Alter: 2.5; Kind eines Bauern.
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Alter: 2.5; Kind eines Bauern.
Alter: 27; Hantierte unvorsichtig mit einer Petroleumlampe, die explodierte. Erlitt schwere Verbrennungen, an denen sie auf der Fahrt ins Krankenhaus Matrei verstarb.
Alter: 2.5; Kind eines Hilfsarbeiters.
Alter: 76; Feuer brach in einem Bauernhaus in Untermieming aus. Die Feuerwehr konnte den Brand bald unter Kontrolle bringen, das Opfer, eine Bäuerin aus Obsteig, erlitt aber tödliche Brandwunden im Tennen.
Alter: 3 Monate; Kind wurde von der Mutter in die Nähe des Ofens gebettet. Nach kurzer Abwesenheit fand sie es erstickt/verbrannt im Schlafkorb. Ein Wäschestück muss Feuer gefangen haben und auf den Korb gestürzt sein.
Alter: 77; Erlitt schwere Verbrennungen und starb daran in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 5; Mädchen spielte am Kartoffelacker mit Feuer aus Stauden. Ihr Kleid begann zu brennen und sie erlitt schwere Brandwunden, an denen sie im Krankenhaus Krekelmoos verstarb.
Alter: 1.5; Bauernkind. Starb an schweren Brandwunden in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 51; Witwe aus Landeck. Starb an schweren Brandwunden im Zamser Spital.
Alter: 4; Kinder spielten in der Küche, während die Eltern am Feld arbeiteten. Ein Mädchen kam dem Feuer zu nahe und ihr Kleid begann zu brennen. Starb bald an den schweren Wunden.
Alter: 19; Tochter eines Kaufmannes. Durch einen Spirituskocher erlitt sie schwere Brandwunden im Gesicht und am Oberkörper, an denen sie eine Woche später im Krankenhaus Krekelmoos starb.
Alter: 6; Tochter eines Hilfsarbeiters in Vorderthiersee. Starb an schweren Brandwunden.
Alter: 3; Kind eines Bauaufsehers. Starb an schweren Brandwunden im Spital von Zams.
Alter: 2; Kind einer Bauerntochter erlitt schwere Verbrennungen, an denen es im Zamser Spital verstarb.
Alter: 27; Hausmädchen aus Franzensfeste. Starb in der Innsbrucker Hautklinik an schweren Verbrennungen.
Alter: 33; Hilfsarbeiter, wurde beim Brand des Gasthofes „Einhorn“ schwer verletzt. Starb an den Folgen im Haller Krankenhaus.
Alter: 4; Kind eines Betriebsleiters. Starb an schweren Brandverletzungen in den Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 5; Sohn eines Universitäts-Amtswartes aus Hötting.
Alter: 8; Bauernkind, starb an Verbrennungen des 2. und 3. Grades.
Alter: 3; Großbrand in Fließ vernichtete 9 Häuser und die Kirche, dazu viel Kleinvieh. Das Opfer war ein Pflegekind.
Alter: 7; Bauernkind. Starb in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 23; In einem Bauernhof oberhalb von Finkenberg brach ein Brand aus. Sohn schlief im 1. Stock und konnte sich nicht mehr rechtzeitig retten. Ein Funkenflug in der Küche dürfte den Brand ausgelöst haben.
Alter: 2; Kind eines Arbeiters.
Alter: 2; Bauernkind.
Alter: 3; Kind eines Bauern.
Alter: 21; Malergehilfe aus Böhmen. Starb an schweren Brandverletzungen im der Klinik.
Alter: 36; Dienstmagd aus Going. Erlitt beim Brand in einer Brechelstube schwere Verletzungen, an denen sie 5 Tage später verstarb.
Alter: 36; Bäuerin, starb an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Spital.
Alter: 4; Starb an schweren Verbrennungen im Zamser Spital.
Alter: 86; Starb an schweren Verbrennungen in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 38; Am 2.5. brach in Tösens ein Großfeuer aus, das die 4 Häuser der Fraktion Mallen vernichtete. Ehepaar Achenrainer konnte sich nur mehr schwer retten, ihr Habe verbrannte. 2 Wochen später erlag die Frau den erlittenen Verletzungen. Brandlegung wurde vermutet. Verdächtigt wurde der Kleinbauer Siegfried Auer (48 Jahre). Schwurgerichtsverhandlung am 24.9.31: Auer wurde zu 20 Jahren schweren Kerkers verurteilt. Ein Versicherungsvertreter bemerkt, dass momentan eine Häufung von gelegten Bränden auftreten, v.a. im Oberinntal und im Gschnitztal!
Alter: 2; Kind eines Eisenbahners.
Alter: 1; Sohn eines Zoll-Oberrevisors in Nauders.
Alter: 61; Wurde am 25.11. in der Waschküchen vom Feuer des Heizkessels erfasst. Kleider begannen zu brennen. Starb 10 Tage später an den Verletzungen im Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 4; Kind eines Mechanikers. Starb an schweren Brandwunden.
Alter: 51; Verbrannte Leiche wurde in der Strohscheune des Korthhofes am Kleinvolderberg gefunden. Erkannt als geisteskranke Frau aus Hötting.
Alter: 1; Kind eines Dienstmädchen. Starb im Spital an den schweren Verletzungen.
Alter: 1.5; Kind eines Wagnermeisters, war mit seinem Bruder (4 Jahre) alleine zu Haus. Dieser gelangte an Zündhölzer und entflammte eines davon. Kleid des Opfers begann zu brennen. Starb einen Tag später in der Klinik. Mutter gebar am gleichen Tag ein Kind es bekam den Namen Dora.
Alter: 38; Schwester eines Ziegenhirten, wohnte in einer Holzbaracke. Dort fiel ihr am 18.12. eine Petroleumlampe auf den Boden, wobei ihre Kleider Feuer fingen. Stürzte sich ins Freie und konnte mit Mühe die Flammen ersticken. Mittlerweile brannte die Hütte, wo noch ihr 2 Monate altes Kind war. Lief nochmals zurück und warf es aus dem Fenster. Sie erlitt weitere Brandwunden, an denen sie am 6.1. im Innsbrucker Krankenhaus starb.
Alter: 2.5; Kind eines Arbeiters der Tabakfabrik.
Alter: [unklar]; In einem neuen Blockhaus wohnten eine Frau und 7 Kinder, im Dachgeschoss der Besitzer mit seinem Sohn. Waren eine Familie. Feuer brach im Erdgeschoss aus und griff rasch um sich. Für die beiden Opfer im Obergeschoss kam jede Rettung zu spät.
Alter: 12; In einem neuen Blockhaus wohnten eine Frau und 7 Kinder, im Dachgeschoss der Besitzer mit seinem Sohn. Waren eine Familie. Feuer brach im Erdgeschoss aus und griff rasch um sich. Für die beiden Opfer im Obergeschoss kam jede Rettung zu spät.
Alter: 48; Bauer im Weißbachgraben. Versuchte beim Brand seines Anwesens am 21.4. Tiere aus dem Stall zu retten, wobei er sich schwere Verbrennungen zuzog. Starb später an den Verletzungen.
Alter: 1.5; Kind eines Hilfsarbeiters.
Alter: 4
Alter: 23; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 38; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 25; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 45; Vorerst unbekannter Mann kam bei einem Brand der Tauracher Hütte auf der Vilser Alpe ums Leben. Hatte keine Papiere bei sich und konnte daher nur sehr spät identifiziert werden (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 17.8.). War Lehrer und stammte aus Sindelfingen.
Alter: 27; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.