Alter: 76; Monteur, starb bei einem Autounfall.
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Alter: 76; Monteur, starb bei einem Autounfall.
Alter: 31; Haushaltsgehilfin. Tod durch Erhängen.
Alter: 74; Bauer aus Gaicht. War mit seinem Sohn beim Heuziehen auf den Bergmähdern beim Hahnenkamm. Benutzte dabei eine Materialseilbahn. Wurde von einem rollenden Heuballen getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 68; Gemeindearme. Ist beim Heimgang in der Dunkelheit vom Weg abgekommen und stürzte über eine 30m hohe Felswand in den Mühlbach ab. Epileptischer Anfall könnte vorausgegangen sein.
Alter: 36; Reisender aus Dölsach. Verletzte sich tödlich am Hals mit einer Rasierklinge in einem Gasthof in Mariahilf.
Alter: 51; Witwe, nervenleidend, kündigt ihren Selbstmord an. Wurde dann lange vermisst. Ihre Leiche wurde am 14.12. bei Radfeld aus dem Inn geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 24; Korporal beim Heer. Erhängte sich in der Kaserne.
Alter: 75; Bauer, wollte vom Heustock Streu holen. Durch ein loses Brett stürzte er 4m tief ab und erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: 82; Gemeindearme, schwermütig. Entfernet sich aus dem Armenhaus und wurde vermisst. Ihre Leiche wurde einen Tag später am Innufer gefunden. Hatte sich ertränkt.
Alter: 26; Stark verweste Leiche wurde am 20.6.1938 auf der Kälberlehn im Sulztale gefunden. Erhebungen ergaben, dass der Tote ein Hilfsarbeiter aus Kärnten war, der beim Edelweißsuchen abstürzte. Wurde in Gries/Sellrain begraben (?).
Alter: 22; Vorarlberger Bundesheerangehöriger, Kanonier. War beim Scharfschießen in der Wattener Lizum. Erschoss sich mit seinem Dienstgewehr in der Unterkunft.
Alter: 8; Seine Leiche wurde am Ufer der Pletzerache gefunden. War Sohn eines Gastwirtes. Versuchte den Bach über einen Notsteg zu überqueren, fiel aber hinein.
Alter: 2; Söhne zweier Zimmerleute. ertranken in der ehemaligen Schwimmschule des Mariasteiner Sees.
Alter: 39; Arbeiter in der Tabakfabrik, gesundheitliche Probleme.
Alter: 76; In einem Gebüsch in der Nähe der Brennerstraße wurde eine Leiche entdeckt. Konnte erst im Jänner 1938 identifiziert werden. Hatte sich aus dem Greisenasyl entfernt, war schwermütig.
Alter: 37; Bersteiger aus München, stürzten am Grubenkar-Nordpfeiler tödlich ab. Ihre Leichen wurden geborgen und nach München überführt.
Alter: 32; Automechaniker, fuhr am Abend mit seinem Motorrad gegen Kufstein. Kurz nach dem Ortsende streifte er einen Fußgänger, der ein Fahrrad schob. Opfer kam zu Sturz und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 43; Kellner, arbeitslos, Tod durch Erhängen.
Alter: 4.5; Söhne zweier Zimmerleute. ertranken in der ehemaligen Schwimmschule des Mariasteiner Sees.
Alter: 45; Bundesbahnarbeiter mit gesundheitlichen Problemen. Tod durch Erschießen.
Alter: 49; Arbeiter aus Schattwald, verunglückte beim Holzabladen in Pfronten. Starb 2 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos.
Alter: 20; Hilfsarbeiter aus Hötting, hatte Beziehungsprobleme. Legte sich im Frachtenbahnhof auf die Schienen und ließ sich überfahren.
Alter: 43; Haushälterin aus Innsbruck, wurde am 12.8. beim Bahnübergang in Loretto von einem Auto niedergestoßen. Erlitt einen Schädelbasisbruch und wurde ins Haller Krankenhaus gebracht, wo sie an ihren Verletzungen erlag.
Alter: 46; Fabrikant aus Leipzig. Geriet mit seinem Auto über den Straßenrand und überschlug sich mehrmals. Das Opfer wurde eingeklemmt und starb noch am Unfallort.
Alter: 73; Rentner aus Reith/Alpbach. Stürzte sich in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 31; Schneidergehilfe mit finanziellen Problemen. Tod durch Einatmen von Leuchtgas. Stammte aus Pfons.
Alter: 14; 2 Münchner Burschen kamen mittellos über die Grenze nach Brandenberg. Besaßen beide einen Revolver, wobei bei einem unvermutet ein Schuss losging. Der traf das Opfer, der noch am gleichen Tag daran starb. Wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 23; Lehrer aus England. Versank plötzlich in der Mitte des Lanser Sees und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 43; Uhrmacher aus Hall. Fuhr mit seinem Rad vom Brenner. Beim Brennersee verlor er seinen Hut und verriss danach sein Rad. Stürzte gegen eine Böschungsmauer und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 28; Bersteiger aus München, stürzten am Grubenkar-Nordpfeiler tödlich ab. Ihre Leichen wurden geborgen und nach München überführt.
Alter: 10; Stürzte beim Spielen beim Karbidwerk in die Sill und ertrank.
Alter: 23; Leiche wurde in der Nähe des Fernsteinsees gefunden. Anhand von Ausweisen identifiziert als Mann aus Dortmund. Hatte sich erschossen.
Alter: 8; Kind eines Bergarbeiters. Beim Stolleneingang kam es einer Karbidlampe zu nahe, die an einem Hunt befestigt war. Kleid fing Feuer und das Kind erlitt schwere Brandwunden. Starb zu Hause, nachdem es in der Innsbrucker Klinik aufgegeben wurde.
Alter: 2.5; Kind eines Bauern.
Alter: 19; Mechanikerlehrling, gesundheitliche Probleme. Erschoss sich mit einem Flobertgewehr.
Alter: 40; Frau wurde seit längerer Zeit vermisst; war auf Beerensuche. Wurde in einem Bachbett im Hörndlergraben tot aufgefunden. Da auch Schleifspuren entdeckt wurden, kam Mordverdacht auf. Ein Verdächtigter wurde verhaftet. Josef Eibl, Arbeitsloser aus St. Johann (23 Jahre) zeigte sich zuerst sehr selbstsicher, kündigte dann aber Selbstmord in seiner Zelle an. Hatte die Frau anscheinend aus Neid wegen ihres großen Sammelerfolges erschlagen. Schwurgerichtsverhandlung am 4.1.1938 gegen Josef Eibl. Gab Tötungsabsicht sogar zu. Urteil: Tod durch den Strang. Gerichtshof suchte aber umgehend um ein Gnadengesuch an.
Alter: 48; Straßenräumer, Tod durch Erhängen.
Alter: 12; Spielte mit Kollegen in einer Schottergrube am Weg Richtung Mils/Imst. Opfer versuchte Böschung hinaufzuklettern, was eine Rutschung auslöste. Wurde verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig ausgegraben werden.
Alter: 28; Hochschüler aus München, stürzte vom Totenkirchl im Wilden Kaiser tödlich ab.
Alter: 57; Fabriksarbeiter, starb nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 65; Wollte mit seinem Rad nach Kitzbühel fahren. Stürzte dabei in die Ache und ertrank.
Alter: 38; Ingenieur, erschoss sich aus unbekannten Gründen.
Alter: 55; Knecht in Gagering. wurde beim Diebstahl von Marillen erwischt. Josef Kirchler, Sohn des Besitzers, rang ihn zu Boden und würgte ihn. Letztlich musste er feststellen, dass er ihn getötet hatte. Gerichtsverhandlung am 13.10.37 gegen Josef Kirchler. Hatte das Opfer mit einem Rangglergriff auf den Boden geworfen und in den Schwitzkasten genommen. Opfer erstickte daran. Urteil: Freispruch
Alter: 16; Student aus Stuttgart. Wanderte mit einer Gruppe auf die Parseierspitze, wo er tödlich abstürzte. Die Leiche wurde in die Heimatstadt überführt.
Alter: 19; 2 Wiener Studenten unternahmen eine Tour auf die Wildspitze. Das Opfer rutschte oberhalb der Taschachwand aus und stürzte 300m tief ab. War sofort tot.
Alter: 85; Mann wurde ertrunken in einer Sickergrube aufgefunden, in die er seinen Kopf gesteckt hatte. Zuvor hatte er versucht, sich die Pulsadern zu öffnen.
Alter: 33; Hatte gesundheitliche Probleme und erschoss sich in ihrer Wohnung in Pradl.
Alter: 66; Schneidermeister, fuhr mit einem Rindergespann durchs Dorf. Diese scheuten plötzlich, er wurde vom Wagen geschleudert und von den Tieren überrannt.
Alter: 48; Stürzte in der Villergrube beim Edelweißsuchen tödlich ab. War in Fügen wohnhaft.
Alter: 37; Kaufmann aus Augsburg. Stürzte am Totenkirchl (Wilder Kaiser) tödlich ab.