Alter: 9; War mit einem Alterskollegen am 1.5. in der Nähe des Wohnortes auf der Suche nach Platenigl. Er kehrte davon bis zum Abend nicht zurück. Seine Mutter fand ihn schwerverletzt am Fuße eines Felsens. Starb 2 Tage später im Haller Krankenhaus.
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Alter: 9; War mit einem Alterskollegen am 1.5. in der Nähe des Wohnortes auf der Suche nach Platenigl. Er kehrte davon bis zum Abend nicht zurück. Seine Mutter fand ihn schwerverletzt am Fuße eines Felsens. Starb 2 Tage später im Haller Krankenhaus.
Alter: 61; Ihre Leiche wurde in der Nähe der Thaurer Alm gefunden. Die Frau aus Hötting war seit einigen Tagen abgängig.
Alter: [unklar]; Am 19.9. wurde unterhalb der Kaisersäule eine stark verweste Leiche gefunden. Identifiziert als Oberhüttenmeister des Saline, der seit Wochen vermisst wurde.
Alter: [unklar]; Bergwanderer aus Innsbruck stürzte in der Nähe der Kaisersäule ab und verletzte sich tödlich. Seine Leiche wurde geborgen und nach Rum gebracht.
Alter: 75; Bauer, wollte vom Heustock Streu holen. Durch ein loses Brett stürzte er 4m tief ab und erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: 30; Oberleutnant aus Wien. Starb an schweren Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde nach Wien überführt.
Alter: 24; Wollte in der Nähe der Vintlalm Äste von einem Strauch abschneiden. Verlor das Gleichgewicht und stürzte über eine steile Felsrinne ab. Erlitt tödliche Wirbelverletzungen.
Alter: 30; Stieg in die Thaurer Klamm. Bei der Moßwand glitt er aus und stürzte über einen 100m hohen Felsen ab. Schwierige Bergung.
Alter: 45; pensionierter Bahnangestellter (!). Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 15; Am 21.6.1932 wurde in der Nähe der Kaisersäule ein Skelett gefunden. Später agnostiziert als Schüler aus Wien. War in Thaur in Untermiete. Dürfte beim Plateniglpflücken beim Zunderkopf abgestürzt sein.
Alter: 10; Bauernsohn, wollte im Klammtor Platenigl suchen und stürzte dabei ab. Starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 23; Hilfsarbeiter aus Innsbruck. Stürzte beim Plateniglsuchen von der Grauen Wand ab und verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 60; Pensionierter Salinenarbeiter. Stürzte beim Heuaufladen vom Wagen und brach sich die Wirbelsäule. Laut Matrikenbuch "Schlagfluss"
Alter: 11; Wollte mit einem Kollegen in der Klamm bei der Romediuskapelle Platenigl suchen. Beim Aufstieg über einen gefährlichen Schrofen verlor er den Halt und stürzte in den Tod.
Alter: 46; Knecht, erstes heuriges Opfer des Plateniglpflücken. Im Bereich der „kugeligen Wand“.
Alter: 39; Bahnschlosser aus Innsbruck, war mit seinen Kindern beim Plateniglsuchen in der Thaurer Klamm. Rutschte aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 20; Schlosser aus Innsbruck. Wollte am Roßkopf Platenigl suchen und stürzte dabei über einen 60m hohen Felsen ab.
Alter: 7; Sohn eines Salinenarbeiters. Stieg aus Spaß aufs Dach des Hauses, stolperte dort und stürzte herunter.
Alter: 80; Bucherbauer. Wollte Kalb retten, das am Brenten-Gufel auf einer gefährlichen Stelle weidete. Glitt aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 71; Stürzte von der Diele in den Stall und verletzte sich tödlich.
Alter: 56; pensionierter Salzbergarbeiter. Wollte Holz im Vorberg holen. Als er nicht mehr zurückkehrte, fand ihn ein Suchtrupp abgestürzt in einer Riese.
Alter: 27; Sohn des Chordirektors, ging allein auf den Thaurer Hochberg, um Gämsen zu jagen. Als der Hund alleine zurückkam wurde ein Suchtrupp ausgeschickt. Dieser fand das Opfer 2 Tage später am Fuß einer Felswand mit einem tödlichen Genickbruch auf.
Alter: 38; Starb an schweren Rückenverletzungen nach einem Sturz.
Alter: 66