Alter: 19; Sohn eines Eisenbahningenieurs aus Rosenheim. War mit seiner Familie auf einer Tour auf den Brünstein. Stürzte am Gipfel 70m in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.
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Alter: 19; Sohn eines Eisenbahningenieurs aus Rosenheim. War mit seiner Familie auf einer Tour auf den Brünstein. Stürzte am Gipfel 70m in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 23; Hilfsarbeiter aus Imst. Sollte Leitungsmasten auswechseln. Stieg dazu auf die Masten hinauf und entfernte die Haken. Beim Abstieg brach ein Mast und das Opfer stürzte 4m auf den Boden. Mastenteil fiel nach und verletzte ihn zusätzlich. Starb noch am gleichen Tag. Stammte aus Jerzens.
Alter: 29; Betriebsleiter aus München. Stürzte in den Kaunerbergen am Schweikert beim Edelweißsuchen tödlich ab. Leiche wurde nach Innsbruck transportiert und dort begraben.
Alter: 23; Eine Leiche wurde im Kar der Hohen Warte (Solsteingebiet) gefunden. Konnte erst Tage danach identifiziert werden. War ein Malergeselle.
Alter: 57; Vater und Tochter bestiegen ohne Führer den Habicht. Es kam zu einer Wetterverschlechterung mit Schneetreiben. Rutschten auf einem Schneefeld aus und stürzten über 100m tief ab. Ihre Leichen wurden von Bergführern nach Neustift gebracht. Stammten aus Sachsen.
Alter: 50; Seine Leiche wurde in der Mühlauer Klamm gefunden. Stammte aus Arzl. Glitt auf einem beschädigten Weg aus und stürzte über einen Abhang in den Bach.
Alter: 20; Hilfsarbeiter. War beim Silobau in der Rauchmühle in Mühlau beschäftigt. Sollte mit einem Ziegelkarren einen Transportlift hochfahren. Durch einen unvermuteten Ruck stürzte er mit den Wagen in die Tiefe und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Gerichtsverhandlung gegen Georg Flöß, der unbefugt den Fahrstuhl in Betrieb genommen hatte (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 20.9.26, 8). Urteil: 14 Tage schwerer Arrest.
Alter: 36; Touristin aus Amberg (Bayern). Stürzte beim Abstieg von der Zugspitze zur Wiener Neustädter Hütte ab. War mit einem Bergführer aus Garmisch am Weg, aber Seil riss. Leiche wurde mit der neueröffneten Seilbahn (offiziell am 4.7. eingeweiht) ins Tal transportiert. Gerichtsverhandlung gegen den Bergführer Anton Rieger aus Partenkirchen in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 10.9.26, 9: Zuständig Innsbruck, da das Unglück auf Tiroler Seite passiert war. Seil war durch eine scharfe Kante gerissen. Urteil: Freispruch.
Alter: 18; Student aus Mühlheim/Ruhr. Stürzte beim Edelweißpflücken von der Hornspitze in Kasern ab. Wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 20; Studenten aus München, wurden schon seit längerer Zeit vermisst. Suchexpedition fand ihre Leichen am 22.7. in der Ostwand der Gamshalt.
Alter: 24; Studenten aus München, wurden schon seit längerer Zeit vermisst. Suchexpedition fand ihre Leichen am 22.7. in der Ostwand der Gamshalt.
Alter: 23; Vater und Tochter bestiegen ohne Führer den Habicht. Es kam zu einer Wetterverschlechterung mit Schneetreiben. Rutschten auf einem Schneefeld aus und stürzten über 100m tief ab. Ihre Leichen wurden von Bergführern nach Neustift gebracht. Stammten aus Sachsen.
Alter: 25; Durch sehr schlechtes Frühjahrswetter in diesem Jahr kaum tödliche Bergunfälle. 2 Touristen aus München bzw. Hamburg stiegen von der Zugspitze ab. Rutschten über ein Schneefeld, konnten die Geschwindigkeit aber nicht mehr kontrollieren. Stürzten anschließend über 400m über felsiges Gelände ab. Mann war sofort tot, Frau starb noch in Ehrwald. Große Aufregung in der deutschen Presse, da der Ortspfarrer nicht beim Begräbnis von Johnsen dabei war. Tote war Protestantin, eine Einladung an den evangelischen Pfarrer in Garmisch wurde vergessen.
Alter: 22; Student aus Wien. Stürzte an der Lamsenjoch-Ostwand durch Seilriss tödlich ab.
Alter: 50; Stürzte im Saal eines Gasthauses von der Galerie in die Tiefe. Durch Umbauarbeiten war das Geländer entfernt worden. War taubstumm.
Alter: [unklar]; Durch sehr schlechtes Frühjahrswetter in diesem Jahr kaum tödliche Bergunfälle. 2 Touristen aus München bzw. Hamburg stiegen von der Zugspitze ab. Rutschten über ein Schneefeld, konnten die Geschwindigkeit aber nicht mehr kontrollieren. Stürzten anschließend über 400m über felsiges Gelände ab. Mann war sofort tot, Frau starb noch in Ehrwald. Große Aufregung in der deutschen Presse, da der Ortspfarrer nicht beim Begräbnis von Johnsen dabei war. Tote war Protestantin, eine Einladung an den evangelischen Pfarrer in Garmisch wurde vergessen.
Alter: 23; Technikstudent aus Augsburg. Versuchte mit einem Kollegen die Südwand der Köllenspitze zu erklettern. Er stürzte dabei auf ein Schneefeld ab und rutschte auf ein Geröllfeld, wo er tödliche Verletzungen erlitt. Rettungstrupp brachte die Leiche zur Tannheimer Hütte und weiter nach Nesselwängle.
Alter: 64; Knecht, stürzte in der Reichenau in einem Futtersilo auf den Boden. Starb an den Verletzungen im Spital.
Alter: 83; Bauer in Unterholdernach. Starb nach einem Sturz über die Stiege.
Alter: 32; Am 14.11. wurde eine schon skelettierte Leiche gefunden. Identifiziert als ein schon lange vermisster Mann aus Hopfgarten. Zeigte damals Spuren geistiger Verwirrung und wurde nach dem Sonntagsgottesdienst nicht mehr gesehen.
Alter: 51; Graßhofwirt in Hinterthiersee, stürzte bei der Heimfahrt von einem Wagen und erlitt schwere Wirbelverletzungen. Starb 2 Tage später im Spital von Kufstein.
Alter: 20; Medizinstudentin aus Preußen. Wollte in der Kranebitter Klamm Platenigl suchen. Wurde bei der Hundskirche abgestürzt aufgefunden. War für diese Tour schlecht ausgerüstet.
Alter: 58; Gemeindearme, geistig verwirrt. Ihre Leiche wurde am Fuße eines Felsens am Wallfahrtsort Locherboden gefunden.
Alter: 19; Elektromechaniker aus Innsbruck. Stürzte von einer eher niederen Wand tödlich ab.
Alter: 25; Kaufleute aus München. Brachen ohne Skier von der Geraer Hütte Richtung Olperer auf. Wurden abends aber vermisst. Suchtrupp fanden sie am nächsten Tag. Waren bei einer Klettertour an die 500m tief abgestürzt.
Alter: 25; Kaufleute aus München. Brachen ohne Skier von der Geraer Hütte Richtung Olperer auf. Wurden abends aber vermisst. Suchtrupp fanden sie am nächsten Tag. Waren bei einer Klettertour an die 500m tief abgestürzt.
Alter: [unklar]; Kinder wanderten nach der Schule in den Triftsteig der Brandenberger Ache um Platenigl zu suchen. Opfer rutschte aus und stürzte in den Bach.
Alter: 50; War bei einer Beerdigung. Bei Rückkehr in sein Heimatdorf Niederaudorf stürzte er beim Zollamt im alkoholisierten Zustand über das Geländer der Innbrücke. Starb an einem Genickbruch.
Alter: 76; Wollte getrocknete Kräuter von der Tennenwand holen. Glitt auf der Leiter aus und stürzte auf den Boden. Starb 2 Tage später an den Kopfverletzungen.
Alter: 79; Hofer-Bauer. Stürzte vom Heuboden, wo er Futter fürs Vieh vorbereiten wollte.
Alter: 45; Tagelöhner, war bei der Materialseilbahn der Magnesitwerke beschäftigt. Wurde von einem Wagen durch einen Haken erfasst und mitgerissen. Konnte sich ein paar Minuten halten, stürzte dann aber 11m tief auf den Boden ab und anschließend in ein Bachbett. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 32; Am 27.7.1930 wurde auf einem Berghang bei Mitteregg ein Skelett gefunden. An Hand der Dokumente konnte die Identität geklärt werden. Stammte aus Leipzig und war unsteten Aufenthalts.
Alter: 51; Stürzte bei einem Ausflug zum Rauschbrunnen an die 100m tief ab. Starb einen Tag später an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 4; Starb nach einem Sturz aus seinem Bett.
Alter: 20; Mineur in der Peer’schen Schottergrube. Felsstück brach los und zertrennte das Sicherungsseil. Opfer stürzte ab und erlitt tödliche Genick- und Schädelverletzungen.
Alter: 38; Beim Heimweg nach Gries (Sulztal) rutschte der Kleinbauer am vereisten Weg aus und stürzte 35m in eine Klamm ab.
Alter: 45; Stadtbekannte Persönlichkeit. Körperlich behindert. Stürzte von einem Heustock und verletzte sich tödlich an der Wirbelsäule.
Alter: 22; Angestellte einer Apotheke in Innsbruck. Stürzte vom Kleinen Solstein ab. Konnte erst nach 3 Tagen tot gefunden werden.
Alter: 24; Student aus Bayern. Starb an schweren Kopfverletzungen. Die Leiche wurde in die Heimat überführt.
Alter: 47; Stürzte am Heimweg vom Markt in Silz über eine 2m hohe Straßenmauer und zog sich tödliche Wirbelsäulenverletzungen zu.
Alter: 35; Lehrerin aus Wien. Unternahm mit ihrer Freundin eine Tour auf den Tristener und stürzte dabei tödlich ab. Wollte Edelweiß pflücken.
Alter: 43; Nach einem Sturz über einen Berghang erlag das Opfer den schweren Rückenverletzungen.
Alter: 14; Absturz beim Edelweißsuchen. Stürzte von der Edelweißwand über 200m tief ab.
Alter: [unklar]; Brauereibesitzer in Bad Aibling. Machte mit einem Kollegen eine Tour zu den Wildgratspitzen in den Stubaier Alpen. Brach in eine Gletscherspalte ein. Konnte vom Begleiter mit dem Seil zwar fixiert, aber nicht hochgezogen werden. Dies gelang erst einen Rettungstrupp nach mehreren Stunden. War aber bereits tot (Ersticken?).
Alter: 40; Schindelmacher auf der Angereralm. Stürzte beim Edelweißpflücken am Mohnkopf ab. Schwierige Bergung.
Alter: 40; Ingenieur aus Württemberg. Wollte auf der Valluga von der Ulmer Hütte Richtung Leutkircher Hütte wandern. Wurde vermisst und erst am 5.9. im Schönbachtal gefunden. Dürfte in der Nacht durch Ermattung erfroren sein.
Alter: 16; Sohn eines Bauern am Pillberg. Tod durch Bruch der Brustwirbelsäule.
Alter: 40; Machte mit ihrem Mann eine Tour über die Birkkarspitze zum Hallerangerhaus. Wurde von einem stürzenden Stein am Kopf getroffen und war auf der Stelle tot. Stammte aus Dresden. Ihre Leiche wurde nach München überführt.
Alter: 65; Bauer aus Umhausen. Wollte Vieh heimwärts treiben. Stieg über einen Zaun, der brach. Er stürzte dabei über einen Steilhang ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 55; Starb nach einem Absturz an inneren Verletzungen.