Alter: 41; Waren im Wildlaßtal mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurden von einer Lawine verschüttet. Waren alles Bauern, Schwaiger war Knecht. Rettungsexpedition war recht schnell zur Stelle, konnte die Opfer aber nur mehr tot ausgraben.
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Alter: 41; Waren im Wildlaßtal mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurden von einer Lawine verschüttet. Waren alles Bauern, Schwaiger war Knecht. Rettungsexpedition war recht schnell zur Stelle, konnte die Opfer aber nur mehr tot ausgraben.
Alter: 15; Waren im Wildlaßtal mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurden von einer Lawine verschüttet. Waren alles Bauern, Schwaiger war Knecht. Rettungsexpedition war recht schnell zur Stelle, konnte die Opfer aber nur mehr tot ausgraben.
Alter: 28; Mineur beim Bau der Landecker Wasserleitung. Seine Laterne entzündete einen Heuballen, auf dem er schlief.
Alter: 23; Stürzte bei der Jagd 100m tief ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 77; Starb nach einem Sturz über die Stiege an den schweren Rückenverletzungen. Möglicherweise war Alkohol im Spiel.
Alter: 20; Sohn des Kreuzbauern, wurde beim Holzziehen gegen einen Baum geschleudert und dabei getötet.
Alter: 58; Bauer, stürzte vom Tennen und verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 47; Wollte mit seinem Sohn Holz zu Tale führen. Schlitten geriet in einer eisigen Stelle außer Kontrolle und überfuhr das Opfer.
Alter: [unklar]; 20 Münchner Studenten auf einer Skitour im Alpbachtal. Unterhalb des Saupanzens ging eine Lawine los und verschüttete das Opfer. Umfangreiche Suchaktionen hatten vorerst keinen Erfolg, erst am 24.2. gefunden. Beerdigt in Mailand.
Alter: 38; Bauernknecht.
Alter: 28; Tod durch Erschießen.
Alter: 33; Hüttenarbeiter in Jenbach. Wollte den Inn bei Buch überschwimmen, ging aber in der Mitte des Flusses unter. Leiche vorerst nicht gefunden. Erst am 9.5. In St. Margarethen begraben.
Alter: 35; Fabriksarbeiter, hantierte an einer Drahtseilbahn. Seil schnellte ihn an den Kopf und verletzte ihn tödlich.
Alter: 39; Bahnschlosser, seit Ostern vermisst. Viele Suchexpeditionen hatten keinen Erfolg. Seine Leiche wurde am 26.5. in Kundl angeschwemmt und begraben. Schwager konnte ihn identifizieren. Angehörige vermuten ein Verbrechen.
Alter: 56; Stammte aus Oberperfuß. Stieg zu spät aus einem Zug aus und wollte am Bahndamm entlang nach Oberperfuß zurückgehen. Dürfte dabei einen Zug nicht bemerkt haben.
Alter: 42; Tagelöhner. Starb nach einem Sturz im Spital von Zams an inneren Verletzungen.
Alter: 63; Amtsdiener bei der Sparkasse. Stürzte beim Fensterputzen von der Leiter und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 39; Maurer, Alkoholprobleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 57; Wollte im Gemeindewald Holz zubereiten. Fallender Baum erschlug ihn.
Alter: 55; Zollbeamter, längere Zeit vermisst. Seine Leiche wurde am 1.4. bei Ampass aus dem Inn geborgen.
Alter: 23; Bäckergehilfe aus Wien, wurde im Gerichtsgefängnis erhängt aufgefunden.
Alter: 48; Opfer wurde von einem Radfahrer niedergestoßen. Starb nach einigen Tagen an den Verletzungen.
Alter: 24; Bäckergehilfe. Sammelte Pulver aus Patronen und entzündete dieses im Mund. Schneller Tod.
Alter: 34; Zimmermann, erhängte sich in seiner Wohnung.
Alter: 62; Bahnarbeiter wurde von einem Zug im Bahnhof überfahren.
Alter: 31; Tagelöhner, aus Gröden stammend. Erhängte sich in seiner Wohnung.
Alter: 48; Bauer erschlug seine Frau mit einem Rechen. Schwurgerichtsverhandlung in Innsbrucker Nachrichten 15.6.1909, 7: Täter war ihr Ehemann Anton (45 Jahre). Ehepaar war öfters in Streit, meist unter beidseitigen Alkoholeinfluss. Arteten schon früher in Tätlichkeiten aus. Bei einem neuerlichen Streit zu Hause schlug er ihr einen Rechen auf den Kopf. Verstarb einen Tag später an den Verletzungen. Urteil: Freispruch!!, Begründung: Machte von seinem Züchtigungsrecht Gebrauch, das er allerdings überschritt. Wurde vom Opfer zu sehr gereizt.
Alter: 7; Beim Jahrmarkt bekam Mädchen einen Hufschlag ins Gesicht. Tödliche Verletzung? Nicht im
Alter: 2.5; Kind eines Geschäftsführers wurde vermisst. Erst bei der Entleerung einer naheliegenden Jauchegrube wurde die Leiche entdeckt.
Alter: 64; Nach dem Tod des Glasermeisters Franz Opbacher verdächtigte sein Bruder Josef die Frau von Franz, dessen Tod verschuldet zu haben. War geistig verwirrt. Verletzte diese mit einem Messer tödlich. Anschließend Selbstmord durch einen Schuss in den Mund. War Mitglied der Nationalsängergesellschaft Rainer.
Alter: 73; Dollnerbauer von Liesfeld kam unter einem umstürzenden Heufuder zu liegen und starb bald darauf an inneren Verletzungen.
Alter: 2; Mädchen fiel in einen Wassergraben und ertrank dort.
Alter: 23; Maurer.
Alter: 1.5; Bauernkind in Aschau. Stürzte von einem Geländer 2m in die Tiefe und starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 33; Starb bei Holzarbeiten im Windautal. Wurde von einem fallenden Baum getroffen
Alter: 23; Sohn eines Poliers. Stürzte bei einem Neubau vom 1. Stock in den Keller und starb an den Verletzungen.
Alter: 57; Nach dem Tod des Glasermeisters Franz Opbacher verdächtigte sein Bruder Josef die Frau von Franz, dessen Tod verschuldet zu haben. War geistig verwirrt. Verletzte diese mit einem Messer tödlich. Anschließend Selbstmord durch einen Schuss in den Mund. War Mitglied der Nationalsängergesellschaft Rainer.
Alter: 35; Vorerst unbekannte Leiche wurde in einem Stadel gefunden. Scheint ein Lokführer gewesen zu sein.
Alter: 26; Brauereigehilfeaus NÖ. Tod durch Erhängen, Liebeskummer.
Alter: 25; Liebestragödie. Lernten sich in Klausen kennen. Er leistete Probedienst in der Station ab, sie war im dortigen Restaurant Kellnerin. Kündigten ihre Stellungen und zogen nach Innsbruck zur Mutter der Frau. Mussten erkennen, dass Heirat unmöglich war. Fuhren nach Hall und erschossen sich im Amtswalde. Wurden in Ampass beerdigt.
Alter: 38; Postbeamter. Tod durch Erschießen. 2. Fall innerhalb kurzer Zeit (siehe 1.6.).
Alter: 55; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 21.6. in Rattenberg angeschwemmt. Später identifiziert als Gattin des Ing. Starke Robert, dessen Leiche am 20.6. in Buch aus dem Inn geborgen wurde. Gerücht, dass er auch seine Frau erschossen hatte, bestätigte sich nun. Diese hatte Schusswunde am Kopf. Anscheinend einvernehmlicher Selbstmord.
Alter: 35; Stab an schweren Brandwunden im Fügener Spital. Die Leiche wurde zur Bestattung nach Uderns überführt.
Alter: 9; Stürzte in die Brandenberger Ache. Wurde beim Messingwerk geborgen. Wiederbelebungsversuche waren allerdings erfolglos.
Alter: 26; Sägewerksbesitzer in Feuering. Holzblock geriet in Bewegung und drückte das Opfer gegen eine Mauer.
Alter: 65; Bahnarbeiter, wurde beim Überqueren der Geleise von einem Zug getötet.
Alter: 14; Längere Zeit vermisst, am 5.6. auf der Pfonser Alpe tot aufgefunden.
Alter: 30; Bahnarbieter, wurde bei Verschubarbeiten im Bahnhof tödlich verletzt.
Alter: 34; Holzarbeiter aus Brixlegg, schnitt sich im Schwazer Spital, wo er sich um eine Arbeit beworben hatte, die Halsschlagader auf.
Alter: 72; Stürzte bei Suchen von Kühen auf der Alm ab. Neuschnee und Nebel aus Ursachen.