Alter: 46; k.k. Bergarbeiter, wurde bei der Arbeit verschüttet.
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Alter: 46; k.k. Bergarbeiter, wurde bei der Arbeit verschüttet.
Alter: 58; Pensionierter Bahnarbeiter, Arbeitete in einer Sandgrube in Absam. Eine Sandschicht löste sich und verschüttete das Opfer. Konnte noch lebend ausgegraben werden, starb aber kurz danach.
Alter: 40; Bahnarbeiter aus Kroatien. Baute Stützmauer beim 2. Geleise der Giselabahn. Vom Hang lösten sich Steine und begruben das Opfer.
Alter: 54; Arbeiter in der Sandgrube des Michael Mayr (Absam). Teil der Wand stürzte ein und begrub ihn. Erstickte im Sand.
Alter: 19; Beim Tunnelbau stürzten Gesteine plötzlich ab und begruben Arbeiter. 2 tot, 3. schwer verletzt. Keine näheren Ausführungen in den Innsbrucker Nachrichten! Wechner Bauernsohn aus Tobadill, Depetris Italiener.
Alter: 19; Beim Tunnelbau stürzten Gesteine plötzlich ab und begruben Arbeiter. 2 tot, 3. schwer verletzt. Keine näheren Ausführungen in den Innsbrucker Nachrichten! Wechner Bauernsohn aus Tobadill, Depetris Italiener.
Alter: 20; Arbeiter im Bergwerk Dirstentritt. Löste im Förderschacht Material, das ihn verschüttete. Stammt aus Biberwier.
Alter: 32; Erdarbeiter. Wurde bei der Arbeit verschüttet.
Alter: 43; War mit Aushubarbeiten bei der Rotholzer Landesanstalt beschäftigt. Wand wurde nicht abgestützt und stürzte ein. Opfer wurde verschüttet und erstickte.
Alter: 65; Arbeiter in einer Schottergrube. Wurde unter einer herabstürzenden Schottermasse 1,5m tief verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 49; Pensionierter Salinenarbeiter. War mit Abtragen eines Mauerwerkes beschäftigt. Teile davon stürzten ein und erschlugen das Opfer.
Alter: 30; Wurde beim Straßenbau Kundl-Wildschönau von einstürzenden Erdmassen verschüttet und erstickte dabei. Stammte aus Bosnien.
Alter: [unklar]; Arbeiter in der Ziegelfabrik. Wurde von gleitenden Schottermassen verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden. Stammte aus Fusch.
Alter: 64; Arbeiter in der Steinfabrik. Wurde von Kalksteinmassen verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 58; Hilfsarbeiter aus Zaunhof (Pitztal). Arbeitete an einem Zubau der Braunschweiger Hütte. Mauer stürzte ein und begrub das Opfer. Ein anderer Arbeiter verletzt.
Alter: 21; Hilfsarbeiter, wurde bei Umbauarbeiten von einer einstürzenden Mauer begraben. Stammte aus Tarrenz.
Alter: 30; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 30; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 17; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 16; Beim Neubau der Restauration beim Bahnhof bzw. Trambahnhaltestelle stürzte ein zwei- Stock-hohes Gebäude ein. Es wurde ohne Gerüst errichtet. Am Unglückstag waren 30 Arbeiter beschäftigt. Die Straßenfront stürzte plötzlich ein. 3 waren Reichsitaliener, Geiger stammte aus Wels. Dazu 5 Schwerverletzte. Die erste Vermutung der Katastrophe sei Grundwasser des Inns gewesen, das das Fundament instabil machte. Innsbrucker Nachrichten 22.1.08, 10: Gerichtsurteil zu diesem Vorfall. Je ein Baumeister, Tischler und Polier wurden zu 2-4 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 31; Arbeiter aus Garda, wurde von einer einstürzenden Sandwand verschüttet. Tod durch Ersticken.
Alter: 48; Wurde in der Suitnerischen Schottergrube verschüttet. Stammte aus Telfs.
Alter: 18; Italienischer Arbeiter war beim Bau des Elektrizitätswerks beschäftigt. Beim Einsturz eines Stollens wurde er verschüttet.
Alter: 56; Bauer mit Sohn, verunglückte beim Holztransport. Erdrutsch verschüttete ihn und konnte nicht mehr rechtzeitig ausgegraben werden.
Alter: 56; Wurde im Bergwerke von herabstürzenden Kohlenflözen begraben. Erst nach langer Zeit wieder ausgegraben. War aber schon tot.
Alter: 4; Kinder des Bahnwächters spielten bei einem Schotterwagen. Dieser kippte um und verschüttete einen Knaben.
Alter: 45; Bei einem Neubau in Wilten stürzte bei Aushubarbeiten eine Erdwand ein und verschüttete das Opfer. Konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 52; Arbeiter aus Borgo in der Ziegelei. War mit Aushubarbeiten beschäftigt. Dabei rutschte eine Schotterwand ab und begrub das Opfer. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 52; Schwerer Bergbauunfall im Häringer Kohlenstollen. Knappen lösten Sprengung aus und näherten sich zu früh der Stelle. Dabei lösten sich größere Gesteinsmassen von der Stollendecke und verschüttete die Arbeiter. Müller war sofort tot, Margreiter verschied 3 Tage später.
Alter: 59; Schwerer Bergbauunfall im Häringer Kohlenstollen. Knappen lösten Sprengung aus und näherten sich zu früh der Stelle. Dabei lösten sich größere Gesteinsmassen von der Stollendecke und verschüttete die Arbeiter. Müller war sofort tot, Margreiter verschied 3 Tage später.
Alter: 57; Große Unwetterkatastrophe in Tirol mit Schwerpunkt südliches Unterinntal. So auch im Alpbachtal. Bach schwoll schnell an und vermurte einen größeren Teil von Brixlegg. Der Postmeister wurde von der Türschwelle des Posthauses weggespült und fortgetragen. Leiche am 27.8. aus dem Inn geborgen.
Alter: [unklar]; Müller in Alpsteg, sowie die Mutter und der Bruder seiner Frau wurde von den Schlammmassen aus dem Alpbachtag verschüttet und getötet. Leichen konnten nicht gefunden werden. Die Leiche der Jakober maria wurde bei Ebbs aus dem Inn gezogen, die beiden anderen konnten nicht gefunden werden.
Alter: 3; Große Murenkatastrophe auch in der Wildschönau. In Auffach waren mehrere Personen stark gefährdet, die aber gerettet werden konnten. Lediglich eine Näherin, die beim Wirt beschäftigt war und die kleine Tochter des Wirtes wurden fortgeschwemmt.
Alter: 63; Müller in Alpsteg, sowie die Mutter und der Bruder seiner Frau wurde von den Schlammmassen aus dem Alpbachtag verschüttet und getötet. Leichen konnten nicht gefunden werden. Die Leiche der Jakober maria wurde bei Ebbs aus dem Inn gezogen, die beiden anderen konnten nicht gefunden werden.
Alter: [unklar]; Müller in Alpsteg, sowie die Mutter und der Bruder seiner Frau wurde von den Schlammmassen aus dem Alpbachtag verschüttet und getötet. Leichen konnten nicht gefunden werden. Die Leiche der Jakober maria wurde bei Ebbs aus dem Inn gezogen, die beiden anderen konnten nicht gefunden werden.
Alter: 19; Große Murenkatastrophe auch in der Wildschönau. In Auffach waren mehrere Personen stark gefährdet, die aber gerettet werden konnten. Lediglich eine Näherin, die beim Wirt beschäftigt war und die kleine Tochter des Wirtes wurden fortgeschwemmt.
Alter: 54; Bergknappe im Schwazer Stollen. Wurde von einer einstürzenden Wand erdrückt. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 40; Tagelöhner, war beim Wasserleitungsbau in der Nähe der Kettenbrücke beschäftigt. In einem Graben löste sich die Einschalung, Erdreich stürzte herunter und verschüttete das Opfer. Konnte nur mehr tot geborgen werden. Stammte aus Sillian.
Alter: 20; Tagelöhner, wurde durch Sand verschüttet.
Alter: 20; Arbeiter wurde in einem Steinbruch von abgleitenden Erdmassen verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 42; Wurde in einer Kohlegrube von Gesteinen verschüttet und dabei getötet.
Alter: 56; Wirtschafterin und Tochter des Hauses wurden von Felsmassen verschüttet, die sich von einem Hang vor dem Haus gelöst hatten.
Alter: 14; Wirtschafterin und Tochter des Hauses wurden von Felsmassen verschüttet, die sich von einem Hang vor dem Haus gelöst hatten.
Alter: 10; Wurde von einer einstürzenden Grube verschüttet.
Alter: 2.5; Familie des Bauern Sebastian Gratz in Ganzleiten wurde von einer Erdmure verschüttet (7 Personen). 2 Kinder konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 5; Familie des Bauern Sebastian Gratz in Ganzleiten wurde von einer Erdmure verschüttet (7 Personen). 2 Kinder konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Ingenieur wurde in einer Sandgrube von einer einstürzenden Sandwand verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 47; Murenabgang in Inzing. Frau wollte das Vieh im Stall losbinden, wurde aber von den Fluten verschüttet.
Alter: 43; 2 Arbeiter hoben eine Baugrube aus. Unterließen die Absicherung der Wände, die einstürzten und einen Arbeiter begruben. Der konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 22; Arbeitete in einer Sandgrube, als eine Seitenwand einstürzte. Wurde verschüttet und konnte nur mehr tot geborgen werden. Stammte aus Krain.