Alter: 22; Magd in Vinaders. Wurde an der Bahnstrecke tot aufgefunden.
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Alter: 22; Magd in Vinaders. Wurde an der Bahnstrecke tot aufgefunden.
Alter: 32; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 18; Sohn eines Gutsbesitzers in Mieders. Versuchte in der Nähe des Achselkopfes Platenigl zu suchen. Erlitt durch Absturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 15; Bauernsohn, starb nach einem Absturz an den schweren Bauchverletzungen.
Alter: 40; Starb an schweren Kopfverletzungen im Zamser Spital.
Alter: 7; War mit anderen Knaben im Niederen Kaiser Platenigl suchen. In der Nähe der Granderalm stürzte er über einen Felsen ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 70; Wollte defektes Dach reparieren. Rutsche aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 15; Stürzte beim Plateniglsuchen in der Kranebitter Klamm ab. Starb am Transport in die Innsbrucker Klinik. Laut Allgemeiner Tiroler Anzeiger: Besonderer Trost mag sein, dass er am Montag bei der Osterbeichte war!
Alter: 17; Sohn eines Gastwirtes. Stürzte vom Heustock in eine Heugabel. Starb an den Verletzungen noch vor der Einlieferung ins Wörgler Krankenhaus.
Alter: 36; Wollte von Gossensaß über das Sandjoch nach Obernberg gelangen. Geriet am Joch in einen Schneesturm und verfehlte den Weg. Stürzte über felsiges Gelände ab. Wurde zwar noch lebend aufgefunden, starb aber kurz darauf in Obernberg.
Alter: 27; Arbeiter im Elektrizitätswerk. Stürzte bei Reparaturarbeiten von einem Leitungsmast. Erlag den schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus.
Alter: 18; Schlosser aus Wien. Stürzte oberhalb der Oberrißalm ab. Schwere Verletzungen, erlag daran einen Tag später im Krankenhaus Innsbruck.
Alter: 16; Knecht, stürzte auf einer Alm tödlich ab.
Alter: 21; Magistratsbediensteter und Versicherungsbeamter aus München. Durch schlechte Witterung und Dunkelheit mussten sie zu viert im Wilden Kaiser biwakieren. Am nächsten Tag erreichten zwei von ihnen die Kaindlhütte. Ein Suchtrupp fand die Opfer unterhalb des Hackenkopfes tot auf.
Alter: 70; Stürzte am Weg nach Patsch ab und erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 49; Rechnungsrat aus Wien, starb aus Erschöpfung. Seine Leiche wurde bei Vermessungsarbeiten im Stilluptal erst am 2.8.1927 gefunden und konnte anhand seiner Papiere identifiziert werden. Wurde in Mayrhofen begraben (Innsbrucker Nachrichten 6.8.1927, 8).
Alter: 22; Magistratsbediensteter und Versicherungsbeamter aus München. Durch schlechte Witterung und Dunkelheit mussten sie zu viert im Wilden Kaiser biwakieren. Am nächsten Tag erreichten zwei von ihnen die Kaindlhütte. Ein Suchtrupp fand die Opfer unterhalb des Hackenkopfes tot auf.
Alter: 74; Starb nach einem Sturz von der Felderbrücke.
Alter: 73;; Stürzte beim Pflücken von Kirschen am Zellberg vom Baum und erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: [unklar]; Assistenzarzt in der Innsbrucker Augenklinik wollte mit einem Studiumsgenossen aus Würzburg die Wettersteinwand im Karwendel erklettern. Wurden seit dem 11.8. vermisst. Leichen wurden am 20.8. unterhalb des Grates gefunden.
Alter: 24; Angestellter bei der Bahn aus Innsbruck. Versuchte mit 2 Kollegen im Schmirntal Edelweiß suchen. Stürzte dabei ab und verletzte sich tödlich. Wurde in Mühlau begraben.
Alter: 9; Ging nach dem Gottesdienst mit mehreren Kollegen nach Hause. Durch Übermut stolperte er und fiel über einen felsigen Abhang hinunter. Tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 20; Schlossergehilfe aus München. Stürzte im Wilden Kaiser ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Assistenzarzt in der Innsbrucker Augenklinik wollte mit einem Studiumsgenossen aus Würzburg die Wettersteinwand im Karwendel erklettern. Wurden seit dem 11.8. vermisst. Leichen wurden am 20.8. unterhalb des Grates gefunden.
Alter: 22; Tourist aus Westfalen. Stürzte am Brunnenstein tödlich ab. Seine Leiche wurde lange nicht gefunden - erst am 5.5.1925 - und im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 31; Kaufmann aus Stuttgart. Stürzte im Gebiet der Otto-Barth-Hütte (Hermann von Barth?) über 200m tief ab. Wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 36; Lehrerin an einer Wiener Volksschule. Wollte mit einer ehemaligen Schülerin vom Sellraintaltal aus über den Winnebachferner ins Ötztal wandern. Am Übergang gerieten sie in einen Schneesturm und mussten umkehren. Opfer, das ungenügend ausgerüstet war, starb an Erschöpfung, eventuell auch an einem Herzschlag. Rettungstrupp brachte ihre Leiche ins Sellraintal. Wurde in Innsbruck beerdigt.
Alter: 82; Verletzte sich tödlich bei einem Sturz von einem Kirschbaum.
Alter: [unklar]; Viele Zeitungsberichte, u.a. auch im Ausland über das Verschwinden des Schweizer Touristen. Verdacht eines Raubmordes. Wollte von Ischgl über die Jamtalhütte auf das Fluchthorn steigen. Hatte sich noch ins Gipfelbuch eingetragen. Musste beim Abstieg über felsiges Gelände abgestürzt sein. Versorgte Wunden selber, muss dann aber in eine Gletscherspalte gefallen sein. Rechtsanwälte der Witwe setzten Theorie von einem Raubmord in die Welt, um Österreich zu zwingen, die kostenintensive Bergung der Leiche zu übernehmen.
Alter: 23; Kaufmannssohn, stürzte im Gebiet des Lamsenjoches beim Edelweißpflücken ab.
Alter: 30; Student der Rechte in Innsbruck. Stürzte beim Gang über ein Joch Richtung Gerlos ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 52; Stürzte auf der Musaueralpe ab und starb an den schweren Kopfverletzungen. Stammte aus Schlesien.
Alter: 23; Stürzte beim Abstieg durch die „Steinerne Rinne“ im Wilden Kaiser ab. Bundesbahnbediensteter aus Wien. Leiche wurde von einer Rettungsexpedition nach St. Johann gebracht.
Alter: 14; Sohn eines Sattlermeisters in Füssen. Wurde am Schartschrofen von herabkollernden Steinen erfasst und ca. 150m in die Tiefe geschleudert. Wurde in seine Heimatstadt überführt.
Alter: 44; Regierungsrat aus Stuttgart. Stürzte am Zeinisjoch ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 11; Stürzte in die Kienbergklamm beim Maiglöckchensuchen ab. Wurde noch ins Spital gebracht, wo er allerdings bald verstarb.
Alter: 17; Versuchte mit 4 Kollegen unterhalb des Arzlerhorns Platenigl zu suchen. Stürzte dabei über 40m ab und war auf der Stelle tot.
Alter: 21; Opfer verstieg sich mit 3 weiteren Kollegen aus München im Wilden Kaiser und stürzte beim Taloven ab. Die 2 anderen mussten schwer verletzt zwei Tage auf Rettung warten.
Alter: 48; Hilfsarbeiter, stürzte bei einem Neubau vom Gerüst. Starb kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus.
Alter: 20; Handelsangestellter aus Rosenheim. Versuchte mit 2 Kollegen die Scheffauer Nordwand zu ersteigen. Stürzte dabei aber an die 200m tief ab. Leiche nach Kufstein gebracht.
Alter: 18; Machte mit 3 Burschen einen Ausflug in die Nordkette. Bei der Überquerung der Arzlerscharte verlor sie das Gleichgewicht und stürzte über einen Felshang ab. Tod durch schwere innere Verletzungen.
Alter: 29; Sekretär im Dekanalsamt Innsbruck. Wollte mit Kollegen am Achselkopf Platenigl suchen. Gerieten in einen Schneesturm. Opfer wählte einen gefährlichen Abstieg und wurde ein paar Tage vermisst.
Alter: [unklar]; 3 Münchner Touristen gerieten bei einer Skitour unter eine Lawine. 2 ohne Verletzungen, Opfer schlug mit Kopf auf einen Felsen auf und wurde auf der Stelle getötet. Leiche nach München überführt.
Alter: 20; Angestellter in der Perlmooser Fabrik. Stürzte beim Plateniglsuchen am Innberg (Pendlinggruppe) tödlich ab.
Alter: 20; Student an der Technischen Hochschule München. Versuchte mit 2 Kollegen übers Schafbüheljoch queren. Wurden von einer Lawine erfasst, Opfer konnte nur mehr tot geborgen werden. Wurde nach München überführt.
Alter: 36; Fabriksarbeiter, starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 9; Stürzte beim Toldererschrofen ab. War mit Ziegenhüten beschäftigt.
Alter: 59; Bahnarbeiter aus Kastengstatt. Stürzte in seiner Wohnung über die Stiege und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 55; Stürzte beim Holzverladen im Bahnhof vom Wagen. Trotz Kopfverletzungen ging er noch nach Hause, wo er bewusstlos wurde und bald darauf verstarb.
Alter: 71; Starb nach einem Sturz von einem baum.