Alter: [unklar]; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
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Alter: [unklar]; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
Alter: 39; Postbeamter aus Innsbruck. Seine Leiche wurde am Bahndamm gefunden. Hatte beim Festschießen teilgenommen und wollte den Geleisen entlang zum Bahnhof gelangen. Wich einem Zug irrtümlich auf die falsche Seite aus und wurde überfahren.
Alter: 26; Hausgehilfin. Liebeskummer, vergiftete sich mit Kokain.
Alter: [unklar]; Wurde bei Reparaturarbeiten vom elektrischen Strom getötet. Hatte die Abschaltung nicht abgewartet.
Alter: 32; Gattin eines Oberjägers. Wurde in Brixlegg begraben.
Alter: 52; Wurde bei einem Bahnübergang bei Peterbrünnl von einem Schnellzug überfahren und sofort getötet. Grund der Tat zuerst unklar, später fand man Abschiedsbrief in seiner Wohnung. Schneidermeister, aus Ungarn stammend.
Alter: 33; Metzgermeister Michael Achenrainer hatte seinen Schwager Kogler als Knecht beschäftigt. Dieser gebärdete sich zeitweise geistig unzurechnungsfähig. Nach einem Streit gab er auf seine Schwester mehrere Pistolenschüsse ab. Sie starb daran in der Klinik Hall. Kogler hatte auch 1919 den Mord an einer Klosterfrau des Klosters Thurnfeld begannen.
Alter: 34; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
Alter: 8; Kinder spielten mit Zündhölzchen und lösten einen Brand aus, in dem sie selber umkamen.
Alter: 13; Stürzte in der Nähe seines Heimatortes in den reißenden Bach. Leiche am nächsten Tag geborgen.
Alter: 51; Kleinhäusler, Tod durch Erhängen.
Alter: 22; Burschen fuhren mit einem schadhaften Boot im See. Gerieten unter Wasser. Meßnersohn aus Kolsass ertrank dabei.
Alter: 23; War im Wattental mit Holzfällen beschäftigt. Wurde von einem fallenden Baum getroffen. War Mittäter beim Überfall auf den sozialdemokratischen Politiker Franz Gruener und wurde dafür verurteilt. 3 Tage vorher wurde seine Strafe bei einer Berufung deutlich reduziert. Schwere Anschuldigungen an seine politische Ausrichtung (großer Bericht davon in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.5.23, 6); Gegendarstellung von Gruener selber in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (18.5.23, 8).
Alter: [unklar]; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
Alter: 42; Holzarbeiter, verunglückte bei der Arbeit tödlich.
Alter: 18; Sohn eines Gutsbesitzers in Mieders. Versuchte in der Nähe des Achselkopfes Platenigl zu suchen. Erlitt durch Absturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 40; Starb an schweren Kopfverletzungen im Zamser Spital.
Alter: 13; Versuchte im Bahnhof auf einen Rollwagen zu springen. Glitt aus und geriet unter die Räder. Starb bald darauf im Spital von Zams. Stammte aus Obsteig.
Alter: [unklar]; Schwere Verletzung eines Radfahrers, an denen er im Spital starb.
Alter: 10; Kinder spielten mit Zündhölzchen und lösten einen Brand aus, in dem sie selber umkamen.
Alter: 64; Schwermütig, stürzte sich in den Inn. Leiche wurde am 14.5. aus dem Wasser geborgen.
Alter: 18; Schlossergehilfe in Wattens. Wurde in der Nacht von einem Zug überfahren. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 2; Tochter eines Platzmeisters zog Topf mit kochendem Wasser vom Herd und erlitt schwere Verbrühungen. Starb im Spital ein paar Tage später an Organversagen.
Alter: 42; Bahnbeamter, hatte Ausstieg in Hall verpasst und wollte die Geleise entlang nach Volders zurückkehren. Wurde aber von einem Zug überfahren. Beerdigt in Innsbruck.
Alter: 2; Bauernkind vom Bruckerberg.
Alter: 60; Tischlergehilfe, Alkoholprobleme. Erhängte sich mit einem Hosenriemen. Stammte aus Kärnten.
Alter: 3; Stürzte bei Brennbichl in den Inn und ertrank.
Alter: 56; Hilfsarbeiter, stürzte sich vom Innsteg in die Fluten. Wurde bei der Kettenbrücke aus dem Inn gezogen, war aber schon ertrunken.
Alter: 19; Versuchte mit einem Schlitten Baumstämme ins Tal zu führen. Dieser geriet außer Kontrolle, Opfer wurde herabgeschleudert und gegen einen Stein geworfen. Tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 67; Textilarbeiterin, vergaß in ihrer Wohnung den Gasherd abzudrehen und wurde vom ausströmenden Gas getötet.
Alter: 24; Hilfsarbeiter aus München. Wurde aus einer Lawine am Brenner ausgegraben. Wollte illegal die Grenze nach Süden überschreiten, geriet dabei aber unter eine Lawine.
Alter: 70; Wollte defektes Dach reparieren. Rutsche aus und stürzte in die Tiefe.
Alter: 58; Voitstetterbauer, schwermütig. Erhängte sich im Stall eines Gasthauses.
Alter: 44; Knecht in einem Gasthaus. Nahm aus einer Flasche einen großen Schluck und merkte zu spät, dass es Essigessenz war. Konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 15; Stürzte beim Plateniglsuchen in der Kranebitter Klamm ab. Starb am Transport in die Innsbrucker Klinik. Laut Allgemeiner Tiroler Anzeiger: Besonderer Trost mag sein, dass er am Montag bei der Osterbeichte war!
Alter: 14; Abgang der Mühlauer Lawine. Diese drückte das Haus der Dibiasi ein. Mehrere Kinder beobachteten die Grabungsarbeiten, u.a. standen sie in einem Schneetunnel. Der stürzte ein und begrub 7 Kinder. Eines konnte nur noch tot geborgen werden.
Alter: 54; Wurde bei der Mündung der Sill in den Inn tot aufgefunden. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 36; Bauer in Kren. Verletzte sich beim Holzziehen tödlich.
Alter: 46; Schmiedegehilfe. Benahm sich am 25.2. aggressiv gegenüber einen Schutzmann. Wurde in ein Wachzimmer gebracht, wo er weiter randalierte. Anscheinend in Notwehr bekam er Schläge mit dem Gummiknüppel. Wurde dennoch entlassen, anscheinend ohne Auffälligkeiten. Opfer begab sich nach Hause. Nach 3 Tagen suchte er das Krankenhaus auf, wo er bald darauf verstarb. Große Anschuldigungen in der Volkszeitung. Soll zu Tode geprügelt worden sein.
Alter: 37; Bahnarbeiter, wollte auf die fahrende Lok aufspringen, geriet dabei aber zwischen Maschine und Ausfahrtstor und wurde erdrückt.
Alter: 73; Wurde von seinem Zimmerkollegen erhängt aufgefunden. Stammte aus Leifers/Bozen.
Alter: 17; Sohn eines Gastwirtes. Stürzte vom Heustock in eine Heugabel. Starb an den Verletzungen noch vor der Einlieferung ins Wörgler Krankenhaus.
Alter: [unklar]; War mit seinen beiden Brüdern bei einer Faschingsveranstaltung. Geriet mit einem Bruder in Streit, wobei der andere (Josef) dem Georg zu Hilfe kam. Opfer erhielt mehrere Messerstiche in den Bauch. Verstarb daran im Innsbrucker Krankenhaus. War eine Karrnerfamilie. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 3.3.23, 6: Notwehr wurde anerkannt, Josef Belin zu 2 Monate schweren Kerkers verurteil.
Alter: 57; Hilfsarbeiter, schwermütig, Tod durch Erschießen.
Alter: 19; Knecht, starb durch einen Unfall bei der Holzarbeit.
Alter: 25; Bautechniker, wurde mit einer Schusswunde im Kopf in der Nähe der Hungerburg tot aufgefunden. Abschiedsbrief kündigte diese Tat an.
Alter: 34; Ihre Leiche wurde bei Kufstein aus dem Inn gezogen. Identifiziert als Neuklöttingbäuerin aus Schwoich.
Alter: 42; Wurde erhängt auf der Milserheide gefunden. Erst spät identifiziert. Zimmermann aus Hall. Zuvor 2 Falschmeldungen!
Alter: 19; Sohn eines Gutsbesitzers aus Bad Gastein. Mietete sich ein Zimmer in einem Hotel, wo er sich erschoss.
Alter: 28; Holzarbeiter, wurde erhängt aufgefunden.