Alter: 8; Bauernkind und Pflegekind fuhren in der Fraktion Bocking gemeinsam auf einer Rodel gegen ein Postauto und wurden beide tödlich verletzt
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Alter: 8; Bauernkind und Pflegekind fuhren in der Fraktion Bocking gemeinsam auf einer Rodel gegen ein Postauto und wurden beide tödlich verletzt
Alter: 17; Französischer Gymnasiast. Trat außerhalb der üblichen Abfahrtsroute am Galzig ein Schneebrett los und wurde verschüttet. Seine Leiche wurde am 11.5. aufgefunden.
Alter: 25; BB-Beamter aus Silz. Geriet bei der Abfahrt vom Galzig in einen Schneesturm und wurde später von seinen Begleitern vermisst. Dürfte von einer Lawine in eine Schlucht gerissen worden sein. Seine Leiche aperte 4.6. aus.
Alter: 4; Frau wollte 3 Kinder mit der Rodel zum Kindergarten fahren. In einer Engstelle im Ort kam ihnen ein LKW entgegen. Nach der Passage der Vorderachse kippte die Rodel um und die beiden Kinder gerieten unter die Hinterräder. Wurden überrollt und starben an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 38; Schmied, wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 67; Sägearbeiter, stürzte bei der Arbeit eine Böschung hinab. Unterschätzte die Verletzungen und starb nach 3 Tage später an einem Schädelbasisbruch im Krankenhaus Schwaz.
Alter: 47; Tischler, warf sich vor einem Personenzug aus unbekannten Gründen.
Alter: 11; Eine Gruppe von 4 Schülern Fanden am Innufer eine amerikanische Fliegerpatrone und bastelten darauf herum. Diese kam zur Explosion und tötete 2 Burschen auf der Stelle. Heidacher starb einen Tag später im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 83; Rentner, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Starb an einer Erstickung an Leuchtgas.
Alter: 70; Bergbauer, stürzte am Heimweg zu den Rofnerhöfen 20m in die Tiefe und blieb tot im Bachbett liegen.
Alter: 47; Arbeiter im Hüttenwerk. Wollte aus einem Stadel Heu holen, stürzte in der Dunkelheit aber durchs Futterloch 5m in die Tiefe. Starb an einem Genickbruch.
Alter: [unklar]; Staatsanwalt, wurde in der Früh tot in seiner Wohnung aufgefunden. Hatte nicht bemerkt, dass aus dem Backrohr Leuchtgas ausströmte.
Alter: 59; Pensionierter Lehrer. Wurde in seiner Wohnung erstickt aufgefunden. Starb an Leuchtgasvergiftung.
Alter: 76; Maurer, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 19; Stürzte beim Suchen von Ziegen über eine Felswand ab.
Alter: 2; Kind trank in einem unbewachten Augenblick eine Flüssigkeit zum Anstreichen von Holz. Starb im Krankenhaus kurze Zeit später.
Alter: 23; Ungarischer Staatsbürger, war im DP Lager bei Schwaz wohnhaft. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 18; War mit Holzziehen beschäftigt. Durch unzureichendes Schuhwerk konnte er den Schlitten nicht mehr bremsen und wurde überfahren. Starb im Krankenhaus Kufstein kurz nach seiner Einlieferung.
Alter: 17; Friseurlehrling. Lenkte einen Traktor mit einer Ladung Schotter aus Radfeld. In einem steilen Hohlweg verlor er die Kontrolle über das Gefährt, das umkippte und ihn erdrückte.
Alter: 26; Die Frau ging mit ihrem Ehemann auf der Hallerstraße Richtung Innsbruck. Dabei wurde das Paar von einem LKW von hinten niedergestoßen. Die Frau wurde schwer verletzt und starb bald darauf in der Klinik. Der LKW Fahrer fuhr weiter ohne anzuhalten.
Alter: 23; Tod durch Erhängen. Hinterließ Ehemann und Kleinkind. Ursache waren psychische Probleme. Daten aus dem Anzeigenteil (Tiroler Tageszeitung 6.12.)
Alter: 74; Rentner aus Großvolderberg. Versuchte alkoholisiert auf der Straße nach Hause zu kommen. Wurde dabei von einem LKW erfasst und getötet.
Alter: 87; Landarbeiter, gesundheitliche Probleme. Erhängte sich in seiner Wohnung.
Alter: [unklar]; Förster, geriet bei der Talfahrt unter seinen beladenen Holzschlitten. Wurde mit tödlichen Kopfverletzungen aufgefunden.
Alter: 12; Beim Rutschen über ein Stiegengeländer stürzte der Bursche 3 Stockwerke in die Tiefe und starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 24; Nach einer Gallenoperation öffnete der Radiotechniker das Fenster des Krankensaales und sprang in die Tiefe. Konnte nicht mehr gerettet werden. Später stellte sich heraus, dass er ein Mitglied einer Schmuggelbande war. Wurde von denen wegen eines fehlerhaften Transportes mehrfach unter Druck gesetzt (Tiroler Tageszeitung 10.11.48, 3)
Alter: 61; Standesbeamter aus Telfs. Wurde am Bahnübergang tot aufgefunden. Unfallhergang war ungewiss.
Alter: 65; Bäuerin hielt mit ihrem Enkelkind Nachschau auf die Lämmer auf der Weide. Dabei wurde sie von einem Widder attackiert und tödlich verletzt.
Alter: 4; Fiel in der Waschküche in ein Schaff mit heißem Wasser. Starb an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 23; Hilfsarbeiter beim Aufstellen von Telefonmasten. Als einer umstürzte, wurde er getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 32; Landarbeiter aus Igls. Wurde von einem LKW erfasst und an eine Mauer gedrückt. Starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 47; Buchhalter riss unbemerkt den Leitungsschlauch vom Gasherd und starb an einer Leuchtgasvergiftung.
Alter: 35; Fleischhauer aus Ehrwald. Fuhr mit seinem Motorrad vom Imster Viehmarkt nach Hause. Am Fernpass streifte er den Anhänger eines LKWs, wodurch er zu Sturz kam. War sofort tot.
Alter: 34; Im Radurschltal stürzte der Wilderer aus Langtaufers bei der Flucht tödlich ab. War zuvor bei einer Schießerei mit einem Jäger verletzt worden. Bei der Bergung der Leiche wurden Gendarmen von einer Lawine erfasst, wobei einer schwer verletzt wurde.
Alter: 47; Sägewerksbesitzer. Postomnibus musste rückwärts ausweichen, wobei das Opfer, das hinter dem Bus mit einem Motorrad sich befand, übersehen wurde. Wurde von den Hinterrädern überrollt und getötet.
Alter: 36; Maurer, schwermütig, erhängte sich in der Tenne seines Hauses.
Alter: 59; Durch einen Bedienungsfehler strömte Leuchtgas in ihrer Wohnung aus, was das Opfer nicht bemerkte. Wurde noch lebend entdeckt, starb aber kurze Zeit später im Krankenhaus.
Alter: 28; Maler fuhr in der Nacht mit seiner Beiwagenmaschine nach Hause. Geriet dabei an eine Stiegenmauer, wobei er schwer verletzt wurde. Starb im Krankenhaus Zams.
Alter: 54; Elektrotechniker aus Höfen wollte in Lähn einen Sicherungsisolator montieren, als er in den Starkstrom geriet.
Alter: 79; Stürzte beim Kirchgang in der morgendlichen Dunkelheit über eine felsige Böschung. Starb an den Verletzungen im Gemeindespital.
Alter: [unklar]; Im Walzachgraben wurde der Hilfsarbeiter bei der Holzarbeit von einem triftenden Baumstamm getroffen. Starb bald darauf im Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 2.5; Bei einem Sturz mit einem Holzgitter verletzte sich das Bauernkind aus Stolln tödlich.
Alter: 15; Hilfsarbeiterin unterhielt sich mit 2 Wachsoldaten vor einem Lebensmittelmagazin. Einer der Wachposten, ein Jugoslawe, hantierte mit seinem Maschinengewehr so unvorsichtig, dass sich ein Schuss löste. Der traf das Opfer in den Kopf. Wurde von der französischen Gendarmerie verhaftet.
Alter: 19; Bauernsohn in Zaunhof. War auf der Suche nach einer vermissten Ziege. Bei der Auffindung rutschte er auf eisigem Untergrund aus und stürzte über einen Felsen 50m in die Tief. Starb beim Transport ins Krankenhaus Zams.
Alter: 59; Wachbeamter im Gefangenenhaus. Tod durch Erschießen. In einem Abschiedsbrief gab er den Grund einer Nichterlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft an.
Alter: 38; Paul Moro, Angestellter in Reutte, bog mit seiner Beiwagenmaschine in die Bundesstraße ein und übersah einen LKW. Beim Zusammenstoß wurde seine mitfahrende Frau getötet, sein kleiner Sohn schwer verletzt (in der Tiroler Tageszeitung Paul Moro als bekannter Bobfahrer bezeichnet!)
Alter: 48; Polnische Witwe mit psychischen Problemen. Erhängte sich im Wald bei Vill.
Alter: [unklar]; Der Bahnbeamte wollte mit seinem Fahrrad die Eisenbahnbrücke überqueren. Wurde dabei von einem Personenzug erfasst und getötet.
Alter: 50; Mann aus Volders erschoss sich auf einer Wiese am Kolsassberg.
Alter: 55; Kanalbauarbeiter. Befand sich in einem unverschalten Kanal, dessen Wand einstürzte. Wurde zwar schnell geborgen, war aber bereits tot.