Alter: 25; Tourist aus Bremen. Stürzte bei einer Tour auf den Seekogel-Westgrat tödlich ab.
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Alter: 25; Tourist aus Bremen. Stürzte bei einer Tour auf den Seekogel-Westgrat tödlich ab.
Alter: 18; Kesselschmiedlehrling aus NÖ weilte auf Sommerurlaub bei seinem Onkel. War auf der Suche nach Edelweiß 50m tief über einen Felsen abgestürzt.
Alter: 12; Schüler aus Hall, stürzte im Bauernhof seiner Großmutter 5m tief auf den betonierten Tennenboden ab und erlag seinen schweren Kopfverletzungen im Haller Krankenhaus.
Alter: 73; Tourist aus Frankreich. Wollte von Obergurgl aus, trotz Warnung eines Hirten, eine Wanderung auf die Hohe Mutt machen. Stürzte dabei 80m in die Tiefe und war sofort tot.
Alter: 39; Ein Ehepaar aus Wien machte eine Wanderung auf den Floitenkees. Dabei stürzten beide in eine Gletscherspalte. Die Frau konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter aus Kirchbichl. Stürzte bei Ausbesserungsarbeiten vom Dach des Montanwerkes 12m tief auf einen Betonboden ab. Starb am Weg ins Krankenhaus.
Alter: 30; Deutscher Tourist stürzte beim Edelweißsuchen im Gebiet des Zischgele tödlich ab. Später identifiziert als Diplomchemiker.
Alter: 42; Amtstierarzt aus Hannover. Wollte über die Karwendelspitze nach Mittenwald wandern, wurde aber mehrere Tage lang vermisst. Eine Suchexpedition fand erst jetzt seine Leiche bei der Sulzleckklammspitze, wo er über 100m tief abgestürzt war.
Alter: 48; Seilbahnarbeiter im Perlmooser Zementwerk. Bei Reparaturarbeiten bei der Materialseilbahn stürzte er von einem bergwärts fahrenden Wagen 14m tief ab und starb kurz nach der Einlieferung ins Wörgler Krankenhaus.
Alter: 80; Stürzte von einem Stuhl. Starb im Krankenhaus Zams an den Folgen.
Alter: 77; Bauer aus Mayrhofen nutzte eine Materialseilbahn, um nach Perlau am Schwendberg zu gelangen. Am Weg dorthin stürzte er aus einem Wagen 15m in die Tiefe und verletzte sich tödlich.
Alter: 12; Bauernbursche, stieg auf einen Baum, um Laub zu pflücken. Dabei stürzte er ab und stab an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 70;; Bahnpensionist wurde seit Tagen vermisst. Seine Leiche wurde oberhalb der Hungerburg entdeckt. Dürfte am Heimweg in der Nacht eine Abkürzung ins Tal verfehlt haben und stürzte tödlich ab.
Alter: 70; Bauer in Milders. Wollte Laub und Äste sammeln und stürzte dabei über eine steile Böschung zum Ruetzbach hin ab. Erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 27; Hilfsarbeiter in einem Steinbruch. Starb an schweren Kopfverletzungen als er von einem kollernden Stein getroffen wurde.
Alter: 27; Ungarischer DP, wollte die Grenze zu Deutschland illegal überschreiten. Beim 2. Versuch stürzte er tödlich ab. Seine Leiche wurde erst einen Monat später entdeckt.
Alter: 43; Sattler, stürzte in einem Aufzugsschacht 2 Stockwerke in die Tiefe. Die Türautomatik dürfte nicht funktioniert haben.
Alter: 59; Bauernknecht, dürfte beim Heimgang in der Nacht im Tiefental vom Weg abgekommen sein und stürzte ab. Alkohol dürfte eine Rolle dabei gespielt haben.
Alter: 57; Haushaltshelferin verlor beim Fensterputzen das Gleichgewicht und stürzte 5m in die Tiefe. Starb bald darauf an den schweren Rückenverletzungen.
Alter: 9; Tochter eines Bahnbediensteten. Stürzte bei einem Bauern in ein leeres Silo und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 82; Stürzte über eine Stiege ein Stockwerk in die Tiefe und verletzte sich erheblich. Wollte nicht im Krankenhaus bleiben und starb einen Tag später im eigenen Heim.
Alter: 24; Deutscher Tourist stürzte am Duxer Köpfl ab und verletzte sich schwer. Starb 2 Tage später an inneren Verletzungen im Kufsteiner Spital.
Alter: 77; Fiel durch das Futterloch auf den Steinboden des Stalles. Starb einen Tag später an den schweren Verletzungen.
Alter: 22; Zimmermann aus Pinswang. Rutschte bei Arbeiten am Dachstuhl eines Hauses aus und stürzte 5m in die Tiefe. Starb an den schweren Verletzungen im Krankenhaus Krekelmoos.
Alter: 65; Ingenieur aus Mainz. Seine Leiche wurde am Auslauf des Olperer-Gletschers gefunden, in der Nähe der Geraer Hütte. War Alleingeher und stürzte von der Südwand des Fußsteines ab.
Alter: 10; Sohn eines Polizeiinspektors in Innsbruck. War mit einer Schülergruppe im Bereich der Stadelalm am Weg. Am Rückweg sonderte er sich von der Gruppe ab und stürzte beim Blumenpflücken in eine Schlucht ab.
Alter: 53; Bauer in Hötting. Wollte in der Nacht einen Kurzschluss beheben. Durch einen Fehltritt stürzte er aber 3m tief auf den Tennenboden und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 26; Sparkassenbeamtin aus Wien. Rutsche beim Abstieg vom Habicht über ein Gletscherfeld aus und stürzte anschließend 30m von einem Felsen in die Tiefe.
Alter: 23; Kaufmannssohn wurde nach einem Berggang vermisst. Ein Suchtrupp fand ihn 5 Tage später tot auf. War der Weilers Wand ca. 30m tief abgestürzt.
Alter: 1; Stürzte im Weiler Granstein in einem unbewachten Augenblick über eine steile Wiese ab und starb an den zahlreichen Verletzungen.
Alter: 70; Bauer in Paffnitz. Stürzte beim Kirschenpflücken vom Baum und verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 22; Tourist aus Stuttgart rutschte am Weg zur Franz-Senn-Hütte aus und stürzte über eine 20m hohe Felswand.
Alter: 18; 3 Geschwister (Drillinge!) machten eine Bergtour auf das Brandjoch. Beim Abstieg verfehlten sie den Weg und Alma rutschte wegen schlechter alpiner Ausrüstung aus uns stürzte in die Tiefe. Ihr Bruder erlitt bei Hilfeleistung das gleiche Schicksal. Ein Rettungstrupp konnte beide bergen und ins Tal bringen. Alma konnte nur mehr tot geborgen werden. Am 11.8. starb auch der Bruder im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 20; Student aus Paris. Machte mit Kollegen eine Bergtour auf den Grieskogel. Durch Ausrutschen fiel er in der Nähe der Schwarzen Wand ca. 200m in die Tiefe. Eine Bergungsmannschaft konnte ihn nur mehr tot auffinden.
Alter: 19; Tourist aus Dänemark, stürzte bei der Westachalm 200m über Felsgeröll ab. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 27; 3 Touristen aus Stuttgart wollten den Feuerstein, südwestlich des Olperers, ersteigen. Aus nicht geklärter Ursache kamen alle drei zu Sturz. Waren angeseilt. Als sie vermisst wurden, ging der Wirt der Geraer Hütte auf die Suche und fand Weber und Witzoll bereits tot auf. Grünick starb kurz darauf noch am Unfallsort.
Alter: 20; Zimmermannsgehilfe aus Tegernsee. Stürzte beim Edelweißpflücken am Hohen Karsten ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 33; 3 Touristen aus Stuttgart wollten den Feuerstein, südwestlich des Olperers, ersteigen. Aus nicht geklärter Ursache kamen alle drei zu Sturz. Waren angeseilt. Als sie vermisst wurden, ging der Wirt der Geraer Hütte auf die Suche und fand Weber und Witzoll bereits tot auf. Grünick starb kurz darauf noch am Unfallsort.
Alter: 30; 3 Touristen aus Stuttgart wollten den Feuerstein, südwestlich des Olperers, ersteigen. Aus nicht geklärter Ursache kamen alle drei zu Sturz. Waren angeseilt. Als sie vermisst wurden, ging der Wirt der Geraer Hütte auf die Suche und fand Weber und Witzoll bereits tot auf. Grünick starb kurz darauf noch am Unfallsort.
Alter: 36; Touristen aus Friedrichshafen waren auf Steigübungen in der Umgebung des Taschachhauses. In einer 3-er Seilschaft bewegte sich Biener auf dem Gletscher, als er abstürzte und sich tödlich verletzte. Knast war Mitglied eines Bergetrupps. Er stürzte von einer 40m hohen Eiswand in den Tod. Beide Tote wurden im Ortsfriedhof begraben.
Alter: [unklar]; Hütete das Vieh des Vaters am Bloasenkopf. Dort wurde er mit tödlichen Kopfverletzungen nach einem Sturz nach einem Sturz über eine steile Wiese aufgefunden. Ein epileptischer Anfall könnte vorausgegangen sein.
Alter: 23; Touristen aus Friedrichshafen waren auf Steigübungen in der Umgebung des Taschachhauses. In einer 3-er Seilschaft bewegte sich Biener auf dem Gletscher, als er abstürzte und sich tödlich verletzte. Knast war Mitglied eines Bergetrupps. Er stürzte von einer 40m hohen Eiswand in den Tod. Beide Tote wurden im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 70; Magd stürzte durchs Futterloch auf den Betonboden des Stalles und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 19; Wasserleitungsinstallateur aus Absam. War mit seinem Bruder auf einer Klettertour in der Christaturm-Ostwand. Nach einem Seilriss stürzte er 20m tief über eine Felswand ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 41; Kaufmann aus Belgien. Stürzte beim Abstieg von der Zugspitze zur Wiener-Neustädter-Hütte 20m tief ab und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 21; Bankangestellter aus Kaufbeuren. Stürzte bei einem Kletterausflug auf den Gimpel tödlich ab, als ein Sicherungshaken ausriss.
Alter: 46; Holzarbeiter aus Zellbergeben wurde schwer verletzt aufgefunden und ins Krankenhaus Zell/Ziller gebracht, wo er noch am gleichen Tag verstarb. Dürfte am Heimweg eine Abkürzung genommen haben, wobei er abstürzte.
Alter: 60; Die Leiche des Hilfspriesters i.R. aus Hall wurde bei der Frau Hitt gefunden. Dürfte über 150m in die Tiefe gestürzt sein.
Alter: 16; War als Hilfsarbeiter bei einem Neubau in der Speckbacherstraße beschäftigt. Dabei rutschte er aus und stürzte 13m in die Tiefe. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er einen Tag später in der Klinik erlag.
Alter: 28; Hilfsarbeiter aus der Steiermark. Rutschte bei Betonierungsarbeiten beim Turbinenhaus aus und stürzte 5m auf hartem Untergrund. Starb während des Transportes in das Krankenhaus.