Alter: 24; Stürzte im Kaisergebirge ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde nach München überführt.
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Alter: 24; Stürzte im Kaisergebirge ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde nach München überführt.
Alter: [unklar]; Motorradfahrer aus Thüringen. Fuhr bei Dirschenbach in ein entgegenkommendes Auto und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 64; Tagelöhner, starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Aufsichtsjäger, wurde am Fuß eines Baumes tot aufgefunden. Kommission erkannte, dass er beim Ausnehmen eines Nestes abgestürzt war.
Alter: 25; Drogist aus Berlin, versuchte mit 2 Kollegen eine Bergtour im Stilluptal. Trennte sich kurz von der Gruppe und wurde seitdem vermisst. Wurde am nächsten Tag tot aufgefunden. War vom Weg abgekommen und abgestürzt. Seine Leiche wurde nach Mayrhofen gebracht und anschließend nach Berlin überführt.
Alter: 34; Ingenieur. Fuhr mit seinem Motorrad vom Bahnhof Richtung Stadt. Dabei stieß er mit einem stehenden LKW zusammen. Wurde auf die Straße geschleudert und schwer verletzt. Starb noch in der gleichen Nacht.
Alter: 64; pensionierter Bahnbeamter. Tod durch Erschießen.
Alter: 79; Hausbesitzerin in Haslau. Wollte ihren Acker düngen. Überquerte dabei die Brixentaler Ache und stürzte hinein. Ihre Leiche konnte geborgen werden.
Alter: [unklar]; Beim Stadtbrunnen geriet ein Auto über den Fahrbahnrand hinaus und stieß einen Glasarbeiter nieder. Erlitt schwere innere Verletzungen, an denen er am Folgetag im Schwazer Krankenhaus starb. Gerichtsverhandlung gegen den Fahrer am 11.10.1938. Er wurde als schuldig erkannt und zu 2 Monaten strengen Arrestes verurteilt.
Alter: 52; Bauer war beim Wasserschloss der Ruetzwerke beschäftigt, einen umgestürzten Baum zu zerlegen. Dabei fiel der Stamm auf das Opfer, das erdrückt wurde.
Alter: 55; Schmiedegeselle. Wurde bei seiner Arbeitsstelle durch eine Schleifscheibe schwer verletzt. Starb in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 6; Der abgängige Bursche wurde am Folgetag als Leiche bei Kirchbichl aus dem Inn gezogen. Fiel beim Spielen in den Fluss.
Alter: 25; Bahnarbeiter wollten mit einer Draisine von Hochzirl nach Hötting fahren. Durch ein Versehen wurde die Fahrt freigegeben. Aus einem Tunnel kam ihnen ein Zug entgegen. Arbeiter konnten abspringen, nur das Opfer schaffte dies nicht und wurde tödlich verletzt. Keine Erwähnungen in den Zeitungen! Gerichtsverhandlung gegen den Partieführer Johann Dillinger am 20.12.1938: Wurde zu 2 Monaten strengen Arrestes verurteilt.
Alter: 5; Die Leiche des Hirtenknaben aus Kappl wurde im Gigglbach (Paznauntal) entdeckt. War seit vielen Tagen abgängig. Dürfte beim Suchen nach Ziegen in der Nacht abgestürzt sein.
Alter: 22; Reichswehrmann und Senner aus St. Johann/Tirol. Ertrank beim Baden im Pfrillsee und konnte trotz schneller Bergung nicht gerettet werden.
Alter: 17; Handelsschüler aus Innsbruck. War mit 2 Kollegen beim Baden am Hechtsee. Dort wagte er sich zu weit in die Seemitte und geriet in eine tiefe Stelle. Konnte erst nach längerer Zeit geborgen werden und war bereits ertrunken.
Alter: 7; Knabe fiel beim Spielen in den Sillkanal. Konnte zwar rasch geborgen werden, Wiederbelebungsversuche waren allerdings erfolglos.
Alter: 18; Am Bahnhof wollte ein Mann auf einen fahrenden Schnellzug springen, wurde aber zur Seite geschleudert und schwer verletzt. Starb im Krankenhaus von Innsbruck.
Alter: 59; Gattin eines Kellners in München. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 24; Bergsteiger aus Innsbruck. Versuchte mit einem Kollegen die Scharnitzspitz-Südkante zu durchsteigen. Am Ende der Tour brach ein Stein aus und das Opfer stürzte 100m in die Tiefe. War sofort tot.
Alter: 44; Maurer aus Innsbruck. Erhängte sich hinter seiner Wohnbaracke. Seine Leiche wurde nach Innsbruck überführt.
Alter: 48; Stark verweste Leiche wurde am 17.5.1938 in einer Scheune entdeckt. Wurde identifiziert als Hilfsarbeiter mit gesundheitlichen Problemen. Hatte sich erhängt.
Alter: 37; Gattin eines Bauunternehmers. Tod durch Erhängen.
Alter: 58; Tod durch Erhängen. Daten in
Alter: 33; Schlosser aus Hötting. Fuhr am Motorrad mit seiner Frau auf der Brennerstrecke. Bei der Peterlongo-Kurve kamen sie zu Sturz. Beide Fahrer wurden schwer verletzt, er starb noch am gleichen Tag in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 32; Heeresangehöriger aus Mittelfranken. Tod durch Erschießen. Wurde im Stadtfriedhof begraben.
Alter: 50; Friseur in Mühlau, erhängte sich aus unbekannten Gründen.
Alter: 29; Gendarm in Erpfendorf, aus Reutte stammend. Stürzte mit seinem Motorrad und verletzte sich tödlich. Baustelle war ungesichert und die Warnlampe erlöschte. Stürzte in einen Wasserkanal. Beifahrerin war seine Braut, eine Postbeamtin, die lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Sie starb später im Krankenhaus in Kitzbühel.
Alter: 61; Fiel bei Malerarbeiten von der Leiter und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 3; Pächterskind, fiel in den Mühlkanal, der vor dem Haus vorbeifloss und ertrank.
Alter: 65; Starb an schweren Kopfverletzungen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 26; Landarbeiter, erhängte sich an einem Abflussrohr.
Alter: 22; Student aus München. Wurde von einem Wettersturz und der Nacht überrascht. Stürzte von der Wangscharte ab und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 29; Hotelier, Besitzer des Hotels „Westbahnhof“ in Wilten. War illegales Mitglied der NSDAP ab 1933. Auch aktiv im NSKK. Bei einem Rundflug über die Stadt kam es zu technischen Problemen bei einem Privatflugzeug. Dabei prallte es in das Dachgeschoß eines Hauses am Südtiroler Platz. Pilot und Opfer wurden sofort getötet. Barwig wurde mit großem Aufwand in Wilten begraben (Innsbrucker Nachrichten 2.6.38, 4). Die Leiche von Barnick (Kaufmann) wurde nach Cottbus überführt.
Alter: 40; Bergwiesbäuerin aus Kundl. Geriet auf der Straße in Lahntal unter die Räder eines LKWs, der ihr entgegen kam. Straße wurde gerade renoviert, war beengt und hatte grobe Schotterauflage. War Mutter von 12 Kindern.
Alter: 58; Bauer und Zimmermann. Starb an schweren Wirbelverletzungen.
Alter: 14; Bauernsohn in Korumer. Wollte im Finsingbach nach Treibholz fischen. Wurde am Abend vermisst. Seine Leiche wurde in einer schwer zugänglichen Stelle gefunden.
Alter: 33; Buchhalter. Tod durch Erschießen.
Alter: [unklar]; Unbekannter Mann warf sich unter einen Güterzug und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 27; Gendarm in Erpfendorf, aus Reutte stammend. Stürzte mit seinem Motorrad und verletzte sich tödlich. Baustelle war ungesichert und die Warnlampe erlöschte. Stürzte in einen Wasserkanal. Beifahrerin war seine Braut, eine Postbeamtin, die lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Sie starb später im Krankenhaus in Kitzbühel.
Alter: 46; Bäuerin, verstarb plötzlich nach dem Genuss von einem Glas Wein. Untersuchungen ergaben Giftmord. Verhaftet wurde ihr Gatte Karl, der mit einer anderen Frau liiert war. Gestand sofort. Schwurgerichtsverhandlung am 12.9.1938 gegen Karl Klocker (34 Jahre). War in allen Punkten geständig. Urteil: Tod durch Enthauptung. Verteidigung will in Berufung gehen. Tatsächlich exekutiert am 14.2.1939!
Alter: 64; Erhängte sich im Zustand geistiger Verwirrung.
Alter: 54; Bei der Überquerung der Brücke über den Ziller stieß ein Auto mit einem Heufuhrwerk zusammen. Dabei fiel der Wagenführer aus Schlitters auf die Straße und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb im Krankenhaus Schwaz. Trotz Dämmerung waren beide Fahrzeuge unbeleuchtet.
Alter: 3.5; Sohn eines Lehrers. Stürzte in einem unbewachten Augenblick in den Mühlbach und ertrank. Seine Leiche wurde nach 200m geborgen.
Alter: 27; Hotelier, Besitzer des Hotels „Westbahnhof“ in Wilten. War illegales Mitglied der NSDAP ab 1933. Auch aktiv im NSKK. Bei einem Rundflug über die Stadt kam es zu technischen Problemen bei einem Privatflugzeug. Dabei prallte es in das Dachgeschoß eines Hauses am Südtiroler Platz. Pilot und Opfer wurden sofort getötet. Barwig wurde mit großem Aufwand in Wilten begraben (Innsbrucker Nachrichten 2.6.38, 4). Die Leiche von Barnick (Kaufmann) wurde nach Cottbus überführt.
Alter: 49; Knecht, wollte eine eingefrorene Wasserleitung wieder aktivieren. Diese führte über die Pitztaler Ache. Konnte sich an den Drahtseilen nicht mehr halten und stürzte in die Schlucht. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 23; Stenotypistin aus Frankfurt. Wollte eine Skitour vom Schnalstal aus auf die Finailspitze machen. Beim Abstieg stürzte sie in eine Gletscherspalte des Hochjochferners und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 17; Krankenpflegerin, erhängte sich in Wilten. Zusätzlich hatte sie noch den Gashahn aufgedreht.
Alter: 65; Zimmermann. War im Brandwald bei Schwendt mit Holzarbeiten beschäftigt. Eine zuvor verhakte Buche löste sich und traf das Opfer am Kopf. Erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 36; Knecht in einem Gasthaus. Erhängte sich im Wald. Stammte aus Sellrain