Alter: 22; Tourist aus München unternahm alleine die Besteigung des Predigtstuhles. Stürzte dabei an die 80m ab. Schwere Verletzungen, Bergetrupp kam aber zu spät. Seine Leiche wurde nach Kufstein gebracht und dort beerdigt.
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Alter: 22; Tourist aus München unternahm alleine die Besteigung des Predigtstuhles. Stürzte dabei an die 80m ab. Schwere Verletzungen, Bergetrupp kam aber zu spät. Seine Leiche wurde nach Kufstein gebracht und dort beerdigt.
Alter: 79; Begab sich in der Nacht auf die Suche nach verirrten Tieren. Glitt aus und stürzte über einen Abhang. Beerdigung in Mauern.
Alter: 23; Erlitt bei einem Absturz schwere Rückenverletzungen, an denen er im Innsbrucker Krankenhaus verstarb.
Alter: 27; Spenglergehilfe, war mit Kollegen mit einer Reparatur eines Daches beschäftigt. Band Sicherung ab, glitt aus und stürzte 3 Stockwerke tief auf die Straße ab.
Alter: 19; Schriftenmaler aus Wien, in Innsbruck beschäftigt. War im Finstertal (Martinswand) Platenigl suchen. Stürzte dabei über 300m ab. Wurde in Zirl beerdigt.
Alter: 19; Oberrealschüler, war mit Kollegen in der Kranebitterklamm um Primeln zu suchen. Steinschlag überraschte das Opfer und es stürzte in die Tiefe. Starb im Spital von Innsbruck. Sohn des Kaminfegermeisters Alois Martinstetter.
Alter: 67; Starb nach einem Sturz über eine Stiege.
Alter: 20; Spenglergehilfe in Kufstein, stürzte vom Tuxerköpfl ab. Stammte aus Bayern.
Alter: 48; Oberaufseher im Kohlestollen. Für eine Revision ließ er sich am Seil in den Schacht. Dieses riss, Opfer stürzte in die Tiefe. Stammte aus Bochum.
Alter: 64; Erlitt bei einem Sturz in den Keller tödliche Verletzungen durch innere Blutungen.
Alter: 80; Tagelöhner.
Alter: 24; Bauernsohn, wurde nach einer Vermisstenanzeige von einer Gendarmeriepatrouille am 4.12. beim Martyrbichl tot aufgefunden. Muss in der Nacht ca. 80m abgestürzt sein.
Alter: 15; Sohn eines Professors aus München. Wollte mit Kollegen einen Ausflug auf die Hoch-Wacht unternehmen. Rutschte aus und fiel über eine hohe Felswand herab.
Alter: 33; Knecht aus Volders vom Berchtoldhof in Allerheiligen. Wollte Taxen für den Almabtrieb holen. Glitt aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 28; Bekannt guter Bergsteiger und Jäger stürzte beim Blumenpflücken am „Rauhen Egg“ ab.
Alter: 71; Gutsbesitzer. Wollte Laub von den Bäumen holen und stürzte dabei ab.
Alter: 63; Wurde im Mühlbacher Tobel tot aufgefunden. Stürzte beim Grassammeln ab.
Alter: 61; Tierarzt, war von einem Dienstauftrag am Rückweg von der Ochsenalpe. Bei Hochgallmigg rutschte er am Weg aus und stürzte in den Urgtobel ab.
Alter: 25; Jusstudent aus Berlin. Seit längerer Zeit vermisst, später im Schlauchkar am Südabfall der Ödkarspitze gefunden. Ein heimischer Jäger erhält Auffundprämie von 300K.
Alter: 23; Bauzeichner war mit einem Kollegen aus Reutte auf der Garnspitz. Am Rückweg schlug das Opfer einen anderen Weg ein und muss dabei abgestürzt sein.
Alter: 17; Gymnasiast, wollte mit seinem Kollegen eine Tour durch die Nordkette machen. Am Brandjoch Richtung Solstein brach ein Griff aus und das Opfer stürzte 250m über felsiges Gelände ab. Kritik an den immer wieder mangelhaften Meldungen von Unglücken dieser Art. Suchexpeditionen funktionieren hingegen problemlos.
Alter: 20; Akademiker aus Nürnberg. Wollte von Hinterbärenbad aus über Totensessel auf die kleine Haltspitze gelangen. Opfer kam zu Fall und stürzte 700m über felsiges Gelände ab. Bergungstrupp aus Bergführern konnten ihn einen Tag später zu Tal bringen.
Alter: 80; Bekannter volkstümlicher Botaniker und Mineraloge (Pusterermannl). Stürzte in den Zillertaler Alpen über eine Felswand ab. Stammte aus Taufers.
Alter: 31; Magistratsbeamter aus Innsbruck war mit seinem Kollegen auf einer Tour am Liesener Ferner. Wurden trotz umfangreicher Suche vermisst. Dürften in eine Gletscherspalte gefallen sein. Ihre Skelette wurden am 11.8.1933 gefunden und identifiziert. Hatten den falschen Weg gewählt. Starben am Fuß des Fernerkogels. Großer Bericht in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.8.33, 5; Fotos in IZ 23.8.33, 8
Alter: 29; Magistratsbeamter aus Innsbruck war mit seinem Kollegen auf einer Tour am Liesener Ferner. Wurden trotz umfangreicher Suche vermisst. Dürften in eine Gletscherspalte gefallen sein. Ihre Skelette wurden am 11.8.1933 gefunden und identifiziert. Hatten den falschen Weg gewählt. Starben am Fuß des Fernerkogels. Großer Bericht in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.8.33, 5; Fotos in IZ 23.8.33, 8
Alter: 33; Oberlehrer aus Aachen. Stürzte beim Aufstieg zur Weißseespitze in den Ötztaler Alpen in eine Gletscherspalte ab. Machte die Tour ohne Führer. Begleiter holte Hilfe, traf aber wegen schlechten Wetters zu spät ein. Wurde im Friedhof in Feichten begraben.
Alter: 42; Tagelöhner. Lange Zeit vermisst, gichtleidend. Wurde erst am 26.11.06 am Hechenberger abgestürzt aufgefunden.
Alter: [unklar]; Tischlermeister, starb nach einem Sturz von einer Leiter.
Alter: 73; Muss in der Nacht über den steilen Bachdamm in den Hausbach gestürzt sein. Ertrank dort.
Alter: 21; Münchner Tourist, Bankbeamter. Stürzte am Weg zur Gruttenhütte am Wilden Kaiser ab. Wurde in seine Heimatstadt überführt.
Alter: 6; Mädchen spielte mit anderen Kindern in der Nähe der Ambraser Straße. Stürzte dort über eine 2m hohe Mauer auf die Straße. Tödliche Kopfwunden.
Alter: 57; Steinmetzmeister aus Kufstein, wollte in Wörgl einen Auftrag besprechen. Musste über den Hintereingang ins Haus und bemerkte offene Keller-Falltür nicht. Stürzte hinunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er im Spital Kufstein erlag. Auch Besitzer der Wasch- und Badeanstalt. Wegen mangelnder Absperrmaßnahmen bzw. Beleuchtung wurde später der Totengräber Anton Weiskopf zu 10 Tagen Arrest verurteilt (Innsbrucker Nachrichten 31.8., 4).
Alter: 25; Kaufmannsgattin aus Augsburg. War mit ihrem Gatten am Weg zur Zugspitze. Geriet in einen Steinschlag in der Nähe der Wiener-Neustädter-Hütte. Wurde am Kopf getroffen und stürzte 200m in die Tiefe. Andere Touristen konnten sie bergen und brachten Leiche ins Tal.
Alter: 25; 4 Münchner wollten im Zahmen Kaiser die Pyramidenspitze ersteigen. Gerieten in einen Schneesturm. Gruben sich Schneelöcher, dennoch erfroren die Opfer. Staudacher war Inhaber eines Uniformgeschäftes, Oswald Buchhalterin. Wurden in Kufstein begraben.
Alter: 16; Schlossergehilfe, wollte mit seinem Kollegen auf der Hochwand Platenigl suchen. Ihre Wege trennten sich, das Opfer konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst eine Suchexpedition fand ihn abgestürzt.
Alter: 69
Alter: 44; Spenglergehilfe. Nach dem Verlassen des GH Sandwirt (Innstraße) stürzte er über die Stiege. Man trug ihn mittels eines Stuhles nach Hause, verstarb aber auf dem Weg dorthin.
Alter: 27; 4 Münchner wollten im Zahmen Kaiser die Pyramidenspitze ersteigen. Gerieten in einen Schneesturm. Gruben sich Schneelöcher, dennoch erfroren die Opfer. Staudacher war Inhaber eines Uniformgeschäftes, Oswald Buchhalterin. Wurden in Kufstein begraben.
Alter: 41; Bauer.
Alter: 19; Bauernsohn, verunglückte beim Heutragen. Glitt am Toldener Schrofen am Neuschnee aus und stürzte über einen mehrere 100m langen Hang ab.
Alter: 37; Wurde nach einem Streit auf der Kegelbahn von einem Bahnbediensteten (Höllriegl) die Stufen hinabgestoßen. Fiel dabei mit dem Kopf auf einen Stein. Starb an starkem Blutverlust. Mord?
Alter: 24; Medizinstudent aus München. Hatte schon eine Reihe von schwierigen Touren in der Leutasch hinter sich. Muss einem Felssturz zum Opfer gefallen sein. Wurde erst nach längerer Suche gefunden und nach Lochleben transportiert.
Alter: 66; Knecht in Silberberg. Stürzte dort über einen Abhang hinab. Verletzte sich tödlich am Kopf. Laut Matriken anderer Name als in den Innsbrucker Nachrichten: Klotz Anton
Alter: 55; Bauernknecht aus Radfeld. Wurde tot nach einem Absturz aufgefunden.
Alter: 73; Pfründner, starb nach einem Sturz über eine Böschung.
Alter: 24; Hüttenarbeiter. Stürzte vom Stadtberg ab und verletzte sich tödlich. Selbstmord? Kurz zuvor wurde er von einem Bahnwächter von den Geleisen verwiesen.
Alter: 54; Wegebauarbeiter aus OÖ. Stürzte beim Triftweg ab und verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 36; Tourist aus Göppingen wollte mit 2 Kollegen durchs Parseiertal nach Pians wandern. Die 2 Kollegen trennten sich von ihm, dann wurde er vermisst. Leiche fand man am 9.8.; Begräbnis am 10.8. in Bach. War protestantisch, daher kein Pfarrer am Ort. Trotzdem große Anteilnahme von Sommergästen, Bergführern und Einheimischen (Innsbrucker Nachrichten 16.8., 4).
Alter: 62; Senner auf der Ackeralpe, stürzte am Weg zur Fromalpe tödlich ab.
Alter: 66; Kleinhäuslerin, bekannte Gestalt in Rum. Rutschte beim Kirschenpflücken von einer Leiter und stürzte in die Tiefe. Sofortiger Tod.