Alter: 42; Telegrafenarbeiter aus Welschtirol. Gab bekannt, dass er nach Jenbach zum Bahnhof gehen wolle. Stürzte sich aber von der Brücke in den Inn. Leiche nicht gefunden. Erst am 24.3. bei Brixlegg aus dem Inn geborgen.
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Alter: 42; Telegrafenarbeiter aus Welschtirol. Gab bekannt, dass er nach Jenbach zum Bahnhof gehen wolle. Stürzte sich aber von der Brücke in den Inn. Leiche nicht gefunden. Erst am 24.3. bei Brixlegg aus dem Inn geborgen.
Alter: 69; Starb nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 49; Knecht,
Alter: 25; Bauernbursche wurde bei einer Rauferei von einem Gegner erstochen. Gerichtsverhandlung gegen Furtner Mathias (36 Jahre) aus Maurach/Achensee. Vermutlicher Täter, Urteil nicht dokumentiert.
Alter: 61
Alter: 28; Eine Leiche wurde am 31.3. bei Kramsach aus dem Inn gezogen. Erkannt als Maler aus Gröden, der bei St. Margarethen in den Inn gestürzt war und seit einem Monat vermisst wurde. Wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 70; Verletzte sich tödlich beim Holzziehen.
Alter: 4.5; Kinder spielten mit Feuer, wobei das Mädchen von den Flammen erfasst wurde.
Alter: 31; Müllermeister.
Alter: 24; Arbeiter im Jenbacher Eisenwerk, wurde in Troi erschossen aufgefunden. Wurde mit dem Mord an Hohenauer (16.11.) in Verbindung gebracht.
Alter: 44; Bauernknecht aus Gallzein. Dürfte am Heimweg in den Inn geraten sein, wo er ertrank.
Alter: 47; In der Nähe der Landwirtschaftlichen Anstalt wurde ältere Frau von einem Schlitten überfahren. War zudem schwerhörig.
Alter: 29; Streit unter italienischen Arbeitern am 17.10., der in eine Messerstecherei ausartete. Dem Opfer wurde ein Messer in den Unterleib gestoßen. Starb an den Verletzungen 4 Tage später. Schwurgerichtsverhandlung am 17.12.1897 gegen Arcangelo Sartori aus Fondo (18 Jahre). Da er vom Opfer provoziert wurde, lediglich 3Jahre schwerer Kerker und 500fl an die Witwe des Getöteten.
Alter: 43; Lenkte einen Möbelwagen. Fiel aus unbekannten Gründen vom Wagen und wurde überrollt. Starb am Transport nach Innsbruck.
Alter: 37; Wurde bei der Holzarbeit gegen einen Baum geschleudert. Stammte aus Finkenberg.
Alter: 4; Kind eines Bauern in Gallzein.
Alter: 55; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 21.6. in Rattenberg angeschwemmt. Später identifiziert als Gattin des Ing. Starke Robert, dessen Leiche am 20.6. in Buch aus dem Inn geborgen wurde. Gerücht, dass er auch seine Frau erschossen hatte, bestätigte sich nun. Diese hatte Schusswunde am Kopf. Anscheinend einvernehmlicher Selbstmord.
Alter: [unklar]; Vorerst unbekannte Leiche wurde bei Buch am Inn gefunden. Tod durch Erschießen. Hinweise deuteten darauf hin, dass er aus Innsbruck stammte. Später identifiziert. War Zivilingenieur. Man glaubte sogar, dass er zuvor seine Frau erschossen hatte und ihre Leiche in den Inn gestoßen habe. Später bewahrheitete sich dies (siehe Innsbrucker Nachrichten 9.7., 5). War u.a. auch leitender Ingenieur beim Bau der Tauernbahn.
Alter: 1.5; Sohn eines Straßenwärters.
Alter: 43; War mit Aushubarbeiten bei der Rotholzer Landesanstalt beschäftigt. Wand wurde nicht abgestützt und stürzte ein. Opfer wurde verschüttet und erstickte.
Alter: 15; Stürzte in Buch in einen Bach, wo sie ertrank. Ein epileptischer Anfall könnte voraus gegangen sein.
Alter: 46; Gattin eines Tagelöhners in Buch. Vergiftete sich mit Variol.
Alter: 31; Glitt auf einer Stiege aus und stürzte ein Stockwerk hinunter. Erst später Tod durch innere Verletzungen.
Alter: 3.5; Fiel in ein Schaff mit heißem Wasser. Tödliche Verbrühungen.
Alter: 19; Kaiserschütze aus dem Trentino. Stürzte von einem Kirschbaum ab. Wurde in Schwaz begraben.
Alter: [unklar]; Soldaten einer Schwazer Garnison machten Übungsmarsch nach Rotholz. Dort wurde den Soldaten vom Bauern erlaubt, Kirschen zu pflücken. Opfer stürzte ab und brach sich das Genick. Schon zahlreiche Berichte ähnlicher Art in den Zeitungen!
Alter: 23; Müllerssohn. Sollte in seiner Arbeitsstelle in der Mühle seines Vaters den Wasserbehälter öffnen. Muss ins Wasser gestürzt sein, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte.
Alter: 68; ehemaliger Krämer.
Alter: [unklar]; Zimmermann beim Bau des Achenseekraftwerkes. Finanzielle Probleme, stürzte sich von der Margarethener Brücke in den Inn.
Alter: 19; Artistin aus Wien. Wollte im Inn ein Bad nehmen. Geriet aber in eine starke Strömung und wurde fortgetrieben.
Alter: [unklar]; Schüler der Landeslehranstalt Rotholz wollte mit einem Kollegen ein Bad im Inn nehmen. Waren Nichtschwimmer. Bursche wagte sich zu weit in die Strömung und wurde fortgetrieben. Stammte aus Vorarlberg.
Alter: 32; Leiche wurde angeschwemmt. Identifiziert als Tischlergehilfe aus Kirchbichl.
Alter: 22; Soldat des Alpenjägerregiments 12. Wurde schon längere Zeit vermisst. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Münster aus dem Inn gezogen. Besuchte die landwirtschaftliche Schule in Rotholz. Dürfte von der in Reparatur befindlichen Brücke in den Fluss gestürzt sein. Stammte aus Kals.
Alter: 54; Gastwirt in Gallzein, wollte in seinem Garten Kirschen pflücken. Stürzte vom Baum und starb an den Verletzungen.
Alter: 79; Wurde tot am Weg aufgefunden. Ärztliches Attest erkennt tödliche Verletzungen nach einem Sturz.
Alter: 35; Arbeiter in der Tabakfabrik. Stürzte bei Buch vom Fahrrad und verletzte sich schwer. Starb im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 18; Schmiedelehrling aus Wiesing. Wurde beim Baden im Inn von der Strömung erfasst und fortgetrieben. Seine Leiche konnte erst am 11.10. gefunden werden.
Alter: 33; Brüderpaar aus Innsbruck brach im Widum der Kirche ein und stahl Geld und Wertgegenstände. Wurden entdeckt, einer versuchte über den Inn zu flüchten und ertrank dabei. Seine Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Wurde am 30.12.36 bei Langkampfen aus dem Inn gezogen. Stammte aus Lienz und missbrauchte seinen Heirats-Urlaub für den Einbruch!! Wurde in Oberlangkampfen begraben.
Alter: 31; kaufmännischer Angestellter und SS-Obersturmführer aus Kronach (Bayern). Fuhr zu schnell in eine Kurve (Falterbichlkurve) wobei der Wagen außer Kontrolle geriet. Starb an den schweren Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde in seine Heimatgemeinde überführt.
Alter: 77; Durch einen schadhaften Ofen brach ein Brand aus, wobei das Opfer getötet wurde.
Alter: 71; Viehzüchter, wurde bei der Unteruchung eines Pferdes von diesem getreten und dabei tödlich verletzt.
Alter: 15; Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem Traktor im Nebel. Ein Mädchen, das im LKW saß, wurde dabei getötet. War in Reit/Alpbach wohnhaft. Der LKW Fahrer war Verschuldner des Unfalls.
Alter: 50; „Almputzer“ (Hatte die Aufgabe, Kuhdünger auf die Almwiesen zu bringen und dort zu verteilen), verunglückte bei der Arbeit auf der Alpe Kaunz tödlich.
Alter: 10; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 11; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 57; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 31; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 14; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 9; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 12; Ging mit Schulkollegen Richtung Kogelmoos zum Rodeln. Bei einem Sturz gegen Holzpfosten erlitt er schwere Kopfverletzungen, an denen er einen Tag später im Krankenhaus Schwaz erlag.