Alter: 43; Arbeiter wurde beim Eisenbahnbau von einem Hangrutsch verschüttet und konnte nur mehr tot geborgen werden.
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Alter: 43; Arbeiter wurde beim Eisenbahnbau von einem Hangrutsch verschüttet und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 80; Nach der Brandkatastrophe war der Bauer beschäftigt seine Brandruine aufzuräumen. Dabei stürzte eine Hauswand ein und fiel auf das Opfer.
Alter: 24; 4 Bahnarbeiter wurden durch einen Einsturz einer Stützmauer verschüttet, nur einer konnte lebend geborgen werden. Opfer wurden in das Filialspital in der Patscherwiese gebracht, es war aber zu spät.
Alter: 18; 4 Bahnarbeiter wurden durch einen Einsturz einer Stützmauer verschüttet, nur einer konnte lebend geborgen werden. Opfer wurden in das Filialspital in der Patscherwiese gebracht, es war aber zu spät.
Alter: 26; 4 Bahnarbeiter wurden durch einen Einsturz einer Stützmauer verschüttet, nur einer konnte lebend geborgen werden. Opfer wurden in das Filialspital in der Patscherwiese gebracht, es war aber zu spät.
Alter: 86; Nach einem Hochwetter brach der Wildlahnerbach aus und verschüttete 2 Bauernhäuser. Wechselberger stammte aus Tux.
Alter: 64; Nach einem Hochwetter brach der Wildlahnerbach aus und verschüttete 2 Bauernhäuser. Wechselberger stammte aus Tux.
Alter: 60; Frau eines Wirtes, wollte in einer Grube Sand holen. Dabei stürzte eine Seitenwand ein und verschüttete das Opfer. Wurde erst nach Stunden bemerkt.
Alter: 43; 2 Arbeiter hoben eine Baugrube aus. Unterließen die Absicherung der Wände, die einstürzten und einen Arbeiter begruben. Der konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 47; Murenabgang in Inzing. Frau wollte das Vieh im Stall losbinden, wurde aber von den Fluten verschüttet.
Alter: 10; Wurde von einer einstürzenden Grube verschüttet.
Alter: 20; Arbeiter wurde in einem Steinbruch von abgleitenden Erdmassen verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 52; Arbeiter aus Borgo in der Ziegelei. War mit Aushubarbeiten beschäftigt. Dabei rutschte eine Schotterwand ab und begrub das Opfer. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 4; Kinder des Bahnwächters spielten bei einem Schotterwagen. Dieser kippte um und verschüttete einen Knaben.
Alter: 30; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 30; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 17; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 16; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 49; Pensionierter Salinenarbeiter. War mit Abtragen eines Mauerwerkes beschäftigt. Teile davon stürzten ein und erschlugen das Opfer.
Alter: 54; Arbeiter in der Sandgrube des Michael Mayr (Absam). Teil der Wand stürzte ein und begrub ihn. Erstickte im Sand.
Alter: 58; Pensionierter Bahnarbeiter, Arbeitete in einer Sandgrube in Absam. Eine Sandschicht löste sich und verschüttete das Opfer. Konnte noch lebend ausgegraben werden, starb aber kurz danach.
Alter: 27; Wurde in einem Stollen des Salzbergwerkes verschüttet. Konnte zwar sofort befreit werden, starb aber einen Tag später an den Verletzungen. Stammte aus Gnadenwald.
Alter: 20; Knecht. Arbeitete in einer Sandgrube, als höhere Schichten einstürzten. Konnte zwar schnell ausgegraben werden, seine Verletzungen waren aber tödlich.
Alter: 33; Schwere Unwetter auch im oberen Wipptal. Gletscherbruch löste Mure aus, die die Kaser des Bauern Schmölzer erfasste. Stall und Stube wurden fortgeschwemmt. In den Erdmassen wurde Bäuerin getötet, der Bauer schwer verletzt.
Alter: 60; Auf der Oberen Lend wurden Schlackenabfälle der Haller Saline gelagert. Opfer war dabei, Material auf einen Wagen zu laden. Untergrub dabei den Haufen, der zusammenstürzte. Wurde dabei verschüttet und erdrückt.
Alter: 34; Grubenunglück im Nößlacher Kohlenbergwerk. Kurz vor Dienstende wurde das Opfer vom Material einer einstürzenden Decke verschüttet. Konnte nach 2 Stunden, allerdings tot geborgen werden. Die Leiche wurde nach Steinach gebracht. Stammte aus Leoben.
Alter: 30; Hilfsarbeiter aus Reith/Seefeld in Tirol. Wurde bei Aushubarbeiten von einer einstürzenden Schuttmasse am Zirler Berg begraben und starb am Transport in die Innsbrucker Klinik.
Alter: 58; Arbeiter aus Trient in einer Schottergrube. Erdmassen lösten sich und begruben das Opfer. Konnte nicht mehr rechtzeitig befreit werden.
Alter: 11; 2 Burschen gruben eine Sandhöhle, die allerdings einstürzte. Beide wurden verschüttet und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 9; 2 Burschen gruben eine Sandhöhle, die allerdings einstürzte. Beide wurden verschüttet und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 53; Frau eines Händlers. Wurde von einstürzendem Mauerwerk eines Hauses verschüttet. War seit den Bombenangriffen baufällig.
Alter: [unklar]; Bauer arbeitete in einer Sandgrube, bei der eine Wand einbrach. Wurde vom Gestein verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 23; Italienischer Arbeiter in der Schottergrube des Tonwerkes. Wurde von einer abstürzenden Schottermasse verschüttet und dabei erdrückt.
Alter: 34; Wurde bei Erdarbeiten von einer einstürzenden Betonmauer verschüttet. Konnte zwar schnell geborgen werden, starb aber an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Krankenhaus. Gerichtsverhandlung am 21.11.1950 gegen 2 Bauleiter. Es wurde erkannt, dass beide mehr Vorsicht hätten walten lassen müssen. Wurden zu 2 Monaten strengen Arrestes verurteilt
Alter: 48; Wurde bei Aushubarbeiten von einer einstürzenden Sandwand verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.