Alter: 25; Wiener Bürger, starteten vom Lager Hohenstafing zu einer Bergtour auf den Pendling und wurden seitdem vermisst. Ein Suchtrupp fand beide Leichen am 9.8. Die Opfer hatten keine passenden Ausrüstungen bei sich.
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Alter: 25; Wiener Bürger, starteten vom Lager Hohenstafing zu einer Bergtour auf den Pendling und wurden seitdem vermisst. Ein Suchtrupp fand beide Leichen am 9.8. Die Opfer hatten keine passenden Ausrüstungen bei sich.
Alter: 23; Buchhalter. Brachte sich in einer Berghütte bei Heiligwasser aus Furcht vor einer Bestrafung einen Kopfschuss bei, an dem er wenige Stunden später verschied.
Alter: 29; Hilfsarbeiter, schwermütig. Tod durch Erschießen.
Alter: 60; Fleischhauer, fiel von einem Steg in die Brandenberger Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 23.7. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: 49; Uhrmachermeister, sprang in den Inn und ertrank. Seine Leiche wurde einige Stunden später beim TIWAG-Rechen in Kirchbichl aus dem Fluss geborgen.
Alter: 13; Schüler ertrank im Strandbad Schönruh.
Alter: [unklar]; Kaufmann aus Wien war auf Erholung in seinem Wohnhaus. Dort stürzte er über eine Stiege und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er einen Tag später verstarb.
Alter: 2; Kind fiel beim Spielen in die Brixentaler Ache. Trotz schneller Bergung blieben Wiederbelebungsversuche erfolglos.
Alter: 68; Auf einem Feldweg scheuten die Pferde und rasten mit einem Wagen davon. Dabei wurde das Opfer erfasst und tödlich verletzt.
Alter: 10; Ein Kleinbauer wurde mit seinen 3 Kindern ins Wörgler Spital wegen einer Vergiftung durch Pilze eingeliefert. Ein Kind konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 16; Tochter einer Eisenbahnfamilie. Wurde während eines Gewitters beim Kirschenpflücken von einem Blitz getroffen und getötet.
Alter: [unklar]; Gattin eines Hilfsarbeiters, gesundheitliche Probleme. Stürzte sich in den Inn. Ihre Leiche wurde am 25.8. aus dem Inn gezogen. War zuvor lange abgängig gewesen.
Alter: 49; Mechaniker, wohnhaft in Linz. Hatte finanzielle Probleme, erhängte sich bei Egerdach.
Alter: 62; Bäuerin begab sich nach dem Begräbnis ihres Schwagers, der in der Brandenberger Ache ertrank, von Voldöpp nach Hause. An fast der gleichen Stelle stürzte auch sie in die Ache und ertrank!
Alter: 29; Koch, dürfte am Heimweg in der Nacht, alkoholisiert, in die Sill geraten sein. Wurde lange vermisst. Seine Leiche wurde am 6.9. in Wilten aus dem Sillkanal geborgen.
Alter: 28; Ein französischer Soldat schoss auf seine Geliebte, eine Kellnerin im Gasthof „Löwen“. Danach richtete er die Waffe gegen sich selber. Beide wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie bald darauf starben. Tatmotiv dürfte Eifersucht gewesen sein.
Alter: 22; Wiener Bürger, starteten vom Lager Hohenstafing zu einer Bergtour auf den Pendling und wurden seitdem vermisst. Ein Suchtrupp fand beide Leichen am 9.8. Die Opfer hatten keine passenden Ausrüstungen bei sich.
Alter: 21; Waldarbeiter wollte bei seiner Arbeit einem Gewitter ausweichen. Ein Blitz spaltete einen Baum und ein Teil davon stürzte auf den Unterstand. Dort wurde das Opfer am Rücken tödlich verletzt.
Alter: 28; Stürzte bei einem Arbeitsgang im Stilluptal tödlich ab. Seine Leiche wurde einen Tag später entdeckt.
Alter: 27; Bergarbeiter in einem Mergelstollen der Perlmooser Zementfabrik. Stürzte in einen Schacht und wurde von nachfallenden Gesteinsmassen verschüttet.
Alter: 26; Tischlergehilfe aus der Steiermark. Stürzte von der Laliderer Nordwand 200m tief ab. Seine Leiche wurde geborgen und nach Scharnitz gebracht.
Alter: [unklar]; Ein französischer Soldat schoss auf seine Geliebte, eine Kellnerin im Gasthof „Löwen“. Danach richtete er die Waffe gegen sich selber. Beide wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie bald darauf starben. Tatmotiv dürfte Eifersucht gewesen sein.
Alter: 2; Fiel in den Werkskanal eines Schmiedemeisters und ertrank. Konnte später tot geborgen werden.
Alter: 5; Ging mit seiner Mutter auf den Gemeindefriedhof. Dort lehnte er sich an einen Grabstein, der umkippte und auf das Kind fiel. Wurde dabei erdrückt.
Alter: 21; Knecht, wurde seit einigen Tagen vermisst. Seine Leiche wurde am 13.5. im Wald entdeckt. Hatte gesundheitliche Probleme, dazu wurde er fälschlicherweise des Diebstahls beschuldigt.
Alter: 23; Automechaniker, geriet mit seiner Beiwagenmaschine über den Straßenrand und stieß gegen einen Mast der Oberleitung. Starb noch am gleichen Tag in der Klinik.
Alter: 65; Holzhändler, finanzielle Probleme.
Alter: 58; Der LKW eines Frächters aus Umhausen geriet im Weiler Ebene über den Straßenrand und stürzte 25m tief ab. Das Opfer wurde auf der Stelle getötet, die übrigen 3 Mitfahrer schwer verletzt.
Alter: 45; Das Opfer, ein Totengräber, wurde in seiner Barackenwohnung vom Maurergehilfen Josef Larl (44 Jahre) ermordet. Durch einen Hieb mit der Hacke und mit einem Messerstich ins Herz wurde Saurwein getötet. Die Ursache war ein schon langer Streit und die Kündigung der Wohnung. Der Täter wurde verhaftet. Schwurgerichtsverhandlung gegen den Täter am 12.10.1948. Versuchte seine Tat zu verharmlosen, stand zudem unter Alkoholeinfluss. Das Gericht erkannte allerdings die Tötungsabsicht und verurteilte Larl zum Tode.
Alter: 76; Mann war seit mehreren Tagen abgängig. Seine Leiche wurde am 14.6. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen. Dürfte beim Holzfischen in den Fluss gestürzt sein.
Alter: 16; Bauernsohn. Wollte am Weg zu einer Alm ein Bad nehmen und ertrank in einem Tümpel.
Alter: 24; Zahntechniker, dürfte im alkoholisierten Zustand entlang der Bahngeleise nach Hause gegangen sein und wurde bei Peterbrünnl von einem Güterzug überfahren.
Alter: 30; Der Fabriksarbeiter Ferdinand Kogler (50 Jahre) griff den Bäckergehilfen aus Eifersucht mit einem Messer an. Dabei stach er ihn in den Oberschenkel, wobei die Arterie durchtrennt wurde. Starb durch hohen Blutverlust bei der Überführung ins Haller Krankenhaus. Der Täter wurde verhaftet.
Alter: 25; Maschinenschlosser, warf sich beim Hußlhof vor einen fahrenden Zug.
Alter: 48; Gattin eines Schneiders, wurde seit mehreren Tagen vermisst. Ihre Leiche wurde am 5.6.1948 in Kirchbichl aus dem Inn gezogen.
Alter: 46; Gattin eines Oberlandesgerichtsrates. Gesundheitliche Probleme. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 36; Schneidermeister aus Fulpmes. Wurde beim Überqueren der Straße von einer Straßenbahn niedergestoßen. Starb kurze Zeit später im Krankenhaus.
Alter: 21; Sparkassenangestellter hatte einen Zusammenstoß mit einem Auto. Wurde schwer verletzt ins Innsbrucker Krankenhaus gebracht, wo er 2 Tage später verstarb.
Alter: 3; Sohn eines Fotografen. Stürzte beim Spielen in den Stadtbrunnen und ertrank.
Alter: [unklar]; Bei Radfeld wurde die Leiche des Maurerlehrlings angeschwemmt. Er geriet beim Holzfischen vor mehreren Wochen in den Inn.
Alter: 39; Wurde bei einem Betriebsunfall in der Gerberei tödlich verletzt.
Alter: 23; Kraftfahrer aus Polen, starb im Barackenlager in der Höttingerau an Alkoholvergiftung.
Alter: 41; Ehemaliger Viehhändler. Hatte finanzielle und gesundheitliche Probleme. Erhängte sich in einer Toilette der Stubaitalbahn am Bergisel.
Alter: 60; Straßenarbeiter, wurde von einem Motorradfahrer erfasst und über die Straßenböschung geschleudert. War sofort tot.
Alter: [unklar]; Französischer Soldat, war im Bahnhof mit Abladen von Koks beschäftigt. Als der LKW zurückfuhr geriet das Opfer zwischen Anhänger und Waggon und wurde erdrückt.
Alter: 56; Lohnbuchhalter, aus Schruns. Verübte Selbstmord aus unbekannten Gründen.
Alter: 13; Schüler aus Wien. Wollte in der Sillschlucht ein Kleidungsstück aus dem Wasser bergen. Rutschte dabei aus und wurde vom Fluss fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 14.6. bei Kirchbichl aus dem Inn gezogen.
Alter: 21; Bauerntochter, schwermütig.
Alter: 1.5; Kind fiel im Ausländerlager in die Melach, wo es ertrank. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 60; Pensionierter Regierungsdirektor. Bei der Fahrt mit der bahn nach Innsbruck stieg er aufs Trittbrett des Waggons, um seiner Frau zu winken. Lehnte sich zu weit nach vorne und schlug mit dem Kopf gegen eine Stützmauer des Viaduktbogens. War sofort tot.