Alter: 56; Bauer. Stürzte in den Bergen tödlich ab.
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Alter: 56; Bauer. Stürzte in den Bergen tödlich ab.
Alter: 52; Schafhirte, wurde in den Bergen tot aufgefunden. Absturz als wahrscheinlichste Ursache.
Alter: 33; Stürzte beim Wurzelgraben tödlich ab.
Alter: 37
Alter: 27; Starb nach einem Sturz von einem Felsen.
Alter: 26
Alter: 54; Maurer aus Glurns. War in Zell/Ziller im Krankenhaus. Nach seiner Genesung wollte er durch den Zillergrund ins Tauferertal gelangen. Seine Leiche wurde am 9.6. unterhalb des Jochüberganges gefunden.
Alter: [unklar]; Tagelöhner stürzte beim Heuholen im Stilluptal ab. Seine Leiche wurde erst nach einer Woche gefunden.
Alter: 66; Bauer zu Fischerhaus, starb nach einem Sturz von einem Felsen.
Alter: [unklar]; Auf der Taxacheralm im Stilluptal wurde zahlreiches Vieh vermisst. Bei einem Bergungsversuch stürzte ein Mann tödlich ab. War beurlaubter Kaiserjäger aus St. Peter/Ahrntal, wohin die Leiche gebracht wurde.
Alter: 74; Bauer stürzte beim Laubpflücken von einem Baum. Wurde tot aufgefunden.
Alter: 49
Alter: 44; Knecht bei einem Bauern. Starb nach einem Sturz über einen Felsen.
Alter: 52; Stürzte in Burgstall beim Schnaiteln von einem Baum und verletzte sich tödlich.
Alter: 53; Erlitt tödliche Rückenverletzungen bei einem Sturz von einem Baum.
Alter: 50; Staatsrat aus dem Altenburg. Machte eine Tour auf den Schwarzenstein, nur mit einem Träger. Beim Abstieg zur Berliner Hütte brach er in eine Gletscherspalte und verschwand dort. Einheimischen gelang es die Leiche aus 24m Tiefe zu bergen und nach Mayrhofen zu bringen.
Alter: 9
Alter: 39; Bruder des bekannten Mediziners Dr. Otto Drasch in Graz. International bekannter Alpinist. Beim Abstieg vom Mörchner im Floitental glitt er aus und wollte das Seil noch um den Körper winden. Dies gelang nicht und es wickelte sich um den Hals, wobei das Opfer erdrosselt wurde.
Alter: 80; Bekannter volkstümlicher Botaniker und Mineraloge (Pusterermannl). Stürzte in den Zillertaler Alpen über eine Felswand ab. Stammte aus Taufers.
Alter: 51; Landes-Oberfinanzinspektor aus Brünn. Weilte mit seiner Familie in Mayrhofen auf Urlaub. Ging alleine auf die Ahornspitze und geriet in ein Gewitter. Da er nicht zurückkehrte wurde eine Suchexpedition losgeschickt, die ihn als Leiche fand.
Alter: 20; Studenten aus Leipzig bzw. Dresden. Wollten trotz schlechtem Wetters und ohne Führer die Floitenspitze ersteigen. Waren angeseilt und stürzten auf den Gletscher ab und erfroren. In die Heimat überführt.
Alter: 22; Studenten aus Leipzig bzw. Dresden. Wollten trotz schlechtem Wetters und ohne Führer die Floitenspitze ersteigen. Waren angeseilt und stürzten auf den Gletscher ab und erfroren. In die Heimat überführt.
Alter: 22; Tourist aus Wien, stürzte von der Ahornspitze im Zillergrund ab. Wurde lange nicht gefunden, erst Ende Mai 1910! (Innsbrucker Nachrichten 27.5., 5).
Alter: [unklar]; Dr., Lehrer am Theresiengymnasium in München, wurde tot in der Nähe der Berliner Hütte gefunden. War auf geologischer Exkursion.
Alter: 29; Reserveleutnant aus Wien, Beamter. War bei einer Übung mit einer Truppe von 30 Mann am Floitenkees im hinteren Zillertal. Ging der Mannschaft voraus und stürzte in eine Gletscherspalte. Konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Stammte aus Wien. Sein Skelett wurde am 17.7.1930 (!) in der Nähe der Greizer-Hütte gefunden. In Allgemeiner Tiroler Anzeiger 17.8.32, 7: Bericht über einen Fund von Skelettteilen. Wurde wieder dem Baumgärtner zugewiesen, allerdings mit falschem Todesjahr (1917)!
Alter: 20; Wollte von St. Johann/Ahrn über die Zillertaler Berge nach Mayrhofen gelangen, um Schmuggelgut zu besorgen. Beim Abstieg Richtung Stilluptal rutschte er auf einem Schneefeld aus und wurde gegen einen Felsen geschleudert. Kollegen von ihm brachten ihn nach Mayrhofen und von dort nach Innsbruck ins Spital. Dort starb er aber an den Verletzungen.
Alter: 55; Stürzte beim Holzverladen im Bahnhof vom Wagen. Trotz Kopfverletzungen ging er noch nach Hause, wo er bewusstlos wurde und bald darauf verstarb.
Alter: 49; Rechnungsrat aus Wien, starb aus Erschöpfung. Seine Leiche wurde bei Vermessungsarbeiten im Stilluptal erst am 2.8.1927 gefunden und konnte anhand seiner Papiere identifiziert werden. Wurde in Mayrhofen begraben (Innsbrucker Nachrichten 6.8.1927, 8).
Alter: 27; Zollamtspraktikant aus Innsbruck, stürzte in den Zillertaler Alpen (Stilluptal, Lappenscharte) beim Edelweißsuchen tödlich ab.
Alter: 46; Regierungsbaurat aus Potsdam. War mit seiner Frau auf einer Tour von der Berliner Hütte zur Furtschagler Hütte (Zemmgrund). Rutschte auf einer Felsplatte aus und stürzte an die 100m tief ab. Schwierige Bergung.
Alter: 31; Tourist aus Viersen im Rheinland. Stürzte im Stilluptal beim Edelweißsuchen tödlich ab. War lange vermisst. Erst am 11.8.1927 am Tristener gefunden und anhand seiner Ausrüstungsgegenständen identifiziert.
Alter: 35; Lehrerin aus Wien. Unternahm mit ihrer Freundin eine Tour auf den Tristener und stürzte dabei tödlich ab. Wollte Edelweiß pflücken.
Alter: 27; Wirtschafterin auf der Edelhütte. Stürzte bei einem Spaziergang in der Nähe der Hütte ab. Stammte aus der Steiermark. Wurde in Fügen bestattet.
Alter: 29; Lehrer aus Halle/Saale. Wanderten über das Schlegeistal Richtung Berliner Hütte und wurden dabei vermisst. Mehrere Suchtrupps waren nicht erfolgreich. Erst am 25.8. wurde die Leiche von Bichtenmann unter einer Lawine am Großen Möseler gefunden und in Ginzling begraben. Loretz wurde weiter vermisst.
Alter: [unklar]; Lehrer aus Halle/Saale. Wanderten über das Schlegeistal Richtung Berliner Hütte und wurden dabei vermisst. Mehrere Suchtrupps waren nicht erfolgreich. Erst am 25.8. wurde die Leiche von Bichtenmann unter einer Lawine am Großen Möseler gefunden und in Ginzling begraben. Loretz wurde weiter vermisst.
Alter: 19; Arbeiter beim Straßenbau in Dornauberg. Stieg mit Kollegen auf die Tristener Spitze um Edelweiß zu suchen. Stürzte dort über 100m tief ab. Starb am Transport nach Mayrhofen. Beerdigt in Ried.
Alter: 24; 2 Leichen wurden in einer Gletscherspalte am Floitenkees gefunden. Wurden identifiziert als 2 Studenten aus Wien. Verständigung nach Mayrhofer erfolgte durch Brieftauben! Söhne eines Bahnbeamten bzw. Rechtsanwaltes.
Alter: 51; Knecht, stürzte bei der Heuarbeit am Fuße des Floitenschlaghanges über 50m tödlich ab. Wurde längere Zeit vermisst, erst am 13.8. gefunden. Dürfte möglicherweise alkoholisiert gewesen sein. Stammte aus Ginzling.
Alter: 23; 2 Leichen wurden in einer Gletscherspalte am Floitenkees gefunden. Wurden identifiziert als 2 Studenten aus Wien. Verständigung nach Mayrhofer erfolgte durch Brieftauben! Söhne eines Bahnbeamten bzw. Rechtsanwaltes.
Alter: 58; Chemiker aus Leipzig. Versuchte von Gerlos aus den Zillergrund zu erreichen. Dürfte sich verirrt haben und verletzte ich bei einem Sturz. Erfror in der Nacht. Seine Leiche wurde erst am 21.6.1931 entdeckt und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: [unklar]; Tourist aus Leipzig. Kehrte von einer Tour in den Zillergrund nicht mehr zurück. Wurde lange vermisst, seine Leiche erst am 3.6.1931 gefunden.
Alter: 22; Techniker aus Wien. Wurde in der Lingedelscharte am Tristener tot aufgefunden. War alleine auf einer Gebirgstour, um Edelweiß zu suchen.
Alter: 24; 3 Touristen aus Leipzig machten eine Tour auf den Maxegg-Gletscher bei der Berliner-Hütte. Opfer stürzte dabei in eine Gletscherspalte. Hilfstrupp konnte ihn bergen, war aber bereits erfroren.
Alter: 19; Student der Technischen Hochschule in Stuttgart aus Innsbruck. Machte Praktikum bei den Zillertaler Kraftwerken. Wollte den Großen Löffler besteigen, wurde aber vermisst. Suchexpedition fand seine Leiche am 1.10. am Floitenkees.
Alter: 50; Veitlbauer, stürzte beim Suchen nach Schafen am Steinerberg tödlich ab. Grund dürfte ein Fehltritt am Weg in der Dunkelheit gewesen sein.
Alter: 22; Jus-Studentin aus Preußen. Versuchte mit einem Studienkollegen vom Furtschaglhaus den Großen Möseler zu ersteigen. Beim Überqueren einer Schneebrücke brach diese ein und sie stürzte in eine Gletscherspalte. Der Begleiter konnte sie zwar absichern, dennoch starb sie aber an den Verletzungen.
Alter: 21; Chemiker und Medizinstudent aus Wien. Stürzten am Weg zur Berliner Hütte ab. Ihre Leichen wurde erst am 14.8.1931 gefunden und in ihre Heimatstadt Kassel überführt.
Alter: 63; Prokurist aus Judenburg, bzw. Touristen aus Kassel. Wollten von der Spannagelhütte und Berliner Hütte nach Mayrhofen absteigen. Kurz danach wurden sie vermisst. Am 29.8. wurde die Leiche von Holzbauer gefunden, die beiden anderen Brüder dürften vermutlich in eine Gletscherspalte gestürzt sein. Pendl war Bergführer aus Zell/Ziller, der sie leitete. Die Leichen der Hoffmanns wurden am 14.8.31 am Ochsnerkees gefunden.
Alter: 19; Chemiker und Medizinstudent aus Wien. Stürzten am Weg zur Berliner Hütte ab. Ihre Leichen wurde erst am 14.8.1931 gefunden und in ihre Heimatstadt Kassel überführt.
Alter: 64; Bauer und Bergführer aus Zell/Ziller. Dürfte im Gebirge einen Kreislaufkollaps erlitten haben und anschließend erfroren sein. Seine Leiche wurde erst am 20.9.1932 entdeckt und in seine Heimatgemeinde Zell/Ziller überführt.