Alter: 4; Kind eines Bankbeamten.
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Alter: 4; Kind eines Bankbeamten.
Alter: 3; Kind erlitt schwere Brandverletzung durch ein Herdfeuer. Kritik am Fehlen eines Arztes.
Alter: 2.5; Bauernkind.
Alter: 3; Sohn eines Holzarbeiters.
Alter: 2; Bauernkind, starb an schweren Brandwunden.
Alter: 1.5; Kind eines Tagelöhners aus Inzing.
Alter: 2.5
Alter: 42; Werkmeister.
Alter: 78; Wollte in eine brennende Lampe Petroleum nachgießen. Dabei gerieten ihre Kleider in Brand. Starb an den Verletzungen. Auch der Sohn, der helfen wurde, erlitt schwere Brandwunden.
Alter: 3; Mädchen war alleine zu Hause (Pradl), Mutter musste um Milch anstehen. Kam dem Herd zu nahe, Kleider fingen Feuer. Daten aus Todesanzeige.
Alter: 62; Bei einem Brandunglück erlitt der Bauer aus Fricking tödliche Verletzungen.
Alter: 1; Sohn eines Zimmermannes.
Alter: 33; Wollte ein schlecht brennendes Herdfeuer mit Petroleum anfachen. Dabei platzte die Flasche und die Kleider fingen sofort Feuer. Starb an den schweren Brandwunden im Spital.
Alter: 39; Erlitt Verbrennungen am ganzen Körper.
Alter: 49; Arbeiter im Messingwerk. Bei einem Arbeitsunfall spritzte ihn geschmolzenes Erz an den Körper. Starb nach ca. 1 Woche an den Verbrennungen.
Alter: 54; Polizei-Oberkommissär. Hantierte mit einem Benzinbehälter, der unvermutet explodierte. Zimmer stand bald in Flammen, für das Opfer kam jede Rettung zu spät.
Alter: 1
Alter: 1; Tochter eines Salinenarbeiters.
Alter: 43; Bahnwächter, starb an schweren Verbrennungen.
Alter: 14; Großbrand im Weiler Hauland, Gemeinde Stams. 3 Häuser betroffen. Mädchen wurde von der schnellen Ausbreitung des Feuers überrascht.
Alter: 72; Möglicherweise Blitzschlag entfachte Großbrand in Hochgallmig bei Fließ. Frau wurde danach vermisst. Verkohlte Leiche erst eine Woche später entdeckt.
Alter: 1; Kind eines Bauern, starb an schweren Brandwunden.
Alter: 21; Hilfsarbeiter aus Rosenheim. Wurde in Waidring beerdigt.
Alter: 11 Monate; Bauernkind.
Alter: 2; Bauernkind vom Bruckerberg.
Alter: 10; Kinder spielten mit Zündhölzchen und lösten einen Brand aus, in dem sie selber umkamen.
Alter: 8; Kinder spielten mit Zündhölzchen und lösten einen Brand aus, in dem sie selber umkamen.
Alter: 10
Alter: 1
Alter: 1; Kind geriet auf eine heiße Herdplatte und starb noch am gleichen Tag an den Verbrennungen.
Alter: 1; Sohn eines Tagelöhners.
Alter: 12; Versuchte Herdfeuer mit Petroleum stärker anzufachen. Dies geriet außer Kontrolle, Kleider fingen Feuer. Starb einige Tage später im Spital von Schwaz.
Alter: 1.5
Alter: 68; Salinenarbeiter, stab an den Verletzungen im Stadtspital.
Alter: 2; Erlitt tödliche Verbrennungen auf einer Alm. Wurde in Fügen begraben.
Alter: 24; Knecht aus Reith/Kitzbühel. Starb an den schweren Verbrennungen im Wörgler Spital.
Alter: 33; Hatte sich mit einem Spirituskocher am 17.8. schwere Brandverletzungen zugezogen, an denen sie 12 Tage später verstarb.
Alter: 5; Kind einer Kleinhäuslerfamilie. Befand sich unbeaufsichtigt im Haus. Hantierte mit dem Spirituskocher. Entfachte ein Feuer, das auf ihr Kleid übergriff. Konnte sich nicht mehr retten und starb an den Verletzungen. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 26.10.26, 8 gegen ihre Mutter Rosa. Diese wurde wegen Fahrlässigkeit zu 14 Tagen strengen Arrest verurteilt.
Alter: 2; Kind eines Eisenbahners aus Kastengstatt.
Alter: 41; Großbrand beim Kralingerhof. Dieser brach im Wirtschaftsgebäude aus und griff auf das Wohngebäude über. Die Schwester des Bauern konnte sich nicht mehr aus ihrer Kammer retten.
Alter: 6
Alter: [unklar]; Witwe aus Innsbruck, war auf Besuch bei ihrer Tochter in Trient. Wollte eine Petroleumflasche vom Regal holen, die zerbrach. War in der Nähe des brennenden Gasherdes, sodass ihre Kleider sofort Feuer fingen. Erlitt tödliche Brandwunden. Wurde in Trient bestattet.
Alter: 78; Goss Brennspiritus über Holzscheite, um schneller zu Feuer zu kommen. Restglut dürfte aber noch vorhanden gewesen sein, sodass eine Stichflamme die Kleider des Opfers erfasste. Trotz schneller Hilfe starb die Frau einige Stunden später im Spital.
Alter: 38; Brand vernichtete alle 19 Gebäude des Weilers in der Nähe von Arzl/Pitztal. Opfer war selbst Auslöser des Brandes. War alkoholisiert, schlief am Abort ein und hatte ein offenes Licht mit. Dieses entfachte ein Feuer im Stadel, der mit Stroh gefüllt war.
Alter: 30; Großbrand im Weiler Urgen bei Fließ. Wurde erst spät bemerkt, da Bewohner am Feld bei der Arbeit waren. 4 Bauernhäuser wurden vernichtet. Brandlegung vermutet. Das Opfer war taubstumm und bettlägrig.
Alter: 45; Vorerst unbekannter Mann kam bei einem Brand der Tauracher Hütte auf der Vilser Alpe ums Leben. Hatte keine Papiere bei sich und konnte daher nur sehr spät identifiziert werden (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 17.8.). War Lehrer und stammte aus Sindelfingen.
Alter: 27; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 23; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 38; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 25; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.