Alter: 29; Knecht, familiäre Probleme.
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Alter: 29; Knecht, familiäre Probleme.
Alter: 21; Kellnerin aus Südtirol. War am Abend mit Kollegen in einem Auto auf der Hallerstraße am Weg. Der Fahrer, der das Auto unbefugt lenkte, geriet über die Fahrbahn hinaus und stürzte damit in den Straßengraben. Die Mitfahrerin wurde tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; In der Nacht durchstieß ein Auto das Geländer der Perjenbrücke und stürzte in den Inn. Alle 4 Insassen wurden fortgetrieben, wobei nur zwei das Ufer schwimmend erreichen konnten. Die Leiche von Altmann, die Wirtin des Gh „Nußbaum“ aus Perjen wurde bei Zams gefunden, die des Bäckermeisters Partoll bei Langkampfen am 15.6.
Alter: 44; Bergführer und Hüttenwirt, nervenleidend. Tod durch Erschießen.
Alter: 18; Stürzte bei der Arbeit über 80m in die Tiefe und starb auf der Stelle.
Alter: 58; Witwe eines Majors, gesundheitliche Probleme. Tod durch Vergiften in ihrer Wohnung auf der Hungerburg.
Alter: 25; Arzt aus NÖ. Erschoss sich in einem Hotelzimmer.
Alter: 13; Sprang in den Inn aus Furcht vor körperlichen Misshandlungen vom Vater. Ihre Leiche wurde am 26.7. in Kirchbichl aus dem Fluss geborgen. Gegen die Eltern wurde Anzeige erstattet (Tiroler Tageszeitung 28.7., 3)
Alter: 30; Bautechniker, Stürzte in der Museumsstraße von einem Gerüst vom 5. Stockwerk in die Tiefe und erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 36; In der Nacht durchstieß ein Auto das Geländer der Perjenbrücke und stürzte in den Inn. Alle 4 Insassen wurden fortgetrieben, wobei nur zwei das Ufer schwimmend erreichen konnten. Die Leiche von Altmann, die Wirtin des Gh „Nußbaum“ aus Perjen wurde bei Zams gefunden, die des Bäckermeisters Partoll bei Langkampfen am 15.6.
Alter: 75; Rentner, schwermütig, erhängte sich im Keller eines Wohnhauses.
Alter: 46; Straßenmeister. Stürzte mit seinem Motorrad auf der Bundesstraße bei einer Fahrt nach Landeck. Erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 60; Wurde in Arzl erhängt in seiner Wohnhütte aufgefunden.
Alter: 55; Bundesbahnpensionist, gesundheitliche Probleme.
Alter: 47; Hilfsarbeiter aus Fieberbrunn, war bei der Abtragung einer Notbrücke über den Inn beschäftigt. Glitt aus, stürzte in den Fluss und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 29.5. bei Haiming geborgen.
Alter: 6; Fiel beim Spiel beim Elektrizitätswerk in den Fluss. Wurde geborgen, aber Hilfe kam zu spät.
Alter: 12; Stürzte bei einem Besuch beim Onkel durch einen Futterschacht in die Tiefe. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen sie kurz darauf verstarb.
Alter: 60; Bauer wurde tot am Straßbergweg aufgefunden. Dürfte von einem Pferdefuhrwerk, das Holz transportierte, herabgestürzt sein und hatte sich tödlich verletzt.
Alter: 37; Kellner, hatte sich mit Leuchtgas ums Leben gebracht.
Alter: 56; Wirt im Gh „Burgriesen“ in der Hofgasse. Hatte familiäre Probleme. Stürzte sich mit seiner Frau von der Mühlauer Brücke in den. Seine Frau konnte gerettet werden.
Alter: 42; Arzt aus Wien. Trat mit 2 Kollegen am Torjoch bei einer Skitour eine Lawine los, die die Gruppe verschüttete. Das Opfer konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Besitzerin eines Sportgeschäftes in Innsbruck. Wollte mit einer Gruppe eine Skitour auf den Sattelberg machen. Dabei wurde ein Schneebrett ausgelöst, die 4 Skifahrer verschüttete. Die Frau wurde von Zollwachebeamten ausgegraben, starb aber am Transport ins Tal. Unglück passierte anscheinend auf italienischer Seite.
Alter: 25; Der Kraftfahrer wurde im Gh „Brennersee“ vom Wirt Johann Fröhlich (35 Jahre) erstochen. Das Opfer hatte anscheinend mehrfach den Hinweis auf die Sperrstunde missachtet und eine drohende Haltung gegenüber dem Wirt eingenommen. Gerichtsverhandlung gegen den Wirt am 19.12.1949: Wurde von Eisenstecken nach der Ankündigung der Sperrstunde tätlich angegriffen. Urteil: 3 Monate Arrest – bedingt.
Alter: 37; Die Frau wurde im bewusstlosem Zustand in die Klinik eingeliefert, wo sie bald darauf starb. Hatte sich mit Leuchtgas in ihrer Wohnung getötet.
Alter: 25; Radiomechaniker. Wollte mit seiner Freundin einen Spaziergang auf einem ungesicherten Weg von Landeck aus machen. Als das Mädchen ausglitt, wollte er ihr behilflich sein, stürzte aber selber ab. Starb an schweren Kopfverletzungen am Weg ins Spital.
Alter: 48; Eine Gruppe von Arbeitern waren mit Ausbesserungsarbeiten der Bombenschäden im Landhaus beschäftigt. Dabei geriet der Hilfsarbeiter mit dem Maurer Rudolf Reischer (38 Jahre) in Streit. Wurde vom Täter mit einer Latte erschlagen. Hatte sich zuvor mehrfach wegen der harten Arbeitsbedingungen beim Täter beschwert. Todesanzeige durch die Baufirma! Gerichtsverhandlung gegen Rudolf Rauscher am 15.9.1949. Nach vielen Zeugenaussagen erkannte das Gericht auf berechtigte Notwehr und verkündigte einen Freispruch.
Alter: 50; Bauer, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: [unklar]; Bauer, wollte eine Fuhre Holz vom Leinerstal bringen. Durch Vereisung des Weges geriet der Schlitten außer Kontrolle und stürzte über die Böschung. Das Opfer geriet darunter und wurde erschlagen.
Alter: 28; Kriegerswitwe, 4-fache Mutter, schwermütig. Erhängte sich in ihrer Wohnung mit einem Skigurt.
Alter: 31; Arbeiter aus St. Johann/Tirol. Geriet unter den Anhänger eines Traktors und wurde erdrückt.
Alter: 10; Eine Gruppe von 4 Schülern Fanden am Innufer eine amerikanische Fliegerpatrone und bastelten darauf herum. Diese kam zur Explosion und tötete 2 Burschen auf der Stelle. Heidacher starb einen Tag später im Schwazer Krankenhaus.
Alter: [unklar]; Besitzerin des Gasthofes „Glocke“. Wollte in einem Zimmer einen Gegenstand aufheben, als dieser explodierte. Dürfte eine Handgranate gewesen sein. Starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 78; Rentner wurde in seiner Wohnung tot aufgefunden. Starb an einer CO Vergiftung.
Alter: 46; Verkäufer. Schnitt sich die Pulsadern auf.
Alter: 20; Geriet beim Verschubdienst zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 4; Frau wollte 3 Kinder mit der Rodel zum Kindergarten fahren. In einer Engstelle im Ort kam ihnen ein LKW entgegen. Nach der Passage der Vorderachse kippte die Rodel um und die beiden Kinder gerieten unter die Hinterräder. Wurden überrollt und starben an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 40; Schwermütig, warf sich in Mühlau vor einen Zug.
Alter: 68; Pensionierter Lehrer, wurde bei der Holzarbeit von einem rollenden Baumstamm erfasst. Starb 2 Tage später im Innsbrucker Krankenhaus an den Verletzungen.
Alter: 53; Frau eines Professors, schwermütig. Tod durch Vergiften.
Alter: 48; Bäuerin, schwermütig. Stürzte sich in den Inn.
Alter: 2; Sohn der Wirtschafterin Stefanie Wechselberger aus Weer. Wurde vom leicht schwachsinnigen Knecht Karl Pottler (41 Jahre) am 27.2. entführt. Nach vielen Nachforschungen konnte der Knecht am 8.3. am Pillberg bei Schwaz ausfindig gemacht werden. Gestand, dass er das Kind in eine Höhle am Kolsassberg gebracht und dort durch einen Stich ins Herz ermordet hatte. Der Täter wurde nie angeklagt, da er nach einem psychologischen Gutachten nicht verhandlungsfähig war. Wurde in die Heilanstalt in Hall eingewiesen (nach TT 19.8.1950, 5)
Alter: 52; Bankbeamter, wurde in der Höttingerau von einem Auto niedergestoßen. Starb am Weg ins Krankenhaus.
Alter: 14; Ein LKW Fahrer ließ 14 Schulkinder auf seiner Ladefläche mitfahren. Zwischen Schlierenzau und Magerbach stieß er in eine Mure, wobei die Kinder vom Wagen geschleudert wurden. Ein Schüler starb im Krankenhaus Zams, ein weiterer wurde lebensgefährlich verletzt (Erna Paulmichl – 7 Jahre)
Alter: 56; Wirtschäfterin, war mehrere Tage abgängig. Ihre Leiche wurde am 25.2. aus dem Inn geborgen. Zeigte Zeichen von Schwermut.
Alter: 20; Hotelangestellter, sollte wegen Unzuverlässigkeiten belangt werden. Tod durch Erhängen. Später wurden Ursachen von den Hotelbesitzern dementiert (Tiroler Tageszeitung 28.2., 4)
Alter: 20; Französischer Soldat versuchte trotz geschlossener Bahnschranken die Geleise zu überqueren und wurde von einem Zug erfasst.
Alter: 45; Maurer aus Wörgl. Tod durch Erhängen aus unbekannten Gründen.
Alter: 13; Eine Gruppe von 4 Schülern Fanden am Innufer eine amerikanische Fliegerpatrone und bastelten darauf herum. Diese kam zur Explosion und tötete 2 Burschen auf der Stelle. Heidacher starb einen Tag später im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 9; Bauernkind und Pflegekind fuhren in der Fraktion Bocking gemeinsam auf einer Rodel gegen ein Postauto und wurden beide tödlich verletzt
Alter: 43; Bauer in Kapfers. Wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum getroffen und tödlich verletzt.