Alter: 13; Gymnasiast aus Ebbs, wurde erhängt aufgefunden. Selbstmord wurde nicht ausgeschlossen.
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Alter: 13; Gymnasiast aus Ebbs, wurde erhängt aufgefunden. Selbstmord wurde nicht ausgeschlossen.
Alter: 21; Bautechniker aus Innsbruck. Half bei der Heuarbeit mit. Im steilen Gelände rutschte er aus und stürzte über felsiges Gelände über 200m in die Tiefe. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 17; Landarbeiter, ertrank beim Baden im Hintersteinersee.
Alter: 54; Schriftsteller aus Wien. Bei der Überquerung des Ramolgletschers starb er an Erschöpfung. Seine Leiche wurde geborgen und nach Wien überführt.
Alter: 23; Studenten aus Wien. Stürzten durch einen Hakenausbruch an der Seekarschneise tödlich ab.
Alter: 23; Fotograf aus Innsbruck. Sprang von einem Boot, das Kollegen lenkten und tauchte nicht mehr an der Wasseroberfläche auf. Seine Leiche konnte erst am 14.8.1947 geborgen werden.
Alter: 52; Die Leiche des Telegrafenarbeiters aus Leipzig wurde am Fuße des Kapfenkopfes gefunden.
Alter: 15; Bauernsohn, erlitt bei einem Sturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 53; Angestellte im Innsbrucker Krankenhaus. Stürzte beim Beerensuchen tödlich ab.
Alter: 50; War als Beifahrerin am Motorrad ihres Mannes am Weg nach Windau. Bei einem Sturz erlitt sie tödliche Verletzungen.
Alter: 27; Bauernsohn wurde von einem fallenden Baum tödlich verletzt.
Alter: 22; Fuhr mit seinem leeren LKW auf der Arlbergstraße von St. Christoph kommend, auf einen Wehrstein. Der Wagen kollerte über die Böschung, der Fahrer wurde herausgeschleudert und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 21; Student in Innsbruck aus Osttirol. Ertrank beim Baden im Lansersee.
Alter: 17; Arbeiter auf der Streifalm. Löste absichtlich den Treibriemen an der Materialbahn, sodass die Fuhre immer schneller wurde. Dabei zersprang die Transmissionsscheibe und Teile davon trafen das Opfer. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 1.5; Kind geriet beim Spielen in die Strömung des Inns und wurde fortgetrieben.
Alter: 4; Ein Hütebub wollte das Mädchen auf einen Steg über den Zemmbach tragen. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte ins Wasser. Das Mädchen wurde fortgeschwemmt und konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 23; 2 Landarbeiterinnen fuhren mit einem Fahrrad über die Tumpener Brücke. Dort stürzten sie und fielen in die Ache. Fiegl konnte sich nicht mehr ans Ufer retten. Ihre Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 34; Kleine Gruppe von Wiener Touristen wanderten im Gebiet des Zuckerhütls. Am Rückweg stürzte der taubstumme Mann im Bereich es Simmingjoches 50m in die Tiefe. Bergungstrupp brachte die Leiche nach Steinach.
Alter: 25; Gemeindeangestellter aus Leoben. Bei der Besteigung der Ilmenspitzwestwand riss ein Sicherungsseil und er stürzte über 300m in die Tiefe.
Alter: 1.5; Kind stürzte in die Ache und ertrank. Die Leiche konnte geborgen werden.
Alter: [unklar]; Holzarbeiter, wurde von einem gleitenden Baumstamm getroffen. Starb kurz nach der Überführung ins Krankenhaus.
Alter: 10; Mehrere Kinder spielten am Ufer des Inns bei der Einmündung des Buchenbaches. Der Bursche wollte einen Stecken aus dem Wasser holen, wurde aber von der Strömung erfasst und fortgetrieben.
Alter: 6; Kind ertrank beim Baden im städtischen Schwimmbad.
Alter: 21; Landesangestellte aus Innsbruck. Wollte im Bereich des Waldeletales Beeren suchen. Wurde am Abend vermisst. Ihre Leiche fand man am nächsten Tag in einem Bach auf.
Alter: 43; Gutsbesitzer in Untertroi wurde erschossen aufgefunden. Nachforschungen ergaben, dass als Täter der Tischlerlehrling Johann Heim (21 Jahre) aus Buch zu gelten hat. Er raubte anschließend Geld und Gegenstände aus der Wohnung des Opfers. Schwurgerichtsverhandlung am 3.2.1848: Der Mord wurde eindeutig dem Täter zugeordnet, der anfänglich die Tat leugnete. Urteil: Tod durch den Strang.
Alter: 59; Bauer und Kalkbrenner, war mit dem Einbringen von Heu beschäftigt. Bei einem Gefälle kippte sein Traktor um und er kam darunter zum Liegen. Wurde erdrückt.
Alter: 36; Malergehilfe, stürzte beim Bruch eines Gerüstes am Schloss Ambras 11m in die Tiefe und verletzte sich tödlich.
Alter: 23; Studenten aus Wien. Stürzten durch einen Hakenausbruch an der Seekarschneise tödlich ab.
Alter: [unklar]; Tödlicher Unfall eines Kindes durch Leuchtgas in Innsbruck. Im Jahre 1946 waren es 18 Tote! Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 10; Sohn eines Bauern sollte Schafe hüten. Dabei stürzte er in der Nähe der Bsuchalpe über eine Felswand ab. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 13; Schülerin stürzte beim Überqueren eines ungesicherten Steges in die Melach und ertrank. Ihre Leiche konnte nicht geborgen werden.
Alter: 81; Rentner mit gesundheitlichen Problemen. Starb in seiner Wohnung.
Alter: [unklar]; Französische Soldaten badeten im Wildsee. Obwohl er nicht schwimmen konnte, sprang einer vom Brett in den See, versank und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 20; Hirte, geistig zurückgeblieben.
Alter: 22; Durch eine Windböe wurde der Angestellte mit seinem Motorrad beim Zollbühel an eine Mauer geschleudert, wo er starb.
Alter: 20; Kontoristin aus Hötting. Hatte Beziehungsprobleme und stürzte sich in den Inn. Ihre Leiche wurde am 11.5.47 bei Kramsach aus dem Fluss geborgen.
Alter: [unklar]; Wurde bewusstlos in seiner Wohnung aufgefunden. Starb an Leuchtgasvergiftung. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 31; Kriegerswitwe, lernte den Malergehilfen Ferdinand Strickner (39 Jahre) kennen. Ihr Verhältnis wurde allerdings immer problematischer und sie wollte von dem Mann loskommen. Nach einer Trennung kehrte sie aber wieder zu ihm zurück. Nach einer neuerlichen Auseinandersetzung wollte sie mit der Bahn von Paffenhofen nach Innsbruck fahren, wurde aber von Strickner verfolgt. Dabei zog er eine Pistole und schoss zuerst auf sie, danach auf sich selber. Die Frau wurde getötet, er überlebte, war aber seit dieser Zeit völlig blind. Schwurgerichtsverfahren am 13.5.1948 gegen Ferdinand Stricker, der die Tat leugnete. Bezeichnete den Tod der Frau als Selbstmord, wobei sie zuvor ihn angeschossen hätte. Urteil: 5 Jahre schwerer Kerker. Einen Tag später erhängte er sich in seiner Zelle.
Alter: 10; Spielte mit seinem Bruder in einem Maisacker in der Nähe der Gleisanlagen. Geriet zu nahe an einen Zug und wurde von dem über die Böschung geschleudert. Erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 21; Bauersknecht, versuchte im Inn zu Baden. Geriet dabei in einen Strudel und wurde fortgeschwemmt. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 29; Tischlergehilfe, stürzte beim Durchklettern einer Wand in der Nähe der Steinseehütte tödlich ab.
Alter: 22; Tänzerin, stürzte sich vermutlich wegen Beziehungsproblemen aus dem Fenster ihrer Wohnung vom 3. Stock in die Tiefe.
Alter: 24; Die stark verweste Leiche des Mannes aus Schwaben wurde am 25.8.47 von einem Jäger gefunden. Dürfte beim illegalen Grenzübertritt beim Brunnsteinkopf abgestürzt sein.
Alter: 24; Hochschüler aus Innsbruck. Unternahmen eine Klettertour auf die Westwand des Totenkirchl. Kamen nicht mehr vorwärts und starben an Erschöpfung.
Alter: 29; Spengler, war mit seinem Motorrad auf der Heimfahrt. Durch ein unvorsichtiges Überholmanöver kam er bei Martinsbühel von der Straße ab und verletzte sich tödlich.
Alter: [unklar]; Politischer Häftling. Kurz nach der Überstellung ins Lager Reichenau schnitt er sich die Pulsadern auf.
Alter: 23; Landarbeiter, war schon längere Zeit vermisst. War schwermütig. Seine Leiche wurde bei Kössen aus der Ache geborgen.
Alter: 7; Frau wollte mit ihrem Sohn die Trisanna auf einem Steg überqueren. Beide glitten aus und stürzten in den Bach. Die Frau konnte von Arbeitern geborgen werden, der Knabe wurde fortgeschwemmt und konnte nicht gefunden werden.
Alter: 38; Bauernknecht, ertrank beim Baden im Lansersee. Seine Leiche wurde am 6.6. geborgen.
Alter: 19; Ertrank beim Baden im Hintersteinersee.