Alter: 60; Italienischer Arbeiter. Stürzte beim Bau einer Villa von einem Gerüst 2 Stockwerke rief ab.
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Alter: 60; Italienischer Arbeiter. Stürzte beim Bau einer Villa von einem Gerüst 2 Stockwerke rief ab.
Alter: 52; Hausmeister. War mit Reparaturarbeiten am Vordach beschäftigt. Glitt aus und stürzte ca. 2,5m tief auf die Straße. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er bald starb.
Alter: 28; Lithograph aus Innsbruck. Wollte mit 2 Kollegen auf den Habicht steigen. Beim Abstieg glitt er auf einem Schneefeld aus und stürzte 300m tief ab. War sofort tot. Im evangelischen Friedhof in Innsbruck beerdigt.
Alter: 17; Gymnasiast aus Sistrans machte mit Kollegen eine Tour auf den Glungezer. Ungeeignetes Schuhwerk, stürzte oberhalb der Stiftalpe ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 26; Mechaniker aus München. Seine Leiche fand man im Wettersteingebirge auf österreichischer Seite. Wurde geborgen und nach Garmisch gebracht.
Alter: 22; Tourist aus München, stürzte auf der Zugspitze auf österreichischer Seite im Schneekar ab. Sehr mühevolle Bergung durch Männer aus Ehrwald.
Alter: 32; Bauernsohn, war mit dem Umsägen eines Baumes beschäftigt. Rutschte ab und stürzte ins Bachbett der Wildschönauer Ache ab. Starb im Krankenhaus an den inneren Verletzungen.
Alter: 63; Käser auf der Lackenalpe, wurde im Schönachbach tot aufgefunden. Dürfte vom Weg abgekommen sein. Seine Leiche wurde erst am 4.7. gefunden. Stammte aus Zell/Ziller.
Alter: 21; Hilfsmonteur aus München. Wollte mit 3 Kollgenen auf den Totensessel im Wilden Kaiser steigen. Als ein Stein ausbrach, fiel das Opfer an die 60m in die Tiefe. Wurde in Kufstein begraben.
Alter: 53; Tourist aus Altona. Bahninspektor. Wollte am Padauner Kogel Edelweiß pflücken und stürzte dabei ab.
Alter: 34; Tourist aus München, Finanzassessor, stürzte an der Südwand des Sonnenecks im Kaisergebirge mehrere 100m tief ab.
Alter: 28; Wollte vom Montafon über den Silvrettapass in sein Heimatdorf Kappl gelangen. Am nächsten Tag wurden in der Nähe des Überganges Kleidungsstücke und Wertgegenstände des Opfers gefunden. Muss über einen steilen Abhang gestürzt sein und landete in der Trisanna. Seine leiche konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 71; Bauer, stürzte vom Dachfirst auf die Tenne und verletzte sich schwer dabei. Starb einen Tag später.
Alter: 16; Schriftsetzerlehrling. Stürzte in der Mühlauerklamm beim Plateniglsuchen ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 20; Malergehilfe in Innsbruck, aus Lübeck stammend. Wollte mit einem Kollegen vom Stubai übers Padasterjoch zum Naturfreundehaus gelangen. Sie gerieten aber in tiefen Schnee. Opfer wollte nun über das Schneefeld abrutschen, konnte das Tempo aber nicht mehr regulieren. Stürzte in der Hammerscharte ab.
Alter: 18; Gruppe von 7 heimischen Wintersportlern wollte übers Hafelekar zur Mandlspitze wandern. Kurz vor dem Ziel brach eine Schneewächte ab und riss die Gruppe Richtung Arzler Scharte in die Tiefe. Das Opfer, ein Schlossergehilfe aus Hötting, erlitt schwere Verletzungen, woran er noch am gleichen Tag starb.
Alter: 69; Pfründner, starb nach einem Sturz über eine Stiege.
Alter: 6; Sohn eines Sägearbeiters, stürzte in einen Graben, was zu spät bemerkt wurde.
Alter: 38; Klumpererbauer. Glitt an der Stiege in seinem Hof aus und stürzte ein Stockwerk in die Tiefe. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 26; Referendar aus Stuttgart. Wanderte mit 16 Kollegen mit Skiern auf den Rotpleiskopf. Bei der Abfahrt von der Ascherhütte wurde Opfer plötzlich vermisst. Suchtrupp fand ihn am Fuß eines Felsens. War abgestürzt und hatte sich tödlich verletzt.
Alter: 77; Maurer, starb an mehrfachen Rippenbrüchen nach einem Absturz im Kufsteiner Spital.
Alter: 67; Wollte am Gaichtpass Laubstreu sammeln. Durch einen Fehltritt stürzte sie über felsiges Gelände ab.
Alter: 82; Bauer, begab sich in den Wald, um Holz zu holen. Im Josefstal musste er Holzfuhrwerke ausweichen und stürzte dabei über die Böschung in felsiges Gelände ab.
Alter: 19; Studenten aus München. Wollten noch am späteren Nachmittag von Reith auf den Reitherkogel steigen. Erreichten wahrscheinlich den Gipfel, stürzten aber am Rückweg ab. Dichter Nebel und Schneefall. Viele Suchtrupps konnten aber die Opfer nicht finden. Erst am 10.3.1912 im Schlossbachgraben entdeckt. Wurden im evangelischen Friedhof in Innsbruck beerdigt.
Alter: 19; Studenten aus München. Wollten noch am späteren Nachmittag von Reith auf den Reitherkogel steigen. Erreichten wahrscheinlich den Gipfel, stürzten aber am Rückweg ab. Dichter Nebel und Schneefall. Viele Suchtrupps konnten aber die Opfer nicht finden. Erst am 10.3.1912 im Schlossbachgraben entdeckt. Wurden im evangelischen Friedhof in Innsbruck beerdigt.
Alter: 51; Opfer stürzte in der Erzherzog-Johann?Klause in Brandenberg vom Triftsteig ab. War Holzknecht.
Alter: 51; Stürzte aus einem Fenster der Villa Schöneck und starb an den Verletzungen. Stammte aus Weer.
Alter: 31; Wurde nach einer Tour im Sellraintal vermisst. Seine Leiche am 6.10.1914 bei der Liesener Alm gefunden. War Sohn eines Wirtes in Mühlbach/Oberbayern.
Alter: 10; Stürzte am 9.10. von einem Birnbaum ab und verletzte sich schwer. Starb nun im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 4; Pflegekind der Fam. Nöckl. Stürzte aus dem Fenster im 1. Stock auf die Straße und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 33; Stark verweste Leiche wurde am 18.8.1912 am Nordabhang des Hafelekars gefunden. Identifizierung nach den Visitenkarten. Wurde nach Mühlau in die Totenkapelle gebracht. Stammte aus Schaffhausen.
Alter: 60; Fiel vor ca. 3 Wochen mit dem Kopf auf den Boden. Brach durch ein Brett auf ihrem Balkon. Starb später an den Verletzungen.
Alter: 22; Student der Militärarzneischule aus München. Wollte mit 2 Begleiter den Guffert besteigen. Hatten sich verstiegen. Beim Rückklettern stürzte Opfer über 200m tief ab. Konnte von einer Rettungsgruppe nur noch tot geborgen werden.
Alter: 48; Tagelöhner, in Zell/Ziller wohnhaft, ist im Wimmertalgrund beim Edelweißsuchen tödlich abgestürzt.
Alter: 36; Wollte mit einem Kollegen die Parseierspitze ersteigen. Glitt aus, stürzte nur wenige Meter ab, aber verletzte sich dennoch tödlich. Stammte aus Göttingen und war Bahnbediensteter. Wurde in Grins begraben.
Alter: 37; Senn, wollte nach Gämsen ausschauen. Stürzte am Bürglkopf über 100m in die Tiefe.
Alter: 31; Tourist aus Kiefersfelden. Wurde jahrelang vermisst. Seine Leiche wurde erst am 6.10.1914 entdeckt und in die Heimatgemeinde überführt.
Alter: 20; Philosophiestudent aus Graz. Wollte am Aggenstein Edelweiß suchen, stürzte dabei aber ab.
Alter: 46; Gemeindearzt aus Kirchbichl. Wurde zu einem Patienten nach Wertberg gerufen. Benutzte dabei den gefährlichen Jagerweg und stürzte dabei in der Dunkelheit ab.
Alter: 34; Lehrer aus Leipzig. Machte eine Tour ohne Führer ins Sulztal und stürzte dort ab.
Alter: 25; Bergführer und Bewirtschafter der Gaudeamushütte. Wollte auf die Ellmauer-Halt-Spitze. Stürzte an einer ungefährlichen Stelle und fiel über eine Felswand in die Tiefe. Vermutungen an einen Hitzschlag.
Alter: 46; Gewerkschaftsbeamter aus München. Stürzte auf dem Gaiskargletscher in eine Spalte. Wurde nach Sölden gebracht.
Alter: 18; Philosophiestudent aus Hamburg. Stürzte bei der Dreitorspitze tödlich ab. Seine Leiche wurde geborgen und nach Garmisch überstellt.
Alter: 25; Buchbinder aus Ostpreußen, in Nesselwang/Bayern beschäftigt. Wollte den Gimpel besteigen, obwohl ihn davor abgeraten wurde. Kurz vor dem Gipfel löste sich ein Felsblock und schleuderte ihn über 100m tief hinunter.
Alter: 16; Bautechniker aus Innsbruck. Bei einer Tour auf die Nordkette trennte er sich von seinen Kollegen und wanderte Richtung Solstein und kam in ein schweres Gewitter. Wurde seitdem vermisst. Seine Leiche wurde am 30.8.1914 oberhalb der Solsteinhütte in einer Felsenschlucht gefunden (Innsbrucker Nachrichten 1.9.14, 16). Schon 1912 brachte man eine Gedenktafel an ihn in der Kranebitterklamm an.
Alter: 24; 2 Leutnants des Bayrischen Infanterieregimentes aus München versuchten den Totensessel im Wilden Kaiser zu besteigen. Waren erfahrene Alpinisten. Opfer glitt aus und stürzte in die Tiefe. Bergungstrupp konnte ihn noch lebend antreffen, starb aber am Transport nach Kufstein.
Alter: 37; Schlossergehilfe, stürzte am Abend 2 Stockwerke tief in den Hof ab. Hatte die Angewohnheit, sich auf die Fensterbank zu setzen und muss dabei ausgeglitten sein.
Alter: 53; Direktor der Innsbrucker Universitätsbibliothek. Wurde am Fuß der Schafseitenspitze tot aufgefunden. War am Rückweg, ohne den Gipfel erreicht zu haben, da das Wetter umschlug. Dürfte beim Anlegen der Steigeisen ausgerutscht und 30m abgestürzt sein (Innsbruck-St. Jakob)
Alter: 28; Leutnant aus Frankfurt/Oder. War auf einer Tour im Wilden Kaiser. Beim Abstieg vom Totenkirchl stürzte das Opfer im Schmidtkamin ab.
Alter: 62; Knecht war mit Kirschenpflücken beschäftigt. Leitersprossen brachen und Opfer stürzte in die Tiefe.