Alter: 82; Stürzte über eine Stiege ein Stockwerk in die Tiefe und verletzte sich erheblich. Wollte nicht im Krankenhaus bleiben und starb einen Tag später im eigenen Heim.
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Alter: 82; Stürzte über eine Stiege ein Stockwerk in die Tiefe und verletzte sich erheblich. Wollte nicht im Krankenhaus bleiben und starb einen Tag später im eigenen Heim.
Alter: 24; Hilfsarbeiter aus Sistrans. War mit Aufladen von Baumstämmen auf einem LKW beschäftigt. Dabei riss die Sicherungskette und die herabkollernde Ladung erschlug das Opfer.
Alter: 7; In der Nähe des Friedhofes war ein Tischlermeister mit dem Abladen von Holzblöcken beschäftigt. Dabei tauchte unvermutet das Opfer auf und wurde von einem fallenden Brett am Kopf getroffen und erschlagen.
Alter: 59; Bauernknecht, dürfte beim Heimgang in der Nacht im Tiefental vom Weg abgekommen sein und stürzte ab. Alkohol dürfte eine Rolle dabei gespielt haben.
Alter: 2.5; War Pflegekind eines Bahnwärters. Wurde von einem Schnellzug erfasst und zur Seite geschleudert. Starb auf der Stelle.
Alter: 29; Der Postbeamte aus Fließ und der aus Innsbruck kommende Steinmayr stießen mit ihren Motorrädern zusammen. Beide erlitten so schwere Verletzungen, dass sie daran noch am gleichen Tag starben. Ursache des Unfalls dürfte überhöhte Geschwindigkeit von zumindest einem Fahrer gewesen sein.
Alter: 23; Der Postbeamte aus Fließ und der aus Innsbruck kommende Steinmayr stießen mit ihren Motorrädern zusammen. Beide erlitten so schwere Verletzungen, dass sie daran noch am gleichen Tag starben. Ursache des Unfalls dürfte überhöhte Geschwindigkeit von zumindest einem Fahrer gewesen sein.
Alter: 36; Malergehilfe, stieß in der Kranebitter Allee mit einem anderen Radfahrer aus Völs zusammen. Erlitt dabei einen Schädelbruch und starb im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 17; Gewerbeschüler, wurde in der Pradlerstraße von einem LKW überfahren. Starb noch vor der Einlieferung ins Krankenhaus.
Alter: 57; Haushaltshelferin verlor beim Fensterputzen das Gleichgewicht und stürzte 5m in die Tiefe. Starb bald darauf an den schweren Rückenverletzungen.
Alter: [unklar]; Hielt auf der Bundesstraße einen LKW an und wollte nach Schwaz mitgenommen werden. Beim Gang zum Beifahrersitz wurde sie von einem entgegenkommenden LKW erfasst und starb einige Stunden später im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 48; In den Morgenstunden wurde die Leiche des Arbeiters im Straßengraben gefunden. Die Spuren deuteten darauf hin, dass er von einem Fahrzeug erfasst und niedergestoßen wurde. Der Verantwortliche schleifte das Opfer über die Böschung und beging Fahrerflucht. Einen Tag später konnte der Vertreter Adolf Unterer (32 Jahre) in Innsbruck als Täter ausgeforscht werden. Gerichtsverhandlung gegen Unterer am 4.5.1951: Wurde der Fahrerflucht und der unterlassenen Hilfeleistung für schuldig erkannt. Beide Unfallbeteiligte waren alkoholisiert. Urteil: 1 Jahr schwerer Kerker.
Alter: 15; Bauerntochter geriet beim Wegtragen eines transportablen Elektromotors in den Stromkreis. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 78; Bauer aus Langenau. Wurde von einem Widder attackiert und zu Boden gestoßen. Starb kurz nach seiner Einlieferung ins Zamser Spital.
Alter: 37; Knecht wurde ertrunken in einer Badewanne aufgefunden. Ein epileptischer Anfall dürfte vorausgegangen sein.
Alter: 43; Sattler, stürzte in einem Aufzugsschacht 2 Stockwerke in die Tiefe. Die Türautomatik dürfte nicht funktioniert haben.
Alter: 44; Installateur- und Kupferschmiedemeister. Wurde nach einem Zechgelage in der Nacht vom Steuerberater Ambros Imfeld angeschossen und schwer verletzt. Starb einige Stunden später im Kufsteiner Krankenhaus. Grund der Tat dürfte Eifersucht gewesen sein. Hatten zuvor eine Frau kennen gelernt. Gerichtsverhandlung gegen Ambros Imfeld (54J-Steuerberater) am 4.1.1952: Täter wollte sich an nichts mehr erinnern. Auch die involvierte Frau Juliane Murr will nichts wissen. Das Gutachten konstatierte tatsächlich einen Dämmerzustand bei Imfeld, sodass es vom Mord freigesprochen und sofort in Freiheit gesetzt wurde. Sehr unterschiedliche Reaktionen im Publikum.
Alter: 14; Sein Vater lieh sich ein Gewehr aus, um einen Habicht zu schießen. In einem unbewachten Augenblick nahm dies sein Sohn Anton in die Hand. Dabei löste sich ein Schuss, der dessen Bruder im Gesicht traf. Hatte keine Überlebenschance.
Alter: 39; Bauer aus Unterangerberg, überquerte den Inn mit der Fähre. In der Mitte des Flusses sprang er über Bord und wurde schnell fortgetrieben. Zeigte in letzter Zeit Anflüge von Schwermut. Seine Leiche konnte nicht vorerst gefunden werden. Erst am 22.4. wurde sie beim Tiwag-Rechen in Kirchbichl aus dem Fluss geborgen.
Alter: 19; Zimmermannsgehilfe aus Absam. War schwermütig, warf sich vor einem Schnellzug.
Alter: [unklar]; Bei einer Reparatur einer Straßenbrücke erfasste ein fallender Stein mehrere Arbeiter. Das Opfer starb an den Verletzungen im Wörgler Krankenhaus.
Alter: 5; Begleiteten ihre Eltern bei der Feldarbeit, wobei sie plötzlich zusammenbrachen und starben. Möglicherweise aßen sie von ausgelegten Giftködern.
Alter: 41; Eine Lawine zerstörte die Nauzalm, wobei der Bauer Schwemberger verschüttet wurde und sich nicht mehr befreien konnte. Adolf Wimpissinger vom Loasanger wollte für sein Anwesen Hilfe holen, geriet aber ebenso unter eine Lawine.
Alter: 39; Pächter der Wiegenhütte, wurde mit seiner Frau vor seiner Hütte verschüttet. Er konnte sich nicht mehr aus den Schneemassen befreien. Schmidhofer in Schwendberg verunglückt? Seine Leiche wurde am 20.5.1951 gefunden.
Alter: 60; Pächter der Wiegenhütte, wurde mit seiner Frau vor seiner Hütte verschüttet. Er konnte sich nicht mehr aus den Schneemassen befreien. Schmidhofer in Schwendberg verunglückt? Seine Leiche wurde am 20.5.1951 gefunden.
Alter: 65; Eine vom Tschigeler abgebrochene Lawine riss einen Teil des Fernerkogelhauses weg. Darin kam die kleine Tochter des Gastwirtes und eine ältere Frau ums Leben.
Alter: 27; Brüder kamen aus Innsbruck und wollten weiter Richtung Kasern. Durch das schlechte Wetter nahmen sie im Gasthof „Fischerwirt“ Quartier. In der Nacht wurde der Hof von einer Lawine zerstört. Ebenfalls von einer Lawine vernichtet wurde der Hochwirlerhof des Johann Riedl, wo 3 Menschen den Tod fanden.
Alter: 27; Ungarischer DP, wollte die Grenze zu Deutschland illegal überschreiten. Beim 2. Versuch stürzte er tödlich ab. Seine Leiche wurde erst einen Monat später entdeckt.
Alter: 7; 2 Mädchen überquerten die Hallerstraße, um zu ihrer Schule in Neuarzl zu gelangen. Dabei wurden sie von einem französischen Auto niedergestoßen. Das Opfer starb auf der Stelle.
Alter: 8; Wurde beim Spielen auf einem Schneehaufen von einem städtischen Müllwagen überfahren. Dürfte ausgeglitten und unter die hintere Achse geraten sein.
Alter: 19; Hilfsarbeiter aus Kirchbichl im Zementwerk Eiberg. Ein mit Beton beladener Karren klinkte sich selbständig aus und stürzte aus 15m Höhe auf das Opfer. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 21; 2 Angestellte in Steyr wurden in der Nähe der Hopfgartner Skihütte von einer Lawine verschüttet. Konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 7; Eine vom Tschigeler abgebrochene Lawine riss einen Teil des Fernerkogelhauses weg. Darin kam die kleine Tochter des Gastwirtes und eine ältere Frau ums Leben.
Alter: 17; Brüder kamen aus Innsbruck und wollten weiter Richtung Kasern. Durch das schlechte Wetter nahmen sie im Gasthof „Fischerwirt“ Quartier. In der Nacht wurde der Hof von einer Lawine zerstört. Ebenfalls von einer Lawine vernichtet wurde der Hochwirlerhof des Johann Riedl, wo 3 Menschen den Tod fanden.
Alter: 63; Brüder kamen aus Innsbruck und wollten weiter Richtung Kasern. Durch das schlechte Wetter nahmen sie im Gasthof „Fischerwirt“ Quartier. In der Nacht wurde der Hof von einer Lawine zerstört. Ebenfalls von einer Lawine vernichtet wurde der Hochwirlerhof des Johann Riedl, wo 3 Menschen den Tod fanden.
Alter: 20; Eine Lawine zerstörte das Postamtsgebäude, in dem sich das Opfer aufhielt.
Alter: 69; Zeitungsausträgerin wurde auf der Straße nach Oberndorf von einem Bus gestreift und zu Boden gestoßen. Starb im Krankenhaus Kufstein kurz nach der Einlieferung.
Alter: 22; Schuhmachergehilfe aus Meran. Erhängte sich aus Schwermut in einer Wohnung in Wilten.
Alter: 32; 2 Angestellte in Steyr wurden in der Nähe der Hopfgartner Skihütte von einer Lawine verschüttet. Konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 21; Wollten nach Oberberg gehen, als sie von einer Lawine verschüttet wurden. Ihre Leichen konnten erst nach einer Woche geborgen werden.
Alter: 21; Hilfsarbeiter aus Stanz. Lenkte einen Holzschlitten vom Perfuchsberg, der außer Kontrolle geriet. Wurde gegen einen Baum gepresst und starb an schweren Rückenverletzungen.
Alter: [unklar]; Musikschüler aus Sautens. Wollte seinen Kollegen eine Pistole zeigen, aus der sich unvermutet ein Schuss löste und ihm in den Bach drang. Starb im Zamser Spital.
Alter: 35; Wurde bei der Holzarbeit von einem triftenden Baumstamm getroffen und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 56; Brüder kamen aus Innsbruck und wollten weiter Richtung Kasern. Durch das schlechte Wetter nahmen sie im Gasthof „Fischerwirt“ Quartier. In der Nacht wurde der Hof von einer Lawine zerstört. Ebenfalls von einer Lawine vernichtet wurde der Hochwirlerhof des Johann Riedl, wo 3 Menschen den Tod fanden.
Alter: 50; Brüder kamen aus Innsbruck und wollten weiter Richtung Kasern. Durch das schlechte Wetter nahmen sie im Gasthof „Fischerwirt“ Quartier. In der Nacht wurde der Hof von einer Lawine zerstört. Ebenfalls von einer Lawine vernichtet wurde der Hochwirlerhof des Johann Riedl, wo 3 Menschen den Tod fanden.
Alter: 18; Wollten nach Oberberg gehen, als sie von einer Lawine verschüttet wurden. Ihre Leichen konnten erst nach einer Woche geborgen werden.
Alter: 52; Hilfsarbeiter aus Italien. Wurde mit tödlichen Kopfverletzungen neben der Hallerstraße aufgefunden. Dürfte ev. im alkoholisierten Zustand von einem Auto überfahren worden sein.
Alter: 60; Bauer am Glantersberg, wurde im Pferdestall tot aufgefunden. Wurde von seinem Schwiegersohn Peter Treichl (31 Jahre) im Schlafzimmer erwürgt. Seine Leiche wurde in den Stall gelegt. Gründe der Tat waren Familienstreitigkeiten, wobei der Familie Treichl mit 4 Kindern die gerichtliche Wegweisung gedroht hatte. Die Tochter Wurzenrainers und Frau von Treichl hielt bei der Tötung anscheinend die Petroleumlampe. Schwurgerichtsverhandlung gegen Peter (31 Jahre) und Maria Treichl am 27.9.1951: Das Opfer wurde im Stall unter ein Pferd gelegt, um einen Unfall vorzutäuschen. Urteil: 14 Jahre schwerer Kerker für Peter, 5 Jahre schwerer Kerker für Maria Treichl.
Alter: 46; Telefonistin, wollte auf den letzten Waggon der Haller Tramway aufspringen. Durch den eisigen Untergrund rutschte sie aus und geriet unter die Räder. Starb kurz nach der Einlieferung ins Spital.
Alter: 10; Schulklasse eines Gymnasiums hielten sich im Hallenbad auf. Das schwimmunkundige Opfer geriet unbemerkt in das tiefe Becken, wo es ertrank. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.