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SN_Austria-Statistik/term4x538
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Alter: 35; Ledige Bauernsöhne in Höfen. Wurden beim Heuziehen von einem Steinschlag getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 29; Ledige Bauernsöhne in Höfen. Wurden beim Heuziehen von einem Steinschlag getroffen und tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; Bekannter Bergführer. Wollte mit Franz Senn, dem Kurat von Vent vom Schnalstal aus in seinen Heimatort gelangen. War nur sommerlich gekleidet. Vor den Rofnerhöfen brach er vor Erschöpfung zusammen. Sein Begleiter erreichte erst am nächsten Tag seinen Heimatort.
Alter: 21; Lehrer aus Sachsen und Bergführer aus Sölden stiegen mit einer Alpinistengruppe vom Similaungletscher Richtung Marzellgletscher ab. Beide wagten sich zu weit auf eine Schneewechte, die abbrach. Stürzten 600m tief ab. Gstrein zuerst in Vent begraben, dann exhumiert und nach Sölden gebracht.
Alter: 58; Lehrer aus Sachsen und Bergführer aus Sölden stiegen mit einer Alpinistengruppe vom Similaungletscher Richtung Marzellgletscher ab. Beide wagten sich zu weit auf eine Schneewechte, die abbrach. Stürzten 600m tief ab. Gstrein zuerst in Vent begraben, dann exhumiert und nach Sölden gebracht.
Alter: 48; War als Träger einer Vermessungstruppe für den Gletscher beschäftigt. Trotz Warnungen versuchte er eine schmale Schneebrücke zu überwinden. Diese brach aber ein und er stürzte in die Tiefe. Trotz schneller Bergung kam die Rettung zu spät. Stammte aus Schlanders.
Alter: 2
Alter: 9; War mit Ziegenhüten beschäftigt und stürzte dabei ab.
Alter: 23; Postbeamter aus Innsbruck. Anfang Mai versuchte er mit Skiern durchs Ventertal das Hochjoch zu erreichen und ins Schnalstal zu gelangen. War allerdings kein geübter Skifahrer und musste im Freien übernachten. Schaffte es gerade noch, mit schweren Erfrierungen nach Sölden zu gelangen. Wurde nach Innsbruck überstellt, wo er später gestorben ist.
Alter: [unklar]; Wurde in der Nähe von Heiligkreuz mit seinem Fuhrwerk von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden. Anscheinend in Sölden beerdigt.
Alter: 1.5; Fiel in einem unbewachten Augenblick in einen Brunnen und ertrank.
Alter: 59; Bergführer aus Längenfeld. Führte eine Gruppe von Touristen auf die Weißkugel. Fiel in eine Gletscherspalte und verletzte sich dabei tödlich mit dem Eispickel.
Alter: 34; Kaufmann aus Bayern. Machte mit 2 Kollegen eine Tour von der Vernagthütte auf die Kesselwandspitze ohne Führer. Löste eine Lawine aus, die er selber lostrat.
Alter: 29; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 23; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 21; Student der Forstwirtschaft aus Essen. Kehrte von einer Tour auf den Ramolkogel nicht mehr zurück. Wurde jahrelang vermisst. Am 11.8.1932 als Skelett aufgefunden und identifiziert. Wurde im Obergurgler Friedhof beerdigt.
Alter: 28; 3 Berliner Touristen versuchten die Wildspitze zu ersteigen. Beim Passieren eines Gletscherfeldes oberhalb des Mitterkarjoches stürzten alle 3 in eine Spalte. Das Opfer erlitt einen Genickbruch und wurde in Vent begraben.
Alter: 18; Student aus Wien. Machte eine Tour mit einem Kollegen auf die Mutmalspitze. Beim Abstieg wollten sie über ein Schneefeld abrutschen, beim Opfer geriet Geschwindigkeit außer Kontrolle und es stürzte in eine Gletscherspalte. Verletzte sich dabei tödlich. Wurde von einheimischen Bergführern geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 28; Holländische Bankbeamte, wollten eine Gletschertour in den hinteren Ötztaler Ferner machen. Kehrten davon nicht mehr zurück. Große Suche, allerdings unterbrochen von schlechtem Wetter. Ihre Leichen wurden am 16.9. gefunden. Anscheinend wurden 10.000S Finderprämie ausgesetzt, allerdings in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (21.11.29, 9) dementiert.
Alter: 28; Holländische Bankbeamte, wollten eine Gletschertour in den hinteren Ötztaler Ferner machen. Kehrten davon nicht mehr zurück. Große Suche, allerdings unterbrochen von schlechtem Wetter. Ihre Leichen wurden am 16.9. gefunden. Anscheinend wurden 10.000S Finderprämie ausgesetzt, allerdings in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (21.11.29, 9) dementiert.
Alter: 24; Wurde von einer Lawine verschüttet und seine Leiche konnte nicht gefunden werden!
Alter: 23; Hochschüler aus Wien. Wollte mit 2 Kollegen von der Brandenburger Hütte auf die Weißkugel steigen. Bei einer Gletscherspalte brach er ein und wurde vom Sicherungsseil erwürgt. Erst später gelang es einem Rettungstrupp ihn zu befreien, was aber zu spät war. Wurde in Vent begraben.
Alter: 46; Postbeamter aus der Schweiz. Versuchte mit einem Kollegen eine Tour auf die Wildspitze. Bei der Abfahrt mit Skiern stürzte er am Vernagtferner in eine Gletscherspalte. Hilfstrupp konnte ihn zwar bergen, war aber schon tot.
Alter: 22; Medizinstudent aus Pommern, stürzte im Bereich des Vernagtferners tödlich ab. Seine Leiche wurde in die Heimat überführt.
Alter: 19; Bursche aus Umhausen, war bei einem Bauern in Rofen beschäftigt. Glitt beim Mähen eines steilen Hanges aus und stürzte in den Bach, der Hochwasser führte. Leiche konnte nicht geborgen werden.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 71; Schuldirektor in Ruhe aus Wien. Wurde seit knapp einem Monat vermisst. Seine Leiche wurde am 21.8. im Platteigraben gefunden. Wollte anscheinend zur Breslauer Hütte absteigen. Verfehlte den Weg und stürzte an die 80m tief ab.
Alter: 23; Eine Gruppe von Tourengeher aus München versuchte einen Aufstieg auf den Spielkogel. Auf der Ramolalpe wurde sie von einer Lawine überrascht, wobei das Opfer, ein Student, verschüttet wurde. Konnte nicht rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 24; Versuchte von Vent aus das Hochjochhospiz zu erreichen, um Bedarfsartikel zu bringen. Am Weg dorthin dürfte er ein Schneebrett losgetreten haben, das ihn in die Rofenbachschlucht schleuderte. Seine Leiche wurde noch am gleichen Tag gefunden.
Alter: 25; Bauernsöhne, stiegen mit einem Kollegen zur Samoarhütte auf, um einen Verletzten zu holen. Im Niedertal ging von der Kreuzspitze eine Lawine ab und verschütteten die Opfer. Ihre Leichen wurden am 29.5. bzw. 8.6. gefunden.
Alter: 17; Bauernsöhne, stiegen mit einem Kollegen zur Samoarhütte auf, um einen Verletzten zu holen. Im Niedertal ging von der Kreuzspitze eine Lawine ab und verschütteten die Opfer. Ihre Leichen wurden am 29.5. bzw. 8.6. gefunden.
Alter: 23; Stenotypistin aus Frankfurt. Wollte eine Skitour vom Schnalstal aus auf die Finailspitze machen. Beim Abstieg stürzte sie in eine Gletscherspalte des Hochjochferners und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 12; 4-köpfige Gruppe hatte sich zum Fotografieren aufgestellt, als eine Lawine sie erfasste. Der Junge konnte nicht schnell genug ausgegraben werden.
Alter: 17; Malergehilfe aus Baden, stürzte über 400m tief von der Wildspitze ab. Starb am Weg in die Innsbrucker Klinik.
Alter: [unklar]; Dipl. Ing. aus Berlin wurde bei der Ramolalpe von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 46; Bauer stürzte beim Mistführen in die Venter Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde zuerst nicht gefunden.
Alter: 1.5; Kind stürzte in die Ache und ertrank. Die Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 70; Bergbauer, stürzte am Heimweg zu den Rofnerhöfen 20m in die Tiefe und blieb tot im Bachbett liegen.
Alter: 20; Eine Lawine zerstörte das Postamtsgebäude, in dem sich das Opfer aufhielt.