Alter: 74; Bäuerin aus Ebbs. Starb bei einem Unfall mit der Eisenbahn. Wurde in ihrer Heimatgemeinde begraben.
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Alter: 74; Bäuerin aus Ebbs. Starb bei einem Unfall mit der Eisenbahn. Wurde in ihrer Heimatgemeinde begraben.
Alter: 27; Schneidermeister, erster Unfalltoter durch die Eisenbahn. Wollte vorzeitig abspringen und fiel auf den Bahnsteig. Erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 58; Wurde von einem Zug erfasst und getötet.
Alter: 42; Bahnarbeiter aus Mezzolombardo.
Alter: 30; 2 Bauernburschen wollten knapp vor einem einfahrenden Zug die Geleise überqueren. Einer wurde von der Lok erfasst und auf der Stelle getötet. Anscheinend schon der 4. Fall in der Umgebung von Hall (Greil-Innsbruck, ein Vorfall bei der Weißenbachbrücke, ein Vorfall bei Vomp – im Matrikenbuch nicht nachweisbar).
Alter: 32; Bahnarbeiter aus Pradl, schlief an den Geleisen bei den Viaduktbögen ein und wurde von einem Zug überfahren.
Alter: 33; Eisenbahnbediensteter aus Bayern, glitt bei Verschubarbeiten im Bahnhof vom Trittbrett und geriet unter die Räder des Zuges. Verstarb im Spital.
Alter: 42; Arbeiter aus Strigno in Welschtirol. Verunglückte tödlich im Bahnhof.
Alter: 35; Weichensteller wollte vor einem abfahrenden Zug die Geleise überqueren, geriet aber unter die Lokomotive und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 34; Bahnbediensteter blieb beim Abkoppeln eines Waggons am Haken hängen. Dieser verletzte ihn tödlich am Unterleib.
Alter: 51; Bürgermeister von Kufstein. Geriet in Traunstein unter einem Zug. Var verspätet in den Bahnhof gekommen und wollte auf den Waggon springen. Geriet unter die Räder und wurde getötet. Seine Leiche wurde nach Kufstein überführt.
Alter: 42; Mann, geistig verwirrt, entwich der Aufsicht und begab sich auf die Gleisanlagen. Wurde dort von einem Zug überfahren.
Alter: 70; Bauer kam mit dem Zug von Innsbruck. Dürfte im Bahnhof in der Dunkelheit über die Schienen gestolpert sein und wurde von einem Zug überfahren.
Alter: [unklar]; Bahnarbeiter stürzte von einem fahrenden Rollwagen und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 51; Schuhmacher, wollte beim Bahnhof die Geleise überqueren. Durch Verschubarbeiten übersah er einen rollenden Waggon und wurde an eine Rampe gedrückt. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 27; Bahnarbeiter geriet zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 27; Bremser bei der Bahn. Wurde im Bahnhofsbereich von einem Waggon überrollt.
Alter: 38; Leiche wurde im Bahnhofsbereich gefunden, später identifiziert als Bahnarbeiter aus Zirl.
Alter: 35; Tagelöhner überquerte auf unvorsichtiger Weise die Geleise am Bahnhof und wurde von einer Lok erfasst und getötet.
Alter: 26; Bahnarbeiter aus Rosenheim. Wurde bei Verschubarbeiten im Bahnhof tödlich verletzt.
Alter: 41; Am Ausgang des Patscher Tunnels wollte ein italienischer Arbeiter die Geleise überqueren, als er von einem Güterzug überfahren wurde. War auf der Stelle tot.
Alter: 70; Bei einem Bahnübergang versuchte eine Frau trotz geschlossener Schranken die Geleise zu überqueren. Wurde von der Lok erfasst und sofort getötet.
Alter: 25; Bahnarbeiter aus dem Pinzgau. Geriet bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 48; Opfer ging mit 2 Kollegen trotz Warnung des Bahnwächters auf dem Bahndamm. Auf der Brücke beim Zellenberg wurde es von einem Zug erfasst und tödlich verletzt.
Alter: 33; Bahnbediensteter, stürzte bei Verschubarbeiten im Bahnhof von einem Waggon und wurde überrollt.
Alter: 22; Bahnarbeiter, geriet am Bahnhof unter eine einfahrende Lokomotive und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 61; Entkleidete und zerstückelte Leiche wurde am Bahndamm zwischen St. Johann und Fieberbrunn entdeckt. Identifiziert als Wirt aus Oberndorf. Mord nicht ausgeschlossen.
Alter: 55; Leiche des Mannes (Sattler) wurde am Bahndamm gefunden. Dürfte von einer Lokomotive zur Seite gestoßen worden sein. Auch Selbstmord wurde nicht ausgeschlossen.
Alter: 32; Erlitt tödliche Kopfverletzungen als er von einem Waggon überfahren wurde.
Alter: 20; Wurde in der Nähe des Tunnelportales von einem Rollwagen überfahren und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Schuld war eine falsche Weichenstellung. Seit Beginn des Baues der Arlbergbahn im Juni 1880 ist dies der 2. tödliche Arbeitsunfall auf Tiroler Seite.
Alter: 50; War seit 15 Jahren Nachtwächter bei der Bayrischen Bahn. Wurde bei Verschubarbeiten von einem rollenden Waggon noch auf bayrischer Seite überrollt und getötet.
Alter: 34; Bahnarbeiter aus Hötting, glitt bei Verschubarbeiten im Bahnhof aus und geriet unter die Lokomotive. Wurde augenblicklich getötet.
Alter: 73; Arbeiterin. Wollte mit einer Last am Kopf die Geleise überschreiten. Wurde von einem Zug überfahren. War schwerhörig.
Alter: 55; Weichensteller im Bahnhof. Wurde bei der Arbeit im Nebel und der Dunkelheit von einer Lok erfasst. Starb am Weg ins Spital.
Alter: 28; Bahnarbeiter, wurde im Arlbergtunnel von einem Materialzug überfahren. Lag beim Unglück auf den Schienen. Vom Gedenkstein.
Alter: 44; In der Nähe des Bahnhofes wurde die Frau eines Bahnwächters von einer Lok erfasst und mitgeschleift. War sofort tot.
Alter: 60; Bahnarbeiter, geriet zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 43; Bahnarbeiter, wurde bei Verschubarbeiten überrollt und getötet.
Alter: 64
Alter: 42; Bauassistent der Baufirma Ceconi, schwerhörig. War anscheinend der Lehrmeister des Tunnelbauers Giacomo Ceconi und folgte ihm zum Arlberg. Wurde im Tunnel von einer Lok erfasst und tödlich verletzt.
Alter: 37; Tagelöhner aus Italien. Trotz Warnungen überschritt er im Bahnhof die Geleise und geriet zwischen die Puffer eines Zuges. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 37; Bahnwärter, wollte vor einem Zug eine Signalscheibe von den Geleisen entfernen, wurde dabei aber von der Lok erfasst und überrollt.
Alter: 29; Bahnbediensteter, geriet bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 53; Bahnarbeiter geriet bei Verschubarbeiten unter die Räder eines Waggons. Beide Beine mussten amputiert werden, dennoch starb er im Krankenhaus.
Alter: 45; Bahnarbeiter aus dem Pustertal. Geriet unter die Räder einer Lokomotive, die ihn beide Beine abtrennte. Verstarb bald darauf an seinen Verletzungen.
Alter: 39; Bahnschlosser. Geriet bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 60; pensionierter Bezirksrichter in Mieders. Stürzte aus einem fahrenden Waggon und geriet unter die Räder. Starb einen Tag später im Spital.
Alter: 22; Bahnarbeiter aus Längenfeld. Geriet bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde schwer verletzt. Starb nach wenigen Stunden im Spital.
Alter: 72; Benutzte für den Heimweg von Kirchberg nach Reith/Kitzbühel die Gleisanlagen. Auf der Aschauer Brücke erfasste ihn ein Eilzug, der ihn mitschleifte. Erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 36; Bahnbediensteter, stürzte zwischen Imst und Roppen vom Zug und verletzte sich tödlich.