Alter: 8; Stürzte beim Spielen in den Inn und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde erst am 17.7. bei Oberlangkampfen aus dem Inn geborgen.
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Alter: 8; Stürzte beim Spielen in den Inn und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde erst am 17.7. bei Oberlangkampfen aus dem Inn geborgen.
Alter: 20; Sägereiarbeiter, starb nach einem Unfall mit seinem Motorrad im Zamser Krankenhaus.
Alter: 50; Kraftfahrer, gesundheitliche Probleme, erschoss sich im Keller seines Wohnhauses (Name aus den Todesmeldungen).
Alter: 10; Sohn eines Polizeiinspektors in Innsbruck. War mit einer Schülergruppe im Bereich der Stadelalm am Weg. Am Rückweg sonderte er sich von der Gruppe ab und stürzte beim Blumenpflücken in eine Schlucht ab.
Alter: 13; Schüler aus Vorarlberg geriet bei der Heimfahrt vom Felde unter ein Pferdefuhrwerk. Starb auf dem Transport ins Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 1; Fiel in einem unbewachten Augenblick in einen Kessel mit Waschwasser, wo er ertrank.
Alter: 6; Knabe schwang sich unbemerkt auf das Anhängergestänge eines LKWs. Dabei fiel er herunter und wurde von den Rädern des Anhängers überrollt. Erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 64; Arbeiter, schwermütig nach dem Tod seiner Frau. Brachte sich tiefe Schnittwunden mit einem Rasiermesser am Bauch zu. Überschüttete die Wohnungseinrichtung mit Benzin und zündete sie an. Brand wurde gelöscht, er konnte aus der Wohnung geborgen werden, starb aber bald darauf im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 34; War schwermütig, starb durch Einnahme von Strychnin.
Alter: 65; Ingenieur aus Mainz. Seine Leiche wurde am Auslauf des Olperer-Gletschers gefunden, in der Nähe der Geraer Hütte. War Alleingeher und stürzte von der Südwand des Fußsteines ab.
Alter: 30; Bäuerin, war mit ihrem Gatten auf Besuch im Flecklhof in Penningberg. Dort schlug ein Blitz ein und tötete die Frau auf der Stelle.
Alter: 63; Waldaufseher aus Rum. Wurde bei Schlägerungsarbeiten beim Rechenhof von einem fallenden Baumstamm getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 71; Wollte mit einem Schlitten, Erde auf eine Wiese aufbringen. Dabei geriet er unter das Gefährt und erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 2.5; Bub aus Baumkirchen wurde bei einem unbeschrankten Bahnübergang von einem Schnellzug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 47; Knecht mit familiären Problemen. Erhängte sich in einem Holzschuppen.
Alter: 40; Seit längerer Zeit hielt sich ein Engländer (Journalist) in der Umgebung von Zams auf, der sich allerdings meist schwer dem Alkohol ergab. Wurde in einem Gasthof mit geöffneten Pulsadern aufgefunden und ins Zamser Krankenhaus gebracht. Bevor er dort starb, äußerte er Schwermut als Grund für seine Tat.
Alter: 78; Rentner beim Holzsammeln, wurde von einem an sich friedlichen Stier angefallen und tödlich verletzt.
Alter: 47; Kaminkehrermeister aus Wattens, wurde schwer verletzt bei der Telfser Allee neben seinem Motorrad aufgefunden. Stieß mit einer Kuh zusammen. Starb nach einer Woche im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 56; Holzarbeiter, war Beifahrer auf einem Motorrad. Beim Schwarzsee mussten sie Radfahrern ausweichen, wobei es zu einem Sturz kam. Das Opfer erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen. Der Fahrer Alois Steger sollte vor Gericht gestellt werden, beging aber am 4.10. Selbstmord
Alter: 65; Bauer, psychische Probleme, Tod durch Erhängen
Alter: 51; Kleinbauer, war mit Aufräumarbeiten beim winterlichen Lawinenabgang beschäftigt. Ein Baumstamm geriet dabei außer Kontrolle und stürzte auf das Opfer. Erlag 4 Tage später den Verletzungen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 55; Bankbeamter, versuchte auf der Talfahrt von der Hungerburg 2 Autos überholen. Dabei wurde er von einem entgegenkommenden PKW gestreift und an einen Zaun geschleudert. Starb an den schweren Verletzungen nach 4 Tagen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 72; Rentner mit gesundheitlichen Problemen. Erhängte sich in seiner Wohnung.
Alter: 65; Störschneider, schwermütig. Seine Leiche wurde bei Ried/OI aus dem Inn geborgen.
Alter: 54; Gendarmerie-Postenkommandant in Brixlegg. Bei der Rückfahrt von einer Dienstfahrt nach Kufstein verunglückte er aus unbekannten Gründen beim Maukenbach.
Alter: 52; Bäuerin, wurde tot im Stall aufgefunden. Der Arzt agnostiziert einen tödlichen Stromschlag durch eine transportable Lampe.
Alter: 59; Waldarbeiter aus Thiersee. Stieß mit seinem Rad am Oberen Stadtplatz auf die Bordwand eines LKWs. Dadurch kam er zu Sturz und wurde von einem entgegenkommenden LKW überfahren. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 28; Knecht aus Ellbögen. Erhängte sich in einem Heustadel. Gründe waren Beziehungsprobleme.
Alter: 68; Pensionist, stürzte sich in den Inn. War zu einer Einvernahme ins Gendarmerieamt geladen worden. Seine Leiche wurde einen Tag später (!) in Kirchbichl aus dem Fluss gezogen.
Alter: 33; Bauerntochter litt an Verfolgungswahn. Stürzte sich in den Lech. Ihre Leiche wurde geborgen.
Alter: [unklar]; Schweizer Staatsbürger, war Mitfahrer auf einem Motorrad mit seinem Kollegen. Gerieten auf der Bundesstraße ins Schleudern und prallten gegen einen entgegenkommenden LKW. Zinder wurde ins Innsbrucker Krankenhaus eingeliefert, wo er noch in der Nacht verstarb.
Alter: 29; Wollte am Inn mit einem Segelboot fahren. Sein Bruder bemerkte später das ans Ufer geschwemmte Boot. Von Hermann fehlte allerdings jede Spur.
Alter: 65; Wurde auf der Bundesstraße bei einem Viehtrieb von einem LKW angefahren und schwer verletzt. Starb kurz nach der Einlieferung ins Wörgler Krankenhaus.
Alter: 3; Lief in der Amraserstraße in einen fahrenden LKW und wurde überrollt. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 4; Sohn eines Schmiedemeisters, geriet in den Inn und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am gleichen Tag am Tiwag-Rechen in Kirchbichl geborgen.
Alter: 22; Zimmermann aus Pinswang. Rutschte bei Arbeiten am Dachstuhl eines Hauses aus und stürzte 5m in die Tiefe. Starb an den schweren Verletzungen im Krankenhaus Krekelmoos.
Alter: 24; Deutscher Tourist stürzte am Duxer Köpfl ab und verletzte sich schwer. Starb 2 Tage später an inneren Verletzungen im Kufsteiner Spital.
Alter: 19; Baggerführer aus Fügen, war beim Güterwegebau beschäftigt. Wollte Reparaturen bei seinem Bagger durchführen, als sich der Führungsarm der Auflagenmulde senkte und er mit dem Oberkörper darunter geriet. Wurde dabei erdrückt.
Alter: 16; Nachdem die Ziegen ohne Begleitung nach Hause zurückkehrten, wurde nach dem Hirten gesucht. Man fand ihn erhängt auf einem Baum.
Alter: 47; Schmiedemeister. Dürfte beim Reinigen eines Turbinenrechens in die Sill gestürzt und ertrunken sein. Seine Leiche wurde vorerst nicht gefunden, erst am 29.5. im Gemeindegebiet von Schönberg.
Alter: 55; Bauer wurde von einem triftenden Baumstamm getroffen und tödlich verletzt. Gerichtsverhandlung gegen Max Angehben (17 Jahre), der den Baumstamm ins Rollen gebracht hatte. Dieser kam vom vorgesehenen Weg ab und traft das Opfer am Kopf. Wurde zu einem Monat Kerker verurteilt, hätte Warnrufe abgeben müssen.
Alter: 77; Fiel durch das Futterloch auf den Steinboden des Stalles. Starb einen Tag später an den schweren Verletzungen.
Alter: 15; Müllerlehrling, wurde im elterlichen Betrieb von einem Förderband erfasst und mehrfach um die Antriebswelle gerissen. Starb an den schweren Verletzungen im Krankenhaus Wörgl.
Alter: 3.5; Das Kind aus Landeck hielt sich erst seit wenigen Wochen bei seiner neuen Pflegefamilie auf, als es unbemerkt in die Abortgrube stürzte und ertrank.
Alter: 74; Pensionierter Oberlandesgerichtsrat. Wurde am 31.3. auf der Straße in bewusstlosem Zustand aufgefunden. Starb 2 Tage später im Haller Spital. Ein Unterschenkelbruch und schwere Kopfverletzungen deuteten darauf hin, dass ein Unfall vorgelegen sein muss. Am 8.4. wurde der Frächter Franz Posch (25 Jahre) festgenommen, der zugab, mit seinem Motorrad in der Nacht eine Person niedergefahren zu haben, wobei er sich selbst verletzte. In der Dunkelheit hatte es angeblich das Opfer nicht mehr gesehen. Gerichtsverhandlung gegen Franz Posch am 11.5.1951: Das Argument, dass es zu dunkel war, zog nicht, da der Platz hell erleuchtet war. Dazu gab ihm seine Braut ein falsches Alibi. Urteil: 9 Monate strenger Arrest.
Alter: 2.5; War mit ihren Geschwistern in der Au beim Spielen. Dabei geriet sie unbemerkt in den Mühlbach, wo sie ertrank.
Alter: 3.5; Begleiteten ihre Eltern bei der Feldarbeit, wobei sie plötzlich zusammenbrachen und starben. Möglicherweise aßen sie von ausgelegten Giftködern.
Alter: 9; Tochter eines Bahnbediensteten. Stürzte bei einem Bauern in ein leeres Silo und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 51; Angestellter, schwermütig, erhängte sich in der Küche seiner Wohnung.
Alter: 25; Bauerntochter aus Kreith. War mit ihren Eltern beim Kartoffelsetzen am Felde. Beim Bücken nach einer verlorenen Kartoffel wurde sie von der Haue ihres Vaters am Hinterkopf getroffen und verletzt. Erst nach einigen Tagen wurde sie nach Innsbruck in die Klinik gebracht, wo sie kurz darauf verstarb.