Alter: 65; Versuchte mit einem Baumstamm die Bahngeleise zu überqueren. Dabei wurde er von einem Schnellzug erfasst und auf der Stelle getötet.
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Alter: 65; Versuchte mit einem Baumstamm die Bahngeleise zu überqueren. Dabei wurde er von einem Schnellzug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 60; Die Leiche des Arbeiters wurde in der Früh neben den Geleisen in Loretto gefunden. Dürfte am Heimweg von einem Gasthausbesuch eine Abkürzung zu seiner Unterkunft benutzt haben und bemerkte einen fahrenden Zug nicht.
Alter: 2.5; Bub aus Baumkirchen wurde bei einem unbeschrankten Bahnübergang von einem Schnellzug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 66; Fabriksarbeiterin benutzte die Gleisanlage als Gehweg. Sie war schwerhörig und bemerkte nicht einen Schnellzug, der sie zur Seite schleuderte. Starb am Weg ins Haller Krankenhaus.
Alter: 67; Der taube Altersrentner ging entlang der Bahngeleise und bemerkte nicht das Herannahen eines Zuges. Der schleuderte ihn zur Seite und verletzte ihn tödlich.
Alter: 49; Nach dem Löschen der Beleuchtungskörper bei den Weichen fuhr der Bahnbedienstete mit seinem Fahrrad zwischen den Geleisen zur Dienststelle zurück. Dabei bemerkte er einen Schnellzug nicht, der ihn überrollte.
Alter: 20; Mechanikerlehrling. Wurde im Bahnhof von einem Zug erfasst und schwer verletzt. Starb einen Tag später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 8; Ziegenhirte, wollte die Tiere von den Gleisanlagen treiben und wurde dabei von einem Zug überfahren.
Alter: 50; Arbeiter beim Verlegen von Kabeln im Bahnhof wurde beim Überschreiten der Gleise von einem Güterzug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 43; Bahnarbeiter aus Silz. Wurde durch das Entgleisen eines Zuges von einem Waggon geschleudert und tödlich verletzt.
Alter: 15; Beim Bahnübergang beim Gasthof „Rumerhof“ stieß ein Omnibus der Dörferlinie mit einem Güterzug zusammen. Die Schranken waren nicht geschlossen. Ein Ausweichmanöver war nur bedingt möglich, der Zug erfassten den Bus von hinten. Es gab 15 Verletzte, wobei ein Mädchen im Haller Krankenhaus starb. War in Thaur wohnhaft (Foto im Bericht). Gerichtsverhandlung am 24.3.1948 gegen den Schrankenwächter Heinrich Elsässer (35 Jahre) wegen des Unfalles am 17.6.1946. Urteil: 3 Monate strenger Arrest, bedingt auf 2 Jahre.
Alter: 2; Ein Kind spielte auf den Geleisen der Bahn und wurde von einem Personenzug erfasst. Starb bald darauf im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 47; Das Opfer wurde in der Nähe des Brennerpasses von einem Zug erfasst und mitgeschleift. Starb kurze Zeit später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 45; Postarbeiter aus Ampass. Wurde am Bahnhof bei Verladearbeiten von einem Zug erfasst und auf die Seite geschleudert. Starb bald an den schweren Verletzungen.
Alter: 41; Bahnangestellter starb in Ausübung seines Dienstes. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: [unklar]; Bei Loretto wurde bei den Bahngeleisen die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Er wurde von einem Zug überfahren.
Alter: 51; Salinen-Zimmermann. Wollte von einem Personenzug aussteigen, der vor einem Haltesignal stehen blieb. Wählte dabei in der Nacht die falsche Seite und wurde von einem entgegenkommenden Schnellzug überfahren.
Alter: [unklar]; Landarbeiterin, versuchte trotz geschlossener Bahnschranken die Geleise zu überqueren. Wurde von einem Zug erfasst und getötet. War schwerhörig.
Alter: 57; Gastwirt aus Innsbruck. Wurde in der Nacht im Bahnhof von einem einfahrenden Zug erfasst und getötet.
Alter: 31; Versuchte im Bahnhof in den anfahrenden Zug nach ihrer Heimatgemeinde Gries/Brenner zu steigen. Glitt am Trittbrett ab, geriet unter die Räder und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 20; Hausbedienstete aus Arzl, wollte im Bahnhof die Geleise überqueren und wurde dabei von einem Güterzug erfasst.
Alter: [unklar]; Bäuerin aus Unterangerberg, stieg vom Personenzug bei einem Haltesignal vor Hall aus und wurde von einem Schnellzug überfahren.
Alter: 66; Kalkwerkbesitzer aus Oberammergau. Wurde am Bahnsteig von einer Lokomotive gestreift und zur Seite geschleudert. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er später verstarb.
Alter: 73; War schwerhörig und wollte nachts einen Bahnübergang überqueren. Wurde von einem Zug erfasst und augenblicklich getötet.
Alter: 48; Bahnarbeiter aus Ellbögen, wurde vor dem Bahnhof von einem Zug überfahren und getötet.
Alter: 78; Bauer in Ellbögen. Wurde von einem abfahrenden Zug erfasst und zu Boden geschleudert. Verstarb bald darauf im Ortsspital.
Alter: 13; Wollte beim Überschreiten der Gleisanlagen einen Zug ausweichen, übersah dabei aber einen Entgegenkommenden. Wurde von diesem erfasst und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 24; Geriet unter die Haller Lokalbahn und erlitt tödliche Verletzungen. Stammte aus Südtirol.
Alter: 45; Am Bahnhof streiften sich 2 Züge. Ein Lokführer wurde dabei getötet, mehrere Reisende zum Teil schwer verletzt. Stammte aus Innsbruck. Gerichtsverhandlung gegen den Lokführer Paul Micheli am 2.6.1939, der am Bahnunfall beteiligt war. Begann ohne Freigabe mit Verschubarbeiten, wobei es zum Zusammenstoß kam. Trotz Schuldspruches nur 4 Monate bedingte Haft.
Alter: 18; Am Bahnhof wollte ein Mann auf einen fahrenden Schnellzug springen, wurde aber zur Seite geschleudert und schwer verletzt. Starb im Krankenhaus von Innsbruck.
Alter: 41; Bundesbahnarbeiter, glitt beim Verschub auf eisigem Untergrund aus und wurde von den Rädern eines Waggons überrollt. Starb wenige Stunden später im Krankenhaus.
Alter: 35; Drogist, fiel kurz vor der Haltestelle aus dem fahrenden Zug und schlug mit dem Kopf auf einen Betonpfeiler an. War sofort tot.
Alter: 34; Bahnbediensteter aus Landeck. War als Bremser bei einem Richtung Innsbruck fahrenden Güterzug beschäftigt. Bei Unterberg lehnte er sich zu weit vom Trittbrett seines Waggons und schlug mit dem Kopf auf einen Gegenzug. Erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 7; Freifrau Charlotte von Neurath fuhr mit ihrer Mutter Alice vonBerg und ihren beiden Kindern mit einem Auto von Seefeld in Tirol Richtung Scharnitz. In UnterSeefeld in Tirol übersah sie bei einem Bahnübergang einen Schnellzug und wurde von diesem erfasst. Ihre Mutter starb auf der Stelle, die Tochter einen Tag später in der Innsbrucker Klinik. Ehemann der Fahrerin ist Bruder des deutschen Außenministers.
Alter: 69; Freifrau Charlotte von Neurath fuhr mit ihrer Mutter Alice vonBerg und ihren beiden Kindern mit einem Auto von Seefeld in Tirol Richtung Scharnitz. In UnterSeefeld in Tirol übersah sie bei einem Bahnübergang einen Schnellzug und wurde von diesem erfasst. Ihre Mutter starb auf der Stelle, die Tochter einen Tag später in der Innsbrucker Klinik. Ehemann der Fahrerin ist Bruder des deutschen Außenministers.
Alter: 46; Oberrevident des Landesschulrates aus Hötting,. Wurde zwischen Zirl und Flaurling von einem Personenzug überfahren.
Alter: 58; Bahnarbeiter, wurde bei Schneeräumarbeiten am 15.2. am Brennersee von einer Lok erfasst. Starb 3 Tage später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 51; Kaufmann aus Innsbruck. Wurde in der Nähe des Gasthofes „Rumerhof“ von einem Zug überfahren.
Alter: 24; Bauerntochter aus Zirl. Sprang bei Loretto von der fahrenden Straßenbahn ab, da sie die Haltestelle verpasst hatte. Verletzte sich schwer und starb am gleichen Tag im Haller Krankenhaus. Mehrere Unglücksfälle in der Familie: Großvater und Schwester kamen beim Zirler Brand um (Alois und Anna 21.6.1908), vor 2 Jahren verunglückte ihr Stiefbruder bei einem Motorradunfall in der Kranebitter Allee (Plattner Johann 4.4.1930).
Alter: [unklar]; Stieg im Bahnhof auf der falschen Seite aus und wurde von einem Schnellzug überfahren. War Invalide und stammte aus Wattens.
Alter: 44; Pflegling im St. Josefs-Institutes. Entwich wiedereinmal aus diesem Institut. Geriet auf die Gleisanlagen und wurde von einem Schnellzug überfahren.
Alter: 37; Wollte bei Verschubarbeiten auf einen Waggon aufspringen, verfehlte aber das Trittbrett und wurde von den folgenden Wagen überrollt. Wurde in Wilten begraben.
Alter: 52; Auto wollte einen unbeschrankten Bahnübergang auf der Reichsstraße Richtung Thaur bei Nebel überqueren. Bemerkte einen Schnellzug nicht, der das Auto komplett zertrümmerte. Fahrer war sofort tot. War selber früher Lokomotivführer und nun als Reisender beim Weingeschäft seines Bruders beschäftigt.
Alter: 3.5; Kind eines Bauern in Oberhofen. Wurde in der Nähe des Kanzingbaches von einem Zug überfahren. War etwas schwerhörig und starb bald an den schweren Verletzungen.
Alter: 38; Eisendreher aus NÖ. Seine Leiche wurde am Bahndamm aufgefunden. War Schubhäftling und dürfte aus dem fahrenden Zug gesprungen sein. Seine Leiche wurde ins Anatomische Institut nach Innsbruck gebracht.
Alter: 62; Bahnarbeiter aus OÖ. Wollte Geleise überqueren, wurde aber von einer Lok erfasst. Starb schnell an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 46; Streckenwärter, wurde von einem Güterzug überfahren. Schwerverletzt wurde er nach Innsbruck mitgenommen, wo er im Krankenhaus starb.
Alter: 32; Bahnschaffner aus Innsbruck, kam im Bahnhof bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 64; Arbeiter, untergebracht in der Psychiatrie in Hall. War schwerhörig. Entfernte sich unbemerkt aus der Anstalt und geriet auf die Geleise. Wurde von einem Zug überfahren und auf der Stelle getötet. Stammte aus Kitzbühel.
Alter: 50; Bahnarbeiter, wurde am Nordportal des Schlossbergtunnels von einem Schnellzug überfahren und getötet. Wohnhaft in Ellbögen. Benutzte die Gleisstrecke als Heimweg.