Alter: 34; Tochter eines Schneidermeisters. Fuhr mit einem Wagen aufs Feld. Als vorgespannte Kühe scheuten, sprang sie ab, kam dabei aber zu Sturz und prallte mit dem Kopf auf einen Stein.
Diese Webseite verwendet Cookies um dir das Browsen und das Laden bestimmter Inhalte zu ermöglichen.
Alter: 34; Tochter eines Schneidermeisters. Fuhr mit einem Wagen aufs Feld. Als vorgespannte Kühe scheuten, sprang sie ab, kam dabei aber zu Sturz und prallte mit dem Kopf auf einen Stein.
Alter: 15; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 22.10. in Kundl angeschwemmt. Genaue Beschreibung, erst später identifiziert. Stammte aus Graz.
Alter: 19; Kellnerin.
Alter: 20; Waren mit Holzdrift in der Ache beschäftigt. Beim Lösen eines Fuchses (Staues) gerieten sie unters Wasser und erstranken.
Alter: 22; Leiche des Erfurters wurde 4.11. am Fuße des Tribulauns gefunden. War Schlosser und wollte scheinbar nach Südtirol gelangen. Dürfte den Weg verfehlt haben und abgestürzt sein. Im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 20; Arbeiter in der Brauerei. Geriet bei der Arbeit in den Starkstrom und wurde getötet. Stammte aus Mähren.
Alter: 50; Bankbeamter. Ging mit seiner Tochter am Gehsteig am Burggraben. Dort stand ein Handwagen, den die Trambahn rammte. Dieser Wagen wurde mit dem Opfer gegen ein Schaufenster gedrückt, das zerbarst. Schwere Wirbelsäulenverletzungen, an denen er starb. Große Kritik an den üblichen vielen Gaffern.
Alter: 28; Wirtschafterin. In der Zeitung starb sie wegen einer bösen Tat, mitschuldiger Kindsvater wurde verhaftet. Dürfte sich um eine versuchte Abtreibung gehandelt haben. Laut Matrikenbuch " Totgeburt"
Alter: 54; Frau eines Oberrevidenten. Stürzte sich aus dem Fenster. Große Todesanzeige in den Innsbrucker Nachrichten. Dort "friedlich entschlafen"!
Alter: 21; Zollbeamter aus Kufstein. Wollte mit einem Kollegen von Innsbruck nach Hall mit einem Faltboot fahren. Bei Ampass kenterte das Boot und beide fielen ins Wasser. Opfer wurde fortgetrieben und ertrank. Leiche vorerst nicht gefunden. Erst am 16.8.1924 in Schwaz aus dem Inn gezogen!
Alter: 1.5; Kind eines Tagelöhners, fiel von einer Brücke in die Windache.
Alter: 50; Auf der Berliner Hütte (Zemmgrund) erschoss sich ein Major aus Klagenfurt.
Alter: 23; Bankbeamter in Innsbruck. Wurde tot in der Seegrube gefunden. War alpingerecht ausgerüstet.
Alter: 20; Schlosser aus Bayern. Stürzte bei der Moßner Alpe tödlich ab.
Alter: 21; Student aus Ungarn. Stürzte am Plattigerkogel in die Tiefe und konnte von seinem Kollegen am Seil nicht gehalten werden. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 24; Maurer aus Lenggries. Absturz im Gebirge. Daten in
Alter: 58; Frau aus dem Stubaital, geriet unter die Straßenbahn (Traumway!) und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 71; Bahnbediensteter, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 20; Wollte von der Innsbrucker Hütte eine Abendtour auf den Habicht machen. Kam nicht mehr zurück. 2 Tage wurde nach ihm gesucht bis man seine Leiche fand. Stürzte beim Abstieg in den Tod. War in der Landesregierung im Amt Wildbachverbauung angestellt.
Alter: 50; Rechtsanwalt aus Innsbruck, in Wien ansässig, stürzte am Weg zum Plansee unvermutet in einen Bach ab.
Alter: 18; Bahnarbeiter, war mit Auswechseln von Geleisschrauben beschäftigt. Durch den Lärm eines Zuges bemerkte er einen Gegenzug nicht und wurde überfahren. Wurde in Ellbögen begraben.
Alter: 21; Schlossergehilfe und Bäckergehilfe. Gruppe von jungen Burschen wollte im Weiher beim Schloss Petersberg baden. Kohler geriet in zu tiefes Wasser und drohte zu ertrinken. Wenzel wollte ihm helfen, wurde aber unter Wasser gezogen, sodass beide ertranken.
Alter: 49; Briefträger, ertrank beim Baden im Inn beim Peterbründl, nachdem er seiner Tochter aus einer gefährlichen Situation gerettet hatte.
Alter: 3; Kind einer Lokomotivführersgattin ertrank im Inn.
Alter: 43; Oberbauarbeiter, erhängte sich in seiner Wohnung. Hatte sich zuvor eines Sittlichkeitsverbrechens schuldig gemacht.
Alter: 34; Zwischen den Familien Ennemoser und Eichele gab es immer wieder Streit. Einer eskalierte und Rudolf Ennemoser gab mehrere Schüsse mit einer Pistole auf sein Opfer ab. Einer davon war tödlich. Beide waren Schlosser. Täter wurde sofort verhaftet. Schwurgerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 19.9.23, 6: Urteil 2 Jahre einfacher Kerker, da er vielfach gereizt wurde. Auch Alkoholeinfluss wurde geltend gemacht.
Alter: 60; Bauer, half bei der Holztrift. Wollte einen Stammstau („Fuchs“) in der Klamm auflösen und wurde dazu abgeseilt. Geriet unter Wasser und konnte nicht mehr rechtzeitig heraufgezogen werden.
Alter: 25; Kellermeister, aus Dornbirn stammend. Wurde stark alkoholisiert von seinen Kollegen nach Hause gebracht. Stand in der Nacht auf und stürzte aus dem offenen Fenster auf die Straße.
Alter: 18; Schlossergehilfe und Bäckergehilfe. Gruppe von jungen Burschen wollte im Weiher beim Schloss Petersberg baden. Kohler geriet in zu tiefes Wasser und drohte zu ertrinken. Wenzel wollte ihm helfen, wurde aber unter Wasser gezogen, sodass beide ertranken.
Alter: 73; Russischer Baron. Weilte 1914 zur Sommerfrische in Meran. Bei der Rückfahrt nach Russland brach der Krieg aus und er wurde in Kufstein interniert. Später durfte er im Hotel residieren. Nach Kriegsende wurden seine Besitzungen von den Bolschewiken eingezogen, er konnte nicht mehr zurück. Seine Gelddepots in Deutschland verloren durch die Inflation an Wert und er wurde mittellos. Wurde schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 7; Bub weilte mit seinem Vater im Krankenhaus Wörgl. Hängte sich ans Gegengewicht des Speiseaufzuges. Dieser setzte sich in Bewegung, Kind wurde hochgezogen. Konnte sich mit der Zeit nicht mehr halten und stürzte zu Boden. Starb durch innere Verletzungen. Gleichzeitig hatte Mutter Totgeburt!
Alter: 42; Erlitt tödliche Rückenverletzungen nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 59; Vorerst unbekannte Tote wurde in der Nähe der Alpe Wimmertal gefunden. Keine Touristin, eher Frau auf Suche nach Lebensmitteln, möglicherweise aus dem Unterinntal. Im
Alter: 46; Buchdrucker, Eheprobleme. Vergiftete sich mit Zyankali.
Alter: 50; Baron, Major, Kriegsinvalider, geistig verwirrt. Erschoss sich mit seinem Revolver auf der Berliner Hütte.
Alter: 17; Sohn eines Bäckermeisters. Ertrank beim Baden im Ziller.
Alter: [unklar]; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 21; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 29; Stark verweste Leiche wurde im Juni 1924 bei Kiefersfelden aus dem Inn gezogen. Verwirrung, da der Mann Frauenkleider angezogen hatte. Viele Spekulationen (Fasching, Verbrechen,…), schließlich identifiziert. Geistig verwirrt, lebte im Wahn, eine Frau zu sein.
Alter: 27; Frau eines Eisenbahners, Beziehungsprobleme. Stürzte sich in die Sill und wurde fortgeschwemmt. Wurde am 1.8. bei Angath aus dem Inn gezogen.
Alter: 31
Alter: 19; Sohn eines Wirtes. War Anfänger beim Fahrradfahren. Wagte sich auf die Straße, kam aber vom Weg ab und stürzte in den Bach. Leiche am 21.7.1923 in Umhausen geborgen.
Alter: 13; Sohn des Kommerzialrates Anton Köllensperger. Fuhr mit seinem Fahrrad von Aldrans herab. Stürzte unterhalb des Schlosses Ambras. Konnte sich noch nach Hause bewegen. Starb über Nacht an einer nicht erkannten Gehirnblutung.
Alter: 29; Bahnbedienstete, starben durch Ertrinken.
Alter: 19; Wollte mit einem Kollegen von der Franz-Senn-Hütte zur Dresdnerhütte steigen. Verfehlten den Weg. Opfer rutschte ein Schneefeld hinunter, konnte aber die Geschwindigkeit nicht bremsen und stürzte noch über ein felsiges Gelände ab. Starb an den schweren Kopfverletzungen. Stammten aus Wien, hatten sich nicht angeseilt.
Alter: 31; War mit Anstreicharbeiten bei der Mittenwaldbahn beschäftigt. Strom wurde unvermutet eingeschaltet, der das Opfer augenblicklich tötete.
Alter: 36; Melker auf der Hochhörndla-Alm. Beim Suchen von Vieh stürzte er ab und verletzte sich schwer. Starb beim Transport ins Tal.
Alter: 3; Kinder spielten am Innufer. Ein Kind geriet in die Fluten (Hochwasser!) und wurde sofort fortgetrieben. Seine Leiche konnte am folgenden Tag geborgen werden.
Alter: 48; Leiche wurde in der Nähe des Sonnenburgerhofes aufgefunden. Mann hatte sich selber erschossen. Schriftstücke wiesen auf einen Italiener hin. Eine Spalte weiter in der Zeitung wurde auf einen abgängigen Franz Ettore (Handelsangestellter, 27 Jahre) aus Italien hingewiesen! Der war es aber doch nicht (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 23.7., 4).
Alter: 11; Spielte mit anderen Kindern bei Perjen auf einem Sandhaufen. Sieg auf das Dach eines Neubaues und berührte dabei die Leitung einer elektrischen Mischmaschine und wurde auf der Stelle getötet. Schöffengerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 10.6.25, 11: Angeklagt waren die Elektriker Gustav Kristen, Josef Reichenberger, Anton Jäger und andere. Urteil Freispruch für Jäger und 2 Monate Arrest für die ersteren.