Alter: 72; Tagelöhner. Tod durch Erhängen.
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Alter: 72; Tagelöhner. Tod durch Erhängen.
Alter: 11; Hirtenbube, Sohn eines Bauern, wurde im Tannheimertal von einem Steinschlag getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 48; k.k. Finanzwach-Oberrespizient im Zollamt Innsbruck. Wollte im Hauptbahnhof zwischen Güterwaggons die Geleise überqueren. Bemerkte nicht Verschub und geriet zwischen die Puffer zweier Waggons.
Alter: 61; War stadtbekannte Persönlichkeit, trug Lumpen, war geizig, aber sehr reich. Wohnte in Amras Nr. 20 (Zwanzgerghäusl). Wohnung vermüllt und voll Ungeziefer. Wurde geknebelt und erstickte daran. Besaß 2 Häuser und ca. 80.000K Vermögen. Bettelte ihren Unterhalt allerdings zusammen. Diagnostizierter Raubmord. Zur Klärung der Tat wurde auch ein Polizeihund eingesetzt. Schwurgerichtsverhandlung in Innsbrucker Nachrichten 8.3.1915 ff: Angeklagte sind Peter Paul Gebhart (30 Jahre), Heinrich Rofner (20 Jahre) und Johann Höpperger (40 Jahre). Hatten zusätzlich noch zahlreiche Straftaten. Todesstrafen für Rofner und Gebhard durch Erhängen, Höpperger bekam 12 Jahre verschärften Kerkers.
Alter: [unklar]; Italiener, war beim Bahnbau beschäftigt. Geriet vermutlich im alkoholisierten Zustand in die Brixentaler Ache.
Alter: 25; Zimmermann, starb nach einem Sturz von einer Leiter.
Alter: 47; Tagelöhner. Rutschte auf einer Terrasse aus und stürzte 9m in die Tiefe. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 60; Stammt aus Barwies. Kam einem Pferd zu nahe, das ausschlug. Traf ihn auf der Brust und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 72; Privatier. Stürzte von der Veranda seines Hauses in die Tiefe und starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 58; Vorerst unbekannter Mann warf sich vor einen Güterzug, der nicht mehr abbremsen konnte. Später identifiziert als italienischer Arbeiter.
Alter: 54; Aus Bayern stammend. War mit Fuhrwerk von Lofer nach St. Johann am Weg. Hatte Defekt am Wagen, war angetrunken und fiel in den Mühlbach.
Alter: 29; Geriet am 22.11. beim Verschieben zwischen die Puffer zweier Waggons. Am nächsten Tag im Krankenhaus verstorben.
Alter: 34; Wollten Schotterwagen von einer Dampfwalze abkoppeln. Dieser geriet allerdings in Fahrt und erdrückte beide. Waren Tagelöhner aus Innsbruck bzw. Weerberg.
Alter: 55; Schoss sich eine Kugel ins Herz.
Alter: 45; Maurer aus Ehenbichl.
Alter: 25; Spenglergehilfe, war bei Reparaturarbeiten am Dach der Arkaden des städtischen Friedhofes beschäftigt. Aus knapp 4m Höhe abgestürzt und unglücklich aufgekommen.
Alter: 5; Tochter eines Fabriksarbeiters in Graben.
Alter: 30; Stationsdiener bei der Bahn. Tod durch Erschießen.
Alter: 35; Eifersuchtstat ihres Mannes Valentin, Schustermeister (32 Jahre). Erstach seine Frau in der Wohnung mit seinem Bajonett. War zum Landsturm eingezogen worden. Flüchtete nach der Tat. Fällt unter Militärgerichtsbarkeit. Stellte sich am 13.9. Gerichtsverhandlung in Innsbrucker Nachrichten 28.4.15, 16. Urteil: 14 Jahre schwerer Kerker (Zeitung irrte sich im Datum – glaubten, dass es im August passiert sei).
Alter: crika 40; Wettete mit seinem Kollegen (beide waren Karrner), den Inn durchschwimmen zu können. Kollege kehrte frühzeitig um, Opfer ging unter und konnte nicht gefunden werden.
Alter: 68; Verletzte sich schwer am 24.10. bei der Holzarbeit in der Nähe der Buzzihütte. Starb 2 Tage später.
Alter: 51; Sparkassenbeamter. Stürzte in der Dunkelheit in den Mühlkanal und ertrank.
Alter: 56; Bauer in Aschau-Oberburgstall. Tod durch Erhängen.
Alter: 77; Erlitt tödliche Verletzungen bei einem Sturz.
Alter: 41; Tagelöhner, wurde beim Wildern von einer Lawine verschüttet. Wurde lange Zeit nicht gefunden. Gelang erst am 5.12.1914 im Pinnistal.
Alter: 68; Geriet unter einem mit Heu beladenen Wagen und wurde überrollt.
Alter: 69; Bauer in Kohlental. Tod durch Erhängen.
Alter: 16; Schmiedegehilfe, geistig verwirrt, Tod durch Erschießen.
Alter: 35; Weichenwächter. Hatte familiäre Probleme, stürzte sich vor den Augen seiner Frau in den Inn. Seine Leiche erst am 8.12. gefunden.
Alter: 35; Bei einem Spaziergang eines Ehepaares kam es zu Streitereien, wobei der Weichensteller bei der Bahn plötzlich in den Inn sprang. Er wurde fortgetragen. Seine Leiche wurde am 8.12. geborgen.
Alter: 64; Agent, Tod durch Erschießen.
Alter: 75; Frau wurde von der Straßenbahn überfahren. Konnte länger nicht identifiziert werden.
Alter: 46; Sägereiarbeiter aus Hopfgarten. Geriet im alkoholisierten Zustand in die Windauer Ache.
Alter: 24; Wollten Schotterwagen von einer Dampfwalze abkoppeln. Dieser geriet allerdings in Fahrt und erdrückte beide. Waren Tagelöhner aus Innsbruck bzw. Weerberg.
Alter: 74; Uhrmacher, starb nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 55; Starb im Ortskrankenhaus an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 50; Ihre Leiche wurde bei Weer aus dem Inn gezogen und später identifiziert.
Alter: 73; Pflegling. Erhängte sich im Greisenasyl.
Alter: 58; Fütterer aus Rohrberg. Versorgte sich im Tal mit Lebensmittel. Zuletzt zu viel Alkohol konsumiert und kurz vor seiner Hütte eingeschlafen und erfroren.
Alter: 26; Wurde von ihrem Mann, Maurer, Reichsitaliener, misshandelt bis sie starb. Täter wurde verhaftet.
Alter: 38; Gehilfe in der Gerberei Obholzer. Wurde von der Antriebswelle einer Maschine erfasst und gegen eine Mauer gedrückt.
Alter: 66; Knecht aus Kirchbichl. Wurde zur Musterung nach Innsbruck beordert! Dort erklärte man ihn allerdings als untauglich. War am Rückweg nach Vomp und geriet in den Inn.
Alter: 46; Holzarbeiter, wurde in der Windauer Ache tot aufgefunden. Starb an einem Halswirbelbruch.
Alter: 11; Kinder spielten am 13.12. Krieg. Einer rammte dem Opfer einen Turnersäbel ins Auge. Wunde entzündete sich und Kind starb 2 Tage später.
Alter: 34; Bahnwächter, wurde im Bahnhof von einem Zug erfasst und schwer verletzt. Starb am Weg ins Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 2; Kind schüttete sich heiße Milch über den Körper und erlag später den Brandwunden.
Alter: 33; Tagelöhner. Tod durch Erhängen. War Russe und seit August in der Festung interniert. Durfte sich allerdings in der Stadt frei bewegen.
Alter: 50; Kleinhäusler in Glitt. Tod durch Erhängen, schwermütig.
Alter: 2; Knabe riss eine Petroleumlampe vom Tisch. War kurz nicht beaufsichtigt. Vater konnte ihn nicht mehr retten.
Alter: 6; Kind eines Arbeiters. Starb an einer CO-Vergiftung.