Alter: 64; Erstickte beim Essen von Speck.
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Alter: 64; Erstickte beim Essen von Speck.
Alter: 64; 3 Bäuerinnen fuhren von Reith nach Jochberg, um Besuche zu machen. Am Rückweg scheute das Pferd und schleuderte den Wagen gegen eine Telegrafenstange. Alle 3 Frauen wurden herausgeworfen und schwer verletzt. Wurden mit einem Schlitten ins Kitzbüheler Spital gebracht. Dort starben die alte Keilhuberbäuerin aus Reith und die Hapfsteinerbäuerin aus Kirchberg.
Alter: 39; 3 Bäuerinnen fuhren von Reith nach Jochberg, um Besuche zu machen. Am Rückweg scheute das Pferd und schleuderte den Wagen gegen eine Telegrafenstange. Alle 3 Frauen wurden herausgeworfen und schwer verletzt. Wurden mit einem Schlitten ins Kitzbüheler Spital gebracht. Dort starben die alte Keilhuberbäuerin aus Reith und die Hapfsteinerbäuerin aus Kirchberg.
Alter: 44; Spenglergehilfe. Nach dem Verlassen des GH Sandwirt (Innstraße) stürzte er über die Stiege. Man trug ihn mittels eines Stuhles nach Hause, verstarb aber auf dem Weg dorthin.
Alter: 50; Pensionierter Lehrer, aus Jenbach stammend, erschoss sich in seinem Zimmer. Gerüchte kursierten, dass Opfer Geld veruntreut hätte. War Kassier des Arbeiter-Konsumvereins in Jenbach. Obmann dementiert dies (Innsbrucker Nachrichten 20.1., 21). Name und Alter aus
Alter: 62
Alter: 0; Stieftochter eines Bauern brachte Kind zur Welt und tötete es auf der Stelle. Wurde bereits verhaftet.
Alter: 32; 3 Burschen traten bei der Holzarbeit am Klamperberg (Krößbach) eine Lawine los. Opfer wurde mitgerissen und über eine Felswand geschleudert.
Alter: 27; 4 Münchner wollten im Zahmen Kaiser die Pyramidenspitze ersteigen. Gerieten in einen Schneesturm. Gruben sich Schneelöcher, dennoch erfroren die Opfer. Staudacher war Inhaber eines Uniformgeschäftes, Oswald Buchhalterin. Wurden in Kufstein begraben.
Alter: 19; Aus Scheibbs/NÖ stammend, Fotograf (Retucheur). Erschoss sich auf einer Bank am Innrain. Grund anscheinend Liebeskummer.
Alter: 42; War ohne Beschäftigung, wohnhaft in Amras. Tod durch Erhängen.
Alter: 49; Hat sich im Stalle seines Hauses erhängt. Litt an Schwermut.
Alter: [unklar]; Wirtin des Gasthauses am Pass Thurn wurde ermordet und beraubt aufgefunden. War erst seit einigen Monaten im Dienst. Polizei aus Mittersill ermittelte. Verdächtigt wird der Hausknecht Blasius Leitner (33 Jahre). Stammte aus Oberperfuß. Hatten zuvor anscheinend ein Verhältnis mit ihr. Tatwaffe ein Strumpf mit Sand gefüllt.
Alter: 52; Frau stürzte sich in der Nähe des Prügelbaues in den Inn und wurde schnell fortgetrieben. Identität erst spät geklärt. Man fand ihre Leiche am 8.2.06 in der Nähe von Rum. War schwermütig, stammte aus Wilten.
Alter: 42; Bautischlergehilfe, geriet in der Nacht in die Nähe des Sillkanales und fiel ins Wasser.
Alter: 28; Bauernsohn, wurde nach einer Maskenveranstaltung erstochen. Nach der Polizeistunde verließen alle Teilnehmer ohne Streitereien das Lokal im GH Zur Traube. Matthias Reither stellte sich einer Burschengruppe in den Weg und zückte Messer und Stock. Opfer stellte sich ihm und erhielt Stich in den Unterleib, möglicherweise aber von einem Komplizen. Auch ein Dritter war beteiligt. Schwurgerichtsverhandlung in Innsbrucker Nachrichten 21.3., 7: Angeklagt wurde Alois Scharmer (20 Jahre), Tagelöhner aus Scharnitz. Urteil: Durch mildernde Umstände 2 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 66; Wagnergehilfe. Seine Leiche wurde am 18.2. bei Schwaz aus dem Inn gezogen.
Alter: 25; Bauernsohn, verletzte sich schwer beim Holzziehen. Starb im Spital von Kufstein.
Alter: 78; Pfründner. Starb an schweren Kopfverletzungen nach einem Sturz.
Alter: 47; Knecht in Heiligkreuz aus Pians. War im Gasthaus "zur Thresl" als Melker beschäftigt. Dort brach ein Feuer aus, dem das Opfer nicht mehr entkommen konnte. Scheint gelegt worden zu sein.
Alter: 45; Bauer, erstickte bei Wartungsarbeiten in der Jauchengrube seines Hofes.
Alter: 22; 12 Theologiestudenten, fast alle aus Deutschland, wanderten im Halltal, wo sie beim Abstieg vom Stempeljoch eine Lawine lostraten. 5 wurden mitgerissen, das Opfer komplett verschüttet. Viele Helfer (Touristen, Kaiserjäger, Salinenarbeiter) versuchten ihn zu finden. Durch neuen Schneefall Suche abgebrochen. Opfer war im 5. Semester und stammte aus der Pfalz. Erstmals Diskussion über die Überlegung, Hunde zur Suche einzusetzen. Vorbild wären die Hunde vom Hospiz St. Bernhard. Leiche am 17.6. gefunden.
Alter: 69
Alter: 44
Alter: 23; Leiche eines Ko0rbflechters wurde in Mühlau angeschwemmt.
Alter: 27; Städtischer Sicherheitswachmann wurde am Aufgang zum Bergisel vom Bäckergehilfen Rudolf Dablander (20 Jahre) durch einen Messerstich in den Hals getötet. Opfer hatte ihn zuvor zu Ruhe gemahnt. Lief nach Hause und holte ein Messer. Kam ins GH Bierstindl und äußerte, dass er noch was vorhatte. Wachmann folgte ihn, der nun begann, Fensterscheiben einzuschlagen. Stellte ihn, der nun sofort zustach. Opfer wurde ins Spital überführt, wo es bald darauf verstarb. Stammte aus OÖ. War seit einem Jahr im Polizeidienst. Täter schon mehrfach vorbestraft. Schwurgerichtsverhandlung in Innsbrucker Nachrichten 28.3., 7: Urteil: Tod durch den Strang! Später begnadigt zu lebenslangem Kerker (Innsbrucker Nachrichten 30.5., 7)
Alter: 70; Tagelöhner, wurde im Abfluss des Lansersees erfroren aufgefunden. Beim Heimgang geriet er in den Kanal und konnte sich nicht mehr daraus befreien.
Alter: 44; Zuerst vermutet, da Schuhe bei der Innbrücke gefunden wurden. Gewissheit, als Leiche am 16.5. in Kirchbichl angeschwemmt wurde. Identifiziert als Müllergehilfe aus Absam.
Alter: 71; Schoss sich eine Kugel in den Kopf.
Alter: 16; Schlossergehilfe, wollte mit seinem Kollegen auf der Hochwand Platenigl suchen. Ihre Wege trennten sich, das Opfer konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst eine Suchexpedition fand ihn abgestürzt.
Alter: [unklar]; Sprengarbeiter bei der Achenregulierung. Sprengung ging zu früh los, Gestein traf das Opfer und schleuderte es in die Tiefe. Zündschnur dürfte schadhaft gewesen sein. Stammte aus Carbonare.
Alter: 1.5; Starb an schweren Brandwunden im Spital.
Alter: 29; Arbeiter im Karbidwerk. Im alkoholisierten Zustand geriet er am Heimweg auf die Geleise und wurde von einem Schnellzug überfahren.
Alter: 55; Witwe, schwermütig, stürzte sich in den Inn. Ihre Leiche wurde am 31.3. bei Rum aus dem Fluss gezogen. War in St. Nikolaus/Innsbruck wohnhaft und stammte aus Prags/Südtirol.
Alter: 40; Tod durch Vergiften.
Alter: 33; Häftling, wurde im Außenbereich beschäftigt. Versuchte dabei zu fliehen und wollte den Inn durchschwimmen. Wurde jedoch fortgetrieben. Seine Leiche anfangs Mai in Niederaudorf aus dem Inn gezogen.
Alter: 39; Fütterer aus Brixen/Thale, psychische Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 30; Streckenwächter, wurde im Dienst von einem Schnellzug überfahren. Beide Beine abgetrennt, in der Klinik Innsbruck verstorben.
Alter: 2.5; Sohn eines Arbeiterpaares. Wurde über Monate hinweg von den Eltern misshandelt. Obduktion stellte dies fest. Eltern wurden verhaftet.
Alter: 27; Vorerst unbekannter Mann stürzte sich von der Innbrücke ins Wasser. Passanten wollten ihn retten, was aber misslang. Seine Leiche wurde nach einigen Tagen geborgen und identifiziert. Tagelöhner aus Laibach.
Alter: 45; Angesehener Landesrat, wurde von seiner Frau Luise (39 Jahre) bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Messerstichen getötet. Scheint aber aus Notwehr gehandelt zu haben, da man beim Opfer eine Pistole gefunden hatte. Frau irrte danach ziellos in der Stadt umher und stellte sich der Gendarmerie. Große Familienzwiste in der Vergangenheit. Widersprüchliche Kommentare von Bekannten. Große Schwurgerichtsverhandlung über 7 Tage (ab Innsbrucker Nachrichten 24.9., 7): 17 Messerstiche nachgewiesen. Wurde allerdings zuvor mit ihrem Liebhaber vom Gatten entdeckt. Wurde laut von ihm zurechtgewiesen und mit einem Revolver bedroht. Verstrickte sich aber immer wieder in Widersprüche. Frage nach Notwehr. Urteil abgedruckt sogar in einem Extrablatt der Innsbrucker Nachrichten (1.10., 19): 7 Jahre schwerer Kerker. Später sogar auf 10 Jahre erhöht! Büßte ihre Strafe im Gefangenenhaus Schwaz ab.
Alter: 25; 4 Münchner wollten im Zahmen Kaiser die Pyramidenspitze ersteigen. Gerieten in einen Schneesturm. Gruben sich Schneelöcher, dennoch erfroren die Opfer. Staudacher war Inhaber eines Uniformgeschäftes, Oswald Buchhalterin. Wurden in Kufstein begraben.
Alter: 35; Verließ barfuß ihre Wohnung in Eichat. Man stellte sofort Nachforschungen an. Fand ihre Leiche in der Nähe der Volderer Brücke. Litt an Verfolgungswahn.
Alter: 52; War im Maschinenhaus am Hintersteinersee beschäftigt. Geriet in den Starkstrom.
Alter: 45; Hatte sich am 17.4. eine Kugel in den Kopf geschossen. Man brachte ihn ins Spital, wo er 14 Tage später verstarb. War Bierführer aus Jenbach.
Alter: 2.5; Kind wollte beim Spielen Wasser aus einem Eimer schöpfen. Verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte in den Eimer. Schnelles Ertrinken.
Alter: 40; Zuerst vermisst, am 4.4. bei Langkampfen aus dem Inn gezogen. Schwermütig, war im Gemeindespital untergebracht.
Alter: 78; Inhaber einer bekannten Maskenleihanstalt. Starb nach einem Sturz bei einem Ausflug am Rechenhof.
Alter: 1.5; Kind eines Bauern.
Alter: [unklar]; Gesundheitliche Probleme, stürzte sich in den Inn und verschwand schnell in den Fluten.