Alter: 53; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
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Alter: 53; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
Alter: 18; Student und SA Mann aus Innsbruck, stürzte mit seinem Motorrad am 20.3. auf der Fahrt nach Volders und verletzte sich schwer. Starb 2 Tage später im Haller Krankenhaus.
Alter: 31; kaufmännischer Angestellter und SS-Obersturmführer aus Kronach (Bayern). Fuhr zu schnell in eine Kurve (Falterbichlkurve) wobei der Wagen außer Kontrolle geriet. Starb an den schweren Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde in seine Heimatgemeinde überführt.
Alter: 23; Heeresangehöriger aus Rosenheim. Starb an Verblutungen nach einem Schuss in den Oberschenkel.
Alter: 33; Mechaniker, Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 10; Sohn eines Bauern in Thannrain. Wurde beim Spiel mit einem Flobertgewehr von seinem Bruder angeschossen. Starb im Innsbrucker Spital an den Kopfverletzungen.
Alter: 75; Pensionierter Bergmann, schwermütig. Tod durch Erschießen.
Alter: 57; Bundesbahnpensionist. Tod durch Erhängen.
Alter: 35; Stadtarbeiter mit familiären Problemen. Erhängte sich in Pradl.
Alter: 35; Hilfsarbeiter. Tod durch Erhängen.
Alter: 38; Maschinenschlosser wurde in den Arrest gebracht, da er ausfällig gegen seine Frau wurde. Erhängte sich dort in der Nacht.
Alter: 11; Fuhr beim Skifahren am Fellhorn über eine Wächte hinaus und löste eine Lawine aus, die ihn verschüttete. Seine Leiche konnte erst am 19.6.38 im Moratal gefunden werden. Wurde nach Waidring gebracht und in Reit/Winkl bestattet (Tiroler Gelände?)
Alter: 46; Bundesbahnpensionist (!). Nervenleidenend, vergiftete sich in seiner Wohnung mit Leuchtgas.
Alter: 17; Zimmermannslehrling aus Graf/Grins. War in Begleitung zweier Erwachsenen auf der Hasenjagd. Bei einem Sturz entlud sich das Gewehr des Opfers und eine Schrotladung traf es in die Brust. Starb kurz nach der Einlieferung ins Zamser Spital.
Alter: 58; Kaufmann in Wilten. Bei einem familiären Streit schüttete er seiner Lebensgefährtin Säure ins Gesicht, worauf sie zur Polizei flüchtete. In der Zwischenzeit erschoss er sich in seiner Wohnung.
Alter: 26; Fuhr mit einer Ladung Baumstämme vom Berg. In einer Kurve kam das Gefährt außer Kontrolle und die Ladung kollerte herab. Opfer kam darunter zu liegen und wurde erdrückt.
Alter: 54; Bahnpensionist, vergiftete sich in seiner Wohnung in Wilten mit Leuchtgas.
Alter: 67; Rentner aus Langkampfen. Seine Leiche wurde in Niederbreitenbach aus dem Nasenbach gezogen. Dürfte in der Nacht am Nachhauseweg hineingefallen und ertrunken sein.
Alter: 31; Wurde am Rückweg von Samnaun im Fisnitztal von einer Lawine verschüttet. Seine Leiche wurde am 25.1. geborgen. War Chauffeur aus Ried/Oberinntal.
Alter: 76; Gemeindearmer,
Alter: 23; Rothmayer, Hilfsarbeiter aus Fieberbrunn, suchte den Hilfsarbeiter Stöckl in seiner Wohnung in Litzelfelden/Kirchdorf auf. Ohne viele Worte schoss er dem Opfer mehrere Kugeln in die Brust, die tödlich waren. Dann legte er auf den Hausbesitzer die Pistole an, der aber flüchten konnte. Zum Schluss erschoss er sich selber. Grund durfte eine aufgedeckte Gesetzeswidrigkeit gewesen sein.
Alter: 7; Ziehkind. Bereitete sich mit anderen Kindern Bohnen auf, die sie dann aßen. Starb kurze Zeit später an schweren Magenkrämpfen.
Alter: 35; Drogist, fiel kurz vor der Haltestelle aus dem fahrenden Zug und schlug mit dem Kopf auf einen Betonpfeiler an. War sofort tot.
Alter: 34; Städtischer Beamter, sperrte sich in seiner Küche ein und vergiftete sich mit Leuchtgas.
Alter: 67; Tischler, starb nach einem Sturz über eine Stiege an den schweren Verletzungen im Stadtspital.
Alter: 41; Bundesbahnarbeiter, glitt beim Verschub auf eisigem Untergrund aus und wurde von den Rädern eines Waggons überrollt. Starb wenige Stunden später im Krankenhaus.
Alter: 24; Hausgehilfin, wurde tot in der Wohnung ihrer Mutter in Wilten gefunden. Hatte sich mit Leuchtgas vergiftet.
Alter: 54; Zimmermann. Fuhr mit einem Schlitten ungebremst in einen Holzstapel und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 25; Rothmayer, Hilfsarbeiter aus Fieberbrunn, suchte den Hilfsarbeiter Stöckl in seiner Wohnung in Litzelfelden/Kirchdorf auf. Ohne viele Worte schoss er dem Opfer mehrere Kugeln in die Brust, die tödlich waren. Dann legte er auf den Hausbesitzer die Pistole an, der aber flüchten konnte. Zum Schluss erschoss er sich selber. Grund durfte eine aufgedeckte Gesetzeswidrigkeit gewesen sein.
Alter: 36; Amtsbeigeordneter aus Westfalen. Stieg in Innsbruck ab und machte mehrere Skitouren in der Innsbrucker Umgebung. Wurde seit 3 Tagen vermisst. Seine Leiche wurde am 4.2. im Volderertal gefunden. Dürfte in der Nacht die Orientierung bei einer Fahrt vom Glungezer verloren haben und stürzte ab.
Alter: 23; Wurde wegen des Mordes an Katharina Neuner am 22.9.1937 vom Schwurgericht am 4.1.38 zum Tode verurteilt. Wurde nicht begnadigt. Dieses Gesuch müsste vom Bundespräsidenten vom Schwurgericht, Obersten Gerichtshofes und vom Justizministerium befürwortet werden, was hier nicht der Fall war. Scharfrichter Karl Lang war aus Wien angereist. Tod durch Erhängen. Erstes Todesurteil nach 1879 im ordentlichen Verfahren (Wurnig 1934 im Standgericht).
Alter: 42; Stürzte aus einem Fenster und starb an den Verletzungen in der Klinik.
Alter: 49; Bauingenieur, war Beifahrer auf einem Motorrad auf Dienstfahrt von Starkenberg Richtung Zams. In der Nähe der „Hohen Wand“ stürzte er aus unbekannten Gründen vom Sitz und fiel auf die Straße. Erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: 22; Hilfsarbeiter, starb bei einem Autounfall an scheren Rückenverletzungen. Kein Bericht in den Zeitungen (!).
Alter: [unklar]; Ziehsohn der Familie Egger in Kitzbühel. Wurde auf einer Weide von einem Pferd durch Hufschlag am Kopf getroffen. Erlitt schwere Verletzungen, an denen er in der Innsbrucker Klinik verstarb.
Alter: 24; Knecht lieferte große Wagenladung mit Runkeln ins Kloster der Barmherzigen Schwestern. Einige fielen unter Wagen, die er holen wollte. In diesem Augenblick setzten sich die Pferde unvermutet in Bewegung und das Opfer wurde vom Wagen überrollt. Starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 73; Wurde von einem Auto niedergestoßen und schwer verletzt. Starb einen Tag später im Kufsteiner Krankenhaus. Gerichtsverhandlung am 4.3.38 gegen Johann Strobl, dem Lenker des Autos. Opfer überquerte die Straße ohne auf den Verkehr zu achten. Fahrer konnte Wagen nicht mehr rechtzeitig anhalten. Wurde freigesprochen.
Alter: 46; Entwich der Psychiatrischen Heilanstalt in Hall und konnte von den Wärtern nicht eingeholt werden. Sprang in den Inn und ertrank. Seine Leiche konnte bei Volders geborgen werden.
Alter: 51; Hilfsarbeiter aus Sellrain bzw. Fließ. Wurden von einem Auto niedergestoßen, als sie auf der Bundesstraße von Innsbruck nach Hall ein Rad schoben. Kapferer starb bald nach der Einlieferung ins Haller Spital an den schweren Kopfverletzungen, Köhle 2 Tage später. Gerichtsverhandlung gegen den Autofahrer Fritz Müller am 10.3.38: Er war auf Probefahrt mit deutschen Käufern. Köhle sprang unvermutet bei der Haltestelle Thaur auf die Fahrbahn, war betrunken. Wurde vom Auto zur Seite geschleudert und fiel auf Kapferer. Beide schlugen mit dem Kopf schwer auf den Asphalt auf, was zuletzt ihren Tod bewirkte. Müller wurde freigesprochen.
Alter: 54; Hilfsarbeiter aus Sellrain bzw. Fließ. Wurden von einem Auto niedergestoßen, als sie auf der Bundesstraße von Innsbruck nach Hall ein Rad schoben. Kapferer starb bald nach der Einlieferung ins Haller Spital an den schweren Kopfverletzungen, Köhle 2 Tage später. Gerichtsverhandlung gegen den Autofahrer Fritz Müller am 10.3.38: Er war auf Probefahrt mit deutschen Käufern. Köhle sprang unvermutet bei der Haltestelle Thaur auf die Fahrbahn, war betrunken. Wurde vom Auto zur Seite geschleudert und fiel auf Kapferer. Beide schlugen mit dem Kopf schwer auf den Asphalt auf, was zuletzt ihren Tod bewirkte. Müller wurde freigesprochen.
Alter: 66; Malermeister, geriet bei der Heimfahrt mit seinem Fahrrad in den Haldensee (Tannheimertal) und ertrank. Die Leiche konnte nach 2 Tagen geborgen werden.
Alter: 30; Bauernsohn, wollte Holz oberhalb des Ortes holen, kam aber nicht zurück. Bei der Suche fand man seine Leiche. Sein Schlitten geriet außer Kontrolle und drückte ihn an einen Baum. Erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 40; Pensionierter Amtsdirektor erschoss in der Nähe des Schlosses Mentlberg zuerst seine Tochter, dann sich selber. In einem Abschiedsbrief des Täters wurde die Tochter als geisteskrank bezeichnet, er litt an einem unheilbaren Kehlkopfleiden. Er wollte beide vom Leiden erlösen.
Alter: 67; Pensionierter Amtsdirektor erschoss in der Nähe des Schlosses Mentlberg zuerst seine Tochter, dann sich selber. In einem Abschiedsbrief des Täters wurde die Tochter als geisteskrank bezeichnet, er litt an einem unheilbaren Kehlkopfleiden. Er wollte beide vom Leiden erlösen.
Alter: 25; Sohn des Donnerbauern. Wurde seit ein paar Tagen vermisst. Seine Leiche wurde am 17.10. in einem Stadel gefunden. Hatte sich erhängt.
Alter: 33; Schaffner bei der Bundesbahn, nervenleidend. Erschoss sich mit einem Jagdgewehr.
Alter: 54; Rechtsanwalt in Steinach. Seine Leiche wurde am 22.10. bei Arzl/Innsbruck aus dem Inn gezogen und in Hall begraben. Zeitungsbericht und Todesanzeige wies nicht auf Selbstmord hin, aber
Alter: 16; Bauernbursch aus Grün bei Navis, schwermütig. Stürzte sich in den Naviser Bach und ertrank.
Alter: 45; Kaufmann mit psychischen Problemen, stürzte sich in den Krummsee.
Alter: 85; Bauer, starb an schweren Verbrennungen.