Alter: 57; Baupolier, starb nach einem Sturz vom Dache.
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Alter: 57; Baupolier, starb nach einem Sturz vom Dache.
Alter: 7; Stürzte von einem Felsen und verstarb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 15; Tischlerlehrling. War in Gesellschaft mit mehreren Freunden und seiner Mutter mit der Seilbahn auf die Nordkette gefahren. Danach wanderten sie auf die Seegrubenspitze. Rutschte im Schnee aus und stürzte 100m tief ab. Starb bei der Einlieferung ins Innsbrucker Krankenhaus an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 19; Klaviertechniker aus München. Stürzte im Zott-Kamin am Totenkirchl (Wilder Kaiser) tödlich ab.
Alter: 20; Wollte mit 2 weiteren Kollegen eine Tour in den Wilden Kaiser machen. Beim Aufstieg zur Kleinen Halt verstiegen sie sich und konnten nicht mehr weiter. Opfer wollte in der Dämmerung weiterklettern, stürzte dabei aber 200m tief ab.
Alter: 23; Studentin der Medizin in Innsbruck aus Linz. Tochter eines Linzer Primarius. Wollte von St. Leonhard zur Schwarzenbergeralpe wandern. Stürzte am Weg dahin tödlich ab. Hatte ungeeignete Bergschuhe an.
Alter: 46; Metzgermeister, starb im Krankenhaus Krekelmoos an einer Wirbelsäulenfraktur.
Alter: 20; Student aus Wien. Wollte auf die Kuchenspitze steigen. Kurz vor dem Gipfel löste sich ein Stein und das Opfer stürzte 80m in die Tiefe. Verschwand in einer Gletscherspalte. Nach Bergung der Leiche wurde sie nach Wien überführt.
Alter: 20; Münchner Gesellschaft vergnügte sich auf einer Hütte am Marienbergjoch in den Mieminger Alpen. Kleiner ausgebrochener Brand erschreckte das Opfer, das aus dem Fenster sprang. Fiel aus geringer Höhe auf den felsigen Boden und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 19; Student der Technischen Hochschule in Stuttgart aus Innsbruck. Machte Praktikum bei den Zillertaler Kraftwerken. Wollte den Großen Löffler besteigen, wurde aber vermisst. Suchexpedition fand seine Leiche am 1.10. am Floitenkees.
Alter: 28; Holländische Bankbeamte, wollten eine Gletschertour in den hinteren Ötztaler Ferner machen. Kehrten davon nicht mehr zurück. Große Suche, allerdings unterbrochen von schlechtem Wetter. Ihre Leichen wurden am 16.9. gefunden. Anscheinend wurden 10.000S Finderprämie ausgesetzt, allerdings in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (21.11.29, 9) dementiert.
Alter: 25; Apothekergehilfe aus Ulm. Stürzte beim Abstieg vom Totenkirchl 30m tief ab. War alleine am Weg. In seiner Familie fand sein Bruder durch einen Flugzeugabsturz den Tod, seine Schwester durch einen Sturz vom 2. Stock.
Alter: 23; Student aus Bayern, wurde am Osthang des Stallenjoches tot aufgefunden. Stürzte beim Edelweißsuchen ab.
Alter: 29; Schneider aus Nürnberg. Versuchte mit einer Gruppe von Gschnitz aus über den Tribulaun zur Magdeburger Hütte im Pflerschtal zu gelangen. Gerieten in einen totalen Wettersturz mit Schneefall. Unter der Magdeburger Scharte verließen ihn die Kräfte und er starb an Erschöpfung.
Alter: 46; Touristin aus Berlin. Stürzte durch einen Fehltritt auf einem Alpinweg ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 52; Bahnangestellter aus Bayern. Machte mit seiner Frau eine Tour zum Stripsenjoch und weiter über das Ellmauer Tor. Beim Abstieg strauchelte er und stürzte 40m tief ab. Starb an den schweren Rückenverletzungen.
Alter: 20; Starb nach einem Sturz aus einem Fenster an schweren Kopfverletzungen. Die Leiche wurde nach Pasing/München überführt.
Alter: 25; Wollte in Gries/Sulztal Edelweiß pflücken. Beim Aufstieg brach ein Stein aus und er konnte sich nicht mehr halten.
Alter: 25; Fabriksarbeiter aus Wien. Verirrte sich mit einigen Kollegen beim Aufstieg aufs Gamskar im einfallenden Nebel und stürzte 200m tief ab. Stammte aus Wattens und wurde anschließend nach Wien überführt.
Alter: 49; Tierarzt aus Landshut. Seit längerer Zeit vermisst, wurde am 7.9. am Nordhang des Kraxentragers tot aufgefunden.
Alter: 28; Holländische Bankbeamte, wollten eine Gletschertour in den hinteren Ötztaler Ferner machen. Kehrten davon nicht mehr zurück. Große Suche, allerdings unterbrochen von schlechtem Wetter. Ihre Leichen wurden am 16.9. gefunden. Anscheinend wurden 10.000S Finderprämie ausgesetzt, allerdings in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (21.11.29, 9) dementiert.
Alter: 36; War mit Felsräumarbeiten bei der Bahn auf der Strecke Landeck-Schönwies beschäftigt. Stürzte dabei 60m tief ab und war sofort tot. Stammte aus Zams.
Alter: 80; War auf einer Wiese mit Mähen beschäftigt. Geriet dabei über eine Böschung und fiel auf Steine im Bachbett. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er einen Tag später verstarb.
Alter: 29; Zeichenprofessor in der Bundesoberrealschule in Innsbruck. Hatte sich in einer Hütte auf der Seiser Alm einquartiert um Wanderungen und Zeichenstudien zu machen. Wollte auf den Roßzähnen Edelweiß pflücken, hatte aber unzureichendes Schuhwerk angezogen. Verlor den Halt und stürzte über eine Schotterrieße ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen
Alter: 19; Bauernbursche, wollte seinem Vater helfen, eine vermisste Ziege zu suchen. Auf der Alpe Gamporthun stürzte er ab und verletzte sich schwer. Wurde geborgen, starb aber bald in der Sennhütte.
Alter: 26; Postbeamter aus München. Wurde bei einer Tour durch den Rofan vermisst. Am 27.7. tot aufgefunden. Stürzte im Bereich des Sonnwendjoches ab.
Alter: 18; Wollte mit einem Kollegen von der Hochißalm aus auf der Stöcklenalpe Edelweiß suchen. Trennten sich, Opfer kehrte nicht zurück. Suchtrupp fand ihn abgestürzt in der Viller Grube.
Alter: 18; Student aus Wien. Machte eine Tour mit einem Kollegen auf die Mutmalspitze. Beim Abstieg wollten sie über ein Schneefeld abrutschen, beim Opfer geriet Geschwindigkeit außer Kontrolle und es stürzte in eine Gletscherspalte. Verletzte sich dabei tödlich. Wurde von einheimischen Bergführern geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 29; Beamter aus Sachsen. Wurde seit mehreren Tagen vermisst, am 6.8. in der Nähe des Wechnerkogels am Mittertalergletscher gefunden. Stürzte über 100m am Südostgrat des Acherkogels ab.
Alter: 22; Radiotechniker aus Wien. Machte mit 3 Einheimischen eine Tour durch die Stubaier Alpen, um Edelweiß zu pflücken. Stürzte in der Nähe der Franz-Senn-Hütte an die 100m tief ab und war sofort tot.
Alter: 39; Volksschullehrer aus Nürnberg, unternahm mit einem Kollegen eine Tour auf die Gernspitze. Stürzte über 150m in die Tiefe und war sofort tot. Seine Leiche wurde in seine Heimat überführt.
Alter: 69; Dienstbote, starb nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 29; Rechtspraktikantin aus Wien. Fuhr mit einer Begleiterin mit der Seilbahn auf das Hafelekar. Dort wollte sie zum Hafelekarkreuz wandern. Möglicherweise durch einen Schwindelanfall stürzte sie ab und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen sie im Innsbrucker Spital starb. War die Nichte des Generaloberst Dankl.
Alter: 53; Bäuerin zu Frodl, stürzte beim Grasmähen über eine Felswand und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 5; Pflegekind des Friseurs Theiner. Stürzte vom 1. Stock des Rathauses auf die Straße und erlitt einen tödlichen Halswirbelbruch.
Alter: 15; Teilnehmer der Ruhrkinderaktion. Mehrere Burschen machten Ausflug in den Kufsteiner Wald. Glitt auf einer Felsplatte aus und stürzte auf die Straße. Wurde im Stadtfriedhof begraben.
Alter: 19; Student aus Innsbruck. Stürzte im Hochlantschgebiet bei der Zwölferwand tödlich ab. Wurde nach Innsbruck überführt.
Alter: [unklar]; Lehrerin aus Sachsen. Stürzte am Ostgipfel der Dreitorspitze ab.
Alter: [unklar]; Student in Innsbruck aus Oldenburg. Versucht mit Kollegen die Ostwand der Dreitorspitze zu besteigen. Verlor dabei den Halt und stürzte ins Seil. Pendelte dabei aber an die Felswand und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 35; Tourist aus Heilbronn. Versuchte mit einer Gruppe die Kellenspitze zu ersteigen. Gerieten in die Dunkelheit, Opfer wollte dennoch Weg fortsetzen, stürzte aber dabei mehrere 100m tief ab.
Alter: 64; Stürzte rücklings die Kellerstiege seines Hauses hinunter. Erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 43; Versandleiter in München. Machte eine Tour durch die Ötztaler Alpen. Starb an Erschöpfung.
Alter: 14; Schüler aus Innsbruck, wurde schon seit Tagen vermisst und konnte nicht gefunden werden. Einer Gendarmeriepatrouille von 37 Mann gelang dies am 16.7. im Eibental, einem Seitental des Halltales. Stürzte beim Bettelwurfbrünnl ab.
Alter: 19; Ungarischer Staatsbürger, in Hamburg wohnhaft. Versuchte über das Breitlehner Joch ins Ötztal zu gelangen. Schien sich im Schlechtwetter verirrt zu haben und stürzte über eine 30m hohe Felswand ab. Seine Leiche wurde von einem Waldarbeiter gefunden.
Alter: 32; Postbeamter aus Wien. Wurde unterhalb der Parseierspitze tot aufgefunden. War ohne Führer am Weg.
Alter: 21; Studentin aus München. Versuchte mit 2 Kollegen die Schafreiterspitze zu besteigen, stürzte dabei aber über 300m tief ab.
Alter: 21; Bremer Student der Philosophie aus München. Wurde nach längerer Suche gefunden. Erlitt bei einem Absturz am Sonnwendjoch tödliche Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde nach München überführt.
Alter: 34; Pfarrprovisor in Schlitters. Erschien nicht zur Maiandacht, worauf nach ihn gesucht wurde. Seine Leiche fand man im Schlitterer Bach in einer Schlucht. Dürfte beim Baden ausgeglitten und abgestürzt sein. Kirchliche Kreise schienen mit der Tatsache eines Badeunfalls nicht glücklich gewesen zu sein. Ausführliche Erklärung später in der Allgemeiner Tiroler Anzeiger.
Alter: 40; Maler, in Innsbruck wohnhaft. Stammte aus Thüringen. Stürzte von der Speckkarnordwand ab. Ein Kollege fand ihn noch lebend an, er starb aber an den schweren Rückenverletzungen. Bergungstrupp brachte ihn übers Hallerangerhaus nach Absam.
Alter: [unklar]; Industriearbeiter aus Kiefersfelden. Versuchte mit einem Kollegen die im Bau befindliche Innbrücke zu überqueren. Stürzte dabei 8m auf das Ufer hinunter und erlitt tödliche Verletzungen.