Alter: 46; Magd aus Kirchdorf, wurde von einem Personenzug überfahren. War schwerhörig.
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Alter: 46; Magd aus Kirchdorf, wurde von einem Personenzug überfahren. War schwerhörig.
Alter: 51; War mit Sicherungsarbeiten am hochwasserführenden Bach beschäftigt. Stürzte dabei hinein und ertrank. Leiche wurde am 17.5. gefunden.
Alter: 2; Kind zog einen Kessel mit heißem Wasser vom Herd. Wurde dabei schwer verbrüht und starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 17; Wollte im Enterbach Wasser holen. Kehrte nicht mehr zurück, sodass angenommen werden musste, dass sie in den Bach geraten war. Ihre Leiche wurde am 5.6. bei Kolsass aus dem Inn geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 28; Wollte vom Montafon über den Silvrettapass in sein Heimatdorf Kappl gelangen. Am nächsten Tag wurden in der Nähe des Überganges Kleidungsstücke und Wertgegenstände des Opfers gefunden. Muss über einen steilen Abhang gestürzt sein und landete in der Trisanna. Seine leiche konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 49; Ihre Leiche wurde in Kramsach aus der Brandenberger Ache gezogen. Ist im Hochwasser ertrunken.
Alter: 71; Bauer, stürzte vom Dachfirst auf die Tenne und verletzte sich schwer dabei. Starb einen Tag später.
Alter: 46; Vorerst unbekannte Leiche wurde bei Erl aus dem Inn gezogen. Lt. Matrikenbuch identifiziert, anscheinend aus Imst stammend.
Alter: 1; Stürzte in einem unbeobachteten Moment in ein Wasserschaff und ertrank dort.
Alter: 18; Gruppe von 7 heimischen Wintersportlern wollte übers Hafelekar zur Mandlspitze wandern. Kurz vor dem Ziel brach eine Schneewächte ab und riss die Gruppe Richtung Arzler Scharte in die Tiefe. Das Opfer, ein Schlossergehilfe aus Hötting, erlitt schwere Verletzungen, woran er noch am gleichen Tag starb.
Alter: [unklar]; Opfer wurde nach einer Tanzunterhaltung im Gasthaus „Zum Zollhaus“ in Wiesberg erstochen. Täter will in Notwehr gehandelt zu haben.
Alter: 32; Bergarbeiter im Kohlenstollen. Wurde von einem losen Stein erfasst und an die Wand gedrückt. Schwere innere Verletzungen, an denen er starb. Stammte aus Söll.
Alter: 41; Vorerst unbekannter Mann wurde vom Zug überfahren. Keine Papiere zur Identifikation. Später erkannt. Entwich aus der Psychiatrie in Hall.
Alter: 22; Bauernknecht, erhängte sich im Dachboden des Wohnhauses. Schwermütig.
Alter: 22; Kurioser Todesfall: Bäckergehilfe stürzte in einen Trog mit Brotteig und erstickte darin. Vorausgegangen dürfte ein epileptischer Anfall gewesen sein.
Alter: 27; Große Überschwemmungen, v.a. im Unterinntal. Opfer war mit Wehrarbeiten am Stampfangerbach beschäftigt, stürzte aber dabei in die Ache. Ganze Umgebung wurde vermurt.
Alter: 56; Bäckermeister, muss am 10.5. in den Gänsbach geraten sein und ist dort ertrunken. Leiche am 15.5. in Kirchdorf aus der Großen Ache gezogen.
Alter: 10; Sohn des Bachmairwirtes wollte mit anderen Kindern im Gießenbach baden. Geriet in eine zu tiefe Stelle und ertrank. Immer noch Hochwasser.
Alter: 1.5; Kind eines Bauern.
Alter: 30; k.k. Finanzbeamter, stammte aus OÖ. Tod durch Erschießen.
Alter: 5; Neuer Steg wurde über die Ache gebaut. Mädchen begann darauf zu schaukeln und fiel dabei in den Bach. Leiche wurde in Leukental aus dem Wasser gezogen und in ihrer Heimatgemeinde Kirchbichl begraben.
Alter: 55; Durch einen Irrtum trank das Opfer Salzsäure aus einer Flasche, worin er Branntwein vermutete. Wurde ins Spital gebracht, wo er aber bald verstarb.
Alter: 19; Stubenmädchen aus Hessen.
Alter: 35; Bauernsohn. Seine Leiche wurde in Kematen aus der Melach gezogen.
Alter: 1; Bauernkind, ertrank im Auerbach beim Elternhaus.
Alter: 22; Tourist aus München, stürzte auf der Zugspitze auf österreichischer Seite im Schneekar ab. Sehr mühevolle Bergung durch Männer aus Ehrwald.
Alter: 52; Hausmeister. War mit Reparaturarbeiten am Vordach beschäftigt. Glitt aus und stürzte ca. 2,5m tief auf die Straße. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er bald starb.
Alter: 38; Wollte mit seinem Rad am Abend Heimfahrt antreten. Auf der Brücke über die Windauer Ache stürzte er ins Bachbett auf den Schotter. Glaubte nur leicht verletzt zu sein, starb aber am nächsten Tag. Wurde in Westendorf beerdigt.
Alter: 63; War alleine im Wald, um Bäume zu fällen. Einer davon verhakte sich und fiel nicht zu Boden. Opfer stieg ein Stück hinauf, rutschte aber ab und stürzte zu Boden. Starb 2 Tage später.
Alter: 43; Buchhalter aus Marburg. Tod durch Erschießen.
Alter: 3.5; Pflegekind des Johann Huber, seines Großvaters, Gasthofbesitzer. Wurde von einer Heufuhre vor dem Tennen überfahren. Setzte sich unbemerkt auf die Deichsel und fiel hinunter. Tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 28; Lithograph aus Innsbruck. Wollte mit 2 Kollegen auf den Habicht steigen. Beim Abstieg glitt er auf einem Schneefeld aus und stürzte 300m tief ab. War sofort tot. Im evangelischen Friedhof in Innsbruck beerdigt.
Alter: 1.5; Fiel in einem unbewachten Augenblick in einen Brunnen und ertrank.
Alter: 57; Bei einem unbeschrankten Bahnübergang wurde ein Holzschuhmacher vom Zug überfahren. Übersah ihn in der Nacht.
Alter: 1; Mutter versuchte mit einem Kind auf dem Arm die Ache auf einem Steg zu überqueren. Bekam einen Schwindelanfall und stürzte in den Bach. Mutter konnte sich retten, Kind wurde fortgetrieben.
Alter: 64; Vagabundierender Mann. Pfründner im Armenhaus Absam. Seine Leiche wurde unter einer Brücke über den Herzbach gefunden. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Bach geraten sein.
Alter: 35; Vorerst unbekannter Mann stürzte sich in den Inn. Kündigte seinen Selbstmord an. Wurde erst am 25.8. bei Kundl aus dem Inn gezogen. Dort von Angehörigen identifiziert. War Zimmermann.
Alter: 17; Gymnasiast aus Sistrans machte mit Kollegen eine Tour auf den Glungezer. Ungeeignetes Schuhwerk, stürzte oberhalb der Stiftalpe ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 40; Holzarbeiter, Tod durch Erschießen. Wurde ohne kirchliche Begleitung begraben.
Alter: [unklar]; Vorerst unbekannter Mann stürzte sich von der Sannabrücke in den Fluss. Soll aus Stanz stammen.
Alter: 11; Sohn des Gastwirtes zum „Goldenen Schiff“. Ging barfuß auf einem Blechdach und geriet in die elektrische Leitung für die Beleuchtung. Wurde schnell getötet.
Alter: 32; Bauernsohn, war mit dem Umsägen eines Baumes beschäftigt. Rutschte ab und stürzte ins Bachbett der Wildschönauer Ache ab. Starb im Krankenhaus an den inneren Verletzungen.
Alter: [unklar]; Infanterist, erschoss sich in der Klosterkaserne mit seinem Dienstgewehr.
Alter: 30; Finanzwachebeamter.
Alter: 36; Tagelöhner, versuchte sich 2x in den Inn zu stürzen. Beim 2. Mal erfolgreich.
Alter: 38; Weberbauer in Imming. Wurde von seinem Pferd getreten. Starb 2 Tage später an den Folgen.
Alter: 63; Käser auf der Lackenalpe, wurde im Schönachbach tot aufgefunden. Dürfte vom Weg abgekommen sein. Seine Leiche wurde erst am 4.7. gefunden. Stammte aus Zell/Ziller.
Alter: 22; Infanterist, wurde in der Nähe des Bahnhofes Söll-Leukental von einem Güterzug überfahren. War mit Kollegen nach langer Nacht am Bahndamm eingeschlafen. Nahender Zug erschreckte das Opfer, das aufsprang und auf die Geleise lief.
Alter: 21; Hilfsmonteur aus München. Wollte mit 3 Kollgenen auf den Totensessel im Wilden Kaiser steigen. Als ein Stein ausbrach, fiel das Opfer an die 60m in die Tiefe. Wurde in Kufstein begraben.
Alter: 82; Weibliche Leiche wurde in Oberlangkampfen aus dem Inn gezogen. Konnte erst später identifiziert werden.