Alter: 26; LKW Fahrer aus Nassereith. Wollte Sand von seinem LKW abladen, als dieser in Bewegung geriet. Versuchte noch aufzuspringen, glitt aber aus und wurde von den Rädern überrollt. Erlitt eine tödliche Wirbelsäulenverletzung.
This website uses cookies to enhance your ability to browse and load content. More Info.
Alter: 26; LKW Fahrer aus Nassereith. Wollte Sand von seinem LKW abladen, als dieser in Bewegung geriet. Versuchte noch aufzuspringen, glitt aber aus und wurde von den Rädern überrollt. Erlitt eine tödliche Wirbelsäulenverletzung.
Alter: 6; Bei der Demontage von Elektrodrähten griff das Kind eines Bahnangestellten in einen Leiter und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 58; Pensionierter Ministerialdirektor aus München fuhr mit seiner Familie von Gurgl nach Zwieselstein. Dabei geriet sein Auto außer Kontrolle und sie stürzten bei Zwieselstein einen Abhang hinunter. Seine Tochter war sofort tot, ihr Vater starb am nächsten Tag.
Alter: 45; Zimmermann aus Obtarrenz. Starb an schweren Rückenverletzungen im Innsbrucker Spital.
Alter: 66; Hilfsarbeiter, wurde seit einigen Tagen vermisst. Suchtrupp fand ihn tot unter einer Felswand. Wurde anscheinend durch fallende Steine erschlagen.
Alter: 36; Gruppe von Faltbootfahrern aus Stuttgart startete in Landeck und wollte nach Innsbruck fahren. Bei Roppen gerieten sie in einen Strudel und ein Boot kenterte. Opfer konnte sich nicht mehr ans Ufer retten und wurde fortgetrieben.
Alter: 74; Fiel in den Inn und ertrank. Ihre Leiche wurde am 19.8.38 in Hötting aus dem Fluss geborgen und dort begraben.
Alter: 34; Ingenieur. Fuhr mit seinem Motorrad vom Bahnhof Richtung Stadt. Dabei stieß er mit einem stehenden LKW zusammen. Wurde auf die Straße geschleudert und schwer verletzt. Starb noch in der gleichen Nacht.
Alter: 79; Hausbesitzerin in Haslau. Wollte ihren Acker düngen. Überquerte dabei die Brixentaler Ache und stürzte hinein. Ihre Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 58; Bauer und Zimmermann. Starb an schweren Wirbelverletzungen.
Alter: 64; Erhängte sich im Zustand geistiger Verwirrung.
Alter: 3.5; Sohn eines Lehrers. Stürzte in einem unbewachten Augenblick in den Mühlbach und ertrank. Seine Leiche wurde nach 200m geborgen.
Alter: 49; Knecht, wollte eine eingefrorene Wasserleitung wieder aktivieren. Diese führte über die Pitztaler Ache. Konnte sich an den Drahtseilen nicht mehr halten und stürzte in die Schlucht. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 23; Stenotypistin aus Frankfurt. Wollte eine Skitour vom Schnalstal aus auf die Finailspitze machen. Beim Abstieg stürzte sie in eine Gletscherspalte des Hochjochferners und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 27; Zugbegleiter aus Innsbruck. Glitt beim Aufspringen aufs Trittbrett aus und wurde überrollt.
Alter: 20; Bauernsohn, war als Wahlhelfer zur Volksabstimmung am Weg zur Siegerlandhütte. Trat dabei eine Lawine los und stürzte 300m weit ab. Beerdigung mit hochrangiger Prominenz.
Alter: 22; Auto mit HJ Führern wurde bei einer abschüssigen Stelle gegen einen Bus geschleudert. Auto brach auseinander und die Insassen wurden auf die Straße geschleudert. Der Lehrer aus Innsbruck erlag am gleichen Tag seinen Verletzungen im Krankenhaus von Zams. Gerichtsverhandlung gegen den PKW-Lenker Franz Kopp am 20.4.1939. Verhandlung vertagt. Endgültiges Urteil am 28.7.1939: 8 Monate schwerer Kerker.
Alter: 36; Hilfsarbeiter, war beim Bau der Brücke über den Inn bei Roppen beschäftigt. Bei Abladearbeiten wurde er von einem großen Felsbrocken am Rücken getroffen. Wurde sofort nach Innsbruck gebracht, starb allerdings noch am Weg dorthin.
Alter: 10; Sohn eines Bauern in Thannrain. Wurde beim Spiel mit einem Flobertgewehr von seinem Bruder angeschossen. Starb im Innsbrucker Spital an den Kopfverletzungen.
Alter: 22; Hilfsarbeiter, starb bei einem Autounfall an scheren Rückenverletzungen. Kein Bericht in den Zeitungen (!).
Alter: 24; Knecht lieferte große Wagenladung mit Runkeln ins Kloster der Barmherzigen Schwestern. Einige fielen unter Wagen, die er holen wollte. In diesem Augenblick setzten sich die Pferde unvermutet in Bewegung und das Opfer wurde vom Wagen überrollt. Starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 30; Bauernsohn, wollte Holz oberhalb des Ortes holen, kam aber nicht zurück. Bei der Suche fand man seine Leiche. Sein Schlitten geriet außer Kontrolle und drückte ihn an einen Baum. Erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 68; Gemeindearme. Ist beim Heimgang in der Dunkelheit vom Weg abgekommen und stürzte über eine 30m hohe Felswand in den Mühlbach ab. Epileptischer Anfall könnte vorausgegangen sein.
Alter: 26; Stark verweste Leiche wurde am 20.6.1938 auf der Kälberlehn im Sulztale gefunden. Erhebungen ergaben, dass der Tote ein Hilfsarbeiter aus Kärnten war, der beim Edelweißsuchen abstürzte. Wurde in Gries/Sellrain begraben (?).
Alter: 23; Leiche wurde in der Nähe des Fernsteinsees gefunden. Anhand von Ausweisen identifiziert als Mann aus Dortmund. Hatte sich erschossen.
Alter: 2.5; Kind eines Bauern.
Alter: 19; 2 Wiener Studenten unternahmen eine Tour auf die Wildspitze. Das Opfer rutschte oberhalb der Taschachwand aus und stürzte 300m tief ab. War sofort tot.
Alter: 44; Zimmermann und Bauer. Wollte das Dach seines Hauses ausbessern und stürzte dabei in die Tiefe. Verletzte sich schwer am Kopf und starb bald nach der Einlieferung ins Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 64; Frau eines Bahnwärters. Ihre Leiche wurde am 29.6. bei Telfs aus dem Inn gezogen und später identifiziert. Verließ unbemerkt ihre Wohnung, war schwermütig.
Alter: 67; Rentner, war auf der Bahnstrecke durch die Imster Au, alkoholisiert, am Weg nach Hause. Durch Ausweichen eines Zuges stürzte er in den Inn. Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 6; Kind von Arbeitern. Spielte in der Nähe des Baches, fiel hinein und ertrank. Sein Bruder erlitt das gleiche Schicksal am 16.7.32! In der Zeitung als Schwester beschrieben!
Alter: 32; 2 Touristen aus Wien unternahmen eine Skitour auf den Rotmoos-Ferner. Bei der Abfahrt stürzte das Opfer, ein Photograph aus Wien in eine Gletscherspalte. Wurde noch am gleichen Tag geborgen, war aber schon tot. Wurde am heimischen Fremdenfriedhof begraben, am 25.5. allerdings nach Wien überführt.
Alter: 67; Pensionist vom Imsterberg. Wurde schon seit einiger Zeit vermisst. Seine Leiche konnte am 24.8. bei Inzing aus dem Inn gezogen werden. Wurde in Innsbruck beerdigt.
Alter: 34; War mit seinem Bruder mit Aufbereitungsarbeiten von Holz beschäftigt. Dabei löste sich ein Stamm und presste das Opfer gegen einen anderen Baum. War auf der Stelle tot.
Alter: 24; Versuchte von Vent aus das Hochjochhospiz zu erreichen, um Bedarfsartikel zu bringen. Am Weg dorthin dürfte er ein Schneebrett losgetreten haben, das ihn in die Rofenbachschlucht schleuderte. Seine Leiche wurde noch am gleichen Tag gefunden.
Alter: 24; Medizinstudent aus London. Wollte mit einem Kollegen eine Tour von der Samoarhütte auf die Schwarze Schneide machen, trotz Abratens von Einheimischen. Sie wurden von einer Lawine verschüttet, Rettung kam für das Opfer zu spät. Seine Leiche wurde nach Vent überstellt.
Alter: 76; Frau hatte gesundheitliche Probleme. Hatte sich in der Nacht die Kehle durchgeschnitten.
Alter: 25; Bauernsöhne, stiegen mit einem Kollegen zur Samoarhütte auf, um einen Verletzten zu holen. Im Niedertal ging von der Kreuzspitze eine Lawine ab und verschütteten die Opfer. Ihre Leichen wurden am 29.5. bzw. 8.6. gefunden.
Alter: 17; Bauernsöhne, stiegen mit einem Kollegen zur Samoarhütte auf, um einen Verletzten zu holen. Im Niedertal ging von der Kreuzspitze eine Lawine ab und verschütteten die Opfer. Ihre Leichen wurden am 29.5. bzw. 8.6. gefunden.
Alter: 23; Eine Gruppe von Tourengeher aus München versuchte einen Aufstieg auf den Spielkogel. Auf der Ramolalpe wurde sie von einer Lawine überrascht, wobei das Opfer, ein Student, verschüttet wurde. Konnte nicht rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 27; Zuckerbäckergehilfe aus Innsbruck. Unternahm mit 2 Kollegen einen Aufstieg vom Salzkogel gegen die Samoarhütte. Stürzte in eine Gletscherspalte, wobei er mit dem Kopf auf eine Eisbrücke stieß. War sofort tot. Seine Leiche wurde erst am 8.4. geborgen und nach Innsbruck zur Beerdigung gebracht.
Alter: 76; Feuer brach in einem Bauernhaus in Untermieming aus. Die Feuerwehr konnte den Brand bald unter Kontrolle bringen, das Opfer, eine Bäuerin aus Obsteig, erlitt aber tödliche Brandwunden im Tennen.
Alter: 51; Gemeindearmer, alkoholkrank. Erhängte sich im WC des Armenhauses.
Alter: 3 Monate; Kind wurde von der Mutter in die Nähe des Ofens gebettet. Nach kurzer Abwesenheit fand sie es erstickt/verbrannt im Schlafkorb. Ein Wäschestück muss Feuer gefangen haben und auf den Korb gestürzt sein.
Alter: 55; Beim Triften der Baumstämme in den Hartbach in Habichen wurde das Opfer von einem Stamm tödlich verletzt.
Alter: 26; Holzarbeiter bei der Forstverwaltung in Schwaz. Stammte aus Kärnten. Wurde von einer Staublawine vom Kleinen Gamsstein verschüttet. Am nächsten Tag tot geborgen.
Alter: 1.5; Spielten beim Bahnwärterhaus nach der Station Roppen. Ihre Mütter waren mit Wäschewaschen beschäftigt. Wurden von einem Personenzug überfahren.
Alter: 15; Wollte mit ihrem Rad von ihrer Schule in Pfaffenhofen nach Hause in Stams fahren. Wurde von einem entgegenkommenden Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Starb am Transport nach Innsbruck in die Klinik.
Alter: 2.5; Spielten beim Bahnwärterhaus nach der Station Roppen. Ihre Mütter waren mit Wäschewaschen beschäftigt. Wurden von einem Personenzug überfahren.
Alter: 60; Wurde im Quellkanal beim See tot aufgefunden. Wies schwere Kopfverletzungen auf, die ihr möglicherweise mit einer Hacke beigebracht wurden. Tatwaffe wurde gefunden. Raub scheint aber nicht vorzuliegen. Später als Selbstmord erkannt.