Alter: 73; Muss in der Nacht über den steilen Bachdamm in den Hausbach gestürzt sein. Ertrank dort.
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Alter: 73; Muss in der Nacht über den steilen Bachdamm in den Hausbach gestürzt sein. Ertrank dort.
Alter: 21; Münchner Tourist, Bankbeamter. Stürzte am Weg zur Gruttenhütte am Wilden Kaiser ab. Wurde in seine Heimatstadt überführt.
Alter: 80; Bekannter volkstümlicher Botaniker und Mineraloge (Pusterermannl). Stürzte in den Zillertaler Alpen über eine Felswand ab. Stammte aus Taufers.
Alter: 31; Magistratsbeamter aus Innsbruck war mit seinem Kollegen auf einer Tour am Liesener Ferner. Wurden trotz umfangreicher Suche vermisst. Dürften in eine Gletscherspalte gefallen sein. Ihre Skelette wurden am 11.8.1933 gefunden und identifiziert. Hatten den falschen Weg gewählt. Starben am Fuß des Fernerkogels. Großer Bericht in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.8.33, 5; Fotos in IZ 23.8.33, 8
Alter: 29; Magistratsbeamter aus Innsbruck war mit seinem Kollegen auf einer Tour am Liesener Ferner. Wurden trotz umfangreicher Suche vermisst. Dürften in eine Gletscherspalte gefallen sein. Ihre Skelette wurden am 11.8.1933 gefunden und identifiziert. Hatten den falschen Weg gewählt. Starben am Fuß des Fernerkogels. Großer Bericht in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.8.33, 5; Fotos in IZ 23.8.33, 8
Alter: 33; Oberlehrer aus Aachen. Stürzte beim Aufstieg zur Weißseespitze in den Ötztaler Alpen in eine Gletscherspalte ab. Machte die Tour ohne Führer. Begleiter holte Hilfe, traf aber wegen schlechten Wetters zu spät ein. Wurde im Friedhof in Feichten begraben.
Alter: 63; Wurde im Mühlbacher Tobel tot aufgefunden. Stürzte beim Grassammeln ab.
Alter: 61; Tierarzt, war von einem Dienstauftrag am Rückweg von der Ochsenalpe. Bei Hochgallmigg rutschte er am Weg aus und stürzte in den Urgtobel ab.
Alter: 25; Jusstudent aus Berlin. Seit längerer Zeit vermisst, später im Schlauchkar am Südabfall der Ödkarspitze gefunden. Ein heimischer Jäger erhält Auffundprämie von 300K.
Alter: 23; Bauzeichner war mit einem Kollegen aus Reutte auf der Garnspitz. Am Rückweg schlug das Opfer einen anderen Weg ein und muss dabei abgestürzt sein.
Alter: 17; Gymnasiast, wollte mit seinem Kollegen eine Tour durch die Nordkette machen. Am Brandjoch Richtung Solstein brach ein Griff aus und das Opfer stürzte 250m über felsiges Gelände ab. Kritik an den immer wieder mangelhaften Meldungen von Unglücken dieser Art. Suchexpeditionen funktionieren hingegen problemlos.
Alter: 20; Akademiker aus Nürnberg. Wollte von Hinterbärenbad aus über Totensessel auf die kleine Haltspitze gelangen. Opfer kam zu Fall und stürzte 700m über felsiges Gelände ab. Bergungstrupp aus Bergführern konnten ihn einen Tag später zu Tal bringen.
Alter: 15; Sohn eines Professors aus München. Wollte mit Kollegen einen Ausflug auf die Hoch-Wacht unternehmen. Rutschte aus und fiel über eine hohe Felswand herab.
Alter: 33; Knecht aus Volders vom Berchtoldhof in Allerheiligen. Wollte Taxen für den Almabtrieb holen. Glitt aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 28; Bekannt guter Bergsteiger und Jäger stürzte beim Blumenpflücken am „Rauhen Egg“ ab.
Alter: 71; Gutsbesitzer. Wollte Laub von den Bäumen holen und stürzte dabei ab.
Alter: 80; Tagelöhner.
Alter: 24; Bauernsohn, wurde nach einer Vermisstenanzeige von einer Gendarmeriepatrouille am 4.12. beim Martyrbichl tot aufgefunden. Muss in der Nacht ca. 80m abgestürzt sein.
Alter: 64; Erlitt bei einem Sturz in den Keller tödliche Verletzungen durch innere Blutungen.
Alter: 48; Oberaufseher im Kohlestollen. Für eine Revision ließ er sich am Seil in den Schacht. Dieses riss, Opfer stürzte in die Tiefe. Stammte aus Bochum.
Alter: 20; Spenglergehilfe in Kufstein, stürzte vom Tuxerköpfl ab. Stammte aus Bayern.
Alter: 19; Schriftenmaler aus Wien, in Innsbruck beschäftigt. War im Finstertal (Martinswand) Platenigl suchen. Stürzte dabei über 300m ab. Wurde in Zirl beerdigt.
Alter: 19; Oberrealschüler, war mit Kollegen in der Kranebitterklamm um Primeln zu suchen. Steinschlag überraschte das Opfer und es stürzte in die Tiefe. Starb im Spital von Innsbruck. Sohn des Kaminfegermeisters Alois Martinstetter.
Alter: 67; Starb nach einem Sturz über eine Stiege.
Alter: 23; Erlitt bei einem Absturz schwere Rückenverletzungen, an denen er im Innsbrucker Krankenhaus verstarb.
Alter: 27; Spenglergehilfe, war mit Kollegen mit einer Reparatur eines Daches beschäftigt. Band Sicherung ab, glitt aus und stürzte 3 Stockwerke tief auf die Straße ab.
Alter: 47; Kaufmann aus München. Versuchte mit seiner Frau und einem Kollegen einen Aufstieg aufs Totenkirchl. Gerieten aber in ein schweres Gewitter mit nachfolgendem Schneefall. Mussten eine Nacht biwakieren. Hilfstrupp konnte nur schwer aufsteigen. Nach Bergung verstarb allerdings das Opfer an Unterkühlung. Erster Tote am Totenkirchl war Bruno Magnus am 24.6.1897, also genau vor 10 Jahren!
Alter: 20; Vorerst unbekannter Tourist stürzte am Nordgrat der Roten Flüh ab. Später identifiziert als Seifensiedergehilfe aus Kempten.
Alter: 14; Hirtenjunge, wollte im Padastertal Edelweiß suchen. Glitt aus und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.
Alter: 22; Tourist aus München unternahm alleine die Besteigung des Predigtstuhles. Stürzte dabei an die 80m ab. Schwere Verletzungen, Bergetrupp kam aber zu spät. Seine Leiche wurde nach Kufstein gebracht und dort beerdigt.
Alter: 79; Begab sich in der Nacht auf die Suche nach verirrten Tieren. Glitt aus und stürzte über einen Abhang. Beerdigung in Mauern.
Alter: 70; Stürzte von einem 5m hohen Heustock auf einen Leiterwagen. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 61; Bürgerschullehrer aus Wien, in Brixlegg auf Urlaub. Wurde seit dieser Zeit vermisst. Seine Leiche wurde erst am 11.4.1909 am Höllenstein gefunden.
Alter: 14; Stürzte bei der Heuarbeit ab und wurde tot aufgefunden.
Alter: 40; Tagelöhner, ging auf die Jagd und wurde danach vermisst. Seine Leiche wurde am 23.9.1907 im Gebirge aufgefunden. Tod durch Absturz.
Alter: 54; Starb nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 23; Leutnant in einem bayrischen Infanterieregiment. Hatte sich beim Abstieg vom Totenkirchl nicht ausreichend gesichert und stürzte in die Winklerschlucht ab.
Alter: 51; Landes-Oberfinanzinspektor aus Brünn. Weilte mit seiner Familie in Mayrhofen auf Urlaub. Ging alleine auf die Ahornspitze und geriet in ein Gewitter. Da er nicht zurückkehrte wurde eine Suchexpedition losgeschickt, die ihn als Leiche fand.
Alter: 35; Tourist aus Weinheim (Baden). Stürzte beim Abstieg vom Kleinen Bettelwurf ins Speckkar ab. Wurde von Bergknappen geborgen und in Absam aufgebahrt.
Alter: 58; Seilermeister, stürzte über die Stiege in seinem Haus und verstarb an den Verletzungen.
Alter: 17; Stürzte in Kasern beim Mähen von steilen Grashalden ab. Wurde tot aufgefunden.
Alter: 30; 2 italiensche Arbeiter (Spenglergehilfen) waren bei einer Fassadenrenovierung an einem Haus an der Ecke Burggraben/Maria-Theresia-Straße beschäftigt. Befanden sich auf einem Gerüst, das plötzlich instabil wurde. Stürzten aus ca. 10m Höhe auf das Straßenpflaster ab. Einer sofort tot, der andere schwer verletzt. Gerichtsverhandlung ergab, dass ein unbekannter Unbefugter die Leiter manipuliert hatte (Innsbrucker Nachrichten 25.4.1908, 35)
Alter: 10; Sohn des Dorfschusters, stürzte von einem Baum und schlug auf einer Bank auf.
Alter: 31; Fabriksarbeiterin, in St. Nikolaus wohnhaft. Stürzte über die Stiege in ihrer Wohnung.
Alter: 22; Student der Tiermedizin aus München. Wollte mit Kollegen eine Tour in den Wilden Kaiser machen. Gestein löste sich und Opfer stürzte mehrere Meter über felsiges Gelände ab.
Alter: 31; Bauarbeiter, ungenau bezeichneter Unglücksfall.
Alter: 61; Melker im Stift Stams. Wurde tot aufgefunden. Fiel vom oberen Tennen auf den Boden.
Alter: 19; 2 Nürnberger Touristen wollten die Sonnenspitze besteigen. Opfer stürzte am südlichen Grat ab. Bergemannschaften brachten den Toten nach Ehrwald, wo er beerdigt wurde.
Alter: 53; Wollte einen Baum stutzen. Stürzte dabei ab und verletzte sich tödlich. War wohnhaft in Oberndorf.
Alter: 7; Sohn eines Salinenarbeiters. Stieg aus Spaß aufs Dach des Hauses, stolperte dort und stürzte herunter.