Alter: [unklar]; Assistenzarzt in der Innsbrucker Augenklinik wollte mit einem Studiumsgenossen aus Würzburg die Wettersteinwand im Karwendel erklettern. Wurden seit dem 11.8. vermisst. Leichen wurden am 20.8. unterhalb des Grates gefunden.
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Alter: [unklar]; Assistenzarzt in der Innsbrucker Augenklinik wollte mit einem Studiumsgenossen aus Würzburg die Wettersteinwand im Karwendel erklettern. Wurden seit dem 11.8. vermisst. Leichen wurden am 20.8. unterhalb des Grates gefunden.
Alter: 24; Angestellter bei der Bahn aus Innsbruck. Versuchte mit 2 Kollegen im Schmirntal Edelweiß suchen. Stürzte dabei ab und verletzte sich tödlich. Wurde in Mühlau begraben.
Alter: 9; Ging nach dem Gottesdienst mit mehreren Kollegen nach Hause. Durch Übermut stolperte er und fiel über einen felsigen Abhang hinunter. Tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 20; Schlossergehilfe aus München. Stürzte im Wilden Kaiser ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 36; Lehrerin an einer Wiener Volksschule. Wollte mit einer ehemaligen Schülerin vom Sellraintaltal aus über den Winnebachferner ins Ötztal wandern. Am Übergang gerieten sie in einen Schneesturm und mussten umkehren. Opfer, das ungenügend ausgerüstet war, starb an Erschöpfung, eventuell auch an einem Herzschlag. Rettungstrupp brachte ihre Leiche ins Sellraintal. Wurde in Innsbruck beerdigt.
Alter: 82; Verletzte sich tödlich bei einem Sturz von einem Kirschbaum.
Alter: [unklar]; Viele Zeitungsberichte, u.a. auch im Ausland über das Verschwinden des Schweizer Touristen. Verdacht eines Raubmordes. Wollte von Ischgl über die Jamtalhütte auf das Fluchthorn steigen. Hatte sich noch ins Gipfelbuch eingetragen. Musste beim Abstieg über felsiges Gelände abgestürzt sein. Versorgte Wunden selber, muss dann aber in eine Gletscherspalte gefallen sein. Rechtsanwälte der Witwe setzten Theorie von einem Raubmord in die Welt, um Österreich zu zwingen, die kostenintensive Bergung der Leiche zu übernehmen.
Alter: 23; Kaufmannssohn, stürzte im Gebiet des Lamsenjoches beim Edelweißpflücken ab.
Alter: 30; Student der Rechte in Innsbruck. Stürzte beim Gang über ein Joch Richtung Gerlos ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 52; Stürzte auf der Musaueralpe ab und starb an den schweren Kopfverletzungen. Stammte aus Schlesien.
Alter: 18; Schlosser aus Wien. Stürzte oberhalb der Oberrißalm ab. Schwere Verletzungen, erlag daran einen Tag später im Krankenhaus Innsbruck.
Alter: 16; Knecht, stürzte auf einer Alm tödlich ab.
Alter: 21; Magistratsbediensteter und Versicherungsbeamter aus München. Durch schlechte Witterung und Dunkelheit mussten sie zu viert im Wilden Kaiser biwakieren. Am nächsten Tag erreichten zwei von ihnen die Kaindlhütte. Ein Suchtrupp fand die Opfer unterhalb des Hackenkopfes tot auf.
Alter: 70; Stürzte am Weg nach Patsch ab und erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 27; Arbeiter im Elektrizitätswerk. Stürzte bei Reparaturarbeiten von einem Leitungsmast. Erlag den schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus.
Alter: 49; Rechnungsrat aus Wien, starb aus Erschöpfung. Seine Leiche wurde bei Vermessungsarbeiten im Stilluptal erst am 2.8.1927 gefunden und konnte anhand seiner Papiere identifiziert werden. Wurde in Mayrhofen begraben (Innsbrucker Nachrichten 6.8.1927, 8).
Alter: 22; Magistratsbediensteter und Versicherungsbeamter aus München. Durch schlechte Witterung und Dunkelheit mussten sie zu viert im Wilden Kaiser biwakieren. Am nächsten Tag erreichten zwei von ihnen die Kaindlhütte. Ein Suchtrupp fand die Opfer unterhalb des Hackenkopfes tot auf.
Alter: 74; Starb nach einem Sturz von der Felderbrücke.
Alter: 36; Wollte von Gossensaß über das Sandjoch nach Obernberg gelangen. Geriet am Joch in einen Schneesturm und verfehlte den Weg. Stürzte über felsiges Gelände ab. Wurde zwar noch lebend aufgefunden, starb aber kurz darauf in Obernberg.
Alter: 17; Sohn eines Gastwirtes. Stürzte vom Heustock in eine Heugabel. Starb an den Verletzungen noch vor der Einlieferung ins Wörgler Krankenhaus.
Alter: 70; Wollte defektes Dach reparieren. Rutsche aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 15; Stürzte beim Plateniglsuchen in der Kranebitter Klamm ab. Starb am Transport in die Innsbrucker Klinik. Laut Allgemeiner Tiroler Anzeiger: Besonderer Trost mag sein, dass er am Montag bei der Osterbeichte war!
Alter: 18; Sohn eines Gutsbesitzers in Mieders. Versuchte in der Nähe des Achselkopfes Platenigl zu suchen. Erlitt durch Absturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 15; Bauernsohn, starb nach einem Absturz an den schweren Bauchverletzungen.
Alter: 40; Starb an schweren Kopfverletzungen im Zamser Spital.
Alter: 7; War mit anderen Knaben im Niederen Kaiser Platenigl suchen. In der Nähe der Granderalm stürzte er über einen Felsen ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 23; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 18; Bankbeamter aus Bayern. Stürzte am Kölleschrofen ab.
Alter: 27; Telegrafenbeamtin aus Hamburg machte alleine eine Bergtour. Vor der Neustädter Hütte stürzte sie ab und verletzte sich tödlich. Wurde geborgen und nach Deutschland überführt.
Alter: 22; Magd in Vinaders. Wurde an der Bahnstrecke tot aufgefunden.
Alter: 32; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 39; Wurde am Fuß der Dreitorspitze tot aufgefunden. Ingenieur aus Bayern. Seine Leiche wurde nach Garmisch überführt. Im Matrikenbuch im Jahr 1924 bei Auffindung des Verunglückten eingetragen.
Alter: 16; Hüterbub auf der Trattenbachalm. Wollte auf dem Kleinen Rettenstein Edelweiß suchen. Wurde schwerverletzt gefunden, starb aber kurz darauf im Krankenhaus Kitzbühel.
Alter: 19; Wollte mit einem Kollegen von der Franz-Senn-Hütte zur Dresdnerhütte steigen. Verfehlten den Weg. Opfer rutschte ein Schneefeld hinunter, konnte aber die Geschwindigkeit nicht bremsen und stürzte noch über ein felsiges Gelände ab. Starb an den schweren Kopfverletzungen. Stammten aus Wien, hatten sich nicht angeseilt.
Alter: 36; Melker auf der Hochhörndla-Alm. Beim Suchen von Vieh stürzte er ab und verletzte sich schwer. Starb beim Transport ins Tal.
Alter: [unklar]; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 21; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: [unklar]; Schweizer Student aus München stürzte im Griesner Kar tödlich ab. Wurde von einer Bergungstruppe nach St. Johann gebracht.
Alter: 7; Bub weilte mit seinem Vater im Krankenhaus Wörgl. Hängte sich ans Gegengewicht des Speiseaufzuges. Dieser setzte sich in Bewegung, Kind wurde hochgezogen. Konnte sich mit der Zeit nicht mehr halten und stürzte zu Boden. Starb durch innere Verletzungen. Gleichzeitig hatte Mutter Totgeburt!
Alter: 42; Erlitt tödliche Rückenverletzungen nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 59; Vorerst unbekannte Tote wurde in der Nähe der Alpe Wimmertal gefunden. Keine Touristin, eher Frau auf Suche nach Lebensmitteln, möglicherweise aus dem Unterinntal. Im
Alter: 20; Wollte von der Innsbrucker Hütte eine Abendtour auf den Habicht machen. Kam nicht mehr zurück. 2 Tage wurde nach ihm gesucht bis man seine Leiche fand. Stürzte beim Abstieg in den Tod. War in der Landesregierung im Amt Wildbachverbauung angestellt.
Alter: 50; Rechtsanwalt aus Innsbruck, in Wien ansässig, stürzte am Weg zum Plansee unvermutet in einen Bach ab.
Alter: 30; Touristin aus München. Stürzte von der Dreitorspitze in der Nähe der Meilerhütte tödlich ab. Ihre Leiche wurde nach Garmisch überführt. Im Matrikenbuch im Jahr 1924 bei Auffindung des Verunglückten eingetragen.
Alter: 23; Bankbeamter in Innsbruck. Wurde tot in der Seegrube gefunden. War alpingerecht ausgerüstet.
Alter: 20; Schlosser aus Bayern. Stürzte bei der Moßner Alpe tödlich ab.
Alter: 21; Student aus Ungarn. Stürzte am Plattigerkogel in die Tiefe und konnte von seinem Kollegen am Seil nicht gehalten werden. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 24; Maurer aus Lenggries. Absturz im Gebirge. Daten in
Alter: 25; Kellermeister, aus Dornbirn stammend. Wurde stark alkoholisiert von seinen Kollegen nach Hause gebracht. Stand in der Nacht auf und stürzte aus dem offenen Fenster auf die Straße.
Alter: 37; Wollte mit einer Gruppe die Schreckenspitze ersteigen. Ging als letzter und glitt plötzlich aus. Leiche von Achenkirch nach Innsbruck zur Beerdigung gebracht. War Beamter in einer Speditionsfirma in Wien.