über den Inn zu flüchten und ertrank dabei. Seine Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Wurde am 30.12.36 bei Langkampfen aus dem Inn gezogen. Stammte aus Lienz und missbrauchte seinen Heirats-Urlaub für den Einbruch!! Wurde in Oberlangkampfen begraben.
Alter: 18; Schmiedelehrling aus Wiesing. Wurde beim Baden im Inn von der Strömung erfasst und fortgetrieben. Seine Leiche konnte erst am 11.10. gefunden werden.
Alter: 35; Arbeiter in der Tabakfabrik. Stürzte bei Buch vom Fahrrad und verletzte sich schwer. Starb im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 79; Wurde tot am Weg aufgefunden. Ärztliches Attest erkennt tödliche Verletzungen nach einem Sturz.
Alter: 54; Gastwirt in Gallzein, wollte in seinem Garten Kirschen pflücken. Stürzte vom Baum und starb an den Verletzungen.
Alter: 22; Soldat des Alpenjägerregiments 12. Wurde schon längere Zeit vermisst. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Münster aus dem Inn gezogen. Besuchte die landwirtschaftliche Schule in Rotholz. Dürfte von der in Reparatur befindlichen Brücke in den Fluss gestürzt sein. Stammte aus Kals.
Alter: 32; Leiche wurde angeschwemmt. Identifiziert als Tischlergehilfe aus Kirchbichl.
Alter: [unklar]; Schüler der Landeslehranstalt Rotholz wollte mit einem Kollegen ein Bad im Inn nehmen. Waren Nichtschwimmer. Bursche wagte sich zu weit in die Strömung und wurde fortgetrieben. Stammte aus Vorarlberg.
Alter: 19; Artistin aus Wien. Wollte im Inn ein Bad nehmen. Geriet aber in eine starke Strömung und wurde fortgetrieben.
Alter: [unklar]; Zimmermann beim Bau des Achenseekraftwerkes. Finanzielle Probleme, stürzte sich von der Margarethener Brücke in den Inn.
Alter: 68; ehemaliger Krämer.
Alter: 23; Müllerssohn. Sollte in seiner Arbeitsstelle in der Mühle seines Vaters den Wasserbehälter öffnen. Muss ins Wasser gestürzt sein, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte.
Alter: [unklar]; Soldaten einer Schwazer Garnison machten Übungsmarsch nach Rotholz. Dort wurde den Soldaten vom Bauern erlaubt, Kirschen zu pflücken. Opfer stürzte ab und brach sich das Genick. Schon zahlreiche Berichte ähnlicher Art in den Zeitungen!
Alter: 19; Kaiserschütze aus dem Trentino. Stürzte von einem Kirschbaum ab. Wurde in Schwaz begraben.
Alter: 3.5; Fiel in ein Schaff mit heißem Wasser. Tödliche Verbrühungen.
Alter: 31; Glitt auf einer Stiege aus und stürzte ein Stockwerk hinunter. Erst später Tod durch innere Verletzungen.
Alter: 15; Stürzte in Buch in einen Bach, wo sie ertrank. Ein epileptischer Anfall könnte voraus gegangen sein.
Alter: 46; Gattin eines Tagelöhners in Buch. Vergiftete sich mit Variol.
Alter: 43; War mit Aushubarbeiten bei der Rotholzer Landesanstalt beschäftigt. Wand wurde nicht abgestützt und stürzte ein. Opfer wurde verschüttet und erstickte.
Alter: 1.5; Sohn eines Straßenwärters.
Alter: 55; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 21.6. in Rattenberg angeschwemmt. Später identifiziert als Gattin des Ing. Starke Robert, dessen Leiche am 20.6. in Buch aus dem Inn geborgen wurde. Gerücht, dass er auch seine Frau erschossen hatte, bestätigte sich nun. Diese hatte Schusswunde am Kopf. Anscheinend einvernehmlicher Selbstmord.
Alter: [unklar]; Vorerst unbekannte Leiche wurde bei Buch am Inn gefunden. Tod durch Erschießen. Hinweise deuteten darauf hin, dass er aus Innsbruck stammte. Später identifiziert. War Zivilingenieur. Man glaubte sogar, dass er zuvor seine Frau erschossen hatte und ihre Leiche in den Inn gestoßen habe. Später bewahrheitete sich dies (siehe Innsbrucker Nachrichten 9.7., 5). War u.a. auch leitender Ingenieur beim Bau der Tauernbahn.
Alter: 4; Kind eines Bauern in Gallzein.
Alter: 37; Wurde bei der Holzarbeit gegen einen Baum geschleudert. Stammte aus Finkenberg.
Alter: 43; Lenkte einen Möbelwagen. Fiel aus unbekannten Gründen vom Wagen und wurde überrollt. Starb am Transport nach Innsbruck.
Alter: 29; Streit unter italienischen Arbeitern am 17.10., der in eine Messerstecherei ausartete. Dem Opfer wurde ein Messer in den Unterleib gestoßen. Starb an den Verletzungen 4 Tage später. Schwurgerichtsverhandlung am 17.12.1897 gegen Arcangelo Sartori aus Fondo (18 Jahre). Da er vom Opfer provoziert wurde, lediglich 3Jahre schwerer Kerker und 500fl an die Witwe des Getöteten.
Alter: 47; In der Nähe der Landwirtschaftlichen Anstalt wurde ältere Frau von einem Schlitten überfahren. War zudem schwerhörig.
Alter: 44; Bauernknecht aus Gallzein. Dürfte am Heimweg in den Inn geraten sein, wo er ertrank.
Alter: 24; Arbeiter im Jenbacher Eisenwerk, wurde in Troi erschossen aufgefunden. Wurde mit dem Mord an Hohenauer (16.11.) in Verbindung gebracht.