Alter: 70; Bergbauer, stürzte am Heimweg zu den Rofnerhöfen 20m in die Tiefe und blieb tot im Bachbett liegen.
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Alter: 70; Bergbauer, stürzte am Heimweg zu den Rofnerhöfen 20m in die Tiefe und blieb tot im Bachbett liegen.
Alter: 17; Malergehilfe aus Baden, stürzte über 400m tief von der Wildspitze ab. Starb am Weg in die Innsbrucker Klinik.
Alter: 23; Stenotypistin aus Frankfurt. Wollte eine Skitour vom Schnalstal aus auf die Finailspitze machen. Beim Abstieg stürzte sie in eine Gletscherspalte des Hochjochferners und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 71; Schuldirektor in Ruhe aus Wien. Wurde seit knapp einem Monat vermisst. Seine Leiche wurde am 21.8. im Platteigraben gefunden. Wollte anscheinend zur Breslauer Hütte absteigen. Verfehlte den Weg und stürzte an die 80m tief ab.
Alter: 46; Postbeamter aus der Schweiz. Versuchte mit einem Kollegen eine Tour auf die Wildspitze. Bei der Abfahrt mit Skiern stürzte er am Vernagtferner in eine Gletscherspalte. Hilfstrupp konnte ihn zwar bergen, war aber schon tot.
Alter: 22; Medizinstudent aus Pommern, stürzte im Bereich des Vernagtferners tödlich ab. Seine Leiche wurde in die Heimat überführt.
Alter: 23; Hochschüler aus Wien. Wollte mit 2 Kollegen von der Brandenburger Hütte auf die Weißkugel steigen. Bei einer Gletscherspalte brach er ein und wurde vom Sicherungsseil erwürgt. Erst später gelang es einem Rettungstrupp ihn zu befreien, was aber zu spät war. Wurde in Vent begraben.
Alter: 28; Holländische Bankbeamte, wollten eine Gletschertour in den hinteren Ötztaler Ferner machen. Kehrten davon nicht mehr zurück. Große Suche, allerdings unterbrochen von schlechtem Wetter. Ihre Leichen wurden am 16.9. gefunden. Anscheinend wurden 10.000S Finderprämie ausgesetzt, allerdings in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (21.11.29, 9) dementiert.
Alter: 28; Holländische Bankbeamte, wollten eine Gletschertour in den hinteren Ötztaler Ferner machen. Kehrten davon nicht mehr zurück. Große Suche, allerdings unterbrochen von schlechtem Wetter. Ihre Leichen wurden am 16.9. gefunden. Anscheinend wurden 10.000S Finderprämie ausgesetzt, allerdings in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (21.11.29, 9) dementiert.
Alter: 18; Student aus Wien. Machte eine Tour mit einem Kollegen auf die Mutmalspitze. Beim Abstieg wollten sie über ein Schneefeld abrutschen, beim Opfer geriet Geschwindigkeit außer Kontrolle und es stürzte in eine Gletscherspalte. Verletzte sich dabei tödlich. Wurde von einheimischen Bergführern geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 28; 3 Berliner Touristen versuchten die Wildspitze zu ersteigen. Beim Passieren eines Gletscherfeldes oberhalb des Mitterkarjoches stürzten alle 3 in eine Spalte. Das Opfer erlitt einen Genickbruch und wurde in Vent begraben.
Alter: 21; Student der Forstwirtschaft aus Essen. Kehrte von einer Tour auf den Ramolkogel nicht mehr zurück. Wurde jahrelang vermisst. Am 11.8.1932 als Skelett aufgefunden und identifiziert. Wurde im Obergurgler Friedhof beerdigt.
Alter: 29; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 23; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 59; Bergführer aus Längenfeld. Führte eine Gruppe von Touristen auf die Weißkugel. Fiel in eine Gletscherspalte und verletzte sich dabei tödlich mit dem Eispickel.
Alter: 9; War mit Ziegenhüten beschäftigt und stürzte dabei ab.
Alter: 48; War als Träger einer Vermessungstruppe für den Gletscher beschäftigt. Trotz Warnungen versuchte er eine schmale Schneebrücke zu überwinden. Diese brach aber ein und er stürzte in die Tiefe. Trotz schneller Bergung kam die Rettung zu spät. Stammte aus Schlanders.
Alter: 21; Lehrer aus Sachsen und Bergführer aus Sölden stiegen mit einer Alpinistengruppe vom Similaungletscher Richtung Marzellgletscher ab. Beide wagten sich zu weit auf eine Schneewechte, die abbrach. Stürzten 600m tief ab. Gstrein zuerst in Vent begraben, dann exhumiert und nach Sölden gebracht.
Alter: 58; Lehrer aus Sachsen und Bergführer aus Sölden stiegen mit einer Alpinistengruppe vom Similaungletscher Richtung Marzellgletscher ab. Beide wagten sich zu weit auf eine Schneewechte, die abbrach. Stürzten 600m tief ab. Gstrein zuerst in Vent begraben, dann exhumiert und nach Sölden gebracht.