Alter: 30; Der Pächter der Glungezerhütte wurde oberhalb des Meißner Hauses von einer Lawine verschüttet. Ein Rettungstrupp konnte ihn nur mehr tot bergen. Seine Leiche wurde mit dem neuen Schlitten „Akia“ ins Tal gebracht.
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Alter: 30; Der Pächter der Glungezerhütte wurde oberhalb des Meißner Hauses von einer Lawine verschüttet. Ein Rettungstrupp konnte ihn nur mehr tot bergen. Seine Leiche wurde mit dem neuen Schlitten „Akia“ ins Tal gebracht.
Alter: 12; Ging mit Schulkollegen Richtung Kogelmoos zum Rodeln. Bei einem Sturz gegen Holzpfosten erlitt er schwere Kopfverletzungen, an denen er einen Tag später im Krankenhaus Schwaz erlag.
Alter: [unklar]; Bei einer Ausbildungstour einer französischen Gebirgseinheit aus St. Johann wurde eine Gruppe von 26 Soldaten von einem Schneebrett verschüttet. Ein Soldat konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 36; Durch eine beschädigte Rohrleitung strömte im Jenbacher Werk Gas für Schweißarbeiten aus, das sich entzündete. Die erfolgte Explosion zerstörte einen großen Teil der Werkhalle, wo sich 70 Arbeiter aufhielten. Ein Monteur und sein Gehilfe wurden dabei getötet und 5 weitere schwer verletzt. Die Opfer wurden in Rattenberg bzw. Wörgl beerdigt.
Alter: 17; Durch eine beschädigte Rohrleitung strömte im Jenbacher Werk Gas für Schweißarbeiten aus, das sich entzündete. Die erfolgte Explosion zerstörte einen großen Teil der Werkhalle, wo sich 70 Arbeiter aufhielten. Ein Monteur und sein Gehilfe wurden dabei getötet und 5 weitere schwer verletzt. Die Opfer wurden in Rattenberg bzw. Wörgl beerdigt.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter, stürzte von einem Baugerüst. Starb kurze Zeit danach im Krankenhaus von Hall.
Alter: 20; Zimmermann aus Alpbach war mit Ausbesserungsarbeiten am Schloss Lichtenwert beschäftig. Stürzte von einem Gerüst auf den Steinboden. Erlag den schweren Rückenverletzungen im Krankenhaus Innsbruck.
Alter: 24; Auf der Straße zwischen Thaur und Absam wurde der ledige Schlosser von der verheirateten Angela Haas (24 Jahre) erschossen. Hatten eine Beziehung, die Meßner beenden wollte. Die Täterin wurde von Gendarmen verhaftet. Schwurgerichtsverhandlung am 15.4.1947. Der Ehemann von Angela Haas wollte sie nicht freigeben, aber auch Franz Meßner riet ihr zu einer Umkehr. Nach einer Aussprache zu dritt, zog die Täterin plötzlich eine Pistole und schoss dem Opfer eine Kugel in den Kopf. Urteil: 12 Jahre schwerer Kerker (TT 16.4.47, 3)
Alter: 25; Ein Skifahrer stürzte schwer auf der Seegrube. Starb noch am Transport zur Hungerburg an den schweren Kopfverletzungen. Aus dem Sterbeanzeiger
Alter: 78; Rentnerin, wurde tot in der Küche ihrer Wohnung in Mariahilf aufgefunden. Starb an Ersticken durch Leuchtgas.
Alter: 18; Durch einen Defekt kam ein PKW ins Schleudern und stürzte über eine Straßenböschung. Die Frau konnte nur mehr tot geborgen werden, die 3 weiteren Personen wurden schwer verletzt.
Alter: 9; Kind benutzte den Gleiskörper als Fußweg zur Schule. Wurde von einem Triebwagen erfasst und zur Seite geschleudert. Starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 48; Hausgehilfin, wurde von einem LKW angefahren und tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; Eine ausländische Skigruppe wurde vermisst. Eine Kitzbühler Suchmannschaft konnte sie in einer Hütte auffinden. Eine zweite Suchmannschaft aus St. Johann wurde von einer Lawine erfasst, wobei ein französischer Soldat ums Leben kam. Er wurde in St. Johann bestattet.
Alter: 50; Arbeiter im Zementwerk Schretter. Bei Schweißarbeiten ereignete sich eine Explosion, die das Opfer tötete.
Alter: 40; Dipl. Kaufmann, wurde von einem LKW niedergestoßen. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus Schwaz.
Alter: 70; Frau eines Schlossers, erstickte in ihrer Wohnung an CO-Gasen. Ihr Mann wurde bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert.
Alter: 37; Wollte in einer Werkstätte Messer schleifen. Dabei zerbrach die rotierende Schleifscheibe. Die Teile verletzten das Opfer am Kopf tödlich.
Alter: 40; Justizinspektorin. Wurde in ihrer Wohnung in Hötting tot aufgefunden. Erstickte durch Leuchtgas.
Alter: 86; Witwe eines Oberstleutnants. Starb in ihrer Wohnung an Leuchtgasvergiftung.
Alter: 53; Arbeiter aus Fließ. War mit Schneeräumen am Gelände der Firma Donau-Chemie beschäftigt. Wurde von einem Schneepflug geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er im Krankenhaus Zams starb.
Alter: 38; Der russische Arzt stürzte aus unbekannter Ursache aus einem fahrenden Schnellzug. Starb einen Tag später im Krankenhaus Wörgl an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 53; Frau eines Tischlermeisters aus Kirchberg. Übersah am Bahnübergang einen Schnellzug, der sie erfasste und tötete.
Alter: 42; Bauernknecht, Tod durch Erhängen.
Alter: 43; Bahnarbeiter aus Silz. Wurde durch das Entgleisen eines Zuges von einem Waggon geschleudert und tödlich verletzt.
Alter: 71; Südtiroler Umsiedler aus Eppan. Wurde in seiner Wohnung in Pradl tot aufgefunden. Starb an einer Leuchtgasvergiftung.
Alter: 6 Wochen; Zur Schädlingsbekämpfung wurde in im Zimmer einer Wohnung in der Langstraße Gas eingesetzt. Da die Wände nicht ausreichend abgedichtet waren, drang das Gas in die Nachbarwohnung ein und tötete dort den Amtsdiener und das kleine Kind. Später geben Firmen bekannt, dass sie mit diesem Unfall nichts zu tun hatten (Tiroler Tageszeitung 6.9.46, 2)
Alter: 17; Studentin aus Frankreich. Stürzte in der Nähe des Gasthofes „Ammerwald“ über eine Böschung und ertrank in einem Bach.
Alter: 46; Mehrere Personen waren mit dem Einbringen von Bergheu beschäftigt. Diese drohte außer Kontrolle zu geraten, wobei der Bauer sie zu stützen versuchte. Wurde aber zu Boden geschleudert und fiel anschließend 100m einen Abhang hinunter. Starb während des Transportes ins Reuttener Spital.
Alter: 12; Fuhr am Trittbrett der Trambahn mit. In einer Kurve streifte er einen LKW und wurde dabei auf die Straße geschleudert, wobei er tödlich verletzt wurde.
Alter: 54; Tischlermeister, wurde bei einem Verkehrsunfall am 19.10. schwer verletzt und starb später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 40; Volksschullehrerin aus Wien, wurde seit knapp einem Monat vermisst. Ihre Leiche wurde unterhalb der Gratlspitze aufgefunden. Ursache dürfte ein Alpiner Unfall gewesen sein.
Alter: 16; Angehöriger einer Wiener Jugendgruppe machte mit Kollegen eine Bergtour ins Leiertal, um Edelweiß zu suchen. Am Kälberlehner stürzte er dabei 200m in die Tiefe und war sofort tot.
Alter: [unklar]; Seilschaft des Alpenvereines stürzte am Taschach ab. Ein Mitglied wurde dabei getötet. Kritik, dass aus den Tälern von 18h bis 8h keine Telefonverbindung möglich ist, im Unterschied zu den Kriegszeiten.
Alter: 44; Hoteldiener, in Tramin gebürtig.
Alter: 27; Am Kirchplatz kam es zu einem Zusammenstoß eines Motorrades und eines LKWs. Der Fahrer des Motorrades, ein Büroangestellter, wurde dabei getötet.
Alter: 51; Hebamme, wollte zu ihrem schwer kranken Mann nach Innsbruck fahren. Der Pfarrer von Bach war bereit, sie mit seinem Motorrad dorthin zu fahren. In Forchach musste er einem LKW ausweichen, wobei die Frau an eine Hausmauer gedrückt wurde. Sie erlitt schwere Oberkörperverletzungen, an denen sie im Krankenhaus Reutte bald verstarb.
Alter: [unklar]; Ein LKW mit französischen Soldaten stürzte über die Straßenböschung und überschlug sich mehrmals. 2 Mitfahrer wurden dabei getötet.
Alter: 18; Auf der Villerstraße stieß ein LKW und ein Auto zusammen. Die auf der Ladefläche des LKWs mitfahrenden Personen wurden über eine steile Böschung geschleudert. Der Lenker, ein deutscher Kriegsgefangener und eine Schneiderin aus Innsbruck wurden dabei tödlich verletzt.
Alter: 50; Bauer wurde erschlagen in der Nähe seines Hofes aufgefunden. Als Täter wurde schnell der Knecht Franz Unterholzer (22 Jahre) ermittelt. Hatte den Bauern mit einer Zaunlatte erschlagen und seine Leiche über eine Böschung geworfen. Gab den Mord später zu, wobei er allerdings von der Frau des Bauern angestiftet worden sei (Tiroler Tageszeitung 27.11.46, 3) Gerichtsverhandlung am 21.3.1947. Der Tagelöhner wurde von der Frau des Bauern Maria Achrainer nach dem Kriege am Hof angestellt. Bald konnte sie dem Knecht den Mord an ihrem Gatten einreden. Der schlug ihn dann mit Holzpflöcken mehrmals auf den Kopf, bis er an den Verletzungen starb. Anstifterin leugnete zuerst die Tat. Urteil: lebenslänglich für beide.
Alter: 22; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 26.11.46 bei Martinsbühel aus dem Inn geborgen. Später identifiziert als Knecht, der sich aus Furcht vor einer Strafe in den Fluss gestürzt hatte.
Alter: 39; Bauerntochter, nervliche Probleme.
Alter: 12; Am Weg zwischen Grinzens und Kematen geriet der Bauernsohn unter einen Traktor und einen Anhänger mit Schnittholz. Er war sofort tot.
Alter: 30; Bauernsohn, sprang im Ortsteil Graf auf der Bundesstraße von einem fahrenden LKW ab und kam zu Sturz. Dabei wurde er vom Hinterrad überrollt und getötet.
Alter: 3; Wurde im Dorf von einem Motorrad überfahren und war sofort tot.
Alter: 63; Professor, Dr., aus Wien. Stürzte sich vom Dachbodenbalkon auf das Hofpflaster.
Alter: [unklar]; Bauer arbeitete in einer Sandgrube, bei der eine Wand einbrach. Wurde vom Gestein verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 31; Wurde im Schwarzwassertal bei der Holztrift tödlich verletz.
Alter: [unklar]; Student aus Paris. Stürzte von der Nordwand am Turmkamp tödlich ab.
Alter: 65; Bäckergehilfe aus Innsbruck. Wurde lange vermisst. Seine Leiche wurde in der Nähe des Rauschbrunnens aufgefunden. Dürfte beim Blumenpflücken abgestürzt sein.