Alter: 24; Hilfsarbeiter. In der Mühlauer Klamm musste die Einlaufrinne des Elektrizitätswerks freigeschaufelt werden. Dabei löste sich eine Lawine von Eisbrocken, die auf das Opfer fiel. Konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
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Alter: 24; Hilfsarbeiter. In der Mühlauer Klamm musste die Einlaufrinne des Elektrizitätswerks freigeschaufelt werden. Dabei löste sich eine Lawine von Eisbrocken, die auf das Opfer fiel. Konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 20; Magazinarbeiter aus Hötting. Wurde beobachtet, wie er bei Peterbrünnl im Inn baden wollte, aber fortgetrieben wurde. Am 21.7. in Gars/Bayern angeschwemmt und dort begraben.
Alter: 77
Alter: 30; Bahnbedienstete, starben durch Ertrinken.
Alter: 21; Modistin in Innsbruck. Wurde ertrunken im Inn aufgefunden.
Alter: 29; Vorerst unbekannter junger Mann stieg auf das Geländer des Innsteges und sprang ins Wasser. Verschwand sofort in den Wellen. Erst am nächsten Tag identifiziert. Schlosser, aus Hall stammend. Leiche am 1.8. in Oberaudorf/Bayern angeschwemmt.
Alter: 64; Knecht, verunglückte tödlich beim Holzziehen.
Alter: 25; Sensenschmied, ertrank beim Baden im Inn.
Alter: 2; Sohn des Kaminkehrermeisters, fiel in den Mühlkanal. Konnte zwar rasch geborgen werden, Wiederbelebungsversuche blieben allerdings erfolglos. 2. Todesfall gleicher Art in der Familie in kurzer Zeit. Sebastian I ertrank am 26.5.1921 im Schwarzsee. Sebastian II kam einen Tag später auf die Welt!
Alter: [unklar]; Schweizer Student aus München stürzte im Griesner Kar tödlich ab. Wurde von einer Bergungstruppe nach St. Johann gebracht.
Alter: 16; Kontoristin, sprang am Innsteg in den Fluss. Leiche lange nicht gefunden, erst am 27.9. in Rosenheim angeschwemmt. Stammte aus Algund.
Alter: 30; Bahnbedienstete. Arbeiteten an einer Hütte in Wildmoos. Sollte am Sonntag eröffnet werden. Opfer versuchten in einem See zu baden, konnten aber nicht schwimmen. Zeitung bemängelte die zunehmende Vernachlässigung der Sonntagsruhe, anscheinend Fingerzeig von oben!
Alter: 29; Bahnbedienstete. Arbeiteten an einer Hütte in Wildmoos. Sollte am Sonntag eröffnet werden. Opfer versuchten in einem See zu baden, konnten aber nicht schwimmen. Zeitung bemängelte die zunehmende Vernachlässigung der Sonntagsruhe, anscheinend Fingerzeig von oben!
Alter: 54; Schwermütig, Tod durch Erhängen. Stammte aus Jugoslawien.
Alter: 54; Arbeiter aus Cilli. Tod durch Erhängen.
Alter: 16; Hüterbub auf der Trattenbachalm. Wollte auf dem Kleinen Rettenstein Edelweiß suchen. Wurde schwerverletzt gefunden, starb aber kurz darauf im Krankenhaus Kitzbühel.
Alter: [unklar]; Meßnersohn, geriet bei der Holztrift in die Pitztaler Ache und ertrank. Leiche nicht gefunden.
Alter: 25; Kaufmann, Tod durch Erschießen. Im Anzeigenteil: Selig im Herrn entschlafen!
Alter: 18; Bankbeamter aus Bayern. Stürzte am Kölleschrofen ab.
Alter: 27; Telegrafenbeamtin aus Hamburg machte alleine eine Bergtour. Vor der Neustädter Hütte stürzte sie ab und verletzte sich tödlich. Wurde geborgen und nach Deutschland überführt.
Alter: 74; Bauer in Winkl.
Alter: 16; Wollte oberhalb der Haltestelle Perfuchs mit einem Bretterwagen die Geleise überqueren. Übersah einen Zug, der das Fuhrwerk erfasste. Opfer wurde mitgeschleift. Starb am Weg ins Krankenhaus.
Alter: 18; Schüler der hiesigen Fachschule. Wanderte mit seiner Klasse entlang der Ruetz und sprang auf einen Stein im Fluss, der nachgab. Stürzte ins Wasser und konnte nicht mehr gerettet werden. Stammte aus St. Jakob im Defreggental.
Alter: 37; Akademischer Maler. Tod durch Erhängen.
Alter: [unklar]; In der Schwimmschule Höttingerau weilten Soldaten der Artillerieabteilung zum Lernen. Opfer wagte sich zu weit ins tiefe Wasser und konnte sich nicht mehr an der Schwimmhilfe halten. Schwimmlehrer konnte ihn wegen des schmutzigen Wassers lange nicht orten, sodass er ertrank.
Alter: 30; Schmiedegehilfe. Ertrank im Inn.
Alter: 42; Oberoffizial, Leiter des städtischen Arbeitsamtes. Wurde kurz vorher seines Amtes enthoben und eine Disziplinaruntersuchung eingeleitet. Schrieb noch Abschiedsbriefe an Bekannte. Erschoss sich in Zirl unter der Innbrücke.
Alter: [unklar]; Junge Frau sprang von der Innbrücke in Weer ins Wasser. Kam von Innsbruck und schrieb in einem Gasthaus noch 3 Abschiedsbriefe. Identität unbekannt.
Alter: 16; Dienstmädchen, stürzte sich aus unbekannten Gründen von der Kettenbrücke in den Inn. Leiche wurde am 10.8. bei Obernberg (OÖ) aus dem Inn gezogen.
Alter: 52; Vorstand der Frauenklinik. Erschoss sich in seiner Wohnung mit einem Revolver. Wurde kurz vorher aus einer Nervenheilanstalt in Wien entlassen. War seit 22.1.1915 ordentlicher Professor in Innsbruck.
Alter: 23; Hilfsarbeiterin. Tod durch Erschießen (Gift?).
Alter: 23; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 35; Handelsreisender, war in Innsbruck wegen mehrerer Betrügereien inhaftiert. Vor der Gerichtsverhandlung erhängte er sich selber in der Zelle.
Alter: 22; Magd in Vinaders. Wurde an der Bahnstrecke tot aufgefunden.
Alter: 23; Friseurgehilfin, aus Schwaz stammend, stürzte sich bei Tivoli in die Sill. Konnte anhand einer Photographie identifiziert werden. Leiche wurde Anfang August bei Wasserburg/Bayern aus dem Inn gezogen.
Alter: 7; Kam einer Hochspannungsleitung zu nahe und stürzte anschließend in den Inn. Seine Leiche wurde am 6.7.1923 bei Wasserburg aus dem Fluss geborgen und dort begraben.
Alter: 9; Kind eines Tagelöhners.
Alter: 37; Ertrank beim Baden im Schwarzsee.
Alter: 32; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 26; Bauernknecht, starb nach einem Huftritt in den Bauch im Fügener Spital.
Alter: 24; Hilfsarbeiter aus Innsbruck, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 18; War mit Kollegen am Hechenberg mit Holzarbeiten beschäftigt. Wollte einen fallenden Baum ausweichen und stürzte in die Kranebitter Klamm.
Alter: 10
Alter: 22; Schriftstellergattin aus Wien, Eheprobleme, stürzte sich vom Innsteg in die Fluten. Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst am 9.8. bei Wörgl aus dem Inn geborgen.
Alter: 65; Pensionierter Lehrer. Tod durch Erschießen.
Alter: 48; Starb an Alkoholvergiftung trotz Einlieferung in die Klinik.
Alter: 37; Büchsenmacher. Hatte seine Werkstätte durch eine Selbstschussanlage gesichert. Gegenstand geriet auf eine Spannschnur und der ausgelöste Schuss traf das Opfer tödlich. Bekannter Schütze.
Alter: 39; Malermeister. Sollte gerichtlich einvernommen werden wegen sexueller Verfehlungen. Zerschlug vorher alle Fenster, stürzte sich danach vom 1. Stock auf die Straße und sprang schließlich in die Großache. Stammte aus Vorchdorf (OÖ). Seine Leiche wurde in Kitzbühel begraben.
Alter: 7; War mit anderen Knaben im Niederen Kaiser Platenigl suchen. In der Nähe der Granderalm stürzte er über einen Felsen ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 25; Bauarbeiter waren am Inn mit Sanierungsarbeiten beschäftigt. Mussten wegen Hochwassers Gerüst abbauen, das einstürzte. 3 Arbeiter fielen ins Wasser, einer wurde fortgetrieben und seine Leiche konnte nicht gefunden werden. Später vom Bauunternehmen korrigiert: 3 Arbeiter wollten von einer Zille aus einen Piloten aus dem Wasser ziehen. Kahn kenterte, Arbeiter wurde fortgetrieben.